Mit dem Menschen! - Für den Wolf!

114,807
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Rettet den Wolf im Goldenstedter Moor in Vechta (Deutschland) vor dem Abschuß und helft eine sachliche Diskussion zu fördern.

Ihr findet unsere Petition auch auf google+

Hintergrundinfos zur Wölfin und zum Wolf
Neueste Meldungen über Wölfe in den Medien
Aktionen zum Thema Wolf (national und international)
Dokumentationen, uvm.
Damit Ihr immer auf dem aktuellen Stand seit!

https://plus.google.com/u/0/115345367903101041775/posts

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Aktuell 09.06.2017

Herzlichen Dank für Eure tolle Beteiligung! Macht bitte weiter so!

Die Wölfe brauchen Wolfsfreunde wie Euch!

Nur gemeinsam können wir unsere Wölfe beschützen!

Ich bin sehr stolz auf Euch!

Herzliche Grüße

Jan Olsson

 

Liebe Wolfsfreunde! Liebe Unterstützer/innen der Petition Mit dem Menschen! - Für den Wolf!

Das Wolf-Informations-und Schutz-Zentrum-Vechta e.V.

(W-I-S-Z-V) ist in Vechta gegründet worden.

Ein starker Vertreter für den Wolf kann es nur mit Eurer Unterstützung werden!

Bitte helft die Wölfe vor Ort (z.B. in Vechta), in Niedersachsen und Deutschland vor den vielfältigen Gefahren, die ihnen drohen, zu schützen!

Wie Ihr mitmachen könnt, erfahrt in der Neuigkeit an die Unterstützer (bitte runter scrollen) oder auf der neuen website des W-I-S-Z-V:

http://www.w-i-s-z-v.de

Die Wölfe und das W-I-S-Z-V freuen sich auf Eure zahlreiche Unterstützung! Vielen herzlichen Dank!

Alles für die Wölfe!

Herzliche Grüße 

Jan Olsson

 

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Das Reaktionsschreiben unserer Petition an den Staatsminister in Sachsen zu Eurer Information!

Petition Mit dem Menschen! - Für den Wolf!                          change.org/wolf
Die größte Petition für den Wolf in Deutschland

Dipl.-Ing. (FH) Jan Olsson                                                    Vechta, 21.01.17

49377 Vechta/Niedersachsen

                                                    113.722 Wolfsfreunde haben unterzeichnet

 

Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft
Herrn Staatsminister Thomas Schmidt
Postfach 10 05 10

01076 Dresden

Erschießung des Wolfes im Landkreis Görlitz

Sehr geehrter Herr Schmidt,

mit großer Bestürzung haben wir davon Kenntnis erhalten, das Sie Ihr Einvernehmen zu der Erschießung dieses Wolfes gegeben haben.

Sie haben die Erschießung eines streng geschützten Tieres angeordnet, ohne das ein nachvollziehbarer Grund ersichtlich ist.

Sie führen in Ihrer Pressemitteilung aus, das die Gefahr einer weiteren Eskalation besteht.

Den Konjunktiv (könnte, vielleicht, müßte etc.) als Kausalkette für den Abschuss zu wählen, ist nicht nachvollziehbar und extrem unglaubwürdig.

Nach unserer Kenntnis hat der Wolf zu keinem Zeitpunkt einen Menschen gefährdet. Die Futtersuche als Abschussgrund zu benennen, entbehrt jeglicher Grundlage und mißachtet die Verhaltensbiologie eines Beutegreifers, wie der des Wolfes.

Nach den auch in Ihren Richtlinien im Wolfsmanagementsplan (2008) aufgeführten Positionen, gehört das „Erscheinen“ eines Wolfes in der Nähe von menschlichen Strukturen, nicht zu „auffälligem“ Verhalten (Punkt 8.5. Wolfsverhalten: Ursachen und Handlungsbedarf).

Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch keine zwingende Definition der „Auffälligkeit“ belegt und eine Projektion der Denkweise des Menschen auf den Wolf. Dies entspricht aber nicht der Verhaltensbiologie des Wolfes.

Weiterhin ist davon auszugehen, das es beim dem ca. zweijährigen Rüden um einen Wolf handelt, dem auch von Experten vor Ort, kein ungewöhnliches Verhalten attestiert wird.

Wir fordern Sie daher dringend auf, von Ihrem Vorhaben den Wolf zu erschießen, abzusehen.
Wir prüfen zur Zeit die Durchführung weiterer Maßnahmen und juristischer Schritte.

Mit freundlichem Gruß

 Jan Olsson

(Petition Mit dem Menschen! - Für den Wolf!)

 

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Kommentar der Petition Mit dem Menschen! - Für den Wolf!

Zu dem Antwortschreiben von Herrn Dr. Frank Krüger, Umweltministerium Niedersachsen vom 09.11.16, an die Teilnehmer der Email-Aktion,
 
Kommentarpunkte:
 
1. Es ist keine Antwort von Herrn Wenzel persönlich. Er ist aber derjenige, der potentielle Tötungsbefehle erteilt. Kein anderer!

2 .”Ohne erkennbaren Grund”...  
Das ist ein schlechter Scherz...Es gab mehrere Medienmitteilungen über die Besenderungsaktion. Ich habe Herrn Wenzel am Montag, den 31.10.16 eine weitere email zugesendet und bis heute von ihm persönlich keine Verneinung der Besenderung der Wölfin erhalten.
 
3. Eine Überwindung von angeblich wolfsabweisenden Herdenschutz ist eine Farce. Die Angaben stimmen definitiv nicht. Dafür habe ich sogar Fotobeweise. Die “Verstärkungen” der Herdenschutzmaßnahmen sind zur Zeit immer noch unzureichend oder gar nicht vorhanden. Hinzu kommt das Verhalten und die Biologie der Beutetiere des Wolfes. Rehe, ihre bevorzugte Beute, hatten bis zum Herbst Kitze, die leicht zu jagen waren. Das erklärt auch die von Juli bis Oktober nur wenigen Risse. Laut Wildtiermanagementliste ist es noch nicht nachgewiesen, das es überhaupt der Wolf war.
 
4. Letztes Jahr wollte das UM eine Besenderung, dann im Frühjahr diesen Jahres nicht mehr... Dieses Verhalten des UM “kennen” wir schon durch den Umgang mit MT6 und seiner Schwester. Erst wird etwas öffentlich dargestellt, dann eine Gegendarstellung veröffentlicht und abschließend wird es doch gemacht (die sogenannte Vergrämung von MT6). Und zwar sehr schnell (Erschießung von MT6) Etwa vier Wochen später wird seine Schwester tot „aufgefunden“.
 
5. Bei der persönlichen Übergabe unserer Petition in Hannover, im März 2016 an Herrn Wenzel, bestätigte mir Herr Wenzel persönlich, das ein Rüde bei der Wölfin ist. Weitere Hinweise auf ein Rudel habe ich selber ermittelt. Selbst Wolfsgegner hier in Vechta, sprechen von einem Rudel.
 
6. “Ein solches, wissenschaftliches, Untersuchungsvorhaben mit Besenderung mehrer Wölfe ist auch in Niedersachsen geplant”

Genau das ist der Punkt! Es fehlt die Transparenz für die „Aktionen“ des UM. Das Umweltministerium führt ein Besenderungsprojekt durch. Ohne Veröffentlichung, fast schon “heimlich”, ohne diese Aktion genauer zu beschreiben oder sogar auf mehrfache schriftliche Anfragen monatelang nicht zu reagieren... Genau wie im Frühjahr...seit der „Aktion“ mit MT6 („Kurti“) ...Die Folgen sind bekannt!
 
7.”In Niedersachsen ist keine Besenderung zur permanenten Überwachung geplant”
 
Das heißt im Klartext, keine universitäre Begleitung der Besenderungsaktionen (mögliche Schaffung von “Judaswölfen”). Keine Langzeitstudie. Von Wissenschaft kann keine Rede sein. Eine wissenschaftliche Studie besteht aus:
 
Einem kompetenten Fachbereich einer Universität (z.B. Wildbiologie). Mindestens einem zuständigen Professor oder sogar Zusammenarbeit mehrerer Universitäten. Diplomanden, Doktoranden mit spezifischen Themen und Abschlußarbeiten. Zwischen- und Abschlußbericht. Einer Langzeitstudie (mindestens 3 Jahre). Hauptuntersuchungsgebiet mit mindestens einem Vergleichsgebiet (nicht Einzelwölfen) zur Überprüfung der gemachen Thesen, usw.
 
D.h. sie führen genauso eine Aktion durch, ähnlich wie mit MT6 (“Kurti”) und seiner Schwester (und ihren toten unbesenderten Welpen). Die einzigen beiden besenderten Wölfe sind tot...
 
8. “Die Fähe FT 10 ist an einer Sepsis, verursacht durch Bissverletzungen am Bauch, gestorben”
 
Ist das wirklich so? Wir gehen von einer Vergiftung aus...Die Welpen wurden nie “gefunden”! Aus eigener Erfahrung weiß ich sehr genau wie der Kenntnisstand von Förstern ist. Der zuständige Revierförster, der für den Truppenübungsplatz Munster zuständig ist, wußte genau, wo die Wurfhöhlen der Wölfe in seinem “Revier” sind. Er weiß es auch von Dachs, Fuchs, sogar wo die Marder ihren Einstand haben. Und die Welpen haben sie nicht „gefunden“ geschweigedenn nach ihnen gesucht?
 
Fazit:
 
Die Wölfin hat hier soviele Feinde, das ich gar nicht genug “Finger” habe, um diese aufzuzählen...
Die Nutztierhalter beschweren sich schon lange. Beantragen, obwohl sie seit zwei Jahren im Wolfsgebiet sind, nicht einmal Präventiv- oder Förderleistungen. Geben ihren Unmut aber ständig in den Medien zu “Besten”. Ganz vorne ist der sogenannte Schafzüchter Herr Tino Barth. Es wird immer behauptet er wäre “Vollzeitschäfer”. Das stimmt so auch nicht. Er behauptet ständig, mit der Unterstützung der hiesigen Zeitungen, seine Zäune wären 1,40 m hoch. Das ist durch Film und Fotohinweise widerlegt. In einem Filmbericht des ZDF steht er sogar neben einem 0,90 m Zaun, ohne Strom und fachmännischer Aufstellung und behauptet, seine Zäune wären 1,40 m hoch usw...und er hat bereits in der vergangenen Zeit etliche tausend Euro Fördermittel erhalten...
 
Kurz gesagt, hier werden Meldungen und Wahrheiten mit Absicht verbogen, verändert und völlig anders dargelegt, nur um dem Wolf zu schaden.
 
Wenn ich Euch alles aufzählen würde, was in Niedersachsen und Vechta in Sachen Wolf schiefläuft, hättet Ihr einen Roman vor Euch liegen.
 
Deshalb ist auf die Äußerungen, auch in dieser email des UM, mit absoluter Vorsicht und hoher Kritikfähigkeit zu reagieren...
 
Viele Grüße
 
Jan Olsson

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Montag, 07.11.16 / 22.00 Uhr
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Die Email-Aktion ist beendet!

The e-mail action has ended

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Aktuell 09.11.16

Vielen herzlichen  Dank für Eure Teilnahme an unserer Email-Aktion 

und Euer Engagement für die Goldenstedter Wölfin!

Sehr, sehr viele Wolfsfreunde haben daran teilgenommen!

Danke dafür!

Die Email-Aktion ist ein klares Statement für die Goldenstedter Wölfin und die Wölfe in Niedersachsen und Deutschland!

Herzlichst Euer Jan Olsson

News 11.09.16
Thank you very much for your participation in our email campaign and your commitment to the Goldenstedter Wölfin!
Very, very many wolf friends have participated in it!
Thanks for that!
The email action is a clear statement for the Goldenstedter Wölfin and the wolves in Lower Saxony and Germany!

Heartly greetings

Jan Olsson

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You can find the English version of the petition if you scroll further down!

 

 

Bild: Ein Wolfspaar, von Gunnar Ries (Eigenes Werk (own photo)) [CC BY-SA 2.5 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5 via Wikimedia Commons

Unsere Petition war im NDR Fernsehen (10.05.16 " Hallo Niedersachsen" 19.30 Uhr), hier der Link:

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/Soll-auch-die-Goldenstedter-Woelfin-sterben,hallonds32790.html

Bald wird unsere Petition im Landtagsausschuss (Umwelt, Energie und Klimaschutz) von Niedersachsen diskutiert werden.

Die Zusage dafür habe ich schon. Ich werde, wenn es soweit ist, vor Ort sein!

Beantragt habe ich auch, eine Rede vor dem Ausschuss halten zu können!

Auszug aus der Homepage des Niedersächsischen Landtages:

"...Die Beschlussempfehlung des Ausschusses, mit der die Eingabe abgeschlossen werden soll, wird vom Landtag in der öffentlichen Plenarsitzung beraten und entschieden..."

Setzt mit Eurer Unterzeichnung ein sehr starkes Signal nach Hannover, das wir die Tötung von Wölfen absolut verurteilen.

Jetzt ist unsere Petition noch wichtiger als je zuvor!

Bis dahin macht bitte alle mit! Helft unserer Wölfin!

Erreichen wir weit über 100.000 Unterstützer/innen!

Um das sinnlose Töten zu beenden.

Helft bitte unendlich viele Unterstützer zu gewinnen!

Herzliche Grüsse Jan Olsson

 

Sehr traurige Nachrichten! UM Herr Stefan Wenzel hat den Wolf MT6 töten lassen!
 
Liebe Wolfsfreunde,
 
heute ist ein trauriger Tag (28.04.16). Der Munsteraner Wolf (MT6 oder "Kurti") ist im Auftrag des Umweltministeriums gestern erschossen worden.

(Das seht ihr auf dem Link zu Ndr online, weiter unten!).
 
Der Goldenstedter Wolf und ich brauchen jetzt ganz dringend Eure Unterstützung!

Ich befürchte das jetzt unsere Goldenstedter Wölfin an der Reihe sein könnte.

Der Munsteraner Wolf hatte nichts getan. Er lebte bisher auch in Niedersachsen, wie unsere Goldenstedter Wölfin. Das Ministerium konnte nach meinem Anruf bei Frau Kottwitz gestern (Staatssekretärin im Umweltminsterium), keine seriösen Fakten darlegen (Punkte 1-5!), die eine Tötung des Munsteraner Wolfes rechtfertigen. Und sie haben es trotzdem getan!

Punkt 1:

Es gibt keine DNA-Analyse der Wunde des Hundes. Es wird auch keine geben.

Punkt 2:

Der GPS Sender ist seit Dezember 2015 ausgefallen. MT6 wurde per Funkpeilung gesucht. D.h. sein Standort konnte nur zeitversetzt ermittelt werden.

Punkt 3:

Mitarbeiter des Wolfsbüros waren vor Ort, um "Beweise" zu sichern. Sie waren natürlich erst nach dem "Vorfall" vor Ort. So konnte kein direkter Zusammenhang mit den Ereignissen festgestellt werden.

Punkt 4:

Es liegen keine eidesstattlichen Aussagen der Zeugen vor. Nach den Erfahrungen von Wardböhmen, Gartow und dann Breloh, ist das als sehr fraglich zu bewerten.

Punkt 5:

Das eine Video (30 Sek.). Die sogenannte Nahbegegnung, soll nach dem Ausschalten der Kamera geschehen sein. Dafür gibt es aber auch keinen Nachweis.

Jetzt ist eine Hemmschwelle weitere Wölfe in Niedersachsen und Deutschland zu töten nicht mehr vorhanden.

Wölfische Grüsse Jan Olsson


https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/Wolf-Kurti-starb-um-kurz-nach-20-Uhr,wolf2460.html

 

Mit dem Menschen! - Für den Wolf!

Petition inklusive Maßnahmenkatalog

Liebe Unterstützer und Wolfsfreunde,

mein Name ist Jan Olsson und ich wohne im Landkreis Vechta. Ich bin Dipl.- Ing. (FH) für Landespflege, mit dem Schwerpunkt Wildbiologie. Ehrenamtlich habe ich mich jahrelang im Naturschutz engagiert. Mein treuer Deutsch Kurzhaar, genannt Hanna, begleitet mich seit Jahren.

Damit setzt Ihr/Sie ein deutliches Zeichen für Toleranz und Artenvielfalt!

Aktuelle Situation

In Vechta und auf Landesebene wird von einigen Politikern „jeden zweiten Tag“ der Abschuss des „einen“ Wolfes gefordert. Dieses Denken halte ich für sehr bedenklich... Es gibt deutlich bessere Alternativen (siehe Maßnahmenkatalog unten)!

Lassen wir nicht zu, das ein streng geschütztes potentielles Elterntier, eines möglichen neuen Wolfsrudels erschossen wird und die Welpen elendig verhungern müssen...

Ein Schutz der Nutztiere ist möglich und wird auch nach Antrag gefördert (z.B. Herdenschutzhunde, elektrische Zäune mit Lappen, usw.). Selbstverständlich ist auch, wenn ein Schaden an Nutztieren entstanden und der Wolf nachweislich daran beteiligt ist, das z.B. der Schäfer, unverzüglich finanziell unterstützt werden muss.

Kompetente und seriöse Informationen über den Wolf, Herdenschutz und Schadenkompensation in Sachsen, Niedersachsen und Deutschland, etc., kann man erfahren über das

Kontaktbüro Wolfsregion Lausitz (www.wolfsregion-lausitz.de)

Ziel

Mit der Unterzeichnung dieser Petition zeigen wir öffentlich, das sehr viele Menschen mit dem Wolf in Niedersachsen und Deutschland einverstanden sind. Um den Abschuss des Wolfes zu verhindern und eine sachliche Diskussion zu fördern, bitte ich alle Freunde des Wolfes diese Petition zu unterzeichnen.

Diese Petition wurde dem Umweltminister von Niedersachsen Herrn Stefan Wenzel am 11.03.16 überreicht (mit über 70.000 Unterzeichnungen!)

(Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz, Hannover)

Die Petition bleibt aber weiterhin offen für jeden Wolfsfreund, der die Goldenstedter Wölfin und andere Wölfe unterstützen möchte!

Denn jetzt ist die Goldenstedter Wölfin bedroht!

 Maßnahmenkatalogvorschlag!

Aufgrund der aktuellen Situation ist der Maßnahmenkatalog modifiziert!

1. Der Wolf ist wieder da! Und das ist gut so!
  Verstärkte Maßnahmen und Aufklärung der Bevölkerung zur Förderung der Akzeptanz
2. Wissenschaftliche (!) Begleitung von einzelnen Wölfen durch kompetente Institute ( Universitäten) und damit nur in diesem Zusammenhang in Ausnahmefällen, eine Besenderung einzelner Wölfe
3. Zügige bundesweite Koordination jeglicher am Wolf beteiligten Personen, Vereine, Institutionen
4. Regelmäßige überregionale Treffen zur Koordination des Wolfsmonitorings und "Wolfmanagements".
5. Kein Abschuss! – Für den Wolf gilt bis zum definitiven Nachweis: In dubio pro reo!

6. Zügige Abwicklung der genetischen Untersuchungen
7. Förderung von Schadenverhinderungsmaßnahmen (u.a. Futter für Hütehunde, etc.) für mehrere Jahre mit Erhöhung der Budgetbegrenzung!
8. Schnelle und angemessene Entschädigung bei Schaden durch Wolf
(Nach Schaden 4-6 Wochen inklusive Auszahlung)
9. Geförderte Weiterbildung der für die Schadensermittlung zuständigen Personen (Erhöhung der fachlichen Qualifikation)

 

English version

MT6 is dead!

The munsteraner Wolf is shooten by policemen in the order of the Minister of the Environment of Lower Saxony Mr. Stefan Wenzel.

Who is the next...? Probably our Goldenstedter Wölfin...!

 

Rescue the Wolf in the Goldenstedter moor in Vechta/Germany before the shooting death and help to promote an objective discussion!

 

With the people! - For the wolf!

Petition including list of measures.

So you set a clear sign for tolerance and biodiversity.

My name is Jan Olsson and I live in Vechta, Niedersachsen (Lower Saxony) Germany. I am a graduate engineer for Landscape Management with an emphasis on wildlife biology. For years I have committed myself unsaleried in conservation organisations. My faithful dog, a German Shorthaired Pointer, called Hanna, accompanied me for years.

Current situation

The wolf is back, even in Vechta and that's good. The wolf is not dangerous to humans. Over the past 50 years there has been in Europe nine assignable attacks on humans. Five of them by contracted rabies specimens. The wolf snatches not babies and small children.
A protection of farm animals is possible. You just have to submit an application for funding of the protective measures (for example herding dogs, electric fences with rag, etc.). Of course, even if damage to farm animals has arisen and the wolf is demonstrably involved, the shepherd must receive compensation promptly financially.

Every second day is demanded by some politicians in Vechta and at the state level, the shooting of one wolf. This thinking I think is very questionable. There are much better alternatives (see list of measures below).

Let us not allow that a strictly protected potential parent animal, of a possible new wolf pack is shot and the puppies need to starve miserably!

Recently, it has demonstrated in Vechta through a genetic test, which was the wolf involved in 31 killings. The number of killed farm animals is considerably higher. Dog DNA has also been frequently observed. The typical throat bite of the wolf was missing in many cases. The sheep were often seriously injured.

In Germany there are already shepherds, who are protected by „their“ wolves against migrant wolves or other threats (territorial defense).

More competent and reliable information about the wolf, herd protection and damage compensation in Saxony, Lower Saxony and Germany, etc., can also be obtained via the

contact office Wolfsregion Lausitz in Saxony

(www.wolfsregion-lausitz.de)

 

Objective

So we show the public that many people in Lower Saxony, Germany and in other countries find the presence of the wolf good.

In order to prevent the shooting of a wolf and to promote an objective discussion, I ask all friends of the wolf to sign this petition.

Become an advocate and supporter (lawjer) of an impressive wild animal.

The following is a suggestion for improving of more effective measures!

List of measures

The action catalog has been modified due to the current situation!

1. The wolf is back! And that's good! Improved measures and educating the population to promote the acceptance
2. Scientific (!) Monitoring of individual wolves by competent institutes (universities) and thus only in this case in exceptional cases, a radio-marking of individual wolves.
3. Faster nationwide coordination of the people involved in the wolf, Associations and Institutions
4. Regular nationwide meetings to coordinate the Wolf Monitoring and "Wolf management"
5. No shooting! For the wolf shall apply until a definitive proof: „In dubio pro reo!“
6. Fast processing of genetic tests
7. Promotion of damage prevention measures (among other food for herding dogs, etc.) for several years with increasing the budget limit
8. Fast and adequate compensation for damage by the wolf. After 4-6 weeks including damage payout.
9. Promoted further development of persons reponsible for the injury determination (improvement of technical qualifications)

This petition will be delivered to:
  • Niedersächsisches Ministerium für Umwelt Energie und Klimaschutz Herrn Stefan Wenzel


    Jan Olsson started this petition with a single signature, and now has 114,807 supporters. Start a petition today to change something you care about.