Petition für ein modernes, sicheres und angemessen großes Freibad in Schopfheim

Aktuelle Unterzeichner*innen:
André Castellanos und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Ich bin Bürgerin von Schopfheim und mir liegt unser Schwimmbad sehr am Herzen. Nun soll das in die Jahre gekommene Bad saniert werden – allerdings als Naturbad. Diese Entscheidung wurde getroffen, ohne dass die Bürgerinnen und Bürger ausreichend einbezogen wurden.

Das Freibad in Schopfheim ist seit Jahrzehnten ein zentraler Treffpunkt für alle Generationen. Kinder lernen hier schwimmen und Familien verbringen ihre Sommertage auf der großen Liegewiese unter den alten schattenspendenden Bäumen. Jugendliche treffen sich, Vereine trainieren und Seniorinnen und Senioren bleiben aktiv.

Dieses Freibad ist nicht nur eine Freizeiteinrichtung – es ist ein sozialer Mittelpunkt unserer Stadt. 

Klarstellung vorweg
Derzeit entsteht in der Öffentlichkeit der Eindruck, die Bürgerinitiative IG Schwimmbad setze sich für ein verkleinertes konventionelles Freibad ein.

Das ist falsch.

Die Verkleinerung wurde von der Stadt im Rahmen eines engen Kostenrahmens ins Spiel gebracht. Die Bürgerinitiative fordert kein kleineres Bad. 

Die Bürgerinitiative setzt sich ein für:

✅ ein konventionelles Freibad
✅ in angemessener, zukunftsfähiger Größe
✅ mit Erhalt des Innenbeckens
❌ keine Verkleinerung
❌ kein Naturbad

Viele Bürgerinnen und Bürger wünschen sich ein modernes, zukunftsfähiges und angemessen großes konventionelles Freibad.

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📍 Für die Zukunft unseres Schwimmbads in Schopfheim - Stimmen Sie am 08. März mit JA für ein konventionelles Freibad! 

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Warum ein konventionelles Freibad klare Vorteile bietet


1. Sicherheit durch klare Sicht
Ein konventionelles Becken bietet durchgehend klare Sicht bis zum Boden. Das bedeutet:

  • Höhere Sicherheit für v.a. Kinder
  • Schnellere Reaktion im Notfall
  • Mehr Übersicht für Aufsichtspersonal
  • Größere Sicherheit (für Eltern)

Gerade Familien brauchen Verlässlichkeit – keine eingeschränkte Sichttiefe.

 

2. Hygiene
Im konventionellen Freibad gilt ein E.-Coli-Grenzwert von 0 KBE / 100 ml.
Die Wasserqualität ist konstant kontrollierbar und stabil – auch bei hoher Besucherzahl an heißen Tagen.

Im Naturbad dagegen:

  • Zulässiger Grenzwert: 100 KBE / 100 ml
  • Alle Badebereiche befinden sich im selben Wasserkreislauf (auch der Kleinkinderbereich)
  • Höhere natürliche Keimbelastung
  • Warnhinweise bei erhöhter Infektionsgefahr möglich

Für Kleinkinder, empfindliche Personen oder ältere Menschen ist das ein relevanter Unterschied und kann außerdem ein gesundheitliches Risiko mit sich bringen.

Hinzu kommt:

In Naturbädern sollte Sonnencreme vor dem Baden möglichst abgewaschen werden, um das biologische Gleichgewicht nicht zu stören. Vor allem für Familien mit Kindern ist das realitätsfern und im Badealltag kaum praktikabel. Ein Freibad muss unkompliziert nutzbar sein – nicht mit zusätzlichen Hürden verbunden!

 

3. Angenehme Wassertemperaturen – echtes Schwimmen
Ein konventionelles Freibad ermöglicht konstante Temperaturen.
Das bedeutet:

  • Schwimmen als Sport
  • Längere Aufenthalte im Wasser
  • Geeignete Bedingungen für Kinder und Senioren
  • Verlässlichkeit für Schul- und Vereinssport

Bei Naturbädern wird empfohlen, 23 °C möglichst nicht zu überschreiten, um hygienische Risiken zu begrenzen. Doch wie soll das im Hochsommer, ohne Unmengen von Ressourcen zu benötigen, möglich sein? 

 

4. Tatsächliche Schwimmfläche – transparente Zahlen
Derzeit wird für das geplante Naturbad mit 2.100 m² Wasserfläche geworben. Ein sachlicher Vergleich zeigt:

Bestehendes Freibad:

ca. 800 m² Schwimmerbecken
ca. 700 m² Nichtschwimmerbecken
= rund 1.500 m² echte Schwimmfläche

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Geplantes Naturbad (klassische Schwimmflächen):

ca. 700 m² Schwimmerbereich
ca. 512 m² Nichtschwimmerbereich
= 1.212 m² nutzbare Schwimmfläche

Zusätzliche Bereiche wie Sprungfelsen- oder spezielle Kinderzonen sind keine vollwertigen Schwimmbecken und ersetzen keine Bahnen oder sichere Nichtschwimmerflächen.

Das bedeutet, dass die tatsächlich nutzbare Wasserfläche kleiner würde.

Die Bürgerinitiative macht deutlich:
Ein konventionelles Freibad soll nicht verkleinert, sondern in angemessener Größe modernisiert werden – zukunftsfähig, funktional und bedarfsgerecht.

 

5. Das Innenbecken muss bleiben
Leider ist auch der Eindruck entstanden, dass beim konventionellen Freibad das Innenbecken wegfallen müsste. Auch hier setzt sich die Bürgerinitiative dafür ein, dass das Innenbecken bleibt.

Das Innenbecken ist unverzichtbar für:

  • Ganzjährigen Schwimmunterricht
  • Vereins- und Trainingsbetrieb
  • Nutzung bei schlechtem Wetter
  • Angebote für Kinder, Familien und Senioren
  • Verlässliche Infrastruktur für Schulen

Ein modernes Bad für eine wachsende Stadt braucht Innen- und Außenbereich. 

 

6. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit
Ein modernes konventionelles Freibad kann heute:

  • energieeffizient betrieben werden
  • mit z.B. langlebigen Edelstahlbecken ausgestattet sein
  • ressourcenschonende Technik nutzen
  • langfristig kalkulierbar unterhalten werden

Beim Naturbad sind zu berücksichtigen:

  • Erhöhter Pflegeaufwand (z.B, durch Algenbildung)
  • Rutschige Oberflächen
  • Zusätzliche Regenerations- und Filterflächen
  • Unklare (mittel- und langfristige) Kostenentwicklung

Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten braucht es eine Lösung, die langfristig tragfähig ist.

 

7. Finanzierung
Im Frühjahr 2026 wird es außerdem seitens des Bundes einen Förderaufruf für das Programm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ geben. In diesem Programm werden gezielt Mittel für die Sanierung kommunaler Schwimmstätten bereitgestellt.

Für die Stadt Schopfheim eröffnet sich damit die Möglichkeit, zusätzliche Fördergelder für eine umfassende und zukunftsfähige Sanierung des Schwimmbads zu beantragen.

Diese Förderoption zeigt klar: Es bestehen realistische finanzielle Perspektiven für eine angemessene Sanierung – ohne Verkleinerung des Bades und ohne den Verzicht auf das Innenbecken. Wir erwarten daher, dass diese Möglichkeiten konsequent geprüft und in die Entscheidungsfindung einbezogen werden.

_______________________________________________________________

 
Appell an die Stadt

Ich appelliere an die Stadtverwaltung und den Gemeinderat von Schopfheim, neue Sanierungsmöglichkeiten zu prüfen und die Größe des Bades nicht zu reduzieren.

Es braucht:

  • Eine erneute Evaluation der Kalkulation
  • Die Prüfung alternativer Sanierungsmöglichkeiten eines konventionellen Bades
  • Einen transparenten Vergleich aller Varianten
  • Eine Lösung, die Größe, Sicherheit, Hygiene und Zukunftsfähigkeit vereint

Ein Freibad ist eine Generationenentscheidung.

Es sollte ausreichend groß sein, modernen Standards entsprechen und besonders für Familien und Kinder verlässliche Bedingungen bieten.

Das Freibad in Schopfheim soll auch künftig ein Ort sein, an dem Kinder schwimmen lernen, Familien unbeschwert Zeit verbringen und alle Generationen zusammenkommen.

Dafür braucht es eine durchdachte, transparente und verantwortungsvolle Entscheidung.

 

Diese Petition soll deutlich machen:

Die Bürgerschaft erwartet eine ergebnisoffene Prüfung weiterer Sanierungsmöglichkeiten – ohne Verkleinerung des Bades und mit klarer Ausrichtung auf die Bedürfnisse von Familien, Schulen und Vereinen.

_______________________________________________________________

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger von Schopfheim:
Nutzen Sie am 08. März Ihre Stimme! Stimmen Sie mit JA für ein konventionelles Freibad und setzen Sie damit ein klares Zeichen für eine nachhaltige, bedarfsgerechte Lösung für unsere Stadt.

Und an alle Bürgerinnen und Bürger aus der Umgebung sowie an alle, die unser Schwimmbad in Schopfheim gerne besuchen:
Unterstützen Sie dieses Anliegen mit Ihrer Unterschrift! Auch wenn Sie nicht stimmberechtigt sind, zeigen Sie mit Ihrer Unterstützung, wie wichtig dieses Freibad über die Stadtgrenzen hinaus ist.

Mit den gesammelten Unterschriften machen wir der Stadtverwaltung und dem Gemeinderat von Schopfheim deutlich, wie bedeutend die Sanierung unseres Schwimmbads für die Gemeinschaft ist – und dass wir uns ausdrücklich kein kleineres Freibad wünschen.

Diese Petition soll zeigen, dass viele Menschen – auch über Schopfheim hinaus – ein zukunftsfähiges, ausreichend großes und konventionelles Freibad unterstützen.

Für unsere Kinder und Familien.
Für unsere Vereine.
Für unsere Gemeinschaft.
Für Schopfheim.

 

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Ilse ThiedmannPetitionsstarter*in

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
André Castellanos und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Ich bin Bürgerin von Schopfheim und mir liegt unser Schwimmbad sehr am Herzen. Nun soll das in die Jahre gekommene Bad saniert werden – allerdings als Naturbad. Diese Entscheidung wurde getroffen, ohne dass die Bürgerinnen und Bürger ausreichend einbezogen wurden.

Das Freibad in Schopfheim ist seit Jahrzehnten ein zentraler Treffpunkt für alle Generationen. Kinder lernen hier schwimmen und Familien verbringen ihre Sommertage auf der großen Liegewiese unter den alten schattenspendenden Bäumen. Jugendliche treffen sich, Vereine trainieren und Seniorinnen und Senioren bleiben aktiv.

Dieses Freibad ist nicht nur eine Freizeiteinrichtung – es ist ein sozialer Mittelpunkt unserer Stadt. 

Klarstellung vorweg
Derzeit entsteht in der Öffentlichkeit der Eindruck, die Bürgerinitiative IG Schwimmbad setze sich für ein verkleinertes konventionelles Freibad ein.

Das ist falsch.

Die Verkleinerung wurde von der Stadt im Rahmen eines engen Kostenrahmens ins Spiel gebracht. Die Bürgerinitiative fordert kein kleineres Bad. 

Die Bürgerinitiative setzt sich ein für:

✅ ein konventionelles Freibad
✅ in angemessener, zukunftsfähiger Größe
✅ mit Erhalt des Innenbeckens
❌ keine Verkleinerung
❌ kein Naturbad

Viele Bürgerinnen und Bürger wünschen sich ein modernes, zukunftsfähiges und angemessen großes konventionelles Freibad.

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📍 Für die Zukunft unseres Schwimmbads in Schopfheim - Stimmen Sie am 08. März mit JA für ein konventionelles Freibad! 

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Warum ein konventionelles Freibad klare Vorteile bietet


1. Sicherheit durch klare Sicht
Ein konventionelles Becken bietet durchgehend klare Sicht bis zum Boden. Das bedeutet:

  • Höhere Sicherheit für v.a. Kinder
  • Schnellere Reaktion im Notfall
  • Mehr Übersicht für Aufsichtspersonal
  • Größere Sicherheit (für Eltern)

Gerade Familien brauchen Verlässlichkeit – keine eingeschränkte Sichttiefe.

 

2. Hygiene
Im konventionellen Freibad gilt ein E.-Coli-Grenzwert von 0 KBE / 100 ml.
Die Wasserqualität ist konstant kontrollierbar und stabil – auch bei hoher Besucherzahl an heißen Tagen.

Im Naturbad dagegen:

  • Zulässiger Grenzwert: 100 KBE / 100 ml
  • Alle Badebereiche befinden sich im selben Wasserkreislauf (auch der Kleinkinderbereich)
  • Höhere natürliche Keimbelastung
  • Warnhinweise bei erhöhter Infektionsgefahr möglich

Für Kleinkinder, empfindliche Personen oder ältere Menschen ist das ein relevanter Unterschied und kann außerdem ein gesundheitliches Risiko mit sich bringen.

Hinzu kommt:

In Naturbädern sollte Sonnencreme vor dem Baden möglichst abgewaschen werden, um das biologische Gleichgewicht nicht zu stören. Vor allem für Familien mit Kindern ist das realitätsfern und im Badealltag kaum praktikabel. Ein Freibad muss unkompliziert nutzbar sein – nicht mit zusätzlichen Hürden verbunden!

 

3. Angenehme Wassertemperaturen – echtes Schwimmen
Ein konventionelles Freibad ermöglicht konstante Temperaturen.
Das bedeutet:

  • Schwimmen als Sport
  • Längere Aufenthalte im Wasser
  • Geeignete Bedingungen für Kinder und Senioren
  • Verlässlichkeit für Schul- und Vereinssport

Bei Naturbädern wird empfohlen, 23 °C möglichst nicht zu überschreiten, um hygienische Risiken zu begrenzen. Doch wie soll das im Hochsommer, ohne Unmengen von Ressourcen zu benötigen, möglich sein? 

 

4. Tatsächliche Schwimmfläche – transparente Zahlen
Derzeit wird für das geplante Naturbad mit 2.100 m² Wasserfläche geworben. Ein sachlicher Vergleich zeigt:

Bestehendes Freibad:

ca. 800 m² Schwimmerbecken
ca. 700 m² Nichtschwimmerbecken
= rund 1.500 m² echte Schwimmfläche

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Geplantes Naturbad (klassische Schwimmflächen):

ca. 700 m² Schwimmerbereich
ca. 512 m² Nichtschwimmerbereich
= 1.212 m² nutzbare Schwimmfläche

Zusätzliche Bereiche wie Sprungfelsen- oder spezielle Kinderzonen sind keine vollwertigen Schwimmbecken und ersetzen keine Bahnen oder sichere Nichtschwimmerflächen.

Das bedeutet, dass die tatsächlich nutzbare Wasserfläche kleiner würde.

Die Bürgerinitiative macht deutlich:
Ein konventionelles Freibad soll nicht verkleinert, sondern in angemessener Größe modernisiert werden – zukunftsfähig, funktional und bedarfsgerecht.

 

5. Das Innenbecken muss bleiben
Leider ist auch der Eindruck entstanden, dass beim konventionellen Freibad das Innenbecken wegfallen müsste. Auch hier setzt sich die Bürgerinitiative dafür ein, dass das Innenbecken bleibt.

Das Innenbecken ist unverzichtbar für:

  • Ganzjährigen Schwimmunterricht
  • Vereins- und Trainingsbetrieb
  • Nutzung bei schlechtem Wetter
  • Angebote für Kinder, Familien und Senioren
  • Verlässliche Infrastruktur für Schulen

Ein modernes Bad für eine wachsende Stadt braucht Innen- und Außenbereich. 

 

6. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit
Ein modernes konventionelles Freibad kann heute:

  • energieeffizient betrieben werden
  • mit z.B. langlebigen Edelstahlbecken ausgestattet sein
  • ressourcenschonende Technik nutzen
  • langfristig kalkulierbar unterhalten werden

Beim Naturbad sind zu berücksichtigen:

  • Erhöhter Pflegeaufwand (z.B, durch Algenbildung)
  • Rutschige Oberflächen
  • Zusätzliche Regenerations- und Filterflächen
  • Unklare (mittel- und langfristige) Kostenentwicklung

Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten braucht es eine Lösung, die langfristig tragfähig ist.

 

7. Finanzierung
Im Frühjahr 2026 wird es außerdem seitens des Bundes einen Förderaufruf für das Programm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ geben. In diesem Programm werden gezielt Mittel für die Sanierung kommunaler Schwimmstätten bereitgestellt.

Für die Stadt Schopfheim eröffnet sich damit die Möglichkeit, zusätzliche Fördergelder für eine umfassende und zukunftsfähige Sanierung des Schwimmbads zu beantragen.

Diese Förderoption zeigt klar: Es bestehen realistische finanzielle Perspektiven für eine angemessene Sanierung – ohne Verkleinerung des Bades und ohne den Verzicht auf das Innenbecken. Wir erwarten daher, dass diese Möglichkeiten konsequent geprüft und in die Entscheidungsfindung einbezogen werden.

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Appell an die Stadt

Ich appelliere an die Stadtverwaltung und den Gemeinderat von Schopfheim, neue Sanierungsmöglichkeiten zu prüfen und die Größe des Bades nicht zu reduzieren.

Es braucht:

  • Eine erneute Evaluation der Kalkulation
  • Die Prüfung alternativer Sanierungsmöglichkeiten eines konventionellen Bades
  • Einen transparenten Vergleich aller Varianten
  • Eine Lösung, die Größe, Sicherheit, Hygiene und Zukunftsfähigkeit vereint

Ein Freibad ist eine Generationenentscheidung.

Es sollte ausreichend groß sein, modernen Standards entsprechen und besonders für Familien und Kinder verlässliche Bedingungen bieten.

Das Freibad in Schopfheim soll auch künftig ein Ort sein, an dem Kinder schwimmen lernen, Familien unbeschwert Zeit verbringen und alle Generationen zusammenkommen.

Dafür braucht es eine durchdachte, transparente und verantwortungsvolle Entscheidung.

 

Diese Petition soll deutlich machen:

Die Bürgerschaft erwartet eine ergebnisoffene Prüfung weiterer Sanierungsmöglichkeiten – ohne Verkleinerung des Bades und mit klarer Ausrichtung auf die Bedürfnisse von Familien, Schulen und Vereinen.

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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger von Schopfheim:
Nutzen Sie am 08. März Ihre Stimme! Stimmen Sie mit JA für ein konventionelles Freibad und setzen Sie damit ein klares Zeichen für eine nachhaltige, bedarfsgerechte Lösung für unsere Stadt.

Und an alle Bürgerinnen und Bürger aus der Umgebung sowie an alle, die unser Schwimmbad in Schopfheim gerne besuchen:
Unterstützen Sie dieses Anliegen mit Ihrer Unterschrift! Auch wenn Sie nicht stimmberechtigt sind, zeigen Sie mit Ihrer Unterstützung, wie wichtig dieses Freibad über die Stadtgrenzen hinaus ist.

Mit den gesammelten Unterschriften machen wir der Stadtverwaltung und dem Gemeinderat von Schopfheim deutlich, wie bedeutend die Sanierung unseres Schwimmbads für die Gemeinschaft ist – und dass wir uns ausdrücklich kein kleineres Freibad wünschen.

Diese Petition soll zeigen, dass viele Menschen – auch über Schopfheim hinaus – ein zukunftsfähiges, ausreichend großes und konventionelles Freibad unterstützen.

Für unsere Kinder und Familien.
Für unsere Vereine.
Für unsere Gemeinschaft.
Für Schopfheim.

 

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Ilse ThiedmannPetitionsstarter*in
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