Offenlegung der Vorgänge über BC 007 und endlich Finanzierung der Forschung

Das Problem

100.000de an ME/CFS erkrankte Menschen in Deutschland vegetieren zu Hause von der Öffentlichkeit nahezu unbemerkt und isoliert vor sich hin. Durch Corona hat sich die Zahl der Betroffenen in etwas verdoppelt (ME/CFS als schwerste Form von Long Covid).

Auch die Internationale Konferenz zu ME/CFS endete zur Bestürzung vieler Tausend Erkrankter mit dem öffentlichen gemachten Erkenntnis, dass es noch immer keine wirksamen Behandlungsansätze für diese schreckliche Erkrankung gäbe.

Dabei hatten sehr viele der Betroffenen und ihrer unzähligen Angehörigen die Hoffnung, dass der Kongress einen Durchbruch beim Herzmedikament BC 007 erbringen würde. Es hat ja den überraschenden Befund erbracht, dass es vielen Betroffenen das Leid bei Long Covid lindern könnte.

Es ist ernüchternd und unendlich enttäuschend für die an ME/CFS-Erkrankten, dass das Thema  BC 007 auch nach der Konferenz, welche am 12. Mai 2023 an der Charité in Berlin stattgefunden hat, offensichtlich keine Rolle spielt.

Wieviele der Betroffenen sollen sich eigentlich noch suizidieren, bevor die Politik diesen verlassenen Menschen endlich wirksam hilft? Warum setzt sich die Politik nicht dafür ein, dass dieses Medikament, welches für 100.000de ein Strohhalm der Hoffnung in ihrem Leid darstellt, mittels Forschungsgelder für Wirksamkeitsstudien geforscht wird?

Frau Prof. Carmen Scheibenbogen konstatierte in Interviews die Situation, dass sich die Pharmazeutische Industrie bislang "zurückhaltend" zeigt, was die Erforschung wirksamer Medikamente anbelangt. Warum springt hier der Staat nicht mit mehr Geldern ein?

Es ist wichtig und höchste Zeit, aktiv zu werden. Mit der Unterzeichnung dieser Petition soll die Bundesregierung aufgefordert werden, sich für eine intensivere Beforschung des Medikaments BC 007 einzusetzen.

Unterzeichnen Sie die Petition, wenn Sie etwas für die ME/CFS-Betroffenen tun wollen. Und teilen Sie die Petition mit Ihren Freunden und Verwandten.

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Veit SchmidtPetitionsstarter*in

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Das Problem

100.000de an ME/CFS erkrankte Menschen in Deutschland vegetieren zu Hause von der Öffentlichkeit nahezu unbemerkt und isoliert vor sich hin. Durch Corona hat sich die Zahl der Betroffenen in etwas verdoppelt (ME/CFS als schwerste Form von Long Covid).

Auch die Internationale Konferenz zu ME/CFS endete zur Bestürzung vieler Tausend Erkrankter mit dem öffentlichen gemachten Erkenntnis, dass es noch immer keine wirksamen Behandlungsansätze für diese schreckliche Erkrankung gäbe.

Dabei hatten sehr viele der Betroffenen und ihrer unzähligen Angehörigen die Hoffnung, dass der Kongress einen Durchbruch beim Herzmedikament BC 007 erbringen würde. Es hat ja den überraschenden Befund erbracht, dass es vielen Betroffenen das Leid bei Long Covid lindern könnte.

Es ist ernüchternd und unendlich enttäuschend für die an ME/CFS-Erkrankten, dass das Thema  BC 007 auch nach der Konferenz, welche am 12. Mai 2023 an der Charité in Berlin stattgefunden hat, offensichtlich keine Rolle spielt.

Wieviele der Betroffenen sollen sich eigentlich noch suizidieren, bevor die Politik diesen verlassenen Menschen endlich wirksam hilft? Warum setzt sich die Politik nicht dafür ein, dass dieses Medikament, welches für 100.000de ein Strohhalm der Hoffnung in ihrem Leid darstellt, mittels Forschungsgelder für Wirksamkeitsstudien geforscht wird?

Frau Prof. Carmen Scheibenbogen konstatierte in Interviews die Situation, dass sich die Pharmazeutische Industrie bislang "zurückhaltend" zeigt, was die Erforschung wirksamer Medikamente anbelangt. Warum springt hier der Staat nicht mit mehr Geldern ein?

Es ist wichtig und höchste Zeit, aktiv zu werden. Mit der Unterzeichnung dieser Petition soll die Bundesregierung aufgefordert werden, sich für eine intensivere Beforschung des Medikaments BC 007 einzusetzen.

Unterzeichnen Sie die Petition, wenn Sie etwas für die ME/CFS-Betroffenen tun wollen. Und teilen Sie die Petition mit Ihren Freunden und Verwandten.

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Veit SchmidtPetitionsstarter*in

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