Niederlegung des Stadtratsmandats von Julia Probst und eine öffentliche Entschuldigung

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Pierre-René Handke und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Wir fordern den sofortigen Rücktritt von Frau Probst aus dem Stadtrat sowie eine öffentliche Entschuldigung.

Am 14. Juni 2025 veröffentlichte die Stadträtin Probst unter dem Twitter-Namen „@EinAugenschmaus" eine Umfrage, in der sie die politische Gesinnung eines potenziellen Organempfängers - konkret die Wahl der AfD - zur Grundlage einer moralischen Debatte über Organspenden machte. Sie fragte, ob man einem AfD-Wähler ein Organ spenden würde, wenn man darüber für einen verstorbenen Angehörigen entscheiden müsste.

Diese Aussage ist menschenverachtend, zutiefst undemokratisch und ethisch nicht vertretbar.

Die Würde des Menschen - auch eines politischen Gegners - ist unantastbar. Organspende darf niemals an politische Meinungen oder Parteizugehörigkeit geknüpft sein. Wer so denkt oder solche Gedanken salonfähig macht, stellt sich selbst außerhalb des demokratischen Diskurses.

Wir fordern:

- Den sofortigen Rücktritt von Frau Probst aus dem Stadtrat.

- Eine öffentliche Entschuldigung 

- Eine klare Distanzierung des Stadtrates von solchen Aussagen.

Unterzeichne jetzt diese Petition und setze ein Zeichen! 

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Franz SchmidPetitionsstarter*in

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Am 14. Juni 2025 veröffentlichte die Stadträtin Probst unter dem Twitter-Namen „@EinAugenschmaus" eine Umfrage, in der sie die politische Gesinnung eines potenziellen Organempfängers - konkret die Wahl der AfD - zur Grundlage einer moralischen Debatte über Organspenden machte. Sie fragte, ob man einem AfD-Wähler ein Organ spenden würde, wenn man darüber für einen verstorbenen Angehörigen entscheiden müsste.

Diese Aussage ist menschenverachtend, zutiefst undemokratisch und ethisch nicht vertretbar.

Die Würde des Menschen - auch eines politischen Gegners - ist unantastbar. Organspende darf niemals an politische Meinungen oder Parteizugehörigkeit geknüpft sein. Wer so denkt oder solche Gedanken salonfähig macht, stellt sich selbst außerhalb des demokratischen Diskurses.

Wir fordern:

- Den sofortigen Rücktritt von Frau Probst aus dem Stadtrat.

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