Nein zum sechsspurigen Ausbau der A40 in Mülheim an der Ruhr

Das Problem

Mehr Autospuren sind mit dem Klimaschutz und der Verkehrswende nicht vereinbar. Wir müssen umdenken: Mehr Geld für Bus & Bahn sowie Rad- und Fußwege statt Steuergelder für Asphaltwüsten zu verschwenden!

Kathrin Rose

 

Hintergrund:

Seit 2007 wird geplant, die Autobahn A40 zwischen dem Kreuz Kaiserberg und Mülheim-Dümpten in einer Länge von 12,5 km von 4 Spuren auf 6 Spuren auszubauen. Das ganze Projekt verursacht Gesamtkosten in Höhe von 285 Millionen Euro. Derzeit fahren in etwa 80.000 bis 90.000 Fahrzeuge täglich über die Autobahn. Künftig soll die Kapazität auf über 100.000 Fahrzeuge täglich erweitert werden. Dies führt zu einer erheblichen Flächenversiegelung und ist zudem noch nicht mal verkehrlich sinnvoll: Denn ab dem eigentlichen Stau-Nadelohr in Essen bleibt die Autobahn schließlich vierspurig.

Statt im Hinblick auf die Verkehrswende zu überprüfen, ob die Maßnahme noch zeitgemäß ist, verfolgt die Autobahn GmbH die Planungen weiter und führt derzeit eine Bürger*innenbeteiligung durch. Die Planunterlagen liegen derzeit bis zum 20. April 2022 zur Einsicht aus. Einwendungen im Verfahren können bis zum 20. Mai 2022 bei den beteiligten Städten oder der Bezirksregierung Münster erhoben werden.

Die Liste der Grundstückseigentümer, mit denen die Autobahn GmbH für die Maßnahme Verhandlungen führen muss, ist fast 80 Seiten lang. Die Anwohnenden der Autobahn wünschen sich schon seit Langem verbesserten Lärmschutz. Doch dieser sollte nicht gegen eine Verbreiterung der Autobahn ausgespielt werden und kann wie die dringende Sanierung der Brücken sicherlich auch unabhängig von der Ausweitung durchgeführt werden.

Mehr Informationen zur Maßnahme: Seite der Autobahn GmbH

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Kathrin RosePetitionsstarter*in

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Das Problem

Mehr Autospuren sind mit dem Klimaschutz und der Verkehrswende nicht vereinbar. Wir müssen umdenken: Mehr Geld für Bus & Bahn sowie Rad- und Fußwege statt Steuergelder für Asphaltwüsten zu verschwenden!

Kathrin Rose

 

Hintergrund:

Seit 2007 wird geplant, die Autobahn A40 zwischen dem Kreuz Kaiserberg und Mülheim-Dümpten in einer Länge von 12,5 km von 4 Spuren auf 6 Spuren auszubauen. Das ganze Projekt verursacht Gesamtkosten in Höhe von 285 Millionen Euro. Derzeit fahren in etwa 80.000 bis 90.000 Fahrzeuge täglich über die Autobahn. Künftig soll die Kapazität auf über 100.000 Fahrzeuge täglich erweitert werden. Dies führt zu einer erheblichen Flächenversiegelung und ist zudem noch nicht mal verkehrlich sinnvoll: Denn ab dem eigentlichen Stau-Nadelohr in Essen bleibt die Autobahn schließlich vierspurig.

Statt im Hinblick auf die Verkehrswende zu überprüfen, ob die Maßnahme noch zeitgemäß ist, verfolgt die Autobahn GmbH die Planungen weiter und führt derzeit eine Bürger*innenbeteiligung durch. Die Planunterlagen liegen derzeit bis zum 20. April 2022 zur Einsicht aus. Einwendungen im Verfahren können bis zum 20. Mai 2022 bei den beteiligten Städten oder der Bezirksregierung Münster erhoben werden.

Die Liste der Grundstückseigentümer, mit denen die Autobahn GmbH für die Maßnahme Verhandlungen führen muss, ist fast 80 Seiten lang. Die Anwohnenden der Autobahn wünschen sich schon seit Langem verbesserten Lärmschutz. Doch dieser sollte nicht gegen eine Verbreiterung der Autobahn ausgespielt werden und kann wie die dringende Sanierung der Brücken sicherlich auch unabhängig von der Ausweitung durchgeführt werden.

Mehr Informationen zur Maßnahme: Seite der Autobahn GmbH

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Kathrin RosePetitionsstarter*in
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Petition am 27. März 2022 erstellt