NEIN zur Abschiebung von Monika, Mateo, Nikola - gemeinsam für eine Bleibeperspektive!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Beate Gulba und 14 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Monika (12J.), Mateo (10J.) und Nikola (6J.) und ihre Mutter Besmira stehen vor der Abschiebung nach Albanien und sollen alles zurücklassen, was sie sich in den letzten fünf Jahren in Deutschland aufgebaut haben.

Wir sind fassungslos, dass eine alleinerziehende Mutter, die in Deutschland Zuflucht vor einer lebensbedrohlichen privaten Situation gesucht hat und die mittlerweile in Köln fest verwurzelt ist, nach Albanien abgeschoben werden sollen, wo sie völlig ohne jedes familiäre und freundschaftliche Netzwerk gezwungen wäre, unterzutauchen.

Die psychische und physische Gesundheit aller Familienmitglieder wäre bei einer Rückkehr nach Albanien bedroht, ebenso würden alle hier erreichten schulischen bzw. beruflichen Erfolge mit einem Schlag zunichte gemacht.

Frau Kola hat sich mit außerordentlichem Engagement in unsere Gesellschaft integriert: Sie bildete an der Tages-und Abendschule weiter, absolvierte eine Qualiifikation als Betreuungsassistenz, engagiert sich ehrenamtlich in der Kirche, kümmert sich liebevoll und vorbildlich um ihre Kinder und hat bereits eine Zusage für einen Arbeitsplatz, den sie aufgrund der bisher fehlenden Arbeitserlaubnis nicht annehmen kann. Monika, Mateo und Nikola sind in Köln fest verwurzelt, sie schreiben gute Noten, sind sozial engagiert und bei ihren Mitschüler*innen und Lehrkräften gleichermaßen beliebt. Eine Abschiebung würde nicht nur die Zukunft der Familie zerstören, sondern auch eine große Lücke in der Schule, bei ihren Freunden und der Gemeinde hinterlassen.

In Deutschland werden zur Zeit mit der sogenannten „Westbalkanregelung“  aktiv Arbeitskräfte, unter anderem aus Albanien, angeworben, die dann hier erst Sprachkenntnisse erwerben, eine Wohnung finden und in Deutschland zurecht finden müssen. Wie absurd erscheint es da, dass auf der anderen Seite eine arbeitswillige Frau, die bereits hervorragend integriert ist, zurück nach Albanien abgeschoben werden soll?

Wir sind fassungslos über die Pläne, eine so vorbildlich integrierte Familie in Unsicherheit und Angst zurückzuschicken. Helfen Sie uns, ein Zeichen für Menschlichkeit und Gerechtigkeit zu setzen!
Mit Ihrer Unterschrift setzen Sie sich dafür ein, dass die Familie Kola in Köln bleiben kann und eine echte Bleibeperspektive erhält.

Ihre Stimme zählt! Unterstützen Sie uns und die Familie Kola!

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Birthe SchwarzPetitionsstarter*in
Erfolg
Diese Petition war mit 45.718 Unterstützer*innen erfolgreich!
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Wir sind fassungslos, dass eine alleinerziehende Mutter, die in Deutschland Zuflucht vor einer lebensbedrohlichen privaten Situation gesucht hat und die mittlerweile in Köln fest verwurzelt ist, nach Albanien abgeschoben werden sollen, wo sie völlig ohne jedes familiäre und freundschaftliche Netzwerk gezwungen wäre, unterzutauchen.

Die psychische und physische Gesundheit aller Familienmitglieder wäre bei einer Rückkehr nach Albanien bedroht, ebenso würden alle hier erreichten schulischen bzw. beruflichen Erfolge mit einem Schlag zunichte gemacht.

Frau Kola hat sich mit außerordentlichem Engagement in unsere Gesellschaft integriert: Sie bildete an der Tages-und Abendschule weiter, absolvierte eine Qualiifikation als Betreuungsassistenz, engagiert sich ehrenamtlich in der Kirche, kümmert sich liebevoll und vorbildlich um ihre Kinder und hat bereits eine Zusage für einen Arbeitsplatz, den sie aufgrund der bisher fehlenden Arbeitserlaubnis nicht annehmen kann. Monika, Mateo und Nikola sind in Köln fest verwurzelt, sie schreiben gute Noten, sind sozial engagiert und bei ihren Mitschüler*innen und Lehrkräften gleichermaßen beliebt. Eine Abschiebung würde nicht nur die Zukunft der Familie zerstören, sondern auch eine große Lücke in der Schule, bei ihren Freunden und der Gemeinde hinterlassen.

In Deutschland werden zur Zeit mit der sogenannten „Westbalkanregelung“  aktiv Arbeitskräfte, unter anderem aus Albanien, angeworben, die dann hier erst Sprachkenntnisse erwerben, eine Wohnung finden und in Deutschland zurecht finden müssen. Wie absurd erscheint es da, dass auf der anderen Seite eine arbeitswillige Frau, die bereits hervorragend integriert ist, zurück nach Albanien abgeschoben werden soll?

Wir sind fassungslos über die Pläne, eine so vorbildlich integrierte Familie in Unsicherheit und Angst zurückzuschicken. Helfen Sie uns, ein Zeichen für Menschlichkeit und Gerechtigkeit zu setzen!
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