OGS-Betreuung sichern: Keine Verschiebung von 7:30 auf 8:00 Uhr und keine Kürzung bis 16:0

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Julia Koller und 10 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Viele berufstätige Eltern stehen vor einem ernsthaften Problem: Ohne die Frühbetreuung ist es für zahlreiche Familien kaum möglich, rechtzeitig zur Arbeit zu gelangen. Die von der Stadt Rheine geplante Änderung der Betreuungszeiten in den Offenen Ganztagsschulen (OGS) würde den Alltag vieler Eltern erheblich erschweren.

Konkret ist geplant, die Betreuungszeiten morgens von bisher 7:30 Uhr auf 8:00 Uhr zu verschieben und nachmittags von 16:30 Uhr auf 16:00 Uhr zu verkürzen. Damit entsteht nicht nur ein Problem für Eltern, die ihre Kinder bisher um 7:30 Uhr betreuen lassen konnten, sondern auch für Familien, die auf eine Betreuung nach 16:00 Uhr angewiesen sind.

Die Frühbetreuung ist für viele Familien unverzichtbar. Sie ermöglicht es Eltern, ihre Kinder bereits vor Arbeitsbeginn in guter Betreuung zu wissen. Zahlreiche Eltern müssen schon um 7:45 Uhr oder 8:00 Uhr an ihrem Arbeitsplatz sein und sind deshalb dringend auf diese Unterstützung angewiesen. Ohne dieses Angebot wird es für viele Familien deutlich schwieriger, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren.

Auch die Verkürzung der Betreuung am Nachmittag stellt viele Eltern vor große Herausforderungen. Viele Arbeitszeiten lassen sich nicht einfach anpassen, sodass Eltern ohne eine Betreuung bis mindestens 16:30 Uhr in ernsthafte organisatorische Probleme geraten.

Eine Änderung der Betreuungszeiten hätte jedoch nicht nur Auswirkungen auf die Eltern, sondern auch auf die Kinder. Ohne Frühbetreuung besteht die Gefahr, dass Kinder vor der Schule unbetreut sind oder wichtige soziale und pädagogische Strukturen verlieren. Die OGS ist ein zentraler Bestandteil für die Entwicklung, Förderung und soziale Integration unserer Kinder.

Statt die Betreuungszeiten zu kürzen, sollten alternative Lösungen geprüft werden. Dazu gehören beispielsweise eine Umschichtung von Budgets, eine stärkere Priorisierung von Bildungseinrichtungen oder zusätzliche Unterstützungsmodelle.

Wir fordern die Verantwortlichen der Stadt Rheine daher auf, den Beschluss zur Änderung der OGS-Betreuungszeiten zu überdenken und gemeinsam mit Eltern, Schulen und Trägern nach tragfähigen Lösungen zu suchen.

Setzen Sie ein Zeichen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Unterstützen Sie unsere Petition und helfen Sie mit, die bisherigen Betreuungszeiten in den OGS-Einrichtungen in Rheine zu erhalten.

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Nina KoschalkaPetitionsstarter*in

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Das Problem

Viele berufstätige Eltern stehen vor einem ernsthaften Problem: Ohne die Frühbetreuung ist es für zahlreiche Familien kaum möglich, rechtzeitig zur Arbeit zu gelangen. Die von der Stadt Rheine geplante Änderung der Betreuungszeiten in den Offenen Ganztagsschulen (OGS) würde den Alltag vieler Eltern erheblich erschweren.

Konkret ist geplant, die Betreuungszeiten morgens von bisher 7:30 Uhr auf 8:00 Uhr zu verschieben und nachmittags von 16:30 Uhr auf 16:00 Uhr zu verkürzen. Damit entsteht nicht nur ein Problem für Eltern, die ihre Kinder bisher um 7:30 Uhr betreuen lassen konnten, sondern auch für Familien, die auf eine Betreuung nach 16:00 Uhr angewiesen sind.

Die Frühbetreuung ist für viele Familien unverzichtbar. Sie ermöglicht es Eltern, ihre Kinder bereits vor Arbeitsbeginn in guter Betreuung zu wissen. Zahlreiche Eltern müssen schon um 7:45 Uhr oder 8:00 Uhr an ihrem Arbeitsplatz sein und sind deshalb dringend auf diese Unterstützung angewiesen. Ohne dieses Angebot wird es für viele Familien deutlich schwieriger, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren.

Auch die Verkürzung der Betreuung am Nachmittag stellt viele Eltern vor große Herausforderungen. Viele Arbeitszeiten lassen sich nicht einfach anpassen, sodass Eltern ohne eine Betreuung bis mindestens 16:30 Uhr in ernsthafte organisatorische Probleme geraten.

Eine Änderung der Betreuungszeiten hätte jedoch nicht nur Auswirkungen auf die Eltern, sondern auch auf die Kinder. Ohne Frühbetreuung besteht die Gefahr, dass Kinder vor der Schule unbetreut sind oder wichtige soziale und pädagogische Strukturen verlieren. Die OGS ist ein zentraler Bestandteil für die Entwicklung, Förderung und soziale Integration unserer Kinder.

Statt die Betreuungszeiten zu kürzen, sollten alternative Lösungen geprüft werden. Dazu gehören beispielsweise eine Umschichtung von Budgets, eine stärkere Priorisierung von Bildungseinrichtungen oder zusätzliche Unterstützungsmodelle.

Wir fordern die Verantwortlichen der Stadt Rheine daher auf, den Beschluss zur Änderung der OGS-Betreuungszeiten zu überdenken und gemeinsam mit Eltern, Schulen und Trägern nach tragfähigen Lösungen zu suchen.

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