Petition an die Lutherstadt Eisleben Oberbürgermeisterin Jutta Fischer

Das Problem

Auf Grund unzähliger Vorgänge in den letzten Jahren, bezüglich der Fundtierverwahrung von vermeintlich herrenlosen Katzen durch die Lutherstadt Eisleben, wobei sich Bürger Hilfe suchend an andere Tierheime und Tierschutzvereine wenden, in der Hoffnung auf Hilfe für die Tiere, fordern die Bürgerinnen und Bürger die unverzügliche Durchsetzung einer Katzenschutzverordnung zum nachhaltigen Schutz der Tiere.

Sie proklamieren die Stadt Eisleben nach außen weltoffen und freundlich und möchten dass viele Touristen die Stadt besuchen, bei gleichzeitiger Vermarktung der Geschichte Martin Luthers.

Dagegen zeigt man sich wenig offen und unchristlich indem man nach "Einzelfall" entscheidet welche Tiere leben dürfen und welche nicht.

Wer Respekt und Glaubwürdigkeit von den Bürgern erwartet, muss diesen Kriterien auch gerecht werden, dies ist in der Vergangenheit durch das ausgrenzen und willkürlich sterben lassen von Haustieren und nichts Anderes sind Katzen, nicht gerechtfertigt.

Auch unter den Besuchern und Touristen sind tierliebe Menschen, welche ganz sicher nicht eine offensichtlich tierfeindliche Politik gut finden.

Leider trägt auch das Tierheim der Stadt Eisleben nicht dazu bei, der Hilfe und Sicherheit für Tiere gerecht zu werden, hat es doch wie in der Vergangenheit auch in jüngster Zeit in ganz Deutschland Empörung verursacht, weil es einem Fundtier die dringende medizinische Hilfe verwehrt hat, sondern tagelang auf den Besitzer wartete, bis es letzten Endes zu spät für das Leben des Katers war.

Ein ungeheuerer Vorgang, aber sicher nicht der Erste, bedenkt man den Sparzwang beider Einrichtungen und die Einstellung der behandelnden Tierärztin des Tierheimes zu Katzen, welche uns vorliegt.

Ignoriert wurden zudem jegliche Hilfsangebote finanzieller Art von diversen Privatpersonen aus dem Land, man hat gewissenlos den Tod des Tieres in Kauf genommen.

Die Bürgerinnen und Bürger erwarten eine"Kurskorrektur" von Ihnen, jetzt und sofort, ansonsten kann man der Lutherstadt Eisleben sicher sehr vieles schön und falsch reden, aber sie ist tierfeindlich, welches auch den Touristen nicht schwer zu vermitteln ist.

 

 

Diese Petition hat 1.730 Unterschriften erreicht

Das Problem

Auf Grund unzähliger Vorgänge in den letzten Jahren, bezüglich der Fundtierverwahrung von vermeintlich herrenlosen Katzen durch die Lutherstadt Eisleben, wobei sich Bürger Hilfe suchend an andere Tierheime und Tierschutzvereine wenden, in der Hoffnung auf Hilfe für die Tiere, fordern die Bürgerinnen und Bürger die unverzügliche Durchsetzung einer Katzenschutzverordnung zum nachhaltigen Schutz der Tiere.

Sie proklamieren die Stadt Eisleben nach außen weltoffen und freundlich und möchten dass viele Touristen die Stadt besuchen, bei gleichzeitiger Vermarktung der Geschichte Martin Luthers.

Dagegen zeigt man sich wenig offen und unchristlich indem man nach "Einzelfall" entscheidet welche Tiere leben dürfen und welche nicht.

Wer Respekt und Glaubwürdigkeit von den Bürgern erwartet, muss diesen Kriterien auch gerecht werden, dies ist in der Vergangenheit durch das ausgrenzen und willkürlich sterben lassen von Haustieren und nichts Anderes sind Katzen, nicht gerechtfertigt.

Auch unter den Besuchern und Touristen sind tierliebe Menschen, welche ganz sicher nicht eine offensichtlich tierfeindliche Politik gut finden.

Leider trägt auch das Tierheim der Stadt Eisleben nicht dazu bei, der Hilfe und Sicherheit für Tiere gerecht zu werden, hat es doch wie in der Vergangenheit auch in jüngster Zeit in ganz Deutschland Empörung verursacht, weil es einem Fundtier die dringende medizinische Hilfe verwehrt hat, sondern tagelang auf den Besitzer wartete, bis es letzten Endes zu spät für das Leben des Katers war.

Ein ungeheuerer Vorgang, aber sicher nicht der Erste, bedenkt man den Sparzwang beider Einrichtungen und die Einstellung der behandelnden Tierärztin des Tierheimes zu Katzen, welche uns vorliegt.

Ignoriert wurden zudem jegliche Hilfsangebote finanzieller Art von diversen Privatpersonen aus dem Land, man hat gewissenlos den Tod des Tieres in Kauf genommen.

Die Bürgerinnen und Bürger erwarten eine"Kurskorrektur" von Ihnen, jetzt und sofort, ansonsten kann man der Lutherstadt Eisleben sicher sehr vieles schön und falsch reden, aber sie ist tierfeindlich, welches auch den Touristen nicht schwer zu vermitteln ist.

 

 

Die Entscheidungsträger*innen

Oberbürgermeisterin Jutta Fischer
Oberbürgermeisterin Jutta Fischer

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