Petition an den Aufsichtsrat und das Präsidium der SpVgg Greuther Fürth


Petition an den Aufsichtsrat und das Präsidium der SpVgg Greuther Fürth
Das Problem
Petition an den Aufsichtsrat und Präsidium der SpVgg Greuther Fürth
Für einen echten Neuanfang – Verantwortung übernehmen und professionelle Strukturen schaffen
An den Aufsichtsrat und das Präsidium der SpVgg Greuther Fürth
Mit großer Sorge und Enttäuschung verfolgen wir Fans die sportliche Entwicklung unseres Vereins.
Der drohende Abstieg in die 3. Liga ist nicht das Resultat einzelner unglücklicher Spiele, sondern die Folge jahrelanger Fehlentscheidungen und fehlender sportlicher Kompetenz in verantwortlichen Positionen.
Der von Vereinsseite ausgerufene „sportliche Neuanfang“ wurde von vielen Fans zunächst mit Hoffnung begleitet. Doch berechtigte Bedenken und kritische Stimmen aus dem Umfeld wurden über Monate hinweg ignoriert, heruntergespielt oder sogar ins Lächerliche gezogen.
Statt echter Aufarbeitung entstanden Stillstand, fehlende Perspektiven und eine zunehmende Entfremdung zwischen Verein und Anhängerschaft.
Wir fordern den Aufsichtsrat und das Präsidium deshalb auf, unverzüglich Konsequenzen zu ziehen und die sportlich verantwortlichen handelnden Personen von ihren Aufgaben freizustellen.
Insbesondere sehen wir Holger Schwiewagner als Hauptverantwortlichen für die aktuelle sportliche Situation. Mit der Entscheidung, Stephan Fürstner in eine sportliche Führungsrolle zu heben, wurde eine Personalentscheidung getroffen, für die die notwendige Erfahrung und Eignung offensichtlich nicht ausreichend vorhanden waren.
Die Folgen dieser Fehlentwicklung trägt heute der gesamte Verein.
Der mögliche Abstieg in die 3. Liga darf nicht lediglich als sportliche Niederlage betrachtet werden – er muss als Chance verstanden werden:
- für einen echten personellen und strukturellen Neuanfang,
- für die Einführung professioneller und nachhaltiger Vereinsstrukturen,
- für mehr Transparenz, sportliche Kompetenz und Verantwortungsbewusstsein
- und für eine ehrliche Rückkehr zu den Werten, für die dieser Verein einmal stand.
Gerade in schwierigen Zeiten braucht ein Verein seine Fans mehr denn je. Die Unterstützung der Anhängerschaft wird in der 3. Liga von entscheidender Bedeutung sein. Deshalb darf sich der Verein nicht weiter gegen seine eigenen Fans stellen oder deren Sorgen ignorieren.
Wir erwarten vom Aufsichtsrat und Präsidium klare Entscheidungen, Verantwortungsbewusstsein und den Mut, die notwendigen Veränderungen jetzt einzuleiten.
Nur so kann verlorenes Vertrauen zurückgewonnen und die Grundlage für eine bessere Zukunft geschaffen werden.
Für einen echten Neuanfang.
Für unseren Verein.
Für die Zukunft der Spielvereinigung

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Das Problem
Petition an den Aufsichtsrat und Präsidium der SpVgg Greuther Fürth
Für einen echten Neuanfang – Verantwortung übernehmen und professionelle Strukturen schaffen
An den Aufsichtsrat und das Präsidium der SpVgg Greuther Fürth
Mit großer Sorge und Enttäuschung verfolgen wir Fans die sportliche Entwicklung unseres Vereins.
Der drohende Abstieg in die 3. Liga ist nicht das Resultat einzelner unglücklicher Spiele, sondern die Folge jahrelanger Fehlentscheidungen und fehlender sportlicher Kompetenz in verantwortlichen Positionen.
Der von Vereinsseite ausgerufene „sportliche Neuanfang“ wurde von vielen Fans zunächst mit Hoffnung begleitet. Doch berechtigte Bedenken und kritische Stimmen aus dem Umfeld wurden über Monate hinweg ignoriert, heruntergespielt oder sogar ins Lächerliche gezogen.
Statt echter Aufarbeitung entstanden Stillstand, fehlende Perspektiven und eine zunehmende Entfremdung zwischen Verein und Anhängerschaft.
Wir fordern den Aufsichtsrat und das Präsidium deshalb auf, unverzüglich Konsequenzen zu ziehen und die sportlich verantwortlichen handelnden Personen von ihren Aufgaben freizustellen.
Insbesondere sehen wir Holger Schwiewagner als Hauptverantwortlichen für die aktuelle sportliche Situation. Mit der Entscheidung, Stephan Fürstner in eine sportliche Führungsrolle zu heben, wurde eine Personalentscheidung getroffen, für die die notwendige Erfahrung und Eignung offensichtlich nicht ausreichend vorhanden waren.
Die Folgen dieser Fehlentwicklung trägt heute der gesamte Verein.
Der mögliche Abstieg in die 3. Liga darf nicht lediglich als sportliche Niederlage betrachtet werden – er muss als Chance verstanden werden:
- für einen echten personellen und strukturellen Neuanfang,
- für die Einführung professioneller und nachhaltiger Vereinsstrukturen,
- für mehr Transparenz, sportliche Kompetenz und Verantwortungsbewusstsein
- und für eine ehrliche Rückkehr zu den Werten, für die dieser Verein einmal stand.
Gerade in schwierigen Zeiten braucht ein Verein seine Fans mehr denn je. Die Unterstützung der Anhängerschaft wird in der 3. Liga von entscheidender Bedeutung sein. Deshalb darf sich der Verein nicht weiter gegen seine eigenen Fans stellen oder deren Sorgen ignorieren.
Wir erwarten vom Aufsichtsrat und Präsidium klare Entscheidungen, Verantwortungsbewusstsein und den Mut, die notwendigen Veränderungen jetzt einzuleiten.
Nur so kann verlorenes Vertrauen zurückgewonnen und die Grundlage für eine bessere Zukunft geschaffen werden.
Für einen echten Neuanfang.
Für unseren Verein.
Für die Zukunft der Spielvereinigung

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Petition am 12. Mai 2026 erstellt