Nein zur aktuellen Planung der Erstaufnahmeeinrichtung in Langenhagen

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Nikolas Bakarec und 9 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Petition der CDU Langenhagen: 

Falscher Standort, fehlende Transparenz – wir sagen Nein zur aktuellen Planung

der Erstaufnahmeeinrichtung an der Emil Berliner Straße in Langenhagen 

Die von Innenministerin Behrens geplante Erstaufnahmeeinrichtung an der Emil-Berliner-Straße in Langenhagen wurde ohne Einbindung der Stadtgesellschaft auf den Weg gebracht. Wir halten den vorgesehenen Standort für ungeeignet und sprechen uns gegen diese Planung aus. Statt Entscheidungen über die Köpfe der Menschen in Langenhagen hinweg zu treffen, erwarten wir eine offene Diskussion, transparente Informationen und eine erneute Prüfung der Standortentscheidung.

Wir erwarten daher vom Niedersächsischen Innenministerium klare Antworten auf folgende Punkte:

• Warum wird ein Standort gewählt, der für die Wohnnutzung der einheimischen Bevölkerung aus guten Gründen ausgeschlossen ist, gleichzeitig aber für Geflüchtete als geeignet gelten soll?

• Warum erfolgt die Planung ohne frühzeitige Einbindung der kommunalen Gremien und der Bürgerschaft und damit über die Köpfe der Menschen in Langenhagen hinweg?

• Wie bewertet das Ministerium die dauerhafte Lärmbelastung durch den rund um die Uhr laufenden Gewerbebetrieb in unmittelbarer Umgebung?

• Wie soll angesichts des starken LKW und Lieferverkehrs die Sicherheit insbesondere für Kinder und Familien gewährleistet werden?

• Warum wird die zusätzliche Lärmbelastung durch die unmittelbare Nähe zur Autobahn A2 bei der Standortwahl offenbar als unproblematisch angesehen?

• Wie beurteilt das Ministerium die gesundheitlichen Auswirkungen der hohen Schadstoffbelastung durch Autobahnverkehr und umliegende Gewerbebetriebe?

• Wie berücksichtigt das Ministerium, dass Knallgeräusche durch Schießanlagen und militärische Einrichtungen sowie starker Fahrzeugverkehr bei traumatisierten Menschen Belastungen oder Retraumatisierungen auslösen können?

• Wie werden mögliche zusätzliche Lärmbelastungen und Unsicherheiten durch verstärkte militärische Aktivitäten in der Umgebung bewertet?

• Welche Konzepte gibt es, um an diesem Standort dennoch Nachbarschaft, Gemeinschaft und soziale Stabilität zu ermöglichen und zu erhalten.?

• Wie wird die unmittelbare Nachbarschaft zu Schule, Kita und kirchlichen Einrichtungen in die Planung einbezogen?

• Wie sollen Betreuung, soziale Begleitung und notwendige Sicherheitsmaßnahmen an einem isolierten Standort dauerhaft sichergestellt werden?

• Wie bewertet das Ministerium das erhöhte Konfliktpotenzial, das durch die Unterbringung vieler Menschen an einem einzigen Standort entstehen kann?

• Warum wird vom bewährten Prinzip der dezentralen Unterbringung in kleineren Einheiten abgewichen, das sich in Langenhagen seit Jahren erfolgreich bewährt hat?

 

Wir fordern Transparenz, eine offene Kommunikation und eine verantwortungsvolle Abwägung aller Aspekte.

Gleichzeitig lehnen wir die aktuellen Planungen für eine Erstaufnahmeeinrichtung an diesem Standort ab und erwarten eine erneute Prüfung möglicher Alternativen. Entscheidungen dieser Größenordnung müssen nachvollziehbar sein und im Dialog mit der Stadtgesellschaft getroffen werden.

Unterstützen Sie diese Forderung mit Ihrer Unterschrift und helfen Sie mit, dass offene Fragen geklärt und die aktuellen Planungen an diesem Standort überdacht werden.

 

CDU Langenhagen

2.980

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Nikolas Bakarec und 9 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Petition der CDU Langenhagen: 

Falscher Standort, fehlende Transparenz – wir sagen Nein zur aktuellen Planung

der Erstaufnahmeeinrichtung an der Emil Berliner Straße in Langenhagen 

Die von Innenministerin Behrens geplante Erstaufnahmeeinrichtung an der Emil-Berliner-Straße in Langenhagen wurde ohne Einbindung der Stadtgesellschaft auf den Weg gebracht. Wir halten den vorgesehenen Standort für ungeeignet und sprechen uns gegen diese Planung aus. Statt Entscheidungen über die Köpfe der Menschen in Langenhagen hinweg zu treffen, erwarten wir eine offene Diskussion, transparente Informationen und eine erneute Prüfung der Standortentscheidung.

Wir erwarten daher vom Niedersächsischen Innenministerium klare Antworten auf folgende Punkte:

• Warum wird ein Standort gewählt, der für die Wohnnutzung der einheimischen Bevölkerung aus guten Gründen ausgeschlossen ist, gleichzeitig aber für Geflüchtete als geeignet gelten soll?

• Warum erfolgt die Planung ohne frühzeitige Einbindung der kommunalen Gremien und der Bürgerschaft und damit über die Köpfe der Menschen in Langenhagen hinweg?

• Wie bewertet das Ministerium die dauerhafte Lärmbelastung durch den rund um die Uhr laufenden Gewerbebetrieb in unmittelbarer Umgebung?

• Wie soll angesichts des starken LKW und Lieferverkehrs die Sicherheit insbesondere für Kinder und Familien gewährleistet werden?

• Warum wird die zusätzliche Lärmbelastung durch die unmittelbare Nähe zur Autobahn A2 bei der Standortwahl offenbar als unproblematisch angesehen?

• Wie beurteilt das Ministerium die gesundheitlichen Auswirkungen der hohen Schadstoffbelastung durch Autobahnverkehr und umliegende Gewerbebetriebe?

• Wie berücksichtigt das Ministerium, dass Knallgeräusche durch Schießanlagen und militärische Einrichtungen sowie starker Fahrzeugverkehr bei traumatisierten Menschen Belastungen oder Retraumatisierungen auslösen können?

• Wie werden mögliche zusätzliche Lärmbelastungen und Unsicherheiten durch verstärkte militärische Aktivitäten in der Umgebung bewertet?

• Welche Konzepte gibt es, um an diesem Standort dennoch Nachbarschaft, Gemeinschaft und soziale Stabilität zu ermöglichen und zu erhalten.?

• Wie wird die unmittelbare Nachbarschaft zu Schule, Kita und kirchlichen Einrichtungen in die Planung einbezogen?

• Wie sollen Betreuung, soziale Begleitung und notwendige Sicherheitsmaßnahmen an einem isolierten Standort dauerhaft sichergestellt werden?

• Wie bewertet das Ministerium das erhöhte Konfliktpotenzial, das durch die Unterbringung vieler Menschen an einem einzigen Standort entstehen kann?

• Warum wird vom bewährten Prinzip der dezentralen Unterbringung in kleineren Einheiten abgewichen, das sich in Langenhagen seit Jahren erfolgreich bewährt hat?

 

Wir fordern Transparenz, eine offene Kommunikation und eine verantwortungsvolle Abwägung aller Aspekte.

Gleichzeitig lehnen wir die aktuellen Planungen für eine Erstaufnahmeeinrichtung an diesem Standort ab und erwarten eine erneute Prüfung möglicher Alternativen. Entscheidungen dieser Größenordnung müssen nachvollziehbar sein und im Dialog mit der Stadtgesellschaft getroffen werden.

Unterstützen Sie diese Forderung mit Ihrer Unterschrift und helfen Sie mit, dass offene Fragen geklärt und die aktuellen Planungen an diesem Standort überdacht werden.

 

CDU Langenhagen

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