Wildcard-Antrag für ESKIMO CALLBOY beim deutschen ESC-Vorentscheid �


Wildcard-Antrag für ESKIMO CALLBOY beim deutschen ESC-Vorentscheid �
Das Problem
Hiermit wollen wir auf respektvolle Art und Weise, sachlich und präzise um das Wahrnehmen der ESC-Fangemeinde bitten. Wir fordern, ähnlich wie es bereits 2019 intern entschieden wurde, auch 2022 eine sogenannte WILDCARD für die deutsche ESC-Vorentscheidung aufzustellen. Einen siebten Act im Teilnehmerfeld: die Band "Eskimo Callboy" (Namensänderung aufgrund von möglicher herabwürdigender Wahrnehmung der Inuits mit eingeschlossen) mit ihrem eingereichten Wettbewerbstitel "Pump it".
Nach dem desaströsen Abschneiden Jendriks - für dessen Teilnahme eine anonyme, nicht fachkundige Jury verantwortlich war und zu dessen Entscheidung die Öffentlichkeit nicht berechtigt war, beizutragen - möchten wir uns zuerst bedanken für den diesjährigen, kommenden öffentlichen Vorentscheid. Der Beitrag, der 82 Millionen Menschen beim größten Musikwettbewerb der Welt (!) vertritt, hat es schließlich verdient, vom Volk mitentschieden zu werden.
Jedoch sehen wir, unzählige leidenschaftliche, ambitionierte und dem Thema ESC sich hingabevoll widmende Menschen, uns stark übergangen. Wir bitten daher um ein Überdenken des Teilnehmerfeldes für den deutschen Vorentscheid 2022 "Germany 12 Points" und können diesen Wunsch auch fachlich argumentieren.
Durchaus erscheint es plausibel, dass die eingesetzte Fachjury dieses Jahr Wert gelegt hat, auf eine Radiotauglichkeit der Vorentscheids-Beiträge. Wir wollen hiermit auch nicht sagen, dass es grundsätzlich falsch ist, einen massentauglichen Song im Wettbewerb zu haben. Genau das ist jedoch das Stichwort: Wettbewerb! Denn der Eurovision Song Contest kann nicht alleine durch einen gut produzierten und eingängigen "Song" erfolgreich bestritten werden. Wie es der Name "Eurovision Song Contest" schon sagt, stecken auch die Worte "Vision" und "Wettbewerb" darin. Wir finden es nicht nur schade, sondern auch nicht zielführend, diese beiden Eigenschaften des Contests derart zu ignorieren.
Wir wollen daher um einen zusätzlichen Act im Startfeld des Vorentscheid bitten und Sie höflich und mit vollstem Respekt den anderen Teilnehmern gegenüber darauf hinweisen, wie sehr Eskimo Callboy den Vorentscheid bereichern können.
Dies bedeutet keineswegs dass die bereits feststehenden sechs Beiträge schlecht sind. Aus unserer Sicht sind sie jedoch nicht ausreichend wettbewerbsfähig. Es geht bei einem derart großen Wettbewerb schließlich darum, herauszustechen: Musikalisch, optisch und künstlerisch.
Bitte beachten Sie hierbei auch die Beiträge, die die letzten Jahre erfolgreich angeschnitten haben. Radiotaugliche Songs, die unauffällig im Teilnehmerfeld untergingen, konnten hingegen keine gute Platzierung einfahren.
Go_A aus der Ukraine, Blind Channel aus Finnland, Netta aus Israel und allen voran Måneskin aus Italien: sie alle waren rebellisch und herausstechend dargeboten. Sie alle haben keine klassische Vorgabe gehabt und waren authentisch, unangepasst und dennoch hochwertig produziert. Sie alle haben durch außergewöhnliche Darbietungen bestochen und sind so im Kopf geblieben.
Ein erfolgreicher ESC-Act braucht neben Qualität daher vor allem eines: Mut! Dies ist kein Wiederspruch und wird von der Band Eskimo Callboy perfekt miteinander vereint. Natürlich nimmt sich der Beitrag "Pump it" selbst nicht ganz ernst und wir verstehen und tolerieren, dass man nicht denselben Fehler machen möchte, wie mit Jendrik. Jedoch unterscheidet die beiden Songs eines maßgeblich: die Qualität. "Pump it" klingt international, hochwertig und dennoch eingängig und speziell genug, um zu begeistern.
Selbst wenn Eskimo Callboy den Vorentscheid nicht gewinnen, selbst wenn sie von KEINEM der teilnehmenden Radiosendern gespielt werden; sie würden das Teilnehmerfeld unglaublich bereichern. Sie sind es, die so sehr polarisieren, dass ein ESC-Fieber in Deutschland ausbrechen würde. Sie sind es, die den ESC wieder zum erfolgreichen Gesprächsthema werden lassen könnten.
Geben sie den Zuschauer:innen also bitte einen Farbklecks, mehr Vielfalt und zumindest die Möglichkeit, einen mutigen Beitrag für Deutschland ins Rennen zu schicken. Selbst, wenn sich alle teilnehmenden Radiosender weigern, "Pump it" zu spielen.
Beweisen SIE Mut. Beweisen Sie uns, dass Sie, als NDR und ARD es können. Beweisen Sie, dass sie uns als Fangemeinde wertschätzen.
Wir fordern: ESKIMO CALLBOY for "Germany 12 points"!
3.545
Das Problem
Hiermit wollen wir auf respektvolle Art und Weise, sachlich und präzise um das Wahrnehmen der ESC-Fangemeinde bitten. Wir fordern, ähnlich wie es bereits 2019 intern entschieden wurde, auch 2022 eine sogenannte WILDCARD für die deutsche ESC-Vorentscheidung aufzustellen. Einen siebten Act im Teilnehmerfeld: die Band "Eskimo Callboy" (Namensänderung aufgrund von möglicher herabwürdigender Wahrnehmung der Inuits mit eingeschlossen) mit ihrem eingereichten Wettbewerbstitel "Pump it".
Nach dem desaströsen Abschneiden Jendriks - für dessen Teilnahme eine anonyme, nicht fachkundige Jury verantwortlich war und zu dessen Entscheidung die Öffentlichkeit nicht berechtigt war, beizutragen - möchten wir uns zuerst bedanken für den diesjährigen, kommenden öffentlichen Vorentscheid. Der Beitrag, der 82 Millionen Menschen beim größten Musikwettbewerb der Welt (!) vertritt, hat es schließlich verdient, vom Volk mitentschieden zu werden.
Jedoch sehen wir, unzählige leidenschaftliche, ambitionierte und dem Thema ESC sich hingabevoll widmende Menschen, uns stark übergangen. Wir bitten daher um ein Überdenken des Teilnehmerfeldes für den deutschen Vorentscheid 2022 "Germany 12 Points" und können diesen Wunsch auch fachlich argumentieren.
Durchaus erscheint es plausibel, dass die eingesetzte Fachjury dieses Jahr Wert gelegt hat, auf eine Radiotauglichkeit der Vorentscheids-Beiträge. Wir wollen hiermit auch nicht sagen, dass es grundsätzlich falsch ist, einen massentauglichen Song im Wettbewerb zu haben. Genau das ist jedoch das Stichwort: Wettbewerb! Denn der Eurovision Song Contest kann nicht alleine durch einen gut produzierten und eingängigen "Song" erfolgreich bestritten werden. Wie es der Name "Eurovision Song Contest" schon sagt, stecken auch die Worte "Vision" und "Wettbewerb" darin. Wir finden es nicht nur schade, sondern auch nicht zielführend, diese beiden Eigenschaften des Contests derart zu ignorieren.
Wir wollen daher um einen zusätzlichen Act im Startfeld des Vorentscheid bitten und Sie höflich und mit vollstem Respekt den anderen Teilnehmern gegenüber darauf hinweisen, wie sehr Eskimo Callboy den Vorentscheid bereichern können.
Dies bedeutet keineswegs dass die bereits feststehenden sechs Beiträge schlecht sind. Aus unserer Sicht sind sie jedoch nicht ausreichend wettbewerbsfähig. Es geht bei einem derart großen Wettbewerb schließlich darum, herauszustechen: Musikalisch, optisch und künstlerisch.
Bitte beachten Sie hierbei auch die Beiträge, die die letzten Jahre erfolgreich angeschnitten haben. Radiotaugliche Songs, die unauffällig im Teilnehmerfeld untergingen, konnten hingegen keine gute Platzierung einfahren.
Go_A aus der Ukraine, Blind Channel aus Finnland, Netta aus Israel und allen voran Måneskin aus Italien: sie alle waren rebellisch und herausstechend dargeboten. Sie alle haben keine klassische Vorgabe gehabt und waren authentisch, unangepasst und dennoch hochwertig produziert. Sie alle haben durch außergewöhnliche Darbietungen bestochen und sind so im Kopf geblieben.
Ein erfolgreicher ESC-Act braucht neben Qualität daher vor allem eines: Mut! Dies ist kein Wiederspruch und wird von der Band Eskimo Callboy perfekt miteinander vereint. Natürlich nimmt sich der Beitrag "Pump it" selbst nicht ganz ernst und wir verstehen und tolerieren, dass man nicht denselben Fehler machen möchte, wie mit Jendrik. Jedoch unterscheidet die beiden Songs eines maßgeblich: die Qualität. "Pump it" klingt international, hochwertig und dennoch eingängig und speziell genug, um zu begeistern.
Selbst wenn Eskimo Callboy den Vorentscheid nicht gewinnen, selbst wenn sie von KEINEM der teilnehmenden Radiosendern gespielt werden; sie würden das Teilnehmerfeld unglaublich bereichern. Sie sind es, die so sehr polarisieren, dass ein ESC-Fieber in Deutschland ausbrechen würde. Sie sind es, die den ESC wieder zum erfolgreichen Gesprächsthema werden lassen könnten.
Geben sie den Zuschauer:innen also bitte einen Farbklecks, mehr Vielfalt und zumindest die Möglichkeit, einen mutigen Beitrag für Deutschland ins Rennen zu schicken. Selbst, wenn sich alle teilnehmenden Radiosender weigern, "Pump it" zu spielen.
Beweisen SIE Mut. Beweisen Sie uns, dass Sie, als NDR und ARD es können. Beweisen Sie, dass sie uns als Fangemeinde wertschätzen.
Wir fordern: ESKIMO CALLBOY for "Germany 12 points"!
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Petition am 10. Februar 2022 erstellt