Operation zur Brustverkleinerung muss endlich von den Krankenkassen übernommen werden!

0 haben unterschrieben. Nächstes Ziel: 35.000.


Hallo!

Ich heiße Sara, bin 20 Jahre alt und mache zur Zeit eine Ausbildung.

Ich mache gerne Sport und bewege mich sehr viel. Naja, eigentlich.

Mit einer Oberweite der Größe 75H gestaltet sich das ganze schon ziemlich schwierig, beziehungsweise schmerzhaft.

Seit einigen Jahren habe ich starke Beschwerden durch meine große Oberweite. Sportliche Aktivitäten auszuüben, auf dem Bauch liegen, etc. sind fast unmöglich. Auch ein vernünftig sitzender BH oder Bikini, oder auch Oberteil, ist ziemlich schwierig zu finden. 

Tägliche Rücken- ,Nacken- und Schulterschmerzen begleiten mich. Ärzte sagen mir, ich solle meinen Rücken mehr trainieren, dort Muskeln aufbauen. Aber wie, wenn ich durch die Rückenschmerzen schon kaum gerade sitzen kann?
Selbst die Nächte werden kürzer, da lange Zeit liegen mit den Rückenschmerzen zur Qual wird.

 

Um nicht mehr unter meiner Oberweite leiden zu müssen, möchte ich mich einer Brustverkleinerung (Mammareduktion) unterziehen. Das Problem befindet sich darin, dass diese Operation zu den ,,Schönheitsoperationen'' zählt und die Patientin die Kosten, in Höhe von mehreren Tausend Euro, selbst tragen muss.

Ich fordere jetzt die Kostenübernahme der Operationen zur Brustverkleinerung von den Krankenkassen!

Durch eine große Oberweite können sowohl medizinische, als auch psychische Schäden bei der betroffenen Frau entstehen. Zum Einen entstehen dadurch schnell Rücken-/Nackenschmerzen, Fehlhaltungen, Reibungen auf der Haut, etc. und zum Anderen wirkt es sich negativ auf die Psyche der Frau aus, wenn sie nur auf ihre Brüste reduziert wird oder ihr eigenes Spiegelbild nicht gerne ansehen kann.

Zur Zeit ist es leider noch so, dass Krankenkassen die Kosten für eine Brustverkleinerung nicht übernehmen wollen, auch wenn man ärztliche Gutachten vorlegt, welche zu einer Brustverkleinerung raten. Und genau das möchte ich ändern!

Die meisten Frauen können sich eine Mammareduktionsplastik, welche mehrere Tausend Euro kostet, jedoch nicht leisten und müssen mit den Schmerzen/Auswirkungen von sehr großen Brüsten leben, ohne etwas dagegen tun zu können. 

Diesen Frauen würde mit einer Kostenerstattung von den Krankenkassen im Wunsche einer Mammareduktion neue Lebensqualität, ein Leben ohne Schmerzen, tägliche vermeidbare Einnahmen von Schmerzmitteln und  ein Alltag ohne ständige Einschränkungen geschenkt werden.

Dieser Eingriff sollte nicht als Schönheitsoperation, sondern als medizinisch notwendiger Eingriff gesehen werden, der von den Krankenkassen bezahlt wird, sodass Betroffenen wortwörtlich eine Last genommen wird. 

Wenn DU das genau so siehst, dann unterstütze doch mich und sehr viele andere Frauen, indem DU diese Petition unterschreibst und auch sehr gerne teilst! DU hilfst uns damit sehr, einen großen Schritt in Richtung eines Lebens mit mehr Lebensqualität zu gehen! 

Ich habe mich entschieden, diese Petition zum Schutz meiner Persönlichkeit unter einem Pseudonym zu veröffentlichen.