Nein zu Stefan Müller als Frankfurter Polizeipräsident

Das Problem

Foto: picture alliance/dpa | Boris Roessler

 

Nachdem der frühere Frankfurter Polizeipräsident Gerhard Beresswill in den Ruhestand ging, wurde seine Position vakant. Die Anforderung an das Amt könnte in Frankfurt am Main nicht größer sein. Das organisierte Verbrechen, Rechtsextremismus sowie interne Verfehlungen und tendenziell rechtsextreme Strukturen um den NSU 2.0 Skandal in der Frankfurter Polizei sind die Herausforderungen des neuen Polizeipräsidenten. Die Stadtverordnetenversammlung in Frankfurt hat erst kürzlich die Verwendung der Begriffe N**** sowie M*** verurteilt und diese als rassistisch anerkannt. 

Der nun vom hessischen Innenminister Peter Beuth (CDU) vorgeschlagene Stefan Müller bedient sich genau solcher rassistischer Vokabeln: " Mann muss jetzt nicht befürchten, dass das Spiel der zehn kleinen N****lein jetzt startet."

In Anbetracht der riesigen Herausforderung an die Polizei rund um Racial Profiling und rechtsextremistischer Strukturen sowie unter Berücksichtigung des Beschlusses der Stadtverordnetenversammlung  ist die Ernennung Müllers ein Skandal sowie eine Farce. 

Wir fordern den Innenminister dazu auf die Nominierung zu überdenken. 

Frankfurt braucht keine Rassisten und schon gar nicht an der Spitze der Polizei. 

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Omar ShehataPetitionsstarter*in
Diese Petition hat 674 Unterschriften erreicht

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Nachdem der frühere Frankfurter Polizeipräsident Gerhard Beresswill in den Ruhestand ging, wurde seine Position vakant. Die Anforderung an das Amt könnte in Frankfurt am Main nicht größer sein. Das organisierte Verbrechen, Rechtsextremismus sowie interne Verfehlungen und tendenziell rechtsextreme Strukturen um den NSU 2.0 Skandal in der Frankfurter Polizei sind die Herausforderungen des neuen Polizeipräsidenten. Die Stadtverordnetenversammlung in Frankfurt hat erst kürzlich die Verwendung der Begriffe N**** sowie M*** verurteilt und diese als rassistisch anerkannt. 

Der nun vom hessischen Innenminister Peter Beuth (CDU) vorgeschlagene Stefan Müller bedient sich genau solcher rassistischer Vokabeln: " Mann muss jetzt nicht befürchten, dass das Spiel der zehn kleinen N****lein jetzt startet."

In Anbetracht der riesigen Herausforderung an die Polizei rund um Racial Profiling und rechtsextremistischer Strukturen sowie unter Berücksichtigung des Beschlusses der Stadtverordnetenversammlung  ist die Ernennung Müllers ein Skandal sowie eine Farce. 

Wir fordern den Innenminister dazu auf die Nominierung zu überdenken. 

Frankfurt braucht keine Rassisten und schon gar nicht an der Spitze der Polizei. 

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Petition am 2. Juli 2022 erstellt