Petition / Antrag für eine Direktwahl zum neuen Bundespräsidenten

Das Problem

Bundespräsident(in) in Direktwahl

"Der Staat ist ein Volk, das sich selbst beherrscht."

Zitat © Immanuel Kant / (1724 - 1804), deutscher Philosoph

Petition für eine Direktwahl eine/r Bundespräsident/in

Die Bundesversammlung wählt alle 5 Jahre eine/n Bundespräsident/in, das ist die Funktion der Bundesversammlung, zu welcher sie als nichtständiges Verfassungsorgan einzig zusammentritt. Die Bundesversammlung besteht gleichermaßen aus Mitgliedern des Deutschen Bundestages (von Amts wegen) und aus Mitgliedern, gewählt aus den Volksvertretungen der Länder. Das Wahlverfahren ist somit gegenüber dem Volk intransparent.

Denn es sind oft um die 1200 Wahlberufenen, aus verschiedenen Parteien und dies immer ganz entsprechend ihrer Stärke in Bund und Landesparlamenten, welche zur Bundesversammlung aufgerufen und Wahl des Bundespräsidenten berufen sind.
Niemand sonst.

Eine Direktwahl des Bundespräsidenten durch das Volk gibt es nicht in Deutschland.

Ein(e) Bundespräsident(in) prüft Gesetze nur dahingehend, ob sie verfassungskonform sind und es ist die Frage, prüft ein/e Bundespräsident/in die Gesetze immer wirklich transparent und auch unparteiisch, wie er/sie dies im Namen der Bundesbürger/innen sollte.

Oder nimmt er/sie - wenn nicht durch Direktwahl gewählt nicht gerade z.B. eine neoliberale Haltung ein, beeinflusst durch mächtige Lobbyisten und Parteien, auch wenn dies offensichtlich nicht so ist?
Bei manchen Gesetzen fragen sich die Bürger doch, ob diese wirklich richtig dahingehend geprüft wurden, dem Grundgesetz und der Deutschen Verfassung zu entsprechen.

Auch ist es nicht demokratisch dem Volk Mündigkeit bei wichtigen Entscheidungen, wie z.B. TTIP u.s.w. abzusprechen, wie im Beispiel, dass es keine Volksabstimmungen gibt zu TTIP, TISA und CETA - also keine demokratischen Beschlüsse und Grundlagen vorliegend sind. Hier kann nur das Volk demokratisch in Wahlen entscheiden. Auch nur Bürger/innen, welche sich alle 5 Jahre den/die Bundespräsident/in direkt selbst wählen können und so mehr demokratisch und volkssouverän mitbestimmen.

Als Staatsoberhaupt der Bundesregierung Deutschland vertritt der/die Bundespräsident/in das ganze Land Deutschland und soll so die Einheit des Staates und somit alle Staatbürger/innen verkörpern und repräsentieren.

In Artikel 20 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland steht schriftlich und verbindlich:

Art.20 GG,
(1) "Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat."
(2) "Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus."

Wir bitten um eine Direktwahl des Bundespräsidenten. Und wünschen uns einen Bundespräsidenten oder eine Bundespräsidentin, die die BürgerInnen in Deutschland vertritt und durch daher auch in Direktwahl gewählt wird.

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Monika Rosa WaldkirchPetitionsstarter*inHumanismus Frieden ------------------------------------ Vereinigte Staaten ist Quatsch, geht nicht rauszunehmen
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Das Problem

Bundespräsident(in) in Direktwahl

"Der Staat ist ein Volk, das sich selbst beherrscht."

Zitat © Immanuel Kant / (1724 - 1804), deutscher Philosoph

Petition für eine Direktwahl eine/r Bundespräsident/in

Die Bundesversammlung wählt alle 5 Jahre eine/n Bundespräsident/in, das ist die Funktion der Bundesversammlung, zu welcher sie als nichtständiges Verfassungsorgan einzig zusammentritt. Die Bundesversammlung besteht gleichermaßen aus Mitgliedern des Deutschen Bundestages (von Amts wegen) und aus Mitgliedern, gewählt aus den Volksvertretungen der Länder. Das Wahlverfahren ist somit gegenüber dem Volk intransparent.

Denn es sind oft um die 1200 Wahlberufenen, aus verschiedenen Parteien und dies immer ganz entsprechend ihrer Stärke in Bund und Landesparlamenten, welche zur Bundesversammlung aufgerufen und Wahl des Bundespräsidenten berufen sind.
Niemand sonst.

Eine Direktwahl des Bundespräsidenten durch das Volk gibt es nicht in Deutschland.

Ein(e) Bundespräsident(in) prüft Gesetze nur dahingehend, ob sie verfassungskonform sind und es ist die Frage, prüft ein/e Bundespräsident/in die Gesetze immer wirklich transparent und auch unparteiisch, wie er/sie dies im Namen der Bundesbürger/innen sollte.

Oder nimmt er/sie - wenn nicht durch Direktwahl gewählt nicht gerade z.B. eine neoliberale Haltung ein, beeinflusst durch mächtige Lobbyisten und Parteien, auch wenn dies offensichtlich nicht so ist?
Bei manchen Gesetzen fragen sich die Bürger doch, ob diese wirklich richtig dahingehend geprüft wurden, dem Grundgesetz und der Deutschen Verfassung zu entsprechen.

Auch ist es nicht demokratisch dem Volk Mündigkeit bei wichtigen Entscheidungen, wie z.B. TTIP u.s.w. abzusprechen, wie im Beispiel, dass es keine Volksabstimmungen gibt zu TTIP, TISA und CETA - also keine demokratischen Beschlüsse und Grundlagen vorliegend sind. Hier kann nur das Volk demokratisch in Wahlen entscheiden. Auch nur Bürger/innen, welche sich alle 5 Jahre den/die Bundespräsident/in direkt selbst wählen können und so mehr demokratisch und volkssouverän mitbestimmen.

Als Staatsoberhaupt der Bundesregierung Deutschland vertritt der/die Bundespräsident/in das ganze Land Deutschland und soll so die Einheit des Staates und somit alle Staatbürger/innen verkörpern und repräsentieren.

In Artikel 20 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland steht schriftlich und verbindlich:

Art.20 GG,
(1) "Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat."
(2) "Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus."

Wir bitten um eine Direktwahl des Bundespräsidenten. Und wünschen uns einen Bundespräsidenten oder eine Bundespräsidentin, die die BürgerInnen in Deutschland vertritt und durch daher auch in Direktwahl gewählt wird.

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Entscheidungsträger*innen

an den deutschen bundestag
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