Bahn und Bus für 1 Euro – jetzt in ganz Köln!

Das Problem

In Deutschland läuft in Sachen Mobilität etwas falsch. Und zwar gewaltig. Dauerstaus, Parkplatzsuche, Lärm, verpestete Luft und kaum Platz für Fußgänger und Radler: Deutsche Städte sind Autostädte. So auch Köln. Damit muss jetzt Schluss sein. Ich fordere gemeinsam mit der Deutschen Umwelthilfe unsere Oberbürgermeisterin Frau Henriette Reker dazu auf: Machen Sie Bus und Bahn endlich für alle zugänglich – für 1 Euro am Tag, mit mehr Angebot und mit dichterem Takt!

Der öffentliche Nahverkehr muss endlich zuverlässig, komfortabel und bezahlbar sein. Nur so können wir den Umstieg auf klimafreundliche und saubere Mobilität schaffen! Das Jahresticket für 365 Euro, für 1 Euro am Tag, macht die Nutzung von Bus und Bahn unkompliziert. Einfach ein- und aussteigen, wo und wann man möchte, ohne komplizierte Tarife verstehen zu müssen. Ist die 365-Euro-Flatrate bezahlt, wird eher in die Öffentlichen als ins Auto eingestiegen – eine moderne Selbstverständlichkeit in Zeiten von Klimakrise und abgasverpesteter Luft.

Aber Bahn und Busfahren in Deutschland ist teuer: Die Ticketpreise für die Öffentlichen sind seit dem Jahr 2000 um fast 80% gestiegen, die Parkgebühren blieben konstant – eine Verkehrswende geht anders. Für Straßenausbau, Unfallkosten, Parkplätze, Polizeieinsätze, Folgekosten der Umweltverschmutzung von Pkw und vieles mehr zahlen deutsche Städte etwa dreimal so viel wie für Bus und Bahn.

Einige deutsche Städte wie Radolfzell, Reutlingen, Bonn, Görlitz gehen bereits mit gutem Beispiel voran und haben ein 365 Euro Ticket eingeführt. Und zwar mit Erfolg! Die günstigeren Ticketpreise werden zum Teil durch steigende Verkaufszahlen ausgeglichen. Klar ist aber auch, dass parallel zur Verbesserung des ÖPNV-Angebots auch der Autoverkehr, insbesondere in den Innenstadtbereichen, ausgesperrt werden muss: zum Beispiel durch weniger und deutlich teurere Parkplätze oder eine City-Maut. Die Einnahmen müssen investiert werden und zwar in den dringend notwendigen Ausbau des ÖPNV in der Stadt und auf dem Land.

Bitte gebt uns jetzt eure Stimme für ein 365 Euro Ticket in Köln. Lasst uns gemeinsam Druck aufbauen, um endlich eine Veränderung zu erwirken. Jede Stimme zählt!

Wir zählen auf eure Unterstützung!

Freie Wege Dellbrück und die Deutsche Umwelthilfe e.V.

PS: Weitere Informationen finden Sie auf der Projektseite der Deutschen Umweltilfe unter https://www.duh.de/365-euro-ticket

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Das Problem

In Deutschland läuft in Sachen Mobilität etwas falsch. Und zwar gewaltig. Dauerstaus, Parkplatzsuche, Lärm, verpestete Luft und kaum Platz für Fußgänger und Radler: Deutsche Städte sind Autostädte. So auch Köln. Damit muss jetzt Schluss sein. Ich fordere gemeinsam mit der Deutschen Umwelthilfe unsere Oberbürgermeisterin Frau Henriette Reker dazu auf: Machen Sie Bus und Bahn endlich für alle zugänglich – für 1 Euro am Tag, mit mehr Angebot und mit dichterem Takt!

Der öffentliche Nahverkehr muss endlich zuverlässig, komfortabel und bezahlbar sein. Nur so können wir den Umstieg auf klimafreundliche und saubere Mobilität schaffen! Das Jahresticket für 365 Euro, für 1 Euro am Tag, macht die Nutzung von Bus und Bahn unkompliziert. Einfach ein- und aussteigen, wo und wann man möchte, ohne komplizierte Tarife verstehen zu müssen. Ist die 365-Euro-Flatrate bezahlt, wird eher in die Öffentlichen als ins Auto eingestiegen – eine moderne Selbstverständlichkeit in Zeiten von Klimakrise und abgasverpesteter Luft.

Aber Bahn und Busfahren in Deutschland ist teuer: Die Ticketpreise für die Öffentlichen sind seit dem Jahr 2000 um fast 80% gestiegen, die Parkgebühren blieben konstant – eine Verkehrswende geht anders. Für Straßenausbau, Unfallkosten, Parkplätze, Polizeieinsätze, Folgekosten der Umweltverschmutzung von Pkw und vieles mehr zahlen deutsche Städte etwa dreimal so viel wie für Bus und Bahn.

Einige deutsche Städte wie Radolfzell, Reutlingen, Bonn, Görlitz gehen bereits mit gutem Beispiel voran und haben ein 365 Euro Ticket eingeführt. Und zwar mit Erfolg! Die günstigeren Ticketpreise werden zum Teil durch steigende Verkaufszahlen ausgeglichen. Klar ist aber auch, dass parallel zur Verbesserung des ÖPNV-Angebots auch der Autoverkehr, insbesondere in den Innenstadtbereichen, ausgesperrt werden muss: zum Beispiel durch weniger und deutlich teurere Parkplätze oder eine City-Maut. Die Einnahmen müssen investiert werden und zwar in den dringend notwendigen Ausbau des ÖPNV in der Stadt und auf dem Land.

Bitte gebt uns jetzt eure Stimme für ein 365 Euro Ticket in Köln. Lasst uns gemeinsam Druck aufbauen, um endlich eine Veränderung zu erwirken. Jede Stimme zählt!

Wir zählen auf eure Unterstützung!

Freie Wege Dellbrück und die Deutsche Umwelthilfe e.V.

PS: Weitere Informationen finden Sie auf der Projektseite der Deutschen Umweltilfe unter https://www.duh.de/365-euro-ticket

Die Entscheidungsträger*innen

Henriette Reker
Oberbürgermeisterin der Stadt Köln
Beantwortet
Ein 365-Euro-Jahresticket für die KVB ist Teil meines Wahlprogramms. Für mich zählt bei der Verkehrswende die beste Lösung für die Kölnerinnen und Kölner. Denn Mobilitätsfragen sind Sachfragen, keine Glaubensfragen. Als moderne Metropole müssen wir den wachsenden Zahlen beim Radverkehr und ÖPNV Rechnung tragen und den öffentlichen Raum attraktiver gestalten. Wir arbeiten bereits intensiv daran, die Stadt fahrradfreundlich umzubauen und sind dafür mit dem zweiten Platz des Deutschen Fahrradpreises 2020 ausgezeichnet worden. Mit einem KVB-Jahresticket für einen Euro am Tag sowie dem weiteren Ausbau des Radwegenetzes und der Infrastruktur für E-Autos will ich die Verkehrswende gestalten. Das Verkehrskonzept Altstadt, das eine Verkehrsberuhigung und Stärkung des Fuß- und Radverkehrs vorsieht, haben wir bereits umgesetzt. Das ist sicher ein Modell für andere Veedel. Foto: Wahlbüro Henriette Reker

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Petition am 10. Juni 2020 erstellt