CO2 Emissionen senken: politische Roadmap für Nutzhanf - Jetzt!


CO2 Emissionen senken: politische Roadmap für Nutzhanf - Jetzt!
Das Problem
Die neue Bundesregierung muss jetzt die Verantwortung für die Klimakrise übernehmen und an Lösungsansätzen arbeiten. Immer mehr Bürger:innen und Unternehmen stellen sich schon heute dieser Herausforderung: mit einem nachhaltigen Konsum oder mit innovativen Produkten, die beispielsweise unseren Plastikverbrauch reduzieren oder ganz vermeiden.
Nutzhanf ist der Rohstoff für Baustoffe, industrielle Werkstoffe, Lebensmittel und Textilien, aber auch Teil der Lösung für unsere gegenwärtige Klimakrise. Als Klimapflanze speichert Nutzhanf immense Mengen an CO2. Gleichzeitig hat Nutzhanf einen geringeren Wasserbedarf, als andere Pflanzen und ist relativ resistent gegen Trockenheit. Hierdurch kann einem klimabedingten Wertverlust von landwirtschaftlichen Anbauflächen entgegengewirkt werden. Jetzt liegt es an der Politik, mit Mut neue Wege zu begehen.
Daher fordern wir von der neuen Bundesregierung, den THC-Grenzwert von derzeit 0,2% in Deutschland auf 1% heraufzusetzen, wie dies in anderen europäischen Ländern der Fall ist.
Dies wird:
- den Anbau von Nutzhanf für Bäuerinnen und Bauern deutlich erleichtern,
- Ländliche Regionen stärken,
- die Qualität von Anbauflächen aufwerten,
- die deutsche Wettbewerbsfähigkeit in Europa erhöhen
- und Arbeitsplätze in Regionen sichern, die heutzutage vom Abbau der Braunkohle geprägt sind.
Dass dies möglich ist, haben wir in unserer Studie nachgewiesen, die Ihr hier finden könnt.
Bitte unterstützt unsere Forderung mit Eurer Stimme und helft uns, den Druck auf die neue Bundesregierung zu erhöhen. Je mehr wir sind, desto stärker wird unsere Forderung in der Politik gehört. Lasst uns eine nachhaltige industrielle Evolution starten!
Vielen Dank Euch allen!
Martin Wittau und die Bundesvereinigung Nachhaltigkeit
P.S.: Die Bundesvereinigung Nachhaltigkeit arbeitet für einen gesetzlichen Rahmen für Nutzhanf und braucht hierfür Eure finanzielle Unterstützung! Hier könnt Ihr spenden, mit z.B. 5 Euro im Monat.

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Das Problem
Die neue Bundesregierung muss jetzt die Verantwortung für die Klimakrise übernehmen und an Lösungsansätzen arbeiten. Immer mehr Bürger:innen und Unternehmen stellen sich schon heute dieser Herausforderung: mit einem nachhaltigen Konsum oder mit innovativen Produkten, die beispielsweise unseren Plastikverbrauch reduzieren oder ganz vermeiden.
Nutzhanf ist der Rohstoff für Baustoffe, industrielle Werkstoffe, Lebensmittel und Textilien, aber auch Teil der Lösung für unsere gegenwärtige Klimakrise. Als Klimapflanze speichert Nutzhanf immense Mengen an CO2. Gleichzeitig hat Nutzhanf einen geringeren Wasserbedarf, als andere Pflanzen und ist relativ resistent gegen Trockenheit. Hierdurch kann einem klimabedingten Wertverlust von landwirtschaftlichen Anbauflächen entgegengewirkt werden. Jetzt liegt es an der Politik, mit Mut neue Wege zu begehen.
Daher fordern wir von der neuen Bundesregierung, den THC-Grenzwert von derzeit 0,2% in Deutschland auf 1% heraufzusetzen, wie dies in anderen europäischen Ländern der Fall ist.
Dies wird:
- den Anbau von Nutzhanf für Bäuerinnen und Bauern deutlich erleichtern,
- Ländliche Regionen stärken,
- die Qualität von Anbauflächen aufwerten,
- die deutsche Wettbewerbsfähigkeit in Europa erhöhen
- und Arbeitsplätze in Regionen sichern, die heutzutage vom Abbau der Braunkohle geprägt sind.
Dass dies möglich ist, haben wir in unserer Studie nachgewiesen, die Ihr hier finden könnt.
Bitte unterstützt unsere Forderung mit Eurer Stimme und helft uns, den Druck auf die neue Bundesregierung zu erhöhen. Je mehr wir sind, desto stärker wird unsere Forderung in der Politik gehört. Lasst uns eine nachhaltige industrielle Evolution starten!
Vielen Dank Euch allen!
Martin Wittau und die Bundesvereinigung Nachhaltigkeit
P.S.: Die Bundesvereinigung Nachhaltigkeit arbeitet für einen gesetzlichen Rahmen für Nutzhanf und braucht hierfür Eure finanzielle Unterstützung! Hier könnt Ihr spenden, mit z.B. 5 Euro im Monat.

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Petition am 19. Oktober 2021 erstellt