Обновление к петиции#NoFracking: Keine neuen Terminals für Klimakiller-Gas!Investitionsentscheidung für Brunsbüttel schon wieder verschoben!
Lilli und Gustav und die Deutsche Umwelthilfe (DUH)
13 нояб. 2020 г.

Liebe Unterstützer*innen,

jetzt gibt es auch Neuigkeiten vom geplanten Fracking-Terminal in Brunsbüttel: Der Energiekonzern RWE hat angekündigt, dass eine Investitionsentscheidung frühestens im nächsten Jahr fällt. Schon wieder ist dieses Projekt verschoben!

Wir sind überzeugt: Nachdem Uniper das geplante LNG-Terminal in Wilhelmshaven abgesagt hat, droht auch Brunsbüttel an unserem Widerstand zu scheitern. Deshalb müssen wir jetzt noch einmal richtig loslegen und kräftig Druck machen! Dafür bitten wir Euch noch einmal um Eure Unterstützung: Jede Spende hilft uns, weitere Aktionen zu organisieren, Widersprüche zu schreiben und Gutachten zu erstellen!

Die Verschiebung in Brunsbüttel hat der RWE-Finanzvorstand Markus Krebber in einem Pressegespräch angekündigt. Dabei räumte er auch ein, dass die Kapazitäten des Terminals noch nicht vollständig vermarktet sind. Klartext: Es gibt auch in Brunsbüttel keine Nachfrage für LNG und Fracking-Gas!

Obwohl das Terminal kräftig wackelt, gehen die Pläne für den Ausbau des Gasnetzes zum Abtransport des Fracking-Gases weiter, als ob nichts wäre. Eine Recherche der ZEIT deckt auf, dass bis zu 800 Millionen Euro in den Ausbau des Gasnetzes investiert werden müssen - und das nur, um die Fracking-Terminals möglich zu machen! Diese Kosten hat uns Wirtschaftsminister Peter Altmaier bisher verschwiegen

Auch das zeigt, dass wir den Bau der Terminals unbedingt verhindern müssen. Dafür bitten wir Euch um Eure Spende – damit wir verhindern können, dass die Verbraucher*innen am Ende für das Fracking-Gas auch noch extra zahlen müssen.Unterschreibt auch gerne weiterhin unsere Petition.

Eure

Lili, Gustav und

Constantin von der Deutschen Umwelthilfe

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