Verzichten Sie auf Papiertüten beim "Brötchen auf die Hand"!

Das Problem

Liebe Fischfreunde, 
sehr geehrter Herr Jung,

jedes Mal wenn ich beim Kauf eines Fischbrötchens bei NORDSEE darum bitte, mir das Brötchen direkt auf die Hand zu geben, teilen mir die Mitarbeiter mit, dass sie dies nicht dürfen. Mein Brötchen wird dann in einer Papiertüte verpackt, ich packe das Brötchen dann wieder aus und lege die Tüte auf den Tresen. Die einzige Alternative ist, das Brötchen "zum Hieressen" zu bestellen, dann bekomme ich es auf einem Teller. 

Ich wünsche mir, ein Brötchen zu bekommen, ohne unnötigen Abfall zu produzieren. Ich erwarte das als Kunde und Vater, der sich um Nachhaltigkeit Gedanken macht. Bei großen Bäckereiketten funktioniert das schließlich auch.

Übrigens: Ein zum Mitnehmen verkaufter Artikel muss lediglich mit 7% versteuert werden. Ein Produkt, welches im Laden gegessen wird, muss mit 19% versteuert werden. Das Brötchen wird dadurch nicht teurer für den Kunden, es verringert lediglich den Gewinn des Unternehmens. Das ist sicher nicht im Interesse von NORDSEE.

Somit wäre eine Umstellung sogar eine Win-win-Situation. So einfach ist das. Wie schön!

Herr Jung, sie sind als COO und Manager des Operativen Geschäfts verantwortlich für die kostenoptimale Fertigung und die Ressourcenplanung.

Ich fordere Sie höflich auf, mir die Entscheidung zu überlassen, ob ich eine Tüte benötige oder nicht. Und ich bitte darum, dies Ihren Mitarbeitern zu erlauben.

Beste Grüße

Hendrik Brückmann

Erfolg
Diese Petition war mit 3.843 Unterstützer*innen erfolgreich!

Das Problem

Liebe Fischfreunde, 
sehr geehrter Herr Jung,

jedes Mal wenn ich beim Kauf eines Fischbrötchens bei NORDSEE darum bitte, mir das Brötchen direkt auf die Hand zu geben, teilen mir die Mitarbeiter mit, dass sie dies nicht dürfen. Mein Brötchen wird dann in einer Papiertüte verpackt, ich packe das Brötchen dann wieder aus und lege die Tüte auf den Tresen. Die einzige Alternative ist, das Brötchen "zum Hieressen" zu bestellen, dann bekomme ich es auf einem Teller. 

Ich wünsche mir, ein Brötchen zu bekommen, ohne unnötigen Abfall zu produzieren. Ich erwarte das als Kunde und Vater, der sich um Nachhaltigkeit Gedanken macht. Bei großen Bäckereiketten funktioniert das schließlich auch.

Übrigens: Ein zum Mitnehmen verkaufter Artikel muss lediglich mit 7% versteuert werden. Ein Produkt, welches im Laden gegessen wird, muss mit 19% versteuert werden. Das Brötchen wird dadurch nicht teurer für den Kunden, es verringert lediglich den Gewinn des Unternehmens. Das ist sicher nicht im Interesse von NORDSEE.

Somit wäre eine Umstellung sogar eine Win-win-Situation. So einfach ist das. Wie schön!

Herr Jung, sie sind als COO und Manager des Operativen Geschäfts verantwortlich für die kostenoptimale Fertigung und die Ressourcenplanung.

Ich fordere Sie höflich auf, mir die Entscheidung zu überlassen, ob ich eine Tüte benötige oder nicht. Und ich bitte darum, dies Ihren Mitarbeitern zu erlauben.

Beste Grüße

Hendrik Brückmann

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Die Entscheidungsträger*innen

NORDSEE, Jutta Rubach
NORDSEE, Jutta Rubach
Pressesprecherin
NORDSEE, Robert Jung / Nordsee Restaurantkette
NORDSEE, Robert Jung / Nordsee Restaurantkette
Geschäftsführer (COO/CMO)
NORDSEE, Hiltrud Seggewiß Vorsitzende der Geschäftsführung (CEO)
NORDSEE, Hiltrud Seggewiß Vorsitzende der Geschäftsführung (CEO)
Vorsitzende der Geschäftsführung (CEO)
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