Neuplanung der Chemie-Abiturprüfung 2024


Neuplanung der Chemie-Abiturprüfung 2024
Das Problem
Das neue Schuljahr hat für mehr als 10.000 Abiturienten in Sachsen mit der schockierenden Nachricht begonnen, dass das Mathematik-, Chemie- und Deutschabitur an drei aufeinanderfolgenden Tagen geschrieben werden soll (23. bis 25. April 2024). DAS HAT ES NOCH NIE GEGEBEN.
1. Ungewöhnliche Belastung: Fast 2.000 Abiturientinnen und Abiturienten werden von dieser aufeinanderfolgenden Prüfungssituation betroffen sein, bei der sie innerhalb von nur drei Tagen insgesamt 14 Stunden Prüfungen ablegen müssen. Diese psychische und physische Belastung steht in keinem Verhältnis zu einem angemessenen und fairen Prüfungsablauf.
2. Überforderung im Schuljahr: Die Anordnung dieser Prüfungstermine fällt in ein Schuljahr, das ohnehin bereits durch seine Kürze und Intensität gekennzeichnet ist. Die geplante Prüfungsdichte setzt die Schülerinnen und Schüler einem unnötig hohen Stresslevel aus und wird sich negativ auf ihre Leistung und Gesundheit auswirken.
3. Rechtliche Grundlage: Gemäß §16 Abs. 2 des aktuellen Schulgesetzes von Schleswig-Holstein ist es nicht zulässig, dass eine Schülerin oder ein Schüler an drei aufeinanderfolgenden Tagen Prüfungsarbeiten schreiben muss. Wir sind der Überzeugung, dass auch in Sachsen vergleichbare Regelungen gelten sollten, um eine faire Prüfungssituation sicherzustellen. Es ist nicht hinnehmbar, dass es trotz angestrebter einheitlicher Abiturregeln weiterhin solche Unterschiede geben soll.
(https://www.gesetze-rechtsprechung.sh.juris.de/bssh/document/jlr-GymOAbiPrOSH2021pG2/part/X)
4. Respekt für Bildung: Ein fair strukturierter Prüfungszeitplan würde den Schülerinnen und Schülern das Gefühl geben, dass ihre Bildung und ihre Bemühungen um gute Abiturleistungen respektiert und wertgeschätzt werden.
5. Gleichberechtigung für alle Schülerinnen und Schüler: Eine angemessene Prüfungsterminierung sorgt dafür, dass alle Schülerinnen und Schüler die gleichen Chancen haben, sich angemessen auf die Prüfungen vorzubereiten. Die aufeinanderfolgenden Termine werden zwangsläufig dazu führen, dass betroffene Schülerinnen und Schüler benachteiligt werden.
Wir fordern das Kultusministerium Sachsens auf:
Die Prüfungstermine 2024 für alle Abiturienten neu zu planen, um eine gleichwertige Prüfungssituation zu gewährleisten.
Die Vorgaben des Schulgesetzes von Schleswig-Holstein, insbesondere §16 Abs. 2, auch in Sachsen zu berücksichtigen und auf eine gleichmäßige Regelung der Prüfungstermine zu achten.
Den Bedürfnissen und Rechten der Schülerinnen und Schüler in Sachsen gerecht zu werden, indem eine faire und ausgewogene Prüfungsplanung sichergestellt wird.
Ihre Unterstützung durch Ihre Unterschrift trägt dazu bei, auf diese dringende Problematik aufmerksam zu machen und das Kultusministerium Sachsens dazu zu bewegen, angemessene Maßnahmen zu ergreifen. Gemeinsam können wir dazu beitragen, ein gerechteres und stressfreieres Abitur für alle Schülerinnen und Schüler in Sachsen zu erreichen.
Das Problem
Das neue Schuljahr hat für mehr als 10.000 Abiturienten in Sachsen mit der schockierenden Nachricht begonnen, dass das Mathematik-, Chemie- und Deutschabitur an drei aufeinanderfolgenden Tagen geschrieben werden soll (23. bis 25. April 2024). DAS HAT ES NOCH NIE GEGEBEN.
1. Ungewöhnliche Belastung: Fast 2.000 Abiturientinnen und Abiturienten werden von dieser aufeinanderfolgenden Prüfungssituation betroffen sein, bei der sie innerhalb von nur drei Tagen insgesamt 14 Stunden Prüfungen ablegen müssen. Diese psychische und physische Belastung steht in keinem Verhältnis zu einem angemessenen und fairen Prüfungsablauf.
2. Überforderung im Schuljahr: Die Anordnung dieser Prüfungstermine fällt in ein Schuljahr, das ohnehin bereits durch seine Kürze und Intensität gekennzeichnet ist. Die geplante Prüfungsdichte setzt die Schülerinnen und Schüler einem unnötig hohen Stresslevel aus und wird sich negativ auf ihre Leistung und Gesundheit auswirken.
3. Rechtliche Grundlage: Gemäß §16 Abs. 2 des aktuellen Schulgesetzes von Schleswig-Holstein ist es nicht zulässig, dass eine Schülerin oder ein Schüler an drei aufeinanderfolgenden Tagen Prüfungsarbeiten schreiben muss. Wir sind der Überzeugung, dass auch in Sachsen vergleichbare Regelungen gelten sollten, um eine faire Prüfungssituation sicherzustellen. Es ist nicht hinnehmbar, dass es trotz angestrebter einheitlicher Abiturregeln weiterhin solche Unterschiede geben soll.
(https://www.gesetze-rechtsprechung.sh.juris.de/bssh/document/jlr-GymOAbiPrOSH2021pG2/part/X)
4. Respekt für Bildung: Ein fair strukturierter Prüfungszeitplan würde den Schülerinnen und Schülern das Gefühl geben, dass ihre Bildung und ihre Bemühungen um gute Abiturleistungen respektiert und wertgeschätzt werden.
5. Gleichberechtigung für alle Schülerinnen und Schüler: Eine angemessene Prüfungsterminierung sorgt dafür, dass alle Schülerinnen und Schüler die gleichen Chancen haben, sich angemessen auf die Prüfungen vorzubereiten. Die aufeinanderfolgenden Termine werden zwangsläufig dazu führen, dass betroffene Schülerinnen und Schüler benachteiligt werden.
Wir fordern das Kultusministerium Sachsens auf:
Die Prüfungstermine 2024 für alle Abiturienten neu zu planen, um eine gleichwertige Prüfungssituation zu gewährleisten.
Die Vorgaben des Schulgesetzes von Schleswig-Holstein, insbesondere §16 Abs. 2, auch in Sachsen zu berücksichtigen und auf eine gleichmäßige Regelung der Prüfungstermine zu achten.
Den Bedürfnissen und Rechten der Schülerinnen und Schüler in Sachsen gerecht zu werden, indem eine faire und ausgewogene Prüfungsplanung sichergestellt wird.
Ihre Unterstützung durch Ihre Unterschrift trägt dazu bei, auf diese dringende Problematik aufmerksam zu machen und das Kultusministerium Sachsens dazu zu bewegen, angemessene Maßnahmen zu ergreifen. Gemeinsam können wir dazu beitragen, ein gerechteres und stressfreieres Abitur für alle Schülerinnen und Schüler in Sachsen zu erreichen.
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Petition am 31. August 2023 erstellt