Aufruf zum Boykott wegen antisemitischen Machenschaften


Aufruf zum Boykott wegen antisemitischen Machenschaften
Das Problem
#NoOpinionSuppression #NoCensorship #NoConfidenceAbuse
#NoRightsViolation #NoAntiSemitism
#HumanRights #HumanDignity #ResponsibilityPerception #FreeSpeech #FreeThought #FreeOpinion #FreeExpression
======================
@PayPal @AirbusDS @Signalis
======================
Weltweiter Aufruf
zum Boykott der Unternehmen
wegen antisemitischer Gesinnung,
sowie Missachtung von Menschenrechten
und fundamentalen ethischen Maximen.
Weitere Adressaten der Petition:
@FlorianHensel @BernhardGerwert
@ThomasEnders @LarsImmisch
@AndreaPrinz @KaiSchmidt
@WolframSchorr @MarcusKrol
@SéverineRitter @TanjaHaller
Vorstellung des Verfassers
Mein Name ist Adi B Treiner, bevorzuge jedoch Abe Treiner genannt zu werden und bin 58 Jahre alt.
Ich habe Webseiten zur Dokumentation von Sachverhalten publiziert, welche ich nicht mit meinen rechtsstaatlichen sowie ethisch / moralischen Vorstellungen in Einklang zu bringen vermag. Aufgrund meiner Wahrnehmung einer Verantwortung gegenüber der belasteten deutschen Historie, sehe ich meine Verpflichtung darin, mögliche Fehlentwicklungen frühzeitig zu dokumentieren, um hierdurch einer nicht ausgeschlossenen unheilvollen Geschichtswiederholung vorzubeugen.
Mein Anspruch an Wahrnehmung meiner Verantwortung gegenüber unserer Geschichte orientiert sich am Reflektieren meines alltäglichen Handelns und meines täglichen Daseins im Kontext unserer Historie und nicht, wie in Deutschland überwiegend praktiziert, lediglich als zur Schau gestellte Alibifunktion für sporadischen wiederkehrende Gedenktage.
Unabdingbare Meinungs- und Redefreiheit ist der Kern einer Demokratie, die nicht durch vorgeschoben Rechtfertigung außer Kraft gesetzt werden darf. Unsere Historie zeigt, dass dieses irgendwann zu einer nicht umkehrbaren unheilvollen Entwicklung führen kann.
Die Dokumentationen des Verfassers wurden und werden von den Adressaten der Petition vielfach mit Methoden sabotiert, welche unübersehbare Analogien zur finstersten Epoche deutscher Geschichte aufweisen. Wenn wir eine Verantwortungswahrnehmung gegenüber der Geschichte ernst nehmen, dann dürfen wir niemals wieder Mechanismen akzeptieren, welche von der wissenschaftlichen Geschichtsforschung als maßgebliche Ursachen unserer unheilvollen Historie identifiziert wurden.
Adressaten der Petition
@PayPal @DavidEngel @DavidFerri @RupertKeeley @VictoriaReanney @RichardSwales @SéverineRitter @TanjaHaller
@AirbusDS @BernhardGerwert @ThomasEnders @LarsImmisch @AndreaPrinz @KaiSchmidt
@Signalis @WolframSchorr
@InnovativeNavigation @MarcusKrol
@skwschwarz @FlorianHensel
Forderung der Petition
- Die Petition fordert PayPal zur Rücknahme der Blockierung von Spenden-Aufrufen in den Dokumentationen des Verfassers auf.
- Eine Blockierung von Spenden-Aufrufen für Dokumentationen, die im vollen Umfang den Vorgaben des Artikel 19 AEMR, Artikel 10 EMRK und Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes entsprechen, stellt eine Missachtung grundlegender Menschenrechte dar.
- Darüber hinaus zeigen derartige Maßnahmen Analogien zur sinistren deutschen Geschichte, wo im Zusammenhang mit Arisierung und Deportation auch von lediglich rudimentär Beteiligten (wie Banken und Versicherungen) jegliche Mittel angewandt wurden, um Anspruchswahrnehmungen von Opfern zu unterbinden oder zu behindern. Somit kann einem solchen Verhalten nur antisemitische Absichten attestiert werden.
- Mit ihrer exponierten Parteilichkeit, durch Blockierung von Spenden-Aufrufen, zeigt PayPal gegenüber der Weltöffentlichkeit, dass es nicht über jene intellektuelle, sittliche, ethisch und moralische Reife verfügt, um für eine Schlüsselrolle für Zahlungssystemen der Zukunft geeignet zu sein. Als vor einigen Jahren die größte Deutsche Bank die Zuversicht von Investoren gegenüber einem großen deutschen Medienkonzern durch Parteilichkeit erschütterte, wurde dieses Verhalten allerseits als unwürdiges, unethisches Verhalten bloßgestellt, welches einem Finanzdienstleister nicht zusteht.
- Die exponierte Parteilichkeit von PayPal weist zweifelsohne darauf hin, dass dieses Unternehmen skrupellos, ohne jegliche ethischen und moralischen Überlegungen agieren würde und somit eine Wiederholung jener Menschenrechtsmissachtungen zu befürchten wäre, welche uns aus der sinistren deutschen Geschichte von bedenkenlos handelnden Unternehmen dokumentiert ist.
- Der weltweit geachtete Historiker Timothy Garton Ash rechtfertigt eine Einschränkung der freien Meinungsäußerung durch Persönlichkeitsrecht nur bei Kindesmissbrauch oder sogenannten Rachepornos. Es steht außer Zweifel, dass das Unterminieren der freien Meinungsäußerung von allen Unrechtssystemen mit einer angeblichen Verletzungen von Persönlichkeitsrechten begründet wurde. Deshalb entbehren solche Begründungen jegliche Rechtsgrundlage.
- Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Deutschland bereits wiederholt ermahnt, den Vorrang des fundamentalen Rechts der freien Meinungsäußerung gegenüber vorgeblichen Persönlichkeitsrechten bei öffentlichem Interesse zu beachten. Der Europäische Gerichtshof hat damit wiederholt an das Verantwortungsbewusstsein des deutschen Rechtssystem aufgrund dessen belasteter Vergangenheit appelliert und damit eine nicht unbegründete Besorgnis einer unheilvollen Geschichtswiederholung durch Missachtung eben dieser Verantwortungswahrnehmung zum Ausdruck gebracht.
- Die Unterbindung der freien Meinungsäußerung durch genannte Maßnahmen sowie durch Löschungen, Blockierungen oder anderweitigen Mechanismen der Zugangsbehinderung widersprechen jeglichem demokratischen Selbstverständnis sowie den Grundsätzen von Rechtsstaatlichkeit und hinterlassen einen Eindruck der Missachtung historischer Lektionen bzw. einer Wahrnehmung des Bestrebens zur außer Kraftsetzung der freiheitliche Grundordnung
- Die skrupellose Anwendung der genannten Maßnahmen weist auf eine menschenverachtende und Grundrechte verachtende Gesinnung der Adressaten der Petition hin. Die Petition ruft deshalb zum weltweiten Boykott der adressierten Unternehmen auf, um hierdurch der Verantwortungswahrnehmung gegenüber einer sinistren deutschen Historie gerecht zu werden.
Petitionsbrief
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Begründung der Forderung
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Kompakt-Version der Petition (Bitte nach 'Begründung' suchen)
Sachlage und Hintergründe
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Verweise auf tangierte Seiten
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- Der Anwalt Florian Hensel erwirkte von PayPal eine Deaktivierung der Spenden-Button für tangierte Websites. Bei den Websites handelt es sich um Bekenntnisse des Verfassers zu seinem Verständnis einer Verantwortungswahrnehmung gegenüber der deutschen Historie, um Dokumentationen zu Verfassungsbeschwerden sowie um Offene Briefe an Institutionen, um Missstände zu thematisieren. All dies sind in einer demokratischen Gesellschaft anerkannt und legale Veröffentlichungen, welche explizit durch die fundamentalen Rechtsbestimmungen der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, der Europäischen Menschenrechtskonvention und dem deutschen Grundgesetz geschützt sind.
- Herr Florian Hensel sowie PayPal und die weiteren Adressaten der Petition sind jedoch offensichtlich der Auffassung, man müsse solche Meinungsäußerungen mit allen Mitteln unterbinden. Die Mechanismen die dabei angewandt wurden, verweisen unübersehbare auf analoge Praktiken des deutschen Unrechtssystem im 20. Jahrhundert. Augenscheinlich sprechen PayPal, Herr Florian Hensel und die weiteren Adressaten der Petition den fundamentalen Rechtsbestimmungen jegliche Bedeutung ab. Aus der Historie sollten wir die Erkenntnis gezogen haben, dass genau diese Missachtung der fundamentalen Menschenrechte zur schlimmsten Menschheitskatastrophe geführt hat. Wenn wir Verantwortungswahrnehmung ernst nehmen, dann dürfen wir niemals wieder derartige Verhaltensmuster akzeptieren.
Mitteilung an Leser
- Bitte unterzeichnen Sie meine Petition, damit die Missachtung der Meinungs- und Informationsfreiheit und Verantwortungswahrnehmung nicht länger mit vorgeschobene Begründungen missbraucht und als Farce eines Bekenntnisses zur Demokratie, zur Rechtsstaatlichkeit und zur freiheitlicher Grundordnung herhalten muss. Eine Missachtung dieser Grundsätze führt irgendwann unausweichlich zu einer nicht mehr umkehrbaren unheilvollen Entwicklung – dies sollten wir aus unserer Geschichte gelernt und daraus folgend Konsequenzen gezogen haben. Ohne uneingeschränkte Meinungs- und Informationsfreiheit kann keine Demokratie bestehen. Nur mit Meinungs- und Informationsfreiheit kann eine Kultur eines Fehlermanagements entstehen, um hierdurch in der Lage zu sein, unheilvollen Entwicklungen bereits frühzeitig zu erkennen, um diesen vorzubeugen.
Bitte unterstützen sie meine Petition. Vielen Dank für ihre Hilfe.
Beweisführung
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Referenzen
Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
Europäische Menschenrechts Konvention
Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland
Rechtssache B. ./. Deutschland (Individualbeschwerde Nr. 5709/09)
Rechtssache H. ./. Deutschland (Individualbeschwerde Nr. 28274/08)
Weitere Links
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Das Problem
#NoOpinionSuppression #NoCensorship #NoConfidenceAbuse
#NoRightsViolation #NoAntiSemitism
#HumanRights #HumanDignity #ResponsibilityPerception #FreeSpeech #FreeThought #FreeOpinion #FreeExpression
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@PayPal @AirbusDS @Signalis
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Weltweiter Aufruf
zum Boykott der Unternehmen
wegen antisemitischer Gesinnung,
sowie Missachtung von Menschenrechten
und fundamentalen ethischen Maximen.
Weitere Adressaten der Petition:
@FlorianHensel @BernhardGerwert
@ThomasEnders @LarsImmisch
@AndreaPrinz @KaiSchmidt
@WolframSchorr @MarcusKrol
@SéverineRitter @TanjaHaller
Vorstellung des Verfassers
Mein Name ist Adi B Treiner, bevorzuge jedoch Abe Treiner genannt zu werden und bin 58 Jahre alt.
Ich habe Webseiten zur Dokumentation von Sachverhalten publiziert, welche ich nicht mit meinen rechtsstaatlichen sowie ethisch / moralischen Vorstellungen in Einklang zu bringen vermag. Aufgrund meiner Wahrnehmung einer Verantwortung gegenüber der belasteten deutschen Historie, sehe ich meine Verpflichtung darin, mögliche Fehlentwicklungen frühzeitig zu dokumentieren, um hierdurch einer nicht ausgeschlossenen unheilvollen Geschichtswiederholung vorzubeugen.
Mein Anspruch an Wahrnehmung meiner Verantwortung gegenüber unserer Geschichte orientiert sich am Reflektieren meines alltäglichen Handelns und meines täglichen Daseins im Kontext unserer Historie und nicht, wie in Deutschland überwiegend praktiziert, lediglich als zur Schau gestellte Alibifunktion für sporadischen wiederkehrende Gedenktage.
Unabdingbare Meinungs- und Redefreiheit ist der Kern einer Demokratie, die nicht durch vorgeschoben Rechtfertigung außer Kraft gesetzt werden darf. Unsere Historie zeigt, dass dieses irgendwann zu einer nicht umkehrbaren unheilvollen Entwicklung führen kann.
Die Dokumentationen des Verfassers wurden und werden von den Adressaten der Petition vielfach mit Methoden sabotiert, welche unübersehbare Analogien zur finstersten Epoche deutscher Geschichte aufweisen. Wenn wir eine Verantwortungswahrnehmung gegenüber der Geschichte ernst nehmen, dann dürfen wir niemals wieder Mechanismen akzeptieren, welche von der wissenschaftlichen Geschichtsforschung als maßgebliche Ursachen unserer unheilvollen Historie identifiziert wurden.
Adressaten der Petition
@PayPal @DavidEngel @DavidFerri @RupertKeeley @VictoriaReanney @RichardSwales @SéverineRitter @TanjaHaller
@AirbusDS @BernhardGerwert @ThomasEnders @LarsImmisch @AndreaPrinz @KaiSchmidt
@Signalis @WolframSchorr
@InnovativeNavigation @MarcusKrol
@skwschwarz @FlorianHensel
Forderung der Petition
- Die Petition fordert PayPal zur Rücknahme der Blockierung von Spenden-Aufrufen in den Dokumentationen des Verfassers auf.
- Eine Blockierung von Spenden-Aufrufen für Dokumentationen, die im vollen Umfang den Vorgaben des Artikel 19 AEMR, Artikel 10 EMRK und Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes entsprechen, stellt eine Missachtung grundlegender Menschenrechte dar.
- Darüber hinaus zeigen derartige Maßnahmen Analogien zur sinistren deutschen Geschichte, wo im Zusammenhang mit Arisierung und Deportation auch von lediglich rudimentär Beteiligten (wie Banken und Versicherungen) jegliche Mittel angewandt wurden, um Anspruchswahrnehmungen von Opfern zu unterbinden oder zu behindern. Somit kann einem solchen Verhalten nur antisemitische Absichten attestiert werden.
- Mit ihrer exponierten Parteilichkeit, durch Blockierung von Spenden-Aufrufen, zeigt PayPal gegenüber der Weltöffentlichkeit, dass es nicht über jene intellektuelle, sittliche, ethisch und moralische Reife verfügt, um für eine Schlüsselrolle für Zahlungssystemen der Zukunft geeignet zu sein. Als vor einigen Jahren die größte Deutsche Bank die Zuversicht von Investoren gegenüber einem großen deutschen Medienkonzern durch Parteilichkeit erschütterte, wurde dieses Verhalten allerseits als unwürdiges, unethisches Verhalten bloßgestellt, welches einem Finanzdienstleister nicht zusteht.
- Die exponierte Parteilichkeit von PayPal weist zweifelsohne darauf hin, dass dieses Unternehmen skrupellos, ohne jegliche ethischen und moralischen Überlegungen agieren würde und somit eine Wiederholung jener Menschenrechtsmissachtungen zu befürchten wäre, welche uns aus der sinistren deutschen Geschichte von bedenkenlos handelnden Unternehmen dokumentiert ist.
- Der weltweit geachtete Historiker Timothy Garton Ash rechtfertigt eine Einschränkung der freien Meinungsäußerung durch Persönlichkeitsrecht nur bei Kindesmissbrauch oder sogenannten Rachepornos. Es steht außer Zweifel, dass das Unterminieren der freien Meinungsäußerung von allen Unrechtssystemen mit einer angeblichen Verletzungen von Persönlichkeitsrechten begründet wurde. Deshalb entbehren solche Begründungen jegliche Rechtsgrundlage.
- Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Deutschland bereits wiederholt ermahnt, den Vorrang des fundamentalen Rechts der freien Meinungsäußerung gegenüber vorgeblichen Persönlichkeitsrechten bei öffentlichem Interesse zu beachten. Der Europäische Gerichtshof hat damit wiederholt an das Verantwortungsbewusstsein des deutschen Rechtssystem aufgrund dessen belasteter Vergangenheit appelliert und damit eine nicht unbegründete Besorgnis einer unheilvollen Geschichtswiederholung durch Missachtung eben dieser Verantwortungswahrnehmung zum Ausdruck gebracht.
- Die Unterbindung der freien Meinungsäußerung durch genannte Maßnahmen sowie durch Löschungen, Blockierungen oder anderweitigen Mechanismen der Zugangsbehinderung widersprechen jeglichem demokratischen Selbstverständnis sowie den Grundsätzen von Rechtsstaatlichkeit und hinterlassen einen Eindruck der Missachtung historischer Lektionen bzw. einer Wahrnehmung des Bestrebens zur außer Kraftsetzung der freiheitliche Grundordnung
- Die skrupellose Anwendung der genannten Maßnahmen weist auf eine menschenverachtende und Grundrechte verachtende Gesinnung der Adressaten der Petition hin. Die Petition ruft deshalb zum weltweiten Boykott der adressierten Unternehmen auf, um hierdurch der Verantwortungswahrnehmung gegenüber einer sinistren deutschen Historie gerecht zu werden.
Petitionsbrief
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Begründung der Forderung
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Sachlage und Hintergründe
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Verweise auf tangierte Seiten
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- Der Anwalt Florian Hensel erwirkte von PayPal eine Deaktivierung der Spenden-Button für tangierte Websites. Bei den Websites handelt es sich um Bekenntnisse des Verfassers zu seinem Verständnis einer Verantwortungswahrnehmung gegenüber der deutschen Historie, um Dokumentationen zu Verfassungsbeschwerden sowie um Offene Briefe an Institutionen, um Missstände zu thematisieren. All dies sind in einer demokratischen Gesellschaft anerkannt und legale Veröffentlichungen, welche explizit durch die fundamentalen Rechtsbestimmungen der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, der Europäischen Menschenrechtskonvention und dem deutschen Grundgesetz geschützt sind.
- Herr Florian Hensel sowie PayPal und die weiteren Adressaten der Petition sind jedoch offensichtlich der Auffassung, man müsse solche Meinungsäußerungen mit allen Mitteln unterbinden. Die Mechanismen die dabei angewandt wurden, verweisen unübersehbare auf analoge Praktiken des deutschen Unrechtssystem im 20. Jahrhundert. Augenscheinlich sprechen PayPal, Herr Florian Hensel und die weiteren Adressaten der Petition den fundamentalen Rechtsbestimmungen jegliche Bedeutung ab. Aus der Historie sollten wir die Erkenntnis gezogen haben, dass genau diese Missachtung der fundamentalen Menschenrechte zur schlimmsten Menschheitskatastrophe geführt hat. Wenn wir Verantwortungswahrnehmung ernst nehmen, dann dürfen wir niemals wieder derartige Verhaltensmuster akzeptieren.
Mitteilung an Leser
- Bitte unterzeichnen Sie meine Petition, damit die Missachtung der Meinungs- und Informationsfreiheit und Verantwortungswahrnehmung nicht länger mit vorgeschobene Begründungen missbraucht und als Farce eines Bekenntnisses zur Demokratie, zur Rechtsstaatlichkeit und zur freiheitlicher Grundordnung herhalten muss. Eine Missachtung dieser Grundsätze führt irgendwann unausweichlich zu einer nicht mehr umkehrbaren unheilvollen Entwicklung – dies sollten wir aus unserer Geschichte gelernt und daraus folgend Konsequenzen gezogen haben. Ohne uneingeschränkte Meinungs- und Informationsfreiheit kann keine Demokratie bestehen. Nur mit Meinungs- und Informationsfreiheit kann eine Kultur eines Fehlermanagements entstehen, um hierdurch in der Lage zu sein, unheilvollen Entwicklungen bereits frühzeitig zu erkennen, um diesen vorzubeugen.
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Beweisführung
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Referenzen
Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
Europäische Menschenrechts Konvention
Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland
Rechtssache B. ./. Deutschland (Individualbeschwerde Nr. 5709/09)
Rechtssache H. ./. Deutschland (Individualbeschwerde Nr. 28274/08)
Weitere Links
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Petition am 29. Juni 2016 erstellt