Petition für kostenfreie Periodenprodukte für Frauen

Petition für kostenfreie Periodenprodukte für Frauen

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Anita Kanitz und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Jede Frau verdient einen gleichberechtigten Zugang zu den grundlegenden Produkten für ihre Gesundheit und Hygiene. Dennoch stellen  Periodenprodukte wie Tampons und Binden für viele eine monatliche finanzielle Belastung dar. Besonders betroffen sind Schülerinnen, Studentinnen, Geringverdienerinnen und Obdachlose. 

Menstruation ist keine Wahl, sie ist ein natürlicher Teil des Lebens.
Periodenprodukte sind ebenso notwendig wie Toilettenpapier oder Seife und dürfen kein Luxusgut sein. Um soziale Gerechtigkeit und gesundheitliche Versorgung sicherzustellen, fordern wir: 

  • Die Bereitstellung kostenfreier Periodenprodukte in öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Universitäten, Behörden, Obdachlosenunterkünften und Gesundheitseinrichtungen.
  • Aufklärungskampagnen zur Enttabuisierung der Menstruation und Förderung von Wissen über Menstruationshygiene.
    Die Anerkennung von Periodenprodukten als essentielle Güter und deren steuerfreie Bereitstellung.
  • Mehrere Länder und Städte weltweit, darunter Schottland und Berlin, haben bereits gezeigt, dass kostenfreie Periodenprodukte möglich und dringend notwendig sind. Es ist an der Zeit, auch bei uns diese wichtige Maßnahme umzusetzen!

Unterstützen Sie diese Petition und setzen Sie ein Zeichen für Gleichberechtigung, Gesundheit und soziale Gerechtigkeit!

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Anita Kanitz und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Jede Frau verdient einen gleichberechtigten Zugang zu den grundlegenden Produkten für ihre Gesundheit und Hygiene. Dennoch stellen  Periodenprodukte wie Tampons und Binden für viele eine monatliche finanzielle Belastung dar. Besonders betroffen sind Schülerinnen, Studentinnen, Geringverdienerinnen und Obdachlose. 

Menstruation ist keine Wahl, sie ist ein natürlicher Teil des Lebens.
Periodenprodukte sind ebenso notwendig wie Toilettenpapier oder Seife und dürfen kein Luxusgut sein. Um soziale Gerechtigkeit und gesundheitliche Versorgung sicherzustellen, fordern wir: 

  • Die Bereitstellung kostenfreier Periodenprodukte in öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Universitäten, Behörden, Obdachlosenunterkünften und Gesundheitseinrichtungen.
  • Aufklärungskampagnen zur Enttabuisierung der Menstruation und Förderung von Wissen über Menstruationshygiene.
    Die Anerkennung von Periodenprodukten als essentielle Güter und deren steuerfreie Bereitstellung.
  • Mehrere Länder und Städte weltweit, darunter Schottland und Berlin, haben bereits gezeigt, dass kostenfreie Periodenprodukte möglich und dringend notwendig sind. Es ist an der Zeit, auch bei uns diese wichtige Maßnahme umzusetzen!

Unterstützen Sie diese Petition und setzen Sie ein Zeichen für Gleichberechtigung, Gesundheit und soziale Gerechtigkeit!

Die Entscheidungsträger*innen

Shawna Hupperich
Shawna Hupperich

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