Actualización de la petición#NoFracking: Keine neuen Terminals für Klimakiller-Gas!Proteste zeigen Wirkung: Behörde fordert zusätzliche Sicherheitsprüfungen
Lilli und Gustav und die Deutsche Umwelthilfe (DUH)
22 ago 2019

Liebe Unterstützer*innen,

heute haben wir gute Neuigkeiten für euch: Der Betreiber des geplanten Flüssiggas-Terminals in Brunsbüttel muss umfangreiche Sicherheitsprüfungen nachweisen. Dazu rief das dem Wirtschaftsministerium in Schleswig-Holstein unterstellte Amt für Planfeststellung Verkehr den Betreiber German LNG mit Schreiben vom 31. Juli 2019 auf.

Dazu Constantin Zerger, Leiter Energie und Klimaschutz der DUH: „Mit den Prüfanforderungen gesteht das zuständige Ministerium ein, dass die Deutsche Umwelthilfe mit dem Gutachten ungeklärte Sicherheitsfragen aufgedeckt hat. Offenbar haben die Argumente die Genehmigungsbehörde überzeugt, die Sicherheitsaspekte genauer unter die Lupe zu nehmen. Damit sind wir dem Ziel, den Bau neuer fossiler Infrastruktur für klimaschädliches Fracking-Gas zu verhindern, ein Stück nähergekommen.“ 

Hier findet ihr die ganze Pressemitteilung der  Deutschen Umwelthilfe e.V.

Wir freuen uns jedenfalls sehr über diesen Teilerfolg! Wir sagen #Nofracking und wollen die Import-Terminals für verflüssigtes Fracking-Gas in Stade, Wilhelmshaven und Brunsbüttel stoppen! 

Wir bleiben dran, ganz liebe Grüße, 

Gustav und Lilli

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