

Einen wunderschönen guten Morgen,
"Mehrere SPD-Spitzenpolitiker trafen sich mit Warburg-Banker, während gegen diese wegen Cum-Ex-Geschäften ermittelt wurde. Die Hamburger Finanzbehörde verzichtete auf die Rückforderung von 47 Millionen Euro, die sich die Warburg Bank durch Cum-Ex-Geschäfte verschafft hatte.
Die Stadt Hamburg wusste spätestens seit 2016 von ihren Ansprüchen gegen Warburg. Die vornehme Bank hatte über Jahre hinweg sogenannte Cum-Ex-Deals abgewickelt, bei denen sich Banken einmal bezahlte Steuern mehrfach erstatten ließen." Mehr hier.
1) Die Rolle des Finanzministers und damaligen Oberbürgermeisters Olaf Scholz wird immer spannender. Wird er vom Task Force Minister zum CumEx Olaf? Muss er zurücktreten, oder kann er sich erklären?
2) Was ist die Rolle des damaligen Finanzsenator und jetziger Bürgermeister Hamburgs Peter Tschentscher (SPD). Bald steht die Wahl in Hamburg an. Was denken die Hamburger Bürgerinnen und Bürger über das Steuergeschenk an CumEx-Räuber?
3) Wie erklärt sich SPD Politiker Kahrs, der jegliche Gespräche abstreitet?
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Herzliche Grüße aus Berlin
Tobias Oertel
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