

Petition für die Kapazitätserweiterung der Elisabeth-Strupp-Schule Gelnhausen


Petition für die Kapazitätserweiterung der Elisabeth-Strupp-Schule Gelnhausen
Das Problem
Die Elisabeth-Strupp-Schule Gelnhausen (ehemals Kreisrealschule Gelnhausen) ist eine Realschule des Main-Kinzig-Kreises mit derzeit ca. 950 Schülern. In der Vergangenheit war es gängige Praxis, dass die Elisabeth-Strupp-Schule zu Beginn eines jeden Schuljahres sechs neue Klassen begrüßen durfte. Hieraus resultierten stabile Schülerzahlen und Klassengrößen.
Damit ist seit 2024 leider Schluss!
Der Kreistag des Main-Kinzig-Kreises hat durch Beschluss festgelegt, dass die Elisabeth-Strupp-Schule Gelnhausen künftig gemäß dem Schulentwicklungsplan nur noch fünf Klassen je Jahrgang aufnehmen darf, somit maximal 150 Schüler. Damit würde die Gesamtschülerzahl im Zeiraum von sechs Jahren entsprechend sinken.
Und warum das alles?
Hierdurch soll die Anton-Calaminus-Schule (ACS) in Gründau-Rothenbergen gestärkt werden. Kinder, die aufgrund "mangelnder Kapazitäten" nicht an der Elisabeth-Strupp-Schule angenommen werden dürfen, würden dann entsprechend an andere Schulen gelenkt werden. Dies würde den Kriterien zufolge Gründauer Schüler betreffen, die dann an die Anton-Calaminus-Schule Rothenbergen gelenkt werden würden. Dieser Schritt ist aus Sicht des Kreises scheinbar notwendig, da die ACS es aus eigener Kraft nicht schafft, ausreichend Anmeldungen zu generieren.
Das genannte System wirkt sich hier nicht nur negativ auf eine sehr beliebte Schule, nämlich die Elisabeth-Strupp-Schule Gelnhause, aus, die bislang mit ihren Kapazitäten nie Probleme hatte. Hier werden auch Schüler, meist aus Gründau, gezwungen, eine Schule zu besuchen, die sie schlicht weg nicht besuchen möchten.
Wir, der Schulelternbeirat der Elisabeth-Strupp-Schule Gelnhausen sowie die Familien der Kinder, die dieses Jahr keinen Platz an der Elisabeth-Strupp-Schule erhalten haben, haben uns zusammen getan und als "Initiative Kapazitätserweiterung Elisabeth-Strupp-Schule" folgenden Brief an das Staatliche Schulamt Hanau geschrieben:
"Antrag auf Erhöhung der Zügigkeit / Bitte um Prüfung der Kapazitätserweiterung an der Elisabeth-Strupp-Schule Gelnhausen
Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Frau Siekemeyer,
wir sind ein Interessenzusammenschluss aus den Eltern der Kinder, die dieses Jahr aufgrund von mangelnder Kapazität keinen Platz an der Elisabeth-Strupp-Schule erhalten haben, und dem Schulelternbeirat der Elisabeth-Strupp-Schule selbst.
Zunächst möchten wir betonen, dass uns die organisatorischen Herausforderungen der Schulplatzvergabe sowie die Verantwortung des staatlichen Schulamtes sehr wohl bewusst sind. Aber um eben dieser Verantwortung, insbesondere den Schülerinnen und Schülern gegenüber, gerecht zu werden, bitte wir um erneute Prüfung der Kapazitäten an der Elisabeth-Strupp-Schule Gelnhausen.
Aus Sicht der Eltern:
Die Elisabeth-Strupp-Schule ist für viele Familien die bewusst gewählte Wunschschule. Ausschlaggebend hierfür sind insbesondere das vielfältige Bildungsangebot, die naturwissenschaftliche Ausrichtung, die MINT-Qualifizierung, die vielfältigen Wahlpflichtangebote sowie die Möglichkeit, Spanisch als dritte Fremdsprache zu erlernen. Viele Familien haben sich nach der Informationsveranstaltung und dem Tag der offenen Tür ganz bewusst für diese Schule entschieden.
Darüber hinaus bietet die Elisabeth-Strupp-Schule ein Lernumfeld, das den individuellen Interessen und Fähigkeiten der Kinder in besonderer Weise entspricht. Die hohe Zahl der Anmeldungen zeigt deutlich, dass das pädagogische Angebot der Schule auf großes Interesse stößt. Ein starrer Verweis auf Kapazitätsgrenzen, der den reellen Tatsachen nicht entsprechen müsste, wird hier dem Elternwillen vor Ort nicht gerecht.
Hinzu kommt, dass die Lenkung, gerade an die Anton-Calaminus-Schule in Rothenbergen, für viele der betroffenen Kinder eine große psychische Belastung darstellt. Durch persönliche Erfahrungen ist eine weitere Schulzeit an gerade dieser Schule nicht gewünscht. Nähere Ausführungen hierzu können gerne, dann in einem persönlichen Gespräch der Beteiligten, erfolgen. Hier sehen wir jedoch die psychische Gesundheit der Kinder in extremer Gefahr.
Aus Sicht der Schule:
Mit Sorge nehmen wir wahr, dass die vorhandenen Kapazitäten mit Beginn des Schuljahres bereits erschöpft und die Klassen sehr voll sind. Hier stellt sich die Frage, wie im Laufe des Schuljahres auf zusätzliche Bedarfe reagiert werden kann, etwa wenn Schülerinnen und Schüler die Schulform wechseln, eine Klasse wiederholen müssen oder weitere Kinder zuziehen. Hier führt die Begrenzung an der Elisabeth-Strupp-Schule zu einer suboptimalen Auslastung der vorhandenen Kapazitäten. Eine weitere Klasse würde einer Überfüllung der einzelnen Klassen entgegenwirken und die Ressourcen der Schule sinnvoll nutzen und stärken. Außerdem würde für die Kinder ein wesentlich ruhigeres Lernumfeld in kleineren Klassen gewährleistet werden.
Die Elisabeth-Strupp-Schule ist seit dem Jahre 2024 zertifizierte MINT-Schule, bereits seit dem Jahre 2001 hat sie ihren Schwerpunkt auf Musik gelegt und eine eigene Bläserklasse als Profilklasse eingerichtet. Ab dem Schuljahr 2027/2028 ist eine weitere Profilklasse, nämlich eine spezielle MINT-Klasse, geplant. Das bereits fertige Konzept liegt dem staatlichen Schulamt und dem Schulträger vor. Eine solche MINT-Klasse ist allerdings nur möglich, wenn eine Sechszügigkeit der Schule erhalten bleibt. Die Begrenzung der Elisabeth-Strupp-Schule auf fünf Klassen pro Jahrgang verhindert hier also sogar eine gewünschte und angestrebte Weiterentwicklung der Schule.
Auch die Ausbildung weiterer Lehrkräfte hat an der Elisabeth-Strupp-Schule einen hohen Stellenwert. Es werden Referendare ausgebildet, deren Übernahme am Ende Ziel sein soll. Hier wird ein erheblicher Aufwand durch Unterrichtsbesuche, zu schreibende Berichte etc. betrieben, der sich am Ende durch eine Übernahme natürlich auch auszahlen soll. Auch hier wirkt sich die Begrenzung der Aufnahme an der Elisabeth-Strupp-Schule natürlich negativ aus. Das bestehende Kollegium muss sich bei Beibehaltung der Begrenzung - und somit sinkenden Schülerzahlen - logischerweise verkleinern. Alle Lehrkräfte der Elisabeth-Strupp-Schule arbeiten ausdrücklich gerne an dieser Schule und wünschen keine Versetzung an andere Schulen.
Da an der Elisabeth-Strupp-Schule grundsätzlich die räumliche und organisatorische Möglichkeit besteht und es von Seiten der Schulleitung und des Lehrerkollegiums ausdrücklich gewünscht ist, so wie in der Vergangenheit auch üblich gewesen, eine sechste Klasse pro Jahrgang zu eröffnen, bitten wir um Prüfung durch das Schulamt, ob die Genehmigung zur Einrichtung einer weiteren Klasse erteilt werden kann.
Im Mittelpunkt unseres Anliegens stehen die Kinder, die sich auf diese Schule gefreut haben und für die die Elisabeth-Strupp-Schule aus pädagogischen, organisatorischen und persönlichen Gründen die bevorzugte Wahl darstellt. In diesem Jahr, und auch in allen folgenden Jahren, in denen Lenkungen von Nöten sein werden.
Aus der Summe aller vorgetragenen Argumente halten wir daher die Genehmigung einer weiteren Klasse im Jahrgang 5 ab dem Schuljahr 2026/2027 an der Elisabeth-Strupp-Schule für sachlich sinnvoll und pädagogisch geboten. Aufgrund der gebotenen Eile bitten wir um Rückmeldung zu unserem Anliegen bis spätestens Freitag, den 12.06.2026.
Wir bedanken uns für die Prüfung unseres Anliegens und hoffen auf eine Lösung im Sinne der betroffenen Schülerinnen und Schüler.
Mit freundlichen Grüßen
Initiative „Kapazitätserweiterung Elisabeth-Strupp-Schule“
Im persönlichen Termin, welcher am Freitag, den 12.06.2026 stattfand, teilte man uns dann mit, dass eine Erweiterung der Kapazitäten nicht im Zuständigkeitsbereich des Staatlichen Schulamtes lägen, sondern dies Sache des Main-Kinzig-Kreises als Schulträger sei. Der Schuldezernent, Herr Jannik Marquart, war bislang für Rückfragen hierzu nicht erreichbar. Den betroffenen Kindern läuft allerdings die Zeit davon!
Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift, um die Elisabeth-Strupp-Schule in ihrer hart erarbeiteten derzeitigen Form erhalten zu können. Hier wurde über Jahrzehnte eine sehr gute pädagogische Arbeit geleistet und tolle Konzepte erarbeitet, um den Kindern ein angemessenes und behagliches Umfeld für ihre schulische und persönliche und soziale Entwicklung zu bieten. Wenn andere Schulen eine gleichwertige Bildungschance nicht bieten können, so darf dies unseres Erachtens nach nicht zu Lasten anderer Schulen und erst recht nicht zu Lasten unserer Kinder gehen!
Das politische Ping-Pong-Spiel muss hier ein Ende haben! Bitte unterstützen Sie uns!
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Das Problem
Die Elisabeth-Strupp-Schule Gelnhausen (ehemals Kreisrealschule Gelnhausen) ist eine Realschule des Main-Kinzig-Kreises mit derzeit ca. 950 Schülern. In der Vergangenheit war es gängige Praxis, dass die Elisabeth-Strupp-Schule zu Beginn eines jeden Schuljahres sechs neue Klassen begrüßen durfte. Hieraus resultierten stabile Schülerzahlen und Klassengrößen.
Damit ist seit 2024 leider Schluss!
Der Kreistag des Main-Kinzig-Kreises hat durch Beschluss festgelegt, dass die Elisabeth-Strupp-Schule Gelnhausen künftig gemäß dem Schulentwicklungsplan nur noch fünf Klassen je Jahrgang aufnehmen darf, somit maximal 150 Schüler. Damit würde die Gesamtschülerzahl im Zeiraum von sechs Jahren entsprechend sinken.
Und warum das alles?
Hierdurch soll die Anton-Calaminus-Schule (ACS) in Gründau-Rothenbergen gestärkt werden. Kinder, die aufgrund "mangelnder Kapazitäten" nicht an der Elisabeth-Strupp-Schule angenommen werden dürfen, würden dann entsprechend an andere Schulen gelenkt werden. Dies würde den Kriterien zufolge Gründauer Schüler betreffen, die dann an die Anton-Calaminus-Schule Rothenbergen gelenkt werden würden. Dieser Schritt ist aus Sicht des Kreises scheinbar notwendig, da die ACS es aus eigener Kraft nicht schafft, ausreichend Anmeldungen zu generieren.
Das genannte System wirkt sich hier nicht nur negativ auf eine sehr beliebte Schule, nämlich die Elisabeth-Strupp-Schule Gelnhause, aus, die bislang mit ihren Kapazitäten nie Probleme hatte. Hier werden auch Schüler, meist aus Gründau, gezwungen, eine Schule zu besuchen, die sie schlicht weg nicht besuchen möchten.
Wir, der Schulelternbeirat der Elisabeth-Strupp-Schule Gelnhausen sowie die Familien der Kinder, die dieses Jahr keinen Platz an der Elisabeth-Strupp-Schule erhalten haben, haben uns zusammen getan und als "Initiative Kapazitätserweiterung Elisabeth-Strupp-Schule" folgenden Brief an das Staatliche Schulamt Hanau geschrieben:
"Antrag auf Erhöhung der Zügigkeit / Bitte um Prüfung der Kapazitätserweiterung an der Elisabeth-Strupp-Schule Gelnhausen
Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Frau Siekemeyer,
wir sind ein Interessenzusammenschluss aus den Eltern der Kinder, die dieses Jahr aufgrund von mangelnder Kapazität keinen Platz an der Elisabeth-Strupp-Schule erhalten haben, und dem Schulelternbeirat der Elisabeth-Strupp-Schule selbst.
Zunächst möchten wir betonen, dass uns die organisatorischen Herausforderungen der Schulplatzvergabe sowie die Verantwortung des staatlichen Schulamtes sehr wohl bewusst sind. Aber um eben dieser Verantwortung, insbesondere den Schülerinnen und Schülern gegenüber, gerecht zu werden, bitte wir um erneute Prüfung der Kapazitäten an der Elisabeth-Strupp-Schule Gelnhausen.
Aus Sicht der Eltern:
Die Elisabeth-Strupp-Schule ist für viele Familien die bewusst gewählte Wunschschule. Ausschlaggebend hierfür sind insbesondere das vielfältige Bildungsangebot, die naturwissenschaftliche Ausrichtung, die MINT-Qualifizierung, die vielfältigen Wahlpflichtangebote sowie die Möglichkeit, Spanisch als dritte Fremdsprache zu erlernen. Viele Familien haben sich nach der Informationsveranstaltung und dem Tag der offenen Tür ganz bewusst für diese Schule entschieden.
Darüber hinaus bietet die Elisabeth-Strupp-Schule ein Lernumfeld, das den individuellen Interessen und Fähigkeiten der Kinder in besonderer Weise entspricht. Die hohe Zahl der Anmeldungen zeigt deutlich, dass das pädagogische Angebot der Schule auf großes Interesse stößt. Ein starrer Verweis auf Kapazitätsgrenzen, der den reellen Tatsachen nicht entsprechen müsste, wird hier dem Elternwillen vor Ort nicht gerecht.
Hinzu kommt, dass die Lenkung, gerade an die Anton-Calaminus-Schule in Rothenbergen, für viele der betroffenen Kinder eine große psychische Belastung darstellt. Durch persönliche Erfahrungen ist eine weitere Schulzeit an gerade dieser Schule nicht gewünscht. Nähere Ausführungen hierzu können gerne, dann in einem persönlichen Gespräch der Beteiligten, erfolgen. Hier sehen wir jedoch die psychische Gesundheit der Kinder in extremer Gefahr.
Aus Sicht der Schule:
Mit Sorge nehmen wir wahr, dass die vorhandenen Kapazitäten mit Beginn des Schuljahres bereits erschöpft und die Klassen sehr voll sind. Hier stellt sich die Frage, wie im Laufe des Schuljahres auf zusätzliche Bedarfe reagiert werden kann, etwa wenn Schülerinnen und Schüler die Schulform wechseln, eine Klasse wiederholen müssen oder weitere Kinder zuziehen. Hier führt die Begrenzung an der Elisabeth-Strupp-Schule zu einer suboptimalen Auslastung der vorhandenen Kapazitäten. Eine weitere Klasse würde einer Überfüllung der einzelnen Klassen entgegenwirken und die Ressourcen der Schule sinnvoll nutzen und stärken. Außerdem würde für die Kinder ein wesentlich ruhigeres Lernumfeld in kleineren Klassen gewährleistet werden.
Die Elisabeth-Strupp-Schule ist seit dem Jahre 2024 zertifizierte MINT-Schule, bereits seit dem Jahre 2001 hat sie ihren Schwerpunkt auf Musik gelegt und eine eigene Bläserklasse als Profilklasse eingerichtet. Ab dem Schuljahr 2027/2028 ist eine weitere Profilklasse, nämlich eine spezielle MINT-Klasse, geplant. Das bereits fertige Konzept liegt dem staatlichen Schulamt und dem Schulträger vor. Eine solche MINT-Klasse ist allerdings nur möglich, wenn eine Sechszügigkeit der Schule erhalten bleibt. Die Begrenzung der Elisabeth-Strupp-Schule auf fünf Klassen pro Jahrgang verhindert hier also sogar eine gewünschte und angestrebte Weiterentwicklung der Schule.
Auch die Ausbildung weiterer Lehrkräfte hat an der Elisabeth-Strupp-Schule einen hohen Stellenwert. Es werden Referendare ausgebildet, deren Übernahme am Ende Ziel sein soll. Hier wird ein erheblicher Aufwand durch Unterrichtsbesuche, zu schreibende Berichte etc. betrieben, der sich am Ende durch eine Übernahme natürlich auch auszahlen soll. Auch hier wirkt sich die Begrenzung der Aufnahme an der Elisabeth-Strupp-Schule natürlich negativ aus. Das bestehende Kollegium muss sich bei Beibehaltung der Begrenzung - und somit sinkenden Schülerzahlen - logischerweise verkleinern. Alle Lehrkräfte der Elisabeth-Strupp-Schule arbeiten ausdrücklich gerne an dieser Schule und wünschen keine Versetzung an andere Schulen.
Da an der Elisabeth-Strupp-Schule grundsätzlich die räumliche und organisatorische Möglichkeit besteht und es von Seiten der Schulleitung und des Lehrerkollegiums ausdrücklich gewünscht ist, so wie in der Vergangenheit auch üblich gewesen, eine sechste Klasse pro Jahrgang zu eröffnen, bitten wir um Prüfung durch das Schulamt, ob die Genehmigung zur Einrichtung einer weiteren Klasse erteilt werden kann.
Im Mittelpunkt unseres Anliegens stehen die Kinder, die sich auf diese Schule gefreut haben und für die die Elisabeth-Strupp-Schule aus pädagogischen, organisatorischen und persönlichen Gründen die bevorzugte Wahl darstellt. In diesem Jahr, und auch in allen folgenden Jahren, in denen Lenkungen von Nöten sein werden.
Aus der Summe aller vorgetragenen Argumente halten wir daher die Genehmigung einer weiteren Klasse im Jahrgang 5 ab dem Schuljahr 2026/2027 an der Elisabeth-Strupp-Schule für sachlich sinnvoll und pädagogisch geboten. Aufgrund der gebotenen Eile bitten wir um Rückmeldung zu unserem Anliegen bis spätestens Freitag, den 12.06.2026.
Wir bedanken uns für die Prüfung unseres Anliegens und hoffen auf eine Lösung im Sinne der betroffenen Schülerinnen und Schüler.
Mit freundlichen Grüßen
Initiative „Kapazitätserweiterung Elisabeth-Strupp-Schule“
Im persönlichen Termin, welcher am Freitag, den 12.06.2026 stattfand, teilte man uns dann mit, dass eine Erweiterung der Kapazitäten nicht im Zuständigkeitsbereich des Staatlichen Schulamtes lägen, sondern dies Sache des Main-Kinzig-Kreises als Schulträger sei. Der Schuldezernent, Herr Jannik Marquart, war bislang für Rückfragen hierzu nicht erreichbar. Den betroffenen Kindern läuft allerdings die Zeit davon!
Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift, um die Elisabeth-Strupp-Schule in ihrer hart erarbeiteten derzeitigen Form erhalten zu können. Hier wurde über Jahrzehnte eine sehr gute pädagogische Arbeit geleistet und tolle Konzepte erarbeitet, um den Kindern ein angemessenes und behagliches Umfeld für ihre schulische und persönliche und soziale Entwicklung zu bieten. Wenn andere Schulen eine gleichwertige Bildungschance nicht bieten können, so darf dies unseres Erachtens nach nicht zu Lasten anderer Schulen und erst recht nicht zu Lasten unserer Kinder gehen!
Das politische Ping-Pong-Spiel muss hier ein Ende haben! Bitte unterstützen Sie uns!
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Petition am 15. Juni 2026 erstellt