Null Toleranz für Messergewalt-Für strengere Gesetze und konsequente Strafen

Das Problem

Immer häufiger erreichen uns erschütternde Nachrichten: Menschen werden auf offener Straße, in Bahnen oder vor Schulen mit Messern angegriffen – oft scheinbar grundlos, mit lebensbedrohlichen oder gar tödlichen Folgen. Familien verlieren geliebte Angehörige, Kinder werden traumatisiert, und das Gefühl von Sicherheit im öffentlichen Raum schwindet zusehends.

 


Diese Eskalation der Gewalt ist nicht länger hinnehmbar. Wir dürfen nicht warten, bis weitere unschuldige Menschen verletzt oder getötet werden. Der Rechtsstaat muss jetzt handeln – klar, entschlossen und im Sinne des Opferschutzes.

 


Wir fordern:

 

Eine Verschärfung des Strafgesetzbuches (§ 224 und § 250 StGB):

Der Einsatz von Messern bei Körperverletzungs- oder Raubdelikten muss härter geahndet werden. Die Mindeststrafen sind anzuheben, und das Mitführen eines Messers bei der Begehung einer Straftat soll regelmäßig als besonders schwerer Fall gewertet werden.
Ein bundesweites Verbot des Mitführens bestimmter Messerarten (§ 42a WaffG)

– insbesondere in öffentlichen Verkehrsmitteln, Innenstädten, auf Veranstaltungen und in der Nähe von Schulen. Verstöße müssen konsequent verfolgt und mit empfindlichen Bußgeldern oder Freiheitsstrafen geahndet werden.
Mehr Polizeipräsenz und gezielte Kontrollen an Gefahrenorten, um das Risiko frühzeitig zu erkennen und Angriffe zu verhindern.
Präventionsprogramme an Schulen und in sozialen Brennpunkten, um junge Menschen für die Folgen von Messergewalt zu sensibilisieren – bevor es zu spät ist.
 

 


Diese Petition richtet sich an den Deutschen Bundestag, das Bundesministerium der Justiz sowie die Innenministerkonferenz. Wir erwarten, dass unsere Sicherheitsinteressen ernst genommen werden – nicht erst nach der nächsten Schlagzeile.

 


Denn jedes Opfer ist eines zu viel.

Hinter jeder Tat steht ein Mensch, der nie wieder unbeschwert durch sein Viertel gehen kann. Ein Kind, das nie wieder lachen wird. Ein Vater, der nie wieder nach Hause kommt.

 


Bitte unterschreiben Sie diese Petition – für mehr Sicherheit, für konsequenten Opferschutz und gegen das Wegsehen. Es ist Zeit zu handeln.

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Adrian SchulzPetitionsstarter*in

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Das Problem

Immer häufiger erreichen uns erschütternde Nachrichten: Menschen werden auf offener Straße, in Bahnen oder vor Schulen mit Messern angegriffen – oft scheinbar grundlos, mit lebensbedrohlichen oder gar tödlichen Folgen. Familien verlieren geliebte Angehörige, Kinder werden traumatisiert, und das Gefühl von Sicherheit im öffentlichen Raum schwindet zusehends.

 


Diese Eskalation der Gewalt ist nicht länger hinnehmbar. Wir dürfen nicht warten, bis weitere unschuldige Menschen verletzt oder getötet werden. Der Rechtsstaat muss jetzt handeln – klar, entschlossen und im Sinne des Opferschutzes.

 


Wir fordern:

 

Eine Verschärfung des Strafgesetzbuches (§ 224 und § 250 StGB):

Der Einsatz von Messern bei Körperverletzungs- oder Raubdelikten muss härter geahndet werden. Die Mindeststrafen sind anzuheben, und das Mitführen eines Messers bei der Begehung einer Straftat soll regelmäßig als besonders schwerer Fall gewertet werden.
Ein bundesweites Verbot des Mitführens bestimmter Messerarten (§ 42a WaffG)

– insbesondere in öffentlichen Verkehrsmitteln, Innenstädten, auf Veranstaltungen und in der Nähe von Schulen. Verstöße müssen konsequent verfolgt und mit empfindlichen Bußgeldern oder Freiheitsstrafen geahndet werden.
Mehr Polizeipräsenz und gezielte Kontrollen an Gefahrenorten, um das Risiko frühzeitig zu erkennen und Angriffe zu verhindern.
Präventionsprogramme an Schulen und in sozialen Brennpunkten, um junge Menschen für die Folgen von Messergewalt zu sensibilisieren – bevor es zu spät ist.
 

 


Diese Petition richtet sich an den Deutschen Bundestag, das Bundesministerium der Justiz sowie die Innenministerkonferenz. Wir erwarten, dass unsere Sicherheitsinteressen ernst genommen werden – nicht erst nach der nächsten Schlagzeile.

 


Denn jedes Opfer ist eines zu viel.

Hinter jeder Tat steht ein Mensch, der nie wieder unbeschwert durch sein Viertel gehen kann. Ein Kind, das nie wieder lachen wird. Ein Vater, der nie wieder nach Hause kommt.

 


Bitte unterschreiben Sie diese Petition – für mehr Sicherheit, für konsequenten Opferschutz und gegen das Wegsehen. Es ist Zeit zu handeln.

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