Nein zur Schließung des Ostbads in Münster


Nein zur Schließung des Ostbads in Münster
Das Problem
Das Hallenbad Ost ist seit Jahren ein unverzichtbarer Teil unserer Gemeinschaft in Münster. Es dient nicht nur als Freizeiteinrichtung, sondern ist auch ein unersetzlicher Ort der Begegnung und des Lernens für Menschen jeden Alters. Kitas, Schulen, Sportvereine, Universität, Familien und Freizeitsportler:innen nutzen das Bad regelmäßig für verschiedenste Aktivitäten. Jedes Jahr lernen hier Hunderte von Kindern schwimmen – eine lebenswichtige Fähigkeit.
Am wichtigsten ist es jedoch, dass Schwimmen für alle zugänglich bleibt, unabhängig vom sozialen oder wirtschaftlichen Hintergrund. Das Hallenbad bietet offene und erschwingliche Schwimmzeiten an, was unverzichtbar für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen in Münster ist. Es dient als integrative Plattform, die ein Gefühl der Zusammengehörigkeit fördert.
Leider steht das Hallenbad Ost nun kurz vor dem Aus, da der Stadtrat im März darüber entscheiden wird, ob es ersatzlos abgerissen wird. Ein solcher Schritt würde nicht nur eine essenzielle Einrichtung unserer Stadt beseitigen, sondern auch die Zukunft vieler Programme und Initiativen gefährden, die im Bad stattfinden.
Daher rufen wir den Stadtrat von Münster auf, das Hallenbad Ost zu erhalten und in seine Sanierung zu investieren, anstatt dessen Abriss zu beschließen.
Bitte unterzeichnen Sie diese Petition und helfen Sie uns, die Anliegen der Gemeinde und ihre Zukunft zu schützen. Jede Stimme zählt, um den Stadtrat davon zu überzeugen, dass das Hallenbad Ost für die Menschen in Münster unverzichtbar ist.
UPDATE 07. Januar 2026: Aktuelle Mitteilung der Stadt Münster zum Thema:
Der Rat der Stadt Münster wird im März nicht darüber abstimmen, ob das Hallenbad Ost abgerissen werden soll. Die Verwaltung plant, dem Rat die ersten groben Vorüberlegungen zum Bäderkonzept vorzustellen und auf dieser Grundlage den Rahmen für die Erarbeitung des Bäderkonzepts bestimmen zu lassen.
UPDATE 09.März 2026: Aktueller Artikel in der Tageszeitung
In dem Artikel "Konzept befeuert Fragen nach Ostbad-Aus" vom 09. März stellt die Zeitung "Westfälische Nachrichten" das Grobkonzept der Bäder dar ("Bäderkonzept der Stadt Münster Grobkonzept - Version 1.0").
Es sind drei mögliche Szenarien darin enthalten, "wie es mit der Bäderlandschaft in Münster weitergehen könnte".
In dem Artikel heißt es, "dass Münster im Vergleich der Großstädte eher viele als wenige Bäder hat" und dass "zwei der drei möglichen Zukunftsstrategien offenbar eher Richtung Standortschließung tendieren."
Es wird auch die Frage nach der Zukunft des Ostbads aufgegriffen. "Dieses wird im Grobkonzept an einer Stelle explizit genannt, die tief blicken lässt: Hohe Betriebsfolgekosten und Sanierungsrisiken werden dort im Hinblick auf die Sole des Bades genannt. Die Empfehlung: 'keine Inbetriebnahme - Alternative im Bäderkonzept prüfen'."
Das Konzept wurde von der GMF GmbH & Co.KG erstellt. "Personell besetzt diese Firma übrigens aktuell auch die Leitung der städtischen Fachstelle für Bäder. Per Ratsbeschluss und nach Ausschreibung wohlgemerkt ", so die Recherche der WN.
9.123
Das Problem
Das Hallenbad Ost ist seit Jahren ein unverzichtbarer Teil unserer Gemeinschaft in Münster. Es dient nicht nur als Freizeiteinrichtung, sondern ist auch ein unersetzlicher Ort der Begegnung und des Lernens für Menschen jeden Alters. Kitas, Schulen, Sportvereine, Universität, Familien und Freizeitsportler:innen nutzen das Bad regelmäßig für verschiedenste Aktivitäten. Jedes Jahr lernen hier Hunderte von Kindern schwimmen – eine lebenswichtige Fähigkeit.
Am wichtigsten ist es jedoch, dass Schwimmen für alle zugänglich bleibt, unabhängig vom sozialen oder wirtschaftlichen Hintergrund. Das Hallenbad bietet offene und erschwingliche Schwimmzeiten an, was unverzichtbar für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen in Münster ist. Es dient als integrative Plattform, die ein Gefühl der Zusammengehörigkeit fördert.
Leider steht das Hallenbad Ost nun kurz vor dem Aus, da der Stadtrat im März darüber entscheiden wird, ob es ersatzlos abgerissen wird. Ein solcher Schritt würde nicht nur eine essenzielle Einrichtung unserer Stadt beseitigen, sondern auch die Zukunft vieler Programme und Initiativen gefährden, die im Bad stattfinden.
Daher rufen wir den Stadtrat von Münster auf, das Hallenbad Ost zu erhalten und in seine Sanierung zu investieren, anstatt dessen Abriss zu beschließen.
Bitte unterzeichnen Sie diese Petition und helfen Sie uns, die Anliegen der Gemeinde und ihre Zukunft zu schützen. Jede Stimme zählt, um den Stadtrat davon zu überzeugen, dass das Hallenbad Ost für die Menschen in Münster unverzichtbar ist.
UPDATE 07. Januar 2026: Aktuelle Mitteilung der Stadt Münster zum Thema:
Der Rat der Stadt Münster wird im März nicht darüber abstimmen, ob das Hallenbad Ost abgerissen werden soll. Die Verwaltung plant, dem Rat die ersten groben Vorüberlegungen zum Bäderkonzept vorzustellen und auf dieser Grundlage den Rahmen für die Erarbeitung des Bäderkonzepts bestimmen zu lassen.
UPDATE 09.März 2026: Aktueller Artikel in der Tageszeitung
In dem Artikel "Konzept befeuert Fragen nach Ostbad-Aus" vom 09. März stellt die Zeitung "Westfälische Nachrichten" das Grobkonzept der Bäder dar ("Bäderkonzept der Stadt Münster Grobkonzept - Version 1.0").
Es sind drei mögliche Szenarien darin enthalten, "wie es mit der Bäderlandschaft in Münster weitergehen könnte".
In dem Artikel heißt es, "dass Münster im Vergleich der Großstädte eher viele als wenige Bäder hat" und dass "zwei der drei möglichen Zukunftsstrategien offenbar eher Richtung Standortschließung tendieren."
Es wird auch die Frage nach der Zukunft des Ostbads aufgegriffen. "Dieses wird im Grobkonzept an einer Stelle explizit genannt, die tief blicken lässt: Hohe Betriebsfolgekosten und Sanierungsrisiken werden dort im Hinblick auf die Sole des Bades genannt. Die Empfehlung: 'keine Inbetriebnahme - Alternative im Bäderkonzept prüfen'."
Das Konzept wurde von der GMF GmbH & Co.KG erstellt. "Personell besetzt diese Firma übrigens aktuell auch die Leitung der städtischen Fachstelle für Bäder. Per Ratsbeschluss und nach Ausschreibung wohlgemerkt ", so die Recherche der WN.
9.123
Kommentare von Unterstützer*innen
Petition am 4. Januar 2026 erstellt