Nein zur Finanzierung von Atomkraft - Weltbank und ADB, bleibt auf dem richtigen Weg!


Nein zur Finanzierung von Atomkraft - Weltbank und ADB, bleibt auf dem richtigen Weg!
Das Problem
Warum diese Petition wichtig ist:
- Die Weltbank und die Asiatische Entwicklungsbank (ADB) sind internationale Finanzinstitutionen, die von nahezu allen Regierungen finanziert werden und wirtschaftliche Entwicklung, Armutsbekämpfung sowie den Ausbau von Infrastruktur fördern.
- Bislang haben beide Institutionen aus den folgenden Gründen die Unterstützung von Atomkraftprojekten abgelehnt:
- Risiken der Verbreitung von Atomwaffen
- Erhebliche Sicherheitsbedenken
- Radioaktiver Abfall
- Extrem hohe Kosten
- Am 10. Juni wurde vom Management der Weltbank beschlossen, das Verbot der Finanzierung von Atomprojekten aufzuheben.
- Derzeit überprüft die ADB ihre Energiepolitik, dabei gibt es Anzeichen dafür, dass auch sie die Unterstützung von Atomkraftprojekten zulassen könnte.
- Die Probleme der Atomkraft im Zusammenhang mit Sicherheitsrisiken, radioaktiven Abfall, der Verbreitung von Atomwaffen und den hohen Kosten bleiben jedoch ungelöst.
- Die Förderung der Atomkraft in Entwicklungsländern würde nicht nur für die gegenwärtige Bevölkerung, sondern auch für künftige Generationen große Risiken und Kosten mit sich ziehen.
Aus diesen Gründen bereiten wir die Übermittlung der folgenden Petition an die Weltbank und die ADB vor. Wir bitten Sie um Ihre Unterstützung durch Ihre Unterschrift. Wir werden alle Unterschriften und Kommentare an Ajay Banga, den Präsidenten der Weltbankgruppe und Masato Kanda, den Präsidenten der Asiatischen Entwicklungsbank, weiterleiten.
👉Lasst uns gemeinsam handeln, um zu verhindern, dass die Entscheidungen von heute die Generationen von morgen belasten.
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Internationale Petition: Nein zur Finanzierung von Atomkraft - Weltbank und ADB, bleibt auf dem richtigen Weg!
An: Herrn Ajay Banga, Präsident der Weltbankgruppe
An: Herrn Masato Kanda, Präsident der Asiatischen Entwicklungsbank
Wir sind zutiefst darüber besorgt, dass die Weltbankgruppe und die Asiatische Entwicklungsbank (ADB) erwägen, das Verbot zur Finanzierung und Unterstützung von Atomkraftprojekten aufzuheben.
Die enormen Risiken der Verbreitung von Atomwaffen und die ungelösten Probleme der radioaktiven Abfälle zählen zu den Hauptgründen, warum die Weltbank und die ADB lange Zeit davon abgesehen haben, Atomenergie zu fördern. Diese Probleme bleiben bis heute ungelöst. Darüber hinaus hat die Invasion Russlands in der Ukraine gezeigt, dass Atomkraftwerke zu militärischen Zielen werden können. Dies stellt eine weitere ernsthafte Sicherheitsbedrohung dar.
Wie die Nuklearkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima Daiichi gezeigt haben, kann ein einziger Unfall großflächige und anhaltende radioaktive Belastungen verursachen und tiefgreifende soziale und wirtschaftliche Auswirkungen nach sich ziehen.
Auch ohne Unfälle oder Angriffe werden in allen Phasen der atomaren Energiegewinnung – vom Abbau über die Brennstoffproduktion und -verarbeitung bis hin zum Betrieb, zur Stilllegung und zur Entsorgung der Brennelemente – radioaktive Substanzen in die Umwelt freigesetzt. Insbesondere Uranabbau hat vielfach zu schweren Verletzungen der Rechte indigener Völker geführt und langfristigen Schaden an ihrer Gesundheit, ihrem Land und ihrer Umwelt angerichtet.
Atommüll aus dem Betrieb von Kernkraftwerken bleibt über Zehntausende Jahre hinweg gefährlich und muss daher dauerhaft von der Biosphäre abgeschirmt werden. Dennoch haben die meisten Länder nach wie vor kein sicheres Endlager.
Aus „Sicherheitsgründen” werden Informationen im Zusammenhang mit der Planung und dem Bau von Atomkraftwerken geheim gehalten. Infolgedessen hat die Zivilgesellschaft oft nur begrenzten Zugang zu wichtigen Sicherheitsinformationen. Diese mangelnde Transparenz steht im Widerspruch zu den Richtlinien internationaler Finanzinstitutionen, in denen Transparenz, Rechenschaft und die Beteiligung von Interessengruppen von zentraler Bedeutung sind.
In den vergangenen Jahren sind die Baukosten für Atomkraftwerke stark gestiegen. Sie belaufen sich meist auf mehrere zehn Milliarden US-Dollar pro Reaktor, womit sie die ursprünglichen Schätzungen um ein Vielfaches übersteigen. Private Investoren haben sich von der Atomenergie abgewandt und sich erneuerbaren Energien zugewandt, was zu einem raschen Wachstum der Technologien für erneuerbare Energien geführt hat. Atomenergie ist mittlerweile die teuerste Form der Stromerzeugung. Da für Atomkraft hohe direkte und indirekte staatliche Subventionen nötig sind, gehen wertvolle Ressourcen verloren, die stattdessen in den raschen Ausbau erneuerbarer Energien fließen könnten. Die Umstellung zu einem klimaneutralen Energiesystem wird dadurch verzögert.
Der Bau von Atomkraftwerken dauert in der Regel weit über ein Jahrzehnt, oft sogar mehr als zwei, was für die Eindämmung der Klimakrise zu langsam ist.
Wir müssen uns auch der Schwachstellen der Atomenergie bewusst sein. Als große, zentralisierte Stromquelle können Atomkraftwerke weitreichende Auswirkungen haben, wenn sie aufgrund von Unfällen oder technischen Problemen unerwartet abgeschaltet werden müssen. In den letzten Jahren haben Hitzewellen die Temperaturen von Meerwasser und Flüssen so stark erhöht, dass es in einigen Fällen unmöglich war, ausreichend Kühlwasser bereitzustellen.
Auch kleine modulare Reaktoren (SMR) lösen diese Probleme nicht. Insbesondere die Risiken im Zusammenhang mit radioaktiven Abfällen, die Gefahr der Verbreitung von Atomwaffen und die wirtschaftliche Rentabilität bleiben bestehen.
Die Unterstützung des Baus von Atomkraftwerken in Entwicklungsländern würde nicht nur ernsthafte langfristige Gefahren mit sich bringen, sondern auch eine massive wirtschaftliche Belastung für die heutigen und zukünftigen Generationen in diesen Ländern darstellen.
Wir fordern daher die Weltbankgruppe und die ADB auf, von jeglicher Form der Unterstützung oder Finanzierung der Atomenergie abzusehen.
Liste der Erstunterzeichner*innen:
11 march movement, Belgium
350.org Japan, Japan
Aktionsbündnis STOP Westcastor Jülich, Germany
AKW-nee-Gruppe Aachen, Germany
Alliance for Climate & Ecology, Korea
Australian Conservation Foundation (ACF), Australia
AYUS International Buddhist Cooperation Network/アーユス仏教国際協力ネットワーク, Japan
Belgische Coalitie Stop Uraniumwapens (Belgian part of the International Coalition for a Ban on Uraniumweapons), Belgium
Beyond Nuclear, United States
Bündnis für „Sichere Verwahrung von Atom-Müll, Germany
Centre for Financial Accountability(CFA), India
Citizen’s Eyes on Nuclear Regulation/原子力規制を監視する市民の会, Japan
Citizens’ Commission on Nuclear Energy (CCNE) /原子力市民委員会, Japan
Citizens’ Nuclear Information Center/原子力資料情報室, Japan
Climate Express11 march movement, Belgium
Corner House, United Kingdom
Ecodefense, Russia
Environmental Association “Za Zemiata” - Friends of the Earth Bulgaria, Bulgaria
European Environmental Bureau, Belgium
Forum for Protection of Public Interest (Pro Public) , Nepal
Friends of the Earth Australia, Australia
Friends of the Earth India, India
Friends of the Earth International, International
Friends of the Earth Japan, Japan
Friends of the Earth United States, USA
GAIA Asia Pacific, Regional
Green Action/グリーン・アクション, Japan
Green Citizens' Action Alliance, Taiwan
Growthwatch , India
Grup de Científics i Tècnics per un Futur No Nuclear, Catalunya
Humanistische Union - Beratung für Frauen, Familien und Jugendliche e.V., Germany
Initiative 3 Rosen e.V., Germany
Institute for Sustainable Energy Policies (ISEP) /環境エネルギー政策研究所, Japan
International Physicians for the Prevention of Nuclear War (IPPNW), USA
International Rivers, International
Jamaa Resource Initiatives, Kenya
Japan Center for a Sustainable Environment and Society (JACSES) /「環境・持続社会」研究センター (JACSES), Japan
Jubilee Australia Research Centre, Australia
Just Finance International , International
Kiko Network, Japan
Legal Rights And Natural Resources Center, The Philippines
Manhattan Project for a Nuclear-Free World, United States
Mütter gegen Atomgefahr / Mothers against Nuclear Hazard, Austria
New Diplomacy Initiative/新外交イニシアチブ, Japan
NGO Forum on ADB, Regional
No Nuke Oslo, Norway
No Nukes Asia Forum Japan, Japan
NOAH Friends of the Earth Denmark, Denmark
Noé21, Switzerland
Nuclear-Free Bataan Movement, Philippines
Nuclear Information and Resource Service, USA
NVMP-Artsen voor vrede, The Netherlands
Oyu Tolgoi Watch, Mongolia
Pakistan Fisherfolk Forum, Pakistan
Peace Boat/ピースボート, Japan
Physicians for Social Responsibility, USA
RECH contre le nucléaire, France
Redaktion anti atom aktuell, Bundesrepublik Deutschland
REScoop.eu, Belgium
Réseau “Sortir du nucléaire”, France
Rivers without Boundaries Mongolia, International
San Francisco Bay Physician for Social Responsibility, USA
Stroom naar de Toekomst Limburg, Netherlands
The Liaison Committee for Organizations of Victims of the Nuclear Disaster/原発事故被害者団体連絡会(ひだんれん), Japan
Union of Concerned Scientists (UCS), USA
Urgewald, Germany
VAKS Verenigde Actie kern Stop (United Action Nuclear Stop), Belgium
WALHI, Indonesia
Women against nuclear power, Finland
Women for peace, Finland
12.162
Das Problem
Warum diese Petition wichtig ist:
- Die Weltbank und die Asiatische Entwicklungsbank (ADB) sind internationale Finanzinstitutionen, die von nahezu allen Regierungen finanziert werden und wirtschaftliche Entwicklung, Armutsbekämpfung sowie den Ausbau von Infrastruktur fördern.
- Bislang haben beide Institutionen aus den folgenden Gründen die Unterstützung von Atomkraftprojekten abgelehnt:
- Risiken der Verbreitung von Atomwaffen
- Erhebliche Sicherheitsbedenken
- Radioaktiver Abfall
- Extrem hohe Kosten
- Am 10. Juni wurde vom Management der Weltbank beschlossen, das Verbot der Finanzierung von Atomprojekten aufzuheben.
- Derzeit überprüft die ADB ihre Energiepolitik, dabei gibt es Anzeichen dafür, dass auch sie die Unterstützung von Atomkraftprojekten zulassen könnte.
- Die Probleme der Atomkraft im Zusammenhang mit Sicherheitsrisiken, radioaktiven Abfall, der Verbreitung von Atomwaffen und den hohen Kosten bleiben jedoch ungelöst.
- Die Förderung der Atomkraft in Entwicklungsländern würde nicht nur für die gegenwärtige Bevölkerung, sondern auch für künftige Generationen große Risiken und Kosten mit sich ziehen.
Aus diesen Gründen bereiten wir die Übermittlung der folgenden Petition an die Weltbank und die ADB vor. Wir bitten Sie um Ihre Unterstützung durch Ihre Unterschrift. Wir werden alle Unterschriften und Kommentare an Ajay Banga, den Präsidenten der Weltbankgruppe und Masato Kanda, den Präsidenten der Asiatischen Entwicklungsbank, weiterleiten.
👉Lasst uns gemeinsam handeln, um zu verhindern, dass die Entscheidungen von heute die Generationen von morgen belasten.
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Internationale Petition: Nein zur Finanzierung von Atomkraft - Weltbank und ADB, bleibt auf dem richtigen Weg!
An: Herrn Ajay Banga, Präsident der Weltbankgruppe
An: Herrn Masato Kanda, Präsident der Asiatischen Entwicklungsbank
Wir sind zutiefst darüber besorgt, dass die Weltbankgruppe und die Asiatische Entwicklungsbank (ADB) erwägen, das Verbot zur Finanzierung und Unterstützung von Atomkraftprojekten aufzuheben.
Die enormen Risiken der Verbreitung von Atomwaffen und die ungelösten Probleme der radioaktiven Abfälle zählen zu den Hauptgründen, warum die Weltbank und die ADB lange Zeit davon abgesehen haben, Atomenergie zu fördern. Diese Probleme bleiben bis heute ungelöst. Darüber hinaus hat die Invasion Russlands in der Ukraine gezeigt, dass Atomkraftwerke zu militärischen Zielen werden können. Dies stellt eine weitere ernsthafte Sicherheitsbedrohung dar.
Wie die Nuklearkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima Daiichi gezeigt haben, kann ein einziger Unfall großflächige und anhaltende radioaktive Belastungen verursachen und tiefgreifende soziale und wirtschaftliche Auswirkungen nach sich ziehen.
Auch ohne Unfälle oder Angriffe werden in allen Phasen der atomaren Energiegewinnung – vom Abbau über die Brennstoffproduktion und -verarbeitung bis hin zum Betrieb, zur Stilllegung und zur Entsorgung der Brennelemente – radioaktive Substanzen in die Umwelt freigesetzt. Insbesondere Uranabbau hat vielfach zu schweren Verletzungen der Rechte indigener Völker geführt und langfristigen Schaden an ihrer Gesundheit, ihrem Land und ihrer Umwelt angerichtet.
Atommüll aus dem Betrieb von Kernkraftwerken bleibt über Zehntausende Jahre hinweg gefährlich und muss daher dauerhaft von der Biosphäre abgeschirmt werden. Dennoch haben die meisten Länder nach wie vor kein sicheres Endlager.
Aus „Sicherheitsgründen” werden Informationen im Zusammenhang mit der Planung und dem Bau von Atomkraftwerken geheim gehalten. Infolgedessen hat die Zivilgesellschaft oft nur begrenzten Zugang zu wichtigen Sicherheitsinformationen. Diese mangelnde Transparenz steht im Widerspruch zu den Richtlinien internationaler Finanzinstitutionen, in denen Transparenz, Rechenschaft und die Beteiligung von Interessengruppen von zentraler Bedeutung sind.
In den vergangenen Jahren sind die Baukosten für Atomkraftwerke stark gestiegen. Sie belaufen sich meist auf mehrere zehn Milliarden US-Dollar pro Reaktor, womit sie die ursprünglichen Schätzungen um ein Vielfaches übersteigen. Private Investoren haben sich von der Atomenergie abgewandt und sich erneuerbaren Energien zugewandt, was zu einem raschen Wachstum der Technologien für erneuerbare Energien geführt hat. Atomenergie ist mittlerweile die teuerste Form der Stromerzeugung. Da für Atomkraft hohe direkte und indirekte staatliche Subventionen nötig sind, gehen wertvolle Ressourcen verloren, die stattdessen in den raschen Ausbau erneuerbarer Energien fließen könnten. Die Umstellung zu einem klimaneutralen Energiesystem wird dadurch verzögert.
Der Bau von Atomkraftwerken dauert in der Regel weit über ein Jahrzehnt, oft sogar mehr als zwei, was für die Eindämmung der Klimakrise zu langsam ist.
Wir müssen uns auch der Schwachstellen der Atomenergie bewusst sein. Als große, zentralisierte Stromquelle können Atomkraftwerke weitreichende Auswirkungen haben, wenn sie aufgrund von Unfällen oder technischen Problemen unerwartet abgeschaltet werden müssen. In den letzten Jahren haben Hitzewellen die Temperaturen von Meerwasser und Flüssen so stark erhöht, dass es in einigen Fällen unmöglich war, ausreichend Kühlwasser bereitzustellen.
Auch kleine modulare Reaktoren (SMR) lösen diese Probleme nicht. Insbesondere die Risiken im Zusammenhang mit radioaktiven Abfällen, die Gefahr der Verbreitung von Atomwaffen und die wirtschaftliche Rentabilität bleiben bestehen.
Die Unterstützung des Baus von Atomkraftwerken in Entwicklungsländern würde nicht nur ernsthafte langfristige Gefahren mit sich bringen, sondern auch eine massive wirtschaftliche Belastung für die heutigen und zukünftigen Generationen in diesen Ländern darstellen.
Wir fordern daher die Weltbankgruppe und die ADB auf, von jeglicher Form der Unterstützung oder Finanzierung der Atomenergie abzusehen.
Liste der Erstunterzeichner*innen:
11 march movement, Belgium
350.org Japan, Japan
Aktionsbündnis STOP Westcastor Jülich, Germany
AKW-nee-Gruppe Aachen, Germany
Alliance for Climate & Ecology, Korea
Australian Conservation Foundation (ACF), Australia
AYUS International Buddhist Cooperation Network/アーユス仏教国際協力ネットワーク, Japan
Belgische Coalitie Stop Uraniumwapens (Belgian part of the International Coalition for a Ban on Uraniumweapons), Belgium
Beyond Nuclear, United States
Bündnis für „Sichere Verwahrung von Atom-Müll, Germany
Centre for Financial Accountability(CFA), India
Citizen’s Eyes on Nuclear Regulation/原子力規制を監視する市民の会, Japan
Citizens’ Commission on Nuclear Energy (CCNE) /原子力市民委員会, Japan
Citizens’ Nuclear Information Center/原子力資料情報室, Japan
Climate Express11 march movement, Belgium
Corner House, United Kingdom
Ecodefense, Russia
Environmental Association “Za Zemiata” - Friends of the Earth Bulgaria, Bulgaria
European Environmental Bureau, Belgium
Forum for Protection of Public Interest (Pro Public) , Nepal
Friends of the Earth Australia, Australia
Friends of the Earth India, India
Friends of the Earth International, International
Friends of the Earth Japan, Japan
Friends of the Earth United States, USA
GAIA Asia Pacific, Regional
Green Action/グリーン・アクション, Japan
Green Citizens' Action Alliance, Taiwan
Growthwatch , India
Grup de Científics i Tècnics per un Futur No Nuclear, Catalunya
Humanistische Union - Beratung für Frauen, Familien und Jugendliche e.V., Germany
Initiative 3 Rosen e.V., Germany
Institute for Sustainable Energy Policies (ISEP) /環境エネルギー政策研究所, Japan
International Physicians for the Prevention of Nuclear War (IPPNW), USA
International Rivers, International
Jamaa Resource Initiatives, Kenya
Japan Center for a Sustainable Environment and Society (JACSES) /「環境・持続社会」研究センター (JACSES), Japan
Jubilee Australia Research Centre, Australia
Just Finance International , International
Kiko Network, Japan
Legal Rights And Natural Resources Center, The Philippines
Manhattan Project for a Nuclear-Free World, United States
Mütter gegen Atomgefahr / Mothers against Nuclear Hazard, Austria
New Diplomacy Initiative/新外交イニシアチブ, Japan
NGO Forum on ADB, Regional
No Nuke Oslo, Norway
No Nukes Asia Forum Japan, Japan
NOAH Friends of the Earth Denmark, Denmark
Noé21, Switzerland
Nuclear-Free Bataan Movement, Philippines
Nuclear Information and Resource Service, USA
NVMP-Artsen voor vrede, The Netherlands
Oyu Tolgoi Watch, Mongolia
Pakistan Fisherfolk Forum, Pakistan
Peace Boat/ピースボート, Japan
Physicians for Social Responsibility, USA
RECH contre le nucléaire, France
Redaktion anti atom aktuell, Bundesrepublik Deutschland
REScoop.eu, Belgium
Réseau “Sortir du nucléaire”, France
Rivers without Boundaries Mongolia, International
San Francisco Bay Physician for Social Responsibility, USA
Stroom naar de Toekomst Limburg, Netherlands
The Liaison Committee for Organizations of Victims of the Nuclear Disaster/原発事故被害者団体連絡会(ひだんれん), Japan
Union of Concerned Scientists (UCS), USA
Urgewald, Germany
VAKS Verenigde Actie kern Stop (United Action Nuclear Stop), Belgium
WALHI, Indonesia
Women against nuclear power, Finland
Women for peace, Finland
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Petition am 5. September 2025 erstellt