Nicht für fossile Profite, sondern für Menschen – Zeit für sozial gerechte Klimapolitik

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Christoph Kahlert und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Merz,
sehr geehrter Herr Vizekanzler Klingbeil,
sehr geehrte Abgeordnete der Regierungskoalition,
 
wir wenden uns heute an Sie, weil wir erwarten, dass Sie Ihren demokratischen Auftrag ernstnehmen – Politik für die Menschen dieses Landes zu machen. Für ihre Gesundheit, ihre Sicherheit und ihre Zukunft. Sie sind durch die Stimmen der Bürgerinnen und Bürger dieses Landes in Ihre Ämter gewählt worden – Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten, die Vertrauen in Sie gesetzt haben. Doch zunehmend sehen wir, dass Ihre Politik vor allem die Interessen der Wohlhabenden und mächtigen (fossilen) Lobbygruppen zu vertreten scheint, statt dem Wohl der gesamten Bevölkerung.
 
Besonders besorgniserregend ist Ihre Haltung in der Klima- und Umweltpolitik. Sie gefährden nicht nur die Gesundheit und Lebensqualität der Menschen, sondern auch unsere natürlichen Lebensgrundlagen. Die Klimakrise und auch das Artensterben sind zwei Krisen, die nicht länger ignoriert werden dürfen. Diese Krisen sind längst nicht mehr abstrakt – sie sind existenziell. Und sie treffen die Schwächsten zuerst: arme Menschen, ältere Menschen, Kinder, Schwangere und Kranke.
 
Trotz der unbestreitbaren wissenschaftlichen Beweise für die Dringlichkeit des Handelns, setzen Sie den Kurs fort, der die kurzfristigen Interessen großer und fossiler Konzerne begünstigt. Ihre jüngsten Aussagen, Herr Merz, über den Klimagipfel in Belem zeigen, wie wenig die derzeitige Politik der Bundesregierung dem langfristigen Wohl der Gesellschaft verpflichtet ist. Ihre Prioritäten erscheinen in einer Welt, die immer deutlicher die Folgen von Untätigkeit spürt, fehlgeleitet.
 
Die Fakten sind unmissverständlich: Krisen, die nicht gehändelt werden, werden immer teurer. Sie zerstören Infrastruktur, gefährden die wirtschaftliche Stabilität und bedrohen unsere Demokratie. Es ist eine Zumutung, dass Sie trotz der Warnungen sogar sehr konservativer Organisationen wie der Allianz-Versicherung, des World Economic Forum und der UN ignorieren, dass der Klimawandel und die Zerstörung der Natur uns alle betreffen. Die Frage bleibt: Warum handeln Sie nicht? Warum ignorieren Sie die globalen Warnungen, die in aller Deutlichkeit auf die Notwendigkeit eines entschlossenen und gerechten Handelns hinweisen?
 
Die „schwäbische Hausfrau“ mag ein Klischee sein, aber sie würde wissen, dass die Grundlage einer stabilen Zukunft nicht in kurzfristigen Gewinnen, sondern in nachhaltigen Investitionen liegt. Diese Investitionen sind notwendig, um unsere Infrastruktur zu sichern, soziale Gerechtigkeit zu gewährleisten und politische Extreme zu verhindern. In der aktuellen Situation, in der Angst und Unbehagen wachsen, brauchen wir keine Vereinfachungen, keine Populist:innen, die einfache Antworten auf komplexe Fragen geben – wir brauchen Mut zu einer gerechten, zukunftsfähigen Politik.
 
Deshalb erwarten wir von Ihnen:
 
* Die Einführung einer Vermögensteuer, um die übergroßen Reichtümer zu besteuern, die wenig zum Gemeinwohl beitragen und enorme ökologische Ressourcen verbrauchen.
* Ein gerechtes Klimageld, das die Menschen entlastet, die heute schon die größten Lasten der Krise tragen.
* Eine Steuerpolitik, die klimaschädlichen Überkonsum ausgleicht und nicht belohnt.
* Investitionen in öffentliche Infrastruktur, Bildung, Gesundheit und den sozialen Zusammenhalt.
 
Und vor allem erwarten wir, dass Sie das einhalten, was der Bundestag einstimmig beschlossen hat: das Pariser Klimaabkommen. Es ist völkerrechtlich bindend und längst überfällig.
 
Wir sind uns bewusst, dass Veränderungen oft als Zumutung wahrgenommen werden. Doch diese Zumutungen sind notwendig, um die Lebensgrundlagen unserer Kinder und Enkel zu sichern. Und wir sind uns sicher, dass ein Großteil der Bevölkerung bereit wäre, diese Zumutungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen in Kauf zu nehmen, wenn sie gerecht verteilt sind. Der Mut, den wir von Ihnen erwarten, ist der Mut, für eine gerechte und zukunftsfähige Gesellschaft zu kämpfen – auch wenn Ihnen mal Gegenwind ins Gesicht blasen sollte. Wir hatten in der Vergangenheit Politiker wie Willy Brandt, die mit dem Warschauer Kniefall etwas wagten, für das wir heute alle dankbar sind. Solche Vorkämpfer:innen brauchen wir – mehr denn je in unserer gegenwärtigen Bundespolitik. Denn:
Die Zeit drängt. Die Erderhitzung kennt keine Gnade, und wir haben nur noch wenig Zeit, um die schlimmsten Folgen abzuwenden. Es braucht endlich ehrliches und entschlossenes Handeln – nicht weitere leere Worte. Es ist eine Zumutung, den Menschen, und besonders den Kindern, zu versprechen, sich für ihre Zukunft einzusetzen – wie Sie, Herr Merz, es jüngst Kindern und Jugendlichen, die vor dem Weihnachtsbaum im Bundeskanzleramt versammelt waren, versicherten –, während gleichzeitig ihre tatsächliche Zukunft durch Klimakrise und Artensterben aufs Spiel gesetzt wird.
 
Die Menschen in diesem Land brauchen eine Politik, die ihre Lebensgrundlagen schützt. Keine Politik, die die Interessen fossiler Industrien und veralteter landwirtschaftlicher Praktiken über das Wohl der Gesellschaft stellt.
 
Wir fordern eine Politik, die Hoffnung gibt, statt Angst zu schüren – eine Politik für:
 
* Städte und ländliche Räume, die klimafreundlich, bezahlbar und lebenswert sind.
* Energie, die sauber, stabil und für alle zugänglich ist.
* Landwirtschaft, die die Artenvielfalt schützt statt sie zu zerstören.
* Eine Wirtschaft, die Wohlstand erhält, ohne ihn durch Klimaschäden zu vernichten.
* Ein Gesellschaftsmodell, das auf Lebensqualität und Gerechtigkeit basiert, nicht auf Verschwendung und Überkonsum.
 
Zwischen den Zeilen dieses Briefes steht nicht nur Sorge und Erschöpfung, sondern auch tiefer Ärger über eine Regierung, die es bisher versäumt, das Wohl aller Menschen in den Blick zu nehmen.
 
Darum sagen wir mit allem Nachdruck:
 
Handeln Sie endlich. Nehmen Sie Ihren Auftrag ernst. Übernehmen Sie Verantwortung – für alle Menschen in diesem Land. Jetzt.

Aufgrund der aktuellen Ereignisse (Februar und März 2026). Folgende Ergänzung:

Sehr geehrte Abgeordnete der Regierungskoalition,
sehr geehrte Frau Reiche,

die jüngsten Bestrebungen, die Energiewende in Deutschland auszubremsen, sind ein Angriff auf die Lebensgrundlagen von Millionen Menschen – insbesondere von Mieterinnen und Mietern, die bereits jetzt mit explodierenden Heiz- und Stromkosten kämpfen. Es sind vor allem Haushalte mit geringem Einkommen, die die Preissprünge fossiler Energieträger tragen müssen, während Konzerne Rekordgewinne einfahren. Diese Politik verschärft die soziale Ungleichheit und treibt Menschen in die Energiewendearmut.

Gleichzeitig zeigt die aktuelle Eskalation in der Straße von Hormus und die Krise im Irak, wie gefährlich unsere Abhängigkeit von fossilen Importen ist. Jede Störung der Öl- und Gaslieferungen treibt die Preise weiter in die Höhe – mit direkten Folgen für Verbraucher:innen. Mit einer konsequenten Energiewende wären wir unabhängig von solchen Krisen. Erneuerbare Energien sind nicht nur klimafreundlich, sondern auch eine Frage der Versorgungssicherheit und des Friedens.

Frau Reiche, Ihre Pläne, den Ausbau erneuerbarer Energien zu bremsen, sind nicht nur klimapolitisch verantwortungslos, sondern auch sozial ungerecht. Statt die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verlängern, brauchen wir:
- Einen beschleunigten Ausbau von Wind- und Solarenergie, um die Energiepreise langfristig zu senken und Mieter:innen zu entlasten.
- Ein sofortiges Klimageld, das die sozialen Härten der Transformation abfedert – finanziert durch eine gerechte Besteuerung von Vermögen und Übergewinnen.
- Transparente Entscheidungsprozesse, die die Interessen der Bevölkerung über die der fossilen Lobby stellen.

Die Klimakrise wartet nicht, und die geopolitischen Risiken schon gar nicht. Es ist Zeit, die Energiewende als das zu begreifen, was sie ist: die einzige Chance auf eine sichere, bezahlbare und friedliche Zukunft. Wir erwarten von Ihnen, dass Sie diese Verantwortung endlich annehmen.

Mit nachdrücklichen Grüßen,
die Petitionsunterzeichnenden

avatar of the starter
Anke HofmannPetitionsstarter*in

798

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Christoph Kahlert und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Merz,
sehr geehrter Herr Vizekanzler Klingbeil,
sehr geehrte Abgeordnete der Regierungskoalition,
 
wir wenden uns heute an Sie, weil wir erwarten, dass Sie Ihren demokratischen Auftrag ernstnehmen – Politik für die Menschen dieses Landes zu machen. Für ihre Gesundheit, ihre Sicherheit und ihre Zukunft. Sie sind durch die Stimmen der Bürgerinnen und Bürger dieses Landes in Ihre Ämter gewählt worden – Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten, die Vertrauen in Sie gesetzt haben. Doch zunehmend sehen wir, dass Ihre Politik vor allem die Interessen der Wohlhabenden und mächtigen (fossilen) Lobbygruppen zu vertreten scheint, statt dem Wohl der gesamten Bevölkerung.
 
Besonders besorgniserregend ist Ihre Haltung in der Klima- und Umweltpolitik. Sie gefährden nicht nur die Gesundheit und Lebensqualität der Menschen, sondern auch unsere natürlichen Lebensgrundlagen. Die Klimakrise und auch das Artensterben sind zwei Krisen, die nicht länger ignoriert werden dürfen. Diese Krisen sind längst nicht mehr abstrakt – sie sind existenziell. Und sie treffen die Schwächsten zuerst: arme Menschen, ältere Menschen, Kinder, Schwangere und Kranke.
 
Trotz der unbestreitbaren wissenschaftlichen Beweise für die Dringlichkeit des Handelns, setzen Sie den Kurs fort, der die kurzfristigen Interessen großer und fossiler Konzerne begünstigt. Ihre jüngsten Aussagen, Herr Merz, über den Klimagipfel in Belem zeigen, wie wenig die derzeitige Politik der Bundesregierung dem langfristigen Wohl der Gesellschaft verpflichtet ist. Ihre Prioritäten erscheinen in einer Welt, die immer deutlicher die Folgen von Untätigkeit spürt, fehlgeleitet.
 
Die Fakten sind unmissverständlich: Krisen, die nicht gehändelt werden, werden immer teurer. Sie zerstören Infrastruktur, gefährden die wirtschaftliche Stabilität und bedrohen unsere Demokratie. Es ist eine Zumutung, dass Sie trotz der Warnungen sogar sehr konservativer Organisationen wie der Allianz-Versicherung, des World Economic Forum und der UN ignorieren, dass der Klimawandel und die Zerstörung der Natur uns alle betreffen. Die Frage bleibt: Warum handeln Sie nicht? Warum ignorieren Sie die globalen Warnungen, die in aller Deutlichkeit auf die Notwendigkeit eines entschlossenen und gerechten Handelns hinweisen?
 
Die „schwäbische Hausfrau“ mag ein Klischee sein, aber sie würde wissen, dass die Grundlage einer stabilen Zukunft nicht in kurzfristigen Gewinnen, sondern in nachhaltigen Investitionen liegt. Diese Investitionen sind notwendig, um unsere Infrastruktur zu sichern, soziale Gerechtigkeit zu gewährleisten und politische Extreme zu verhindern. In der aktuellen Situation, in der Angst und Unbehagen wachsen, brauchen wir keine Vereinfachungen, keine Populist:innen, die einfache Antworten auf komplexe Fragen geben – wir brauchen Mut zu einer gerechten, zukunftsfähigen Politik.
 
Deshalb erwarten wir von Ihnen:
 
* Die Einführung einer Vermögensteuer, um die übergroßen Reichtümer zu besteuern, die wenig zum Gemeinwohl beitragen und enorme ökologische Ressourcen verbrauchen.
* Ein gerechtes Klimageld, das die Menschen entlastet, die heute schon die größten Lasten der Krise tragen.
* Eine Steuerpolitik, die klimaschädlichen Überkonsum ausgleicht und nicht belohnt.
* Investitionen in öffentliche Infrastruktur, Bildung, Gesundheit und den sozialen Zusammenhalt.
 
Und vor allem erwarten wir, dass Sie das einhalten, was der Bundestag einstimmig beschlossen hat: das Pariser Klimaabkommen. Es ist völkerrechtlich bindend und längst überfällig.
 
Wir sind uns bewusst, dass Veränderungen oft als Zumutung wahrgenommen werden. Doch diese Zumutungen sind notwendig, um die Lebensgrundlagen unserer Kinder und Enkel zu sichern. Und wir sind uns sicher, dass ein Großteil der Bevölkerung bereit wäre, diese Zumutungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen in Kauf zu nehmen, wenn sie gerecht verteilt sind. Der Mut, den wir von Ihnen erwarten, ist der Mut, für eine gerechte und zukunftsfähige Gesellschaft zu kämpfen – auch wenn Ihnen mal Gegenwind ins Gesicht blasen sollte. Wir hatten in der Vergangenheit Politiker wie Willy Brandt, die mit dem Warschauer Kniefall etwas wagten, für das wir heute alle dankbar sind. Solche Vorkämpfer:innen brauchen wir – mehr denn je in unserer gegenwärtigen Bundespolitik. Denn:
Die Zeit drängt. Die Erderhitzung kennt keine Gnade, und wir haben nur noch wenig Zeit, um die schlimmsten Folgen abzuwenden. Es braucht endlich ehrliches und entschlossenes Handeln – nicht weitere leere Worte. Es ist eine Zumutung, den Menschen, und besonders den Kindern, zu versprechen, sich für ihre Zukunft einzusetzen – wie Sie, Herr Merz, es jüngst Kindern und Jugendlichen, die vor dem Weihnachtsbaum im Bundeskanzleramt versammelt waren, versicherten –, während gleichzeitig ihre tatsächliche Zukunft durch Klimakrise und Artensterben aufs Spiel gesetzt wird.
 
Die Menschen in diesem Land brauchen eine Politik, die ihre Lebensgrundlagen schützt. Keine Politik, die die Interessen fossiler Industrien und veralteter landwirtschaftlicher Praktiken über das Wohl der Gesellschaft stellt.
 
Wir fordern eine Politik, die Hoffnung gibt, statt Angst zu schüren – eine Politik für:
 
* Städte und ländliche Räume, die klimafreundlich, bezahlbar und lebenswert sind.
* Energie, die sauber, stabil und für alle zugänglich ist.
* Landwirtschaft, die die Artenvielfalt schützt statt sie zu zerstören.
* Eine Wirtschaft, die Wohlstand erhält, ohne ihn durch Klimaschäden zu vernichten.
* Ein Gesellschaftsmodell, das auf Lebensqualität und Gerechtigkeit basiert, nicht auf Verschwendung und Überkonsum.
 
Zwischen den Zeilen dieses Briefes steht nicht nur Sorge und Erschöpfung, sondern auch tiefer Ärger über eine Regierung, die es bisher versäumt, das Wohl aller Menschen in den Blick zu nehmen.
 
Darum sagen wir mit allem Nachdruck:
 
Handeln Sie endlich. Nehmen Sie Ihren Auftrag ernst. Übernehmen Sie Verantwortung – für alle Menschen in diesem Land. Jetzt.

Aufgrund der aktuellen Ereignisse (Februar und März 2026). Folgende Ergänzung:

Sehr geehrte Abgeordnete der Regierungskoalition,
sehr geehrte Frau Reiche,

die jüngsten Bestrebungen, die Energiewende in Deutschland auszubremsen, sind ein Angriff auf die Lebensgrundlagen von Millionen Menschen – insbesondere von Mieterinnen und Mietern, die bereits jetzt mit explodierenden Heiz- und Stromkosten kämpfen. Es sind vor allem Haushalte mit geringem Einkommen, die die Preissprünge fossiler Energieträger tragen müssen, während Konzerne Rekordgewinne einfahren. Diese Politik verschärft die soziale Ungleichheit und treibt Menschen in die Energiewendearmut.

Gleichzeitig zeigt die aktuelle Eskalation in der Straße von Hormus und die Krise im Irak, wie gefährlich unsere Abhängigkeit von fossilen Importen ist. Jede Störung der Öl- und Gaslieferungen treibt die Preise weiter in die Höhe – mit direkten Folgen für Verbraucher:innen. Mit einer konsequenten Energiewende wären wir unabhängig von solchen Krisen. Erneuerbare Energien sind nicht nur klimafreundlich, sondern auch eine Frage der Versorgungssicherheit und des Friedens.

Frau Reiche, Ihre Pläne, den Ausbau erneuerbarer Energien zu bremsen, sind nicht nur klimapolitisch verantwortungslos, sondern auch sozial ungerecht. Statt die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verlängern, brauchen wir:
- Einen beschleunigten Ausbau von Wind- und Solarenergie, um die Energiepreise langfristig zu senken und Mieter:innen zu entlasten.
- Ein sofortiges Klimageld, das die sozialen Härten der Transformation abfedert – finanziert durch eine gerechte Besteuerung von Vermögen und Übergewinnen.
- Transparente Entscheidungsprozesse, die die Interessen der Bevölkerung über die der fossilen Lobby stellen.

Die Klimakrise wartet nicht, und die geopolitischen Risiken schon gar nicht. Es ist Zeit, die Energiewende als das zu begreifen, was sie ist: die einzige Chance auf eine sichere, bezahlbare und friedliche Zukunft. Wir erwarten von Ihnen, dass Sie diese Verantwortung endlich annehmen.

Mit nachdrücklichen Grüßen,
die Petitionsunterzeichnenden

avatar of the starter
Anke HofmannPetitionsstarter*in

Kommentare von Unterstützer*innen

Neuigkeiten zur Petition