Offener Brief von Alumni der Heinrich-Heine-Universität zum Antisemitismus auf dem Campus

Das Problem

Sehr geehrte Rektorin Prof. Dr. Anja Steinbeck,

sehr geehrtes Rektorat,

als Alumni der Heinrich-Heine Universität sind wir bestürzt von den neuerlichen antisemitischen Schmierereien an unserer ehemaligen Universität. Wir sind besorgt über die Zustände an unserer Alma Mater und fordern Sie zum Handeln auf!

Bereits das anti-israelische Protestcamp auf dem Unigelände stellte eine massive Sicherheitsbedrohung für Jüdinnen*Juden an der Heinrich-Heine-Universität dar. Unter dem Deckmantel vermeintlicher Solidarität mit Palästinenser*innen werden bereits seit Wochen antisemitische Äußerungen auf dem Unigelände verbreitet und öffentliche Räume widerrechtlich blockiert. Nun tritt der offensichtliche Vernichtungswunsch, der alldem bereits innewohnte, ohne Umschreibung und ohne zweideutige Symbolik offen zutage.

Wir sorgen uns um alle Studierenden, die sich solidarisch an der Seite Israels zeigen, und vor allem sorgen wir uns um alle jüdischen Studierenden, für die der Campus kein sicherer Ort mehr ist. 

Deshalb fordern wir Sie auf, endlich alles in ihrer Macht stehende zu tun, um Jüdinnen*Juden zu schützen, Täter*innen zu sanktionieren und sich deutlich gegen jeden Antisemitismus zu positionieren! 

Nehmen Sie Kontakt zu jüdischen Studierenden auf, hören Sie Betroffenen zu und setzen Sie sich für ihre Belange ein.

Wir stehen solidarisch mit allen jüdischen Studierenden an der Heinrich-Heine-Universität und an allen anderen Universitäten. 

Alumni der Heinrich-Heine-Universität 

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Jonas FritzPetitionsstarter*in

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Das Problem

Sehr geehrte Rektorin Prof. Dr. Anja Steinbeck,

sehr geehrtes Rektorat,

als Alumni der Heinrich-Heine Universität sind wir bestürzt von den neuerlichen antisemitischen Schmierereien an unserer ehemaligen Universität. Wir sind besorgt über die Zustände an unserer Alma Mater und fordern Sie zum Handeln auf!

Bereits das anti-israelische Protestcamp auf dem Unigelände stellte eine massive Sicherheitsbedrohung für Jüdinnen*Juden an der Heinrich-Heine-Universität dar. Unter dem Deckmantel vermeintlicher Solidarität mit Palästinenser*innen werden bereits seit Wochen antisemitische Äußerungen auf dem Unigelände verbreitet und öffentliche Räume widerrechtlich blockiert. Nun tritt der offensichtliche Vernichtungswunsch, der alldem bereits innewohnte, ohne Umschreibung und ohne zweideutige Symbolik offen zutage.

Wir sorgen uns um alle Studierenden, die sich solidarisch an der Seite Israels zeigen, und vor allem sorgen wir uns um alle jüdischen Studierenden, für die der Campus kein sicherer Ort mehr ist. 

Deshalb fordern wir Sie auf, endlich alles in ihrer Macht stehende zu tun, um Jüdinnen*Juden zu schützen, Täter*innen zu sanktionieren und sich deutlich gegen jeden Antisemitismus zu positionieren! 

Nehmen Sie Kontakt zu jüdischen Studierenden auf, hören Sie Betroffenen zu und setzen Sie sich für ihre Belange ein.

Wir stehen solidarisch mit allen jüdischen Studierenden an der Heinrich-Heine-Universität und an allen anderen Universitäten. 

Alumni der Heinrich-Heine-Universität 

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