Petition für Mehr Offene Veranstaltungsräume in Karlsruhe


Petition für Mehr Offene Veranstaltungsräume in Karlsruhe
Das Problem
Kultur braucht Raum – Für mehr Vielfalt und Teilhabe!
In Karlsruhe gibt es einen akuten Mangel an offenen Veranstaltungsräumen für junge Kulturschaffende, Kollektive und die freie Szene. Orte, an denen unkommerzielle Kultur gedeihen kann, sind rar – und durch eine Vielzahl aktueller Entwicklungen wird dieser Mangel dramatisch verschärft. Einige dieser Entwicklungen waren:
• Schließung Karl Kinski
• Schließung Culteum
• Schließung App Club
• Schließung Brummer-Hallen-Projekt
Besonders betroffen sind junge Menschen, die aktiv zur kulturellen Vielfalt unserer Stadt beitragen möchten. Sie brauchen Möglichkeiten, ihre Kreativität auszuleben – sei es als DJs, Musiker*innen, Licht- und Tontechniker*innen, Designer*innen, Fotograf*innen oder Künstler*innen. Doch ohne geeignete Flächen und Räume bleibt ihnen oft nichts anderes übrig, als sich in unsichere und unkontrollierte Orte zurückzuziehen. Dies bedeutet nicht nur eine Verdrängung kulturellen Engagements, sondern auch ein erhöhtes Risiko für alle Beteiligten, die sich außerhalb sicherer und organisierter Strukturen bewegen müssen, nur um kulturell teilhaben zu können.
Während sich viele Städte aktiv für die Förderung der freien Kulturszene entscheiden, erleben wir in Karlsruhe das Gegenteil. Statt neue Räume zu erschließen oder bestehende zu erhalten, werden Möglichkeiten zunehmend eingeschränkt – häufig ohne transparente Entscheidungsprozesse oder den Dialog mit den Betroffenen. Diese Entwicklung darf nicht so weitergehen!
Unsere Forderungen:
Mehr offene Veranstaltungsräume in Karlsruhe, insbesondere für junge Kultur! Die Stadt muss aktiv Orte schaffen oder erhalten, an denen nicht-kommerzielle Veranstaltungen und kulturelle Initiativen stattfinden können.
Transparente Entscheidungsprozesse! Entscheidungen über kulturelle Räume dürfen nicht hinter verschlossenen Türen getroffen werden – wir fordern einen offenen Dialog mit allen Beteiligten, insbesondere mit den Kulturschaffenden.
Kulturelle Vielfalt fördern statt verdrängen! Junge Kultur ist essenziell für das soziale und kreative Leben einer Stadt. Wir brauchen Lösungen, die den Bedürfnissen junger Menschen gerecht werden und die zunehmende Verdrängung von kulturellen Ereignissen aus der Stadt heraus verhindern.
Mehr Raum für Vielfalt – Kulturszene breit fördern! Kulturelle Räume müssen für alle zugänglich sein – nicht nur für große Institutionen. Wir fordern mehr und vielfältigere Veranstaltungsorte, die auch kleinen Kollektiven und unabhängigen Kreativen echte Chancen bieten, ihre Ideen zu verwirklichen und die Stadt kulturell mitzugestalten.
Karlsruhe rühmt sich als Kulturstadt – jetzt muss sie es auch beweisen! Wir fordern die Politik, die Stadtverwaltung sowie alle kulturellen Akteure auf, sich aktiv für mehr freie Veranstaltungsräume und eine transparente Kulturpolitik einzusetzen. Darüber hinaus fordern wir die Stadtverwaltung auf aktiv zu werden bestehenden Kulturraum zu erhalten und zu fördern. Es müssen Maßnahmen ergriffen werden, der zunehmenden Verdrängung von Kulturraum entgegenzuwirken.
📢 Unterzeichne jetzt und setze ein Zeichen für mehr zugängliche Veranstaltungsräume in Karlsruhe!

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Das Problem
Kultur braucht Raum – Für mehr Vielfalt und Teilhabe!
In Karlsruhe gibt es einen akuten Mangel an offenen Veranstaltungsräumen für junge Kulturschaffende, Kollektive und die freie Szene. Orte, an denen unkommerzielle Kultur gedeihen kann, sind rar – und durch eine Vielzahl aktueller Entwicklungen wird dieser Mangel dramatisch verschärft. Einige dieser Entwicklungen waren:
• Schließung Karl Kinski
• Schließung Culteum
• Schließung App Club
• Schließung Brummer-Hallen-Projekt
Besonders betroffen sind junge Menschen, die aktiv zur kulturellen Vielfalt unserer Stadt beitragen möchten. Sie brauchen Möglichkeiten, ihre Kreativität auszuleben – sei es als DJs, Musiker*innen, Licht- und Tontechniker*innen, Designer*innen, Fotograf*innen oder Künstler*innen. Doch ohne geeignete Flächen und Räume bleibt ihnen oft nichts anderes übrig, als sich in unsichere und unkontrollierte Orte zurückzuziehen. Dies bedeutet nicht nur eine Verdrängung kulturellen Engagements, sondern auch ein erhöhtes Risiko für alle Beteiligten, die sich außerhalb sicherer und organisierter Strukturen bewegen müssen, nur um kulturell teilhaben zu können.
Während sich viele Städte aktiv für die Förderung der freien Kulturszene entscheiden, erleben wir in Karlsruhe das Gegenteil. Statt neue Räume zu erschließen oder bestehende zu erhalten, werden Möglichkeiten zunehmend eingeschränkt – häufig ohne transparente Entscheidungsprozesse oder den Dialog mit den Betroffenen. Diese Entwicklung darf nicht so weitergehen!
Unsere Forderungen:
Mehr offene Veranstaltungsräume in Karlsruhe, insbesondere für junge Kultur! Die Stadt muss aktiv Orte schaffen oder erhalten, an denen nicht-kommerzielle Veranstaltungen und kulturelle Initiativen stattfinden können.
Transparente Entscheidungsprozesse! Entscheidungen über kulturelle Räume dürfen nicht hinter verschlossenen Türen getroffen werden – wir fordern einen offenen Dialog mit allen Beteiligten, insbesondere mit den Kulturschaffenden.
Kulturelle Vielfalt fördern statt verdrängen! Junge Kultur ist essenziell für das soziale und kreative Leben einer Stadt. Wir brauchen Lösungen, die den Bedürfnissen junger Menschen gerecht werden und die zunehmende Verdrängung von kulturellen Ereignissen aus der Stadt heraus verhindern.
Mehr Raum für Vielfalt – Kulturszene breit fördern! Kulturelle Räume müssen für alle zugänglich sein – nicht nur für große Institutionen. Wir fordern mehr und vielfältigere Veranstaltungsorte, die auch kleinen Kollektiven und unabhängigen Kreativen echte Chancen bieten, ihre Ideen zu verwirklichen und die Stadt kulturell mitzugestalten.
Karlsruhe rühmt sich als Kulturstadt – jetzt muss sie es auch beweisen! Wir fordern die Politik, die Stadtverwaltung sowie alle kulturellen Akteure auf, sich aktiv für mehr freie Veranstaltungsräume und eine transparente Kulturpolitik einzusetzen. Darüber hinaus fordern wir die Stadtverwaltung auf aktiv zu werden bestehenden Kulturraum zu erhalten und zu fördern. Es müssen Maßnahmen ergriffen werden, der zunehmenden Verdrängung von Kulturraum entgegenzuwirken.
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Petition am 29. Januar 2025 erstellt