Confirmed victory

Mein Name ist Caroline Rosales und ich bin Buchautorin, Bloggerin - vor allem bin ich aber Mutter eines 18 Monate alten Kindes. Penaten-Wundschutzcreme habe ich immer benutzt, um meinem Sohn den Po einzucremen - wie Millionen Mütter und Väter jeden Tag. Wie ich aber jetzt erfahren habe, ist diese Creme mit Chemikalien belastet, die die Gesundheit meines Sohnes gefährden können.

Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) hat letzte Woche eine Studie veröffentlicht, die zeigt, dass ein Drittel aller Kosmetik- und Körperpflegeprodukte hormonell wirksame Chemikalien enthält. Ich habe herausgefunden, dass auch die von mir benutzte Penaten Baby-Wundschutzcreme Stoffe enthält, die ähnlich wirken wie Hormone und die gesunde Entwicklung von Kindern stören können.

Hormonell wirksame Chemikalien stehen im Verdacht, das Risiko für Hoden- und Brustkrebs zu erhöhen, bei Männern die Fruchtbarkeit zu verringern, zu Missbildungen der Geschlechtsorgane zu führen, Fettleibigkeit zu fördern und zu verfrühter Pubertät beizutragen. Föten im Mutterleib, Säuglinge und Kleinkinder sind besonders gefährdet. Ein Schock. Bisher habe ich wie Millionen anderer Mütter und Väter Penaten vertraut. Deshalb starte ich zusammen mit dem BUND diese Petition an Johnson & Johnson, den Konzern hinter der Marke Penaten.

Unterstützt bitte meine Petition! Gemeinsam können wir Johnson & Johnson davon überzeugen, auf hormonelle Chemikalien in Babyprodukten von Penaten zu verzichten!

In Dänemark dürfte die Penaten Baby-Wundschutzcreme gar nicht verkauft werden. Denn der in der Penaten-Wundschutzcreme enthaltene Stoff Propylparaben ist in Dänemark in Produkten für Kinder unter 3 Jahren bereits verboten. Warum sollen Kinder in Dänemark vor diesen Zusatzstoffen besser geschützt sein als mein Sohn?

Im übrigen Europa ist die Verwendung noch legal – obwohl die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hormonell wirksame Chemikalien im Frühjahr 2013 als „globale Bedrohung“ bezeichnet hat.

Das deutsche Verbraucherschutzministerium hat sich nach der Veröffentlichung der BUND-Studie dafür ausgesprochen, das in der Penaten Wundschutzcreme enthaltene Propylparaben europaweit in Produkten für Babys zu verbieten. Doch bis ein Verbot durchgesetzt ist, kann es dauern. Ich will nicht so lange warten!

Johnson & Johnson hat in den USA verkündet, zukünftig auf Parabene verzichten zu wollen: „Weil wir wissen, dass Eltern absolute Sicherheit für ihre Kinder brauchen, werden wir die Nutzung von Parabenen in Kinderprodukten auslaufen lassen." (Zitat von der Konzern-Webseite). Doch bei uns in Deutschland wiegelt der Konzern ab und redet die Risiken klein.

Ich bitte um eure Unterstützung, damit Johnson & Johnson zukünftig auf Parabene und andere hormonell wirksame Stoffe in Penaten-Produkten verzichtet!

Unterzeichnet jetzt meine Petition!

Sobald ich 50.000 Unterschriften gesammelt habe, übergebe ich alle Stimmen vor der Konzernzentrale in Neuss.

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Schreib auf die Facebook-Seite von Penaten: https://www.facebook.com/penaten

Schick einen Tweet an Johnson & Johnson: https://twitter.com/JNJGermany

Ruf bei Penaten an: 00800 / 555 220 00

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Mehr Infos:

Mit der ToxFox Handy App vom BUND kann man selbst rausfinden, welche Wundschutzcremes und anderen Körperpflegeprodukte hormonell wirksame Stoffe enthalten: www.bund.net/toxfox

Aktionen wie der Kosmetik-Check vom BUND kosten Geld. Der BUND freut sich über eine Spende. Hier online spenden!

BUND Spendenkonto: Kontonummer 232, Stichwort: Gegen Gift, Sparkasse KölnBonn, BLZ 370 501 98

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Letter to
Geschäftsführung Johnson & Johnson GmbH Luc Huys, Renate Hähnel, Wolfgang Klehr, Wolfgang Monschau
wie ich jetzt erfahren habe, ist die Penaten Wundschutz-Creme mit Chemikalien belastet, die die Gesundheit von Kindern gefährden können.

Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) hat letzte Woche eine Studie veröffentlicht, die zeigt, dass ein Drittel aller Kosmetik- und Körperpflegeprodukte hormonell wirksame Chemikalien enthält, die die gesunde Entwicklung von Kindern stören können.

Hormonell wirksame Chemikalien stehen im Verdacht, das Risiko für Hoden- und Brustkrebs zu erhöhen, bei Männern die Fruchtbarkeit zu verringern, zu Missbildungen der Geschlechtsorgane zu führen, Fettleibigkeit zu fördern und zu verfrühter Pubertät beizutragen. Föten im Mutterleib, Säuglinge und Kleinkinder sind besonders gefährdet. Ein Schock. Bisher habe ich wie Millionen anderer Menschen Penaten vertraut.

Hiermit fordere ich Johnson & Johnson auf, auf hormonelle Chemikalien in Babyprodukten von Penaten zu verzichten!

In Dänemark dürfte Ihre Penaten Baby Wundschutzcreme gar nicht verkauft werden. Denn der in der Penaten-Wundschutzcreme enthaltene Stoff Propylparaben ist in Dänemark in Produkten für Kinder unter 3 Jahren bereits verboten. Warum sollen Kinder in Dänemark vor diesen Zusatzstoffen besser geschützt sein als Kinder in Deutschland?

Im übrigen Europa ist die Verwendung noch legal – obwohl die Weltgesundheitsorganisation hormonell wirksame Chemikalien im Frühjahr 2013 als „globale Bedrohung“ bezeichnet hat.

Das deutsche Verbraucherschutzministerium hat sich nach der Veröffentlichung der BUND-Studie dafür ausgesprochen, das in der Penaten Wundschutzcreme enthaltene Propylparaben europaweit in Produkten für Babys zu verbieten. Doch bis ein Verbot durchgesetzt ist, kann es dauern.

Ich will so lange nicht warten!

Sie haben in den USA verkündet, zukünftig auf Parabene verzichten zu wollen: "Weil wir wissen, dass Eltern absolute Sicherheit für ihre Kinder brauchen, werden wir die Nutzung von Parabenen in Kinderprodukten auslaufen lassen" (Zitat von Ihrer Konzern-Webseite). Doch bei uns in Deutschland wiegeln Sie ab und reden die Risiken klein.

Bitte handeln Sie jetzt!