

Um zu zeigen, wieviel Arbeit mit dem Projekt Teleradiologie verbunden war, hier unsere Chronologie der Ereignisse, verfasst von Dr. Michael Schlathölter:
Chronologie der Ereignisse:
Am 20. März 2022 begann mein Kollege Dr. med. Steffen Grüner die Petition auf change.org:
Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen
Sein eigener Kommentar hierzu:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil wenn wir es mit der wohnortnahen Versorgung und der Digitalisierung wirklich ernst nehmen, wir hier beginnen sollten!
3 Tage später am 23. März 2022, die Position hatten bereits 600 Menschen unterzeichnet ergänzte mein Kollege Steffen Grüner in der Lokalzeitung IVZ:
Dr. Schlathölter’s Arbeit darf nicht umsonst sein.
Mein eigener Kommentar zu der Position am gleichen Tage lautete:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil eine rasche vor-Ort-Notfall Röntgendiagnostik mit schneller Diagnose Zeit und Transportkosten spart.
Im Zuge der bundesweiten Diskussion zur Gestaltung der sogenannten Ambulantisierung kommentierte ich am 25.10.2022 zu einem neuen Petitions-Beitrag meines Kollegen Steffen Grüner:
Die Teleradiologie wäre ein Baustein für die gewünschte Ambulantisierung, die die Gesundheitspolitik auf der Tagesordnung hat.
Mein Bruder Andreas Schlathölter, der sich in unserer Praxis um Organisation und Management kümmert kommentierte zu Beginn der Petition:
Ich unterschreibe für Modellprojekt Teleradiologie ermöglichen, weil Bürger für Bürger kämpfen müssen, die Politiker nur Lobbyisten hinterher rennen und ihre eigenen Taschen mit dubiosen Deals stopfen!
Ebenso in den ersten Tagen der Position schrieb Heidemarie Munsberg aus Velbert:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil ich finde wir hängen mit solchen Entwicklungen sowieso in Europa hinterher.
Christiane Blanke kommentierte auch in den ersten Tagen der Position bereits:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil es schon allein aus ökologische Sicht sinnvoll ist, die Radiologie am Ort zu haben.
Lea Rieger aus Bramsche schrieb im März 2022:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen weil ich es für richtig halte.
Michael Puke schrieb 03/22:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen denn es ist unverständlich dass „am grünen Tisch“ über die Notwendigkeit entschieden wird. Die Notwendigkeit vor Ort ist vorhanden. das Engagement der Ärzteschaft ist begründet und kein „nice to have“. Bis vor einigen Jahren gab es im Ort sogar 2 Röntgengeräte in Betrieb.
Sebastian Lammert aus Mettingen merkte 03/22 an:
Ich unterschreibe für Modellprojekt Teleradiologie ermöglichen, weil diese Versorgung wichtig ist vor allem weil immer mehr Menschen in den ländlichen Raum ziehen.
Aus Kattenvenne kam 03/22 die Zuschrift von Britta Heindl:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil es für viele ältere und nicht mobile Bürger nicht immer möglich ist, eine weite Strecke auf sich zu nehmen.
Aus unserer benachbarten Großstadt Osnabrück erreichte im März 2022 die Petitionsseite der Kommentar von Justin Marie Blome:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, denn es erscheint mir ein wichtiger (einfacher) Schritt zu einer schnelleren Behandlungsmöglichkeit zu sein. Diesem sollte ein bisschen Papierkram nicht im Wege stehen.
Der Kommentar von Justin Marie Blome ist nachdem meines Bruders der zweitbeliebteste Kommentar der Petitionsseite. Bei der Ansicht dieses Kommentares schmunzele ich angesichts von über 800 Seiten Aktenarbeit meiner Person gerne. Ich finde ihre Worte sehr zutreffend.
Susan Lutterbey schrieb im März 2022:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil der Bedarf da ist, die Geräte vorhanden sind und es ewig dauert, bis man im Bedarfsfall einen Termin in Ibbenbüren oder Osnabrück bekommt!
Steffi Trame betonte im März 2022:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil ich Patient in dieser Praxis bin.
Lorenz Bieger aus Pretzfeld begründete 03/22:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, denn es ist eine Kluge Lösung für Westerkappeln und vermutlich für viele weitere Praxen im Land, die unterstützt werden muss.
Am 24. April 2022 erschien auf der Petitionsseite ein Update meines Kollegen Steffen Grüner mit dem Titel: Welche Kandidierenden setzen sich für die Stärkung der hausärztlichen Versorgung ein?
Jutta Wagner aus Westerkappeln kommentierte hierzu:
Herr Laumann kommt selbst aus einem kleinen Ort, sollte für das Anliegen mehr
• Verständnis
• Einsatz zeigen
“ Sie wollen ja gerne wieder gewählt werden.“
Im Zuge der Landtagswahl in NRW wurde das Thema Teleradiologie auf dem Lande tatsächlich zu einem Gegenstand politischer Diskussionen. Der konkurrierende Landtagskandidat unseres Wahlkreises Frank Sundermann stellte eine kleine Anfrage an den Landtag:
„Wie sieht die Landesregierung in Düsseldorf die Einrichtung einer Teleradiologischen Kooperation in Westerkappeln und welche Voraussetzungen müssten hierfür gegeben sein?“
Die Antwort des Landesgesundheitsministers betonte das Prinzip der strengen Trennung von Haus- und Facharzt, welches die Kooperation unmöglich mache, gleichsam sehe er auch erhebliche strahlenschutzrechtliche Bedenken.
Die politische Diskussion zum Thema Teleradiologie auf dem Lande war für mich persönlich der Startschuss für eine erhebliche Ausweitung der Recherchen zum Thema Sektoren übergreifender Kooperationen und zum Strahlenschutzrecht. Gleichsam versuchte ich eine Bestandsaufnahme innovative Tele radiologischer Projekte in Deutschland und wurde auch auf das einzigartige Projekt von Dr. Jac Jacobs auf Ameland aufmerksam, der seit um die 15 Jahren als Hausarzt Röntgenbilder in seiner Praxis anfertigt bei Frakturverdacht oder V. a. gravierende Brustkorberkrankung, die Bilder werden am niederländischen fest Land befundet und fachärztliche Expertise weiterer Fachkollegen (Unfallchirurgie, Innere Medizin ergänzt das Konzept)
Anfang April 2022 bekräftigte Marianne Knust:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, denn was technisch möglich ist, sollte genutzt werden zum Wohle der Patienten.
Frank Munsberg sah 04/22 folgendes Argument:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil die radiologische Versorgung direkt beim Hausarzt meines Erachtens wertvolle Zeit im Behandlungskontext sparen kann.
Melanie Restemeyer sah 04/22 ein Bedürfnis für die Landbevölkerung:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen denn Westerkappeln braucht Ärzte die röntgen!
Hierzu wäre anzumerken, dass tatsächlich von 1975 bis zum Beginn des Teleradiologie Antragsbegehren Internisten in Westerkappeln Notfall Röntgenaufnahmen erstellten. Gegenwärtig gibt es keine internistische Versorgung mehr im Ort! Es ist auch nicht davon auszugehen dass es dazu wieder kommen wird!
Stephan Beckmann aus Darmstadt stellte am 13.5.2022 folgendes Argument in den Vordergrund:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen weil ansonsten die Politik wieder einmal unter Beweis stellt, das Bürgernähe nur eine Phrase ist. Bürokratie geht über alles und der Posten ist wichtiger als der Bürger.
Brigitte Steinigeweg aus Ibbenbüren schreibt aus Erinnerung und mit Ausblick im Mai 2022:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, denn es wäre sehr schön, diese Behandlungsmöglichkeit wieder vor Ort zu haben.
Am 2.6.2022 erhielt die Petition einen Kommentar von Katrin Scherer aus Laer:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil kurze medizinische Wege immer Sinn machen!
Cornelia Steinhauer-Winkler aus Ahrensfelde schrieb im Juni 2022:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil es ein sinnvoller Schritt in der heutigen Zeit ist!
Birgit Brune vom Möhnesee erläuterte am 21.6.2022:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen denn es erleichtert und beschleunigt den Kranken oder verletzten Menschen die Behandlung!
Claudia Schneider ergänzte am 22.6.2022:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen welches für den ländlichen Bereich für dringend erforderlich halte.
Aus ihrer beruflichen Erfahrung heraus schrieb Jennifer Sommer ebenso am 22.6.2022:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen weil ich Ärztin bin und die Not-Wendigkeit dieses Anliegens als sehr dringlich sehe.
Am 3.8.2022 appellierte Frau Dr. Phil Renate Hartmann aus Aufkirchen:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen denn (es ist): Absolutely dringend!
Oxana Dillmann aus Northeim betonte am 3.8.2022 den menschlichen Aspekt:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen weil es um Menschen geht!
Birgit Becker aus Kirchheim unter Teck argumentierte am 8.8.2022:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen denn es ist sinnvoll und nicht nur dort.
Fast identische Worte von Jessica Manger aus Rendsburg am 10.8.2022:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen weil das einfach sinnvoll ist!
Dominik Dierkes aus Ibbenbüren schrieb am 11.8.2022:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen weil eine Versorgung vor Ort wichtig ist!
K. Rekers kommentierte am 11.8.22:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen weil ich es wichtig finde, dass gute Medizin überall erhältlich ist.
Jeese Heckmann am 11.8.22:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen weil ich es für notwendig halte.
Susann Dierkes aus Munster lieferte am 11.8.22 folgendes Argument:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen weil die kurzen Wege zu Röntgenversorgung wichtig sind für unsere Großeltern.
Christine Brand aus Helmstedt am 13.8.2022:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen weil ich das gut finde.
Michael Gottschalk aus Rennau appellierte am 13.8.2022:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, denn es darf nicht an falschen Stellen gespart werden gerade ältere und Hilfe bedürftige Menschen haben meist keine Möglichkeit zum Fahren.
Dagmar Elsner aus Rheine verfasste am 14.8.2022 einen Kommentar, der viel positive Resonanz bekam:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen weil medizinische Versorgung nah sein sollte. Wer möchte krank mit Schmerzen unnötige Wege machen? Wer das anders festlegt sollte selbst so leben müssen um zu erleben wie unsinnig das Ganze ist. Solange Geräte und Qualifikationen stimmen sollten nahe Versorgung Vorrang haben!!!
Peter Schladt verfasste folgenden pointierten Kommentar:
Man könnte ja die Röntgenbilder faxen. Vielleicht fällt eine Erlaubnis Herrn Laumann dann leichter.
Als Resonanz zu einem Petitionsupdate meines Kollegen Steffen Grüner erhielten wir am 15.8.2022 von Petra Sarburg aus Essen folgende Zuschrift:
Bis gegen Ende der 80er Jahre hatten viele Praxen eine Röntgen Anlage!!! Ganz normal als Standard. Wurde dann abgeschafft wegen der Röntgen Fachärzte! Und Argument: „Die normalen (Fach-) Ärzte hätten nicht die richtige Ahnung …“). Komisch ging davor ohne Schwierigkeiten!?! Hier im alten Westdeutschland. Ist auch vielleicht ein Argument!!
Unterstützung für den Standort der Landgemeinde Westerkappeln erreichte uns am 17.8.2022 von Wiebke Holt aus Ebersberg:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil unsere Gemeinde nur 12.000 Seelen hat aber selbstverständlich eine gut ausgestattete und gut besuchte Radiologie, und ich das nicht als Ausnahme, sondern als Regel fordere.
Thomas Höke aus Selm fasste am 17.8.2022 zusammen:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, denn Telemedizin sollte, wo immer technisch möglich, eingesetzt werden. Jedwede unnötige Fahrten belasten das Klima.
Doreen Grüttner am 18.8.2022:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil ich selbst auch im ländlichen Raum lebe.
Götz Friedenberg am 18.8.2022:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen weil ärztliche Versorgung auf dem Lande sonst gefährdet wäre.
Anette Paschek aus Biesenthal entwickelte am 18.8.22 folgende Argumentationskette:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil Digitalisierung im ländlichen Raum endlich vorwärts kommen muss! Darüber hinaus haben diese Patienten das Recht auf kostensparendem Weg die Bilder schnell an ihre behandelnden Ärzte übermittelt zu bekommen.
Von der Idee der Teleradiologie auf dem Lande überzeugt zeigte sich am 19.8.2022 Robert Schönmayr aus Schlangenbad:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen weil der Teleradiologie die Zukunft gehören muss. Gerade für Situationen wie diese ist sie eine ideale Lösung!
Am 19.8.2022 unterschrieb und forderte die angehende, lernende Heilpraktikerin Anja Volle aus Ascheberg:
Helfen Sie Menschen gesundheitlich, keine langen Wege für Alte, Behinderte oder Kinder zum Röntgen mehr, danke!
Aus der Bundeshauptstadt Berlin trug am 19.8.2022 Aziza Kolli zur Debatte bei:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen weil wir gegen die zunehmend schlechtere medizinische Versorgung der Bevölkerung gegenhalten sollten!
Der Unterzeichner Dieter Staas aus Viersen appellierte am 22.8.2022 eindringlich:
Der Fortschritt muss wieder zu uns zurückkommen.
Rita Heyer aus dem Umland von Bochum betonte am 5.9.2022 praktische Aspekte:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen weil… Finde ich richtig. Wir 16.000 Einwohner müssen zum Röntgen auch in die nächste größere Stadt fahren, was für mich, bin an Rheuma erkrankt, nicht so einfach ist.
Ein regelrechtes Statement gab Dr. Hans-Georg Fritz am 5.9.2022 ab:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil: „ich glaube an den digitalen Fortschritt!“
Regionale Parallelen sah am 11.8.22 Jürgen Lang aus Baltmannsweiler:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil „ich wohne auch im ländlichen Raum (Baden-Württemberg) und kenne ähnliche Probleme aus eigener Erfahrung.“
Mut sprach uns am 14.9.2022 Ilona Döring aus Fürstenwalde zu:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen weil „das Gute sollte siegen“.
Seine Analyse trug Markus Prokott aus Frankfurt am Main am 18.9.2023 vor:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil ich selbst mehr fernmedizinische Angebote bräuchte. Weil das Gesundheitswesen seit 20 Jahren von K. Lauterbach kaputt gespart wird (erst unter Schröder und 2019 meinte er noch jedes 2te Krankenhaus schließen). Und weil wir 100 Mrd!!! für Krieg übrig haben.
Andreas Höger aus Nidderau zeigte am 18.9.22 Verständnis für Bedürfnisse von Patientinnen und Patienten aus Westerkappeln und Umgebung:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen weil ich auch selbst auf dem Land lebe und für meine Fachärzte immer ca. 40 km bis nach Frankfurt fahren muss.
Ursula K. Aus Pforzheim am 18.9.2022:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen weil ich selbst im Gesundheitswesen tätig bin und indirekt betroffen!
Horst Würzburger aus Ochsenfurt analysierte am 20.9.2022:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen denn es geht auch hier nicht um die Patienten sondern nur ums Geld. Das hat System in Deutschland. Irgendjemand hat einen großen finanziellen Nutzen, wenn das Röntgen nach eben Büren geholt wird. Und derjenige hat großen Einfluss auf die entscheid ab. Also auf gutdeutsch Kooperation! Das muss unbedingt verhindert werden!
Aus dem hohen Norden erreichte uns am 20.9.2022 folgendes Plädoyer von Björn Henke aus Kiel:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen weil eine medizinische (Grund-) Versorgung uns ALLEN zusteht. Egal ob ländlich oder in der Stadt. Der technische und fachliche Fortschritt der Medizin hat uns alle zu erreichen!!!
Doris Fiedler aus Hattingen appellierte am 27.9.2022:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil ich der Meinung bin, dass sich die Ärztliche Versorgung auf dem Lande in allen Belangen verbessern muss.
C. Herst aus Hamburg schlug am 27.9.2022 vor:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil: Wäre als zusätzliche Option (Wahlleistung) einen Versuch wert.
Zu einem Petitions-Update, welches am 5.10.22 über die ablehnende Argumentation der KVWL berichtete, kommentierte am 6.10.2022 Reinhard Dörrenbächer:
„Was anderes erwartet? Pfründe hüten ist wohl der einzige Grund.“
Am 13.10.2022 trug Deinhart Dittert aus Rottweil folgenden Aspekt bei:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil ich will, dass alle modernen Hilfsmittel genutzt werden, die Patienten und Ärzten Vorteile bringen.
Wenig Verständnis für die zahlreichen Ablehnungen des Modellprojektes Teleradiologie ermöglichen zeigte Henry Knull am 2.11.2022:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil ich entsetzt bin über so viel Ignoranz, Kurzsichtigkeit und Dummheit.
Anna Konrath nahm am 7.11.2022 die ältere Landbevölkerung in den Blick:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil ich der Meinung bin, dass die Versorgung auf dem Lande vernachlässigt wurde und alte Leute ignoriert wurden. Für die Politik sind sie uninteressant.
Sehr viel Zeit für eine profunde Interpretation der Thematik nahm sich Reiner Holterhöfer aus Köln, der sich vorstellt: „Ich bin ein kölsche Jung und habe das Herz am rechten Fleck“:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen da ich zwar ein Geburts-Kölner bin aber selbst in Bestwig in einer ländlichen Umgebung aufgewachsen bin. Nicht nur bei der Radiologie sondern auch bei der Augendiagnostik müssen ländlich wohnende und lebende Bundesbürger sich auf den Weg mit dem Bus oder der Deutschen Bahn in die umliegenden Großstädte begeben, um sich fachärztlich behandeln zu lassen. Dabei denkt niemand in Landesregierungen darüber nach, dass nicht alle dort lebenden Personen ein Auto besitzen und daher auf die öffentlichen Personen-Transportmöglichkeiten angewiesen sind und dort Busse nur zu bedingten Zeiten fahren. Daher ist besonders wichtig, dass man sich auch in kleineren Orten und ländlichen Dörfern in fachärztliche Behandlung begeben kann.
Am 17.11.2022 stellte sich Andreas Bahr vor: „Ich bin der Andreas und bedanke mich bei allen, die die Aufmerksamkeit haben“:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil: „Für die Wissenschaft nur das Beste.“
Frank Schulz aus Langenfeld schenkte am 22.11.2022 der Idee des Modellprojektes Teleradiologie auf dem Lande sein Vertrauen:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil medizinische Hilfe auf diese Weise optimiert werden kann.
Mut sprach uns am 23.11.2022 Petra Weber aus Eppelheim zu:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen und ich drücke fest die Daumen, dass es klappt.
Eine grundsätzliche Anmerkung erreichte uns am 28.11.2022 von Gerd Biller aus Wennigsen:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil das Wohl der Patienten und nicht Wirtschaftlichkeit an oberster Stelle stehen sollte.
Armin Hohmann, Fürstenwalde den 7.12.2022:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil medizinische Versorgung notwendig und wichtig ist.
Rudolf-S. Geistlinger aus Celle formulierte am 7.12.22 eine pointierte Frage:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, denn medizinische Grundversorgung ist für jedermann und an jedem Ort zu realisieren. Erst recht in Deutschland, das Land Nummer 1 in EUROPA.
Frage:
„Seit wann haben wir elektronische WÜSTENFLÄCHEN???????“
Aus dem Ort der Schwebebahn Wuppertal lieferte uns Francesco Ricotta am 9.12.2022 einige wegweisende Argumente:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, denn Mangel an Ärzten auf dem Land nimmt drastisch zu. Schnelle Abwicklung gerettet Leben. Zeitersparnis, weniger Fahrtkosten, weniger Umweltbelastung.
Seviac Aktas aus Eichwalde nahm am 9.12.2022 zur Rolle der Behörden Stellung:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, denn Bürokratie sollte Menschen dienen, nicht kreative, gute und einfache Lösungen verhindern, die helfen.
Unterstützung aus Gross-Zimmern erhielten wir am 9.12.2022 von Claudia Mastrominico:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil das eine gute Sache ist, eine tolle Idee und die Technik sinnvoll für die Menschen genutzt werden kann.
Für uns bedeutsame Zeilen schrieb am 9.12.2022 Stefanie Eiermann aus Mainz:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil ich es schrecklich finde, dass immer geschaut wird, aus welchem Topf etwas finanziert wird und dabei der kranke Mensch in den Hintergrund tritt. Letztendlich sind die Kosten und die Mühen, die entstehen, wenn man einen nicht mobilen Menschen zur nächsten Praxis in die Stadt fahren muss ja unendlich viel größer, als eine tele radiologische Diagnostik. Natürlich muss die Qualität der Aufnahmen gewährleistet sein. Es ist schon ein hoher Aufwand, eine Röntgen Anlage zu betreiben. Eventuell sollte man in Erwägung ziehen, ob sich eine radiologische Praxis im ländlichen Bereich rechnet und dann gegebenenfalls einen Taxizuschuss anbieten.
Achim Sommerfeld aus Naumburg nahm am 16.12.2022 Bezug auf die Rolle der kassenärztlichen Vereinigung:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen weil Wohnortnahe Versorgung wichtig ist und berufsständige Vereinigungen zu viel Einfluss haben.
Ursula Herrmann formulierte am 11.1.2023:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil: „Deutsche Bürokratie auf dem Rücken der Bedürftigen muss gestoppt werden.“
Eine persönliche Anmerkung sendete uns Rosi Schlichtig aus Erolzheim am 13.1.2023:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen denn auch ich habe die Erfahrung gemacht, dass man heute für CT, MRT etc. monatelang warten muss, dasselbe bei Darmspiegelungen, Magenspiegelungen.
Jutta Lütticke kommentierte am 16.1.2023 prägnant:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen weil die medizinische Versorgung auch auf dem Land möglich sein sollte!
Aus der Bundeshauptstadt Berlin trug am 23.1.2023 Monika Pusch zur Debatte bei:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen weil es sinnvoll ist und für die Patienten weniger Wege sind. Warum wird alles so verkompliziert, wenn die Möglichkeiten bestehen?
Egon Burkhardt Fischer aus Stuttgart resümierte am 23.1.2023:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil das wirklich ein medizinischer Fortschritt ist.
Tatjana Peter aus Berlin zeigte am 24.1.2023 Solidarität mit der Landbevölkerung:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen weil: „Medizinische Versorgung auch auf dem Land!“
Michael Peters aus Löhne sah am 24.1.2023 durchaus positive wirtschaftliche Aspekte des Modellprojektes Teleradiologie auf dem Lande:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen denn gerade in Zeiten knapper Ressourcen und längerer Wartezeiten sollten alle technischen Möglichkeiten zur Gesundheitsversorgung genutzt werden.
Ursula Wandres aus Kehl am Rhein warnte am 25.1.2023:
Es gibt nur noch Missstände im Gesundheitswesen. Dagegen muss man angehen. (((Verrückt der Gesundheitsminister, der seinen Wahnsinn ungehindert ausleben darf. Weg mit dem kranken Typen))).
Editions-Kommentar Dr. Michael Schlathölter: Offenbar hat das Thema Frau Wandres emotional sehr berührt. Die Charakterisierung des Bundes-Gesundheitsministers enthält eine verärgerte, frustrierte Konnotation. Es steht mir nicht an, Äußerungen zu zensieren, mein Appell an die verantwortlichen Entscheider im Gesundheitswesen: Vergessen Sie nicht die Emotionen von Menschen in gesundheitlichen Ausnahmesituationen! Wenn eine Person Angst hat, den Knöchel gebrochen zu haben und weiß, dass hier vor Ort Notfall-Röntgen möglich ist, sie aber stattdessen persönlich zu dem Radiologen nach Ibbenbüren gefahren werden soll,, obwohl er es ist, der in beiden Fällen den Befund erstellen würde, egal ob die Aufnahme in Westerkappeln oder in Ibbenbüren gemacht wird, kann auch dies Frustration auslösen! Das können wir in diesen Zeiten überhaupt nicht gebrauchen! Die Anspannung und der Stress in der Bevölkerung, zudem in belastenden gesundheitlichen Situationen, ist wirklich schon groß genug!
Silvia Sachisthal aus Albstadt zeigte am 25.1.2023 ebenso Betroffenheit und Frustration:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil Bürokratismus z. K. Ist.
Editions-Kommentar von Dr. Michael Schlathölter: Relativ kurz aufeinander erhielten wir Anfang 2023 zwei Kommentare, die von Frustration zeugen. Im Jahre 2023 scheint sich also langsam eine geänderte Situation einzustellen!
Ermunternde Worte am 26.1.2023 von Mario Gaidies aus Dinslaken:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen - ja, weil‘s voll die coole Idee ist.
Statement von Petra Weinhold am 26.1.2023:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil die ortsnahe gesundheitliche Versorgung äußerst wichtig ist.
Horst Röhr, Durmersheim, den 26.1.2023:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil der Mensch wichtiger ist als die Bürokratie!
Ein Kommentar mit Gemeinsinn kam am 26.1.2023 von Nicole Seyberth aus Erkrath:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil für jeden Menschen, für die Gesundheit/Krankheit Begleitung und Versorgung wichtig ist! Vor allem auf dem Land für die älteren, und vor allem für eingeschränkte, behinderte Menschen = Barmherzigkeit= Empathie: Förderung der Versorgung jeglicher Art, im Sinne der Bürger/Bürgerinnen.
„Alarmierende Worte“, die uns am 27.1.23 von Wolfgang Dustmann aus Bunde erreichten:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil Bürokratie in der gefassten Form und schon traditionell pures Gift für Gesellschaft und Demokratie sind. Wir Menschen, als demokratische Wähler dürfen das nicht länger hinnehmen. Es geht um die Zukunft unserer Jugend und Kinder und um die Zukunft dieser Erde, die man gezielt zu zerstören absolut bereit ist und dass in perverser Absicht! Gehen wir mit den Gerechten und Starken, die in Wahrheit, Erkenntnis und wahrer Intuition Verantwortung tragen und mit uns sind!!!
Esther Schaap aus Dortmund am 29.1.2023 kurz und knapp, klar und deutlich:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil: „Gesundheit sollte immer an einer der ersten Stellen stehen.“
Fundierte Feststellung am 3.2.2023 von Ursula Beekhuis aus Ahrensbök:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil diagnostische Hilfsmittel sowie Personal fehlen.
Positiver Pragmatismus am 3.2.23 von Thomas Klinger aus Ramsau:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil: „Es gibt nichts Gutes, außer wir tun es!“
Gemeinsinnige Worte von Raik Schlusche aus Brandenburg, der am 8.2.2023 schrieb:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil ich auch auf dem Land wohne und man sich neuen Technologien öffnen muss, wenn sie denn Menschen dienen. Leider stehen Bürokratie und Lobbyismus dem oft erfolgreich im Wege. Aber der Wille vieler Menschen kann einiges bewegen, deshalb unterschreiben!
Mit Weitblick schrieb am 8.2.2023 Beate frisch aus Homburg:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil: „Es wird in Zukunft sehr wichtig sein, solche Projekte bereits umgesetzt zu haben!“
Fest überzeugt schrieb Elke Dalmisch aus Biberach am 9.2.2023:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil jede wohnortnahe Versorgung den Patienten, den Praxen und der Umwelt dient, es gibt absolut kein Argument dagegen.
Renate Michels, „Cologne“ am 11.2.2023 betont den moralischen Aspekt:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil es aus Gründen der Gewinn-Maximierung in medizinischen Megazentren nicht zu einer Unterversorgung der ländlichen Bevölkerung kommen darf mit dem Risiko, Menschen leben auf Spiel zu setzen.
Umfassende Zuschrift aus der Bundeshauptstadt Berlin am 22.2.2023 von Pamela Lammers:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil ich auch als Berlin Rind mehr als einmal dankbar für mein Standort war, wenn ich mir vorstellte in Not durch fehlende medizinische Untersuchungen zu geraten. Die Versorgung all unserer Kranken muss von diagnostischen Verfahren bis zu Behandlungen überall in unserem Land in gleicher Weise gewährleistet werden.
Kopfschüttelnd über die mittlerweile sehr lang anhaltende Verfahrensdauer zum Thema Modell Projekt Teleradiologie auf dem Lande am 22.2.23 dringlicher Appell von Ann-Claire Lies aus Bensheim:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil dieser Unsinn aufhören muss!
Intellektuell zustimmende Worte am 23.2.2023 von Sabine Schulz aus Buckow:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil ich absolut dieser Logik folge.
In einen größeren Kontext stellend schrieb am 23.2.2023 Michael Müller-Isserstedt aus der Bundeshauptadt Berlin:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil viel Geld in Verwaltung gesteckt wird, welches an anderer Stelle fehlt. Warum so viele Krankenkassen?
Ethisch-moralisch argumentierend am 26.2.2023 Renate Münch aus Alzenau:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen und denke, es ist nicht zu verstehen, warum eine so notwendige Apparatur nicht finanziert wird, wenn es um die rasche Erkenntnis einer Krankheit geht. Denn die Nichtanschaffung bedeutet ein Vielfaches an Mehrkosten durch viele Umwege, lange Wartezeiten und sogar einen früheren Tod der Patienten, der hier fahrlässig in Kauf genommen wird. Dies alles ist unverantwortlich und meiner Meinung nach auch gesetzeswidrig, denn der hippokratische Eid bei Ärzten ist festgeschrieben, also ein Gelöbnis.
Claudia Grimm aus Messkirch am 4.3.2023 zu regionalen Aspekten:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil ich selbst auf dem Lande lebe und froh und dankbar bin, hier eine gute ärztliche Versorgung zu haben.
Kurz und bündig Renate Bröcker am 26.3.2023:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil ich für den Fortschritt bin.
Die Politik beim Wort nehmend fordert Ralph Sauerbier aus Frechen am 3.4.2023:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil ich grundsätzlich dafür bin, dass die Versorgung in ländlichen Gebieten gestärkt werden soll und dem politisch geplanten Ausbau der Digitalisierung auch Taten folgen sollen.
Carina Nowak aus Eschershausen fasst im April 2023 zusammen:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil ich denke dass es den Menschen in der heutigen Zeit ermöglicht werden muss, kurze Wege zu nutzen, wenn möglich. Digitalisieren und wenig fahren um die Umwelt nicht zu belasten steht doch heute ganz hoch im Kurs und ausgerechnet kranken Menschen soll diese Möglichkeit verwehrt werden?
Weckruf der Mitbürgerin Wilma Kühnel aus Recklinghausen am 27.4.2023:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen weil: „Es kann so nicht weitergehen.“
Ulrich Höfer äußert am 30.4.2023 deutliche Kritik:
WIE DUMM SIND DIESE BEHÖRDEN
Kritischer Appell von Hannelore Winkler aus Nordheide am 8.5.2023:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil die ärztliche Versorgung im ländlichen Bereich immer mehr eingeschränkt wird, sodass die Patienten in die weit entfernte nächstliegende Großstadt gefahren werden müssen. Das ist kein Zustand!!!
Robin Dargel aus Erftstadt am 11.5.2023:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil es sich absolut sinnvoll liest.
15.5.23: Dringlicher Appell an Prof. Dr. Lauterbach von Dr. Jochen Müller:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil ich in einem anderen Ortdeutschlands die gleichen Erfahrungen der Verknüpfung der Leistungen auf einem anderen Gebiet erfahren habe. Darüber hinaus fordere ich von den Politik kann einen totalen Systemwechsel im Gesundheitswesen. Weg von der Ökonomisierung des Gesundheitswesens. Weg von der Denk Neurose, den Menschen lediglich als Maschine zu betrachten. Ein Nichtmediziner-Geschäftsführer darf nicht darüber bestimmen, wer, wann, wo wie lange als Patient behandelt wird. Zwingt die Ärzte nicht, gegen ihr in 12 Jahren erworbenes medizinisches Wissen und ihren Arbeit und ihr Gewissen zu handeln. Der Patient ist der Experte für seine Gesundheit und der Arzt seinen Partner um ihn gesund zu erhalten, seine Gesundheit zu verbessern, seine Gesundheit wiederherzustellen. Bringt das seit koronar massiv zerstörte Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient wieder zurück. Handeln Sie Herr Prof. Dr. Lauterbach!
17.5.23: Vertraute Worte von Martina Stark aus Rannungen:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil ich die wohnortnahe Versorgung und die Digitalisierung im Gesundheitssystem als sehr wichtig erachte.
17.5.2023: Robin Schwarzkopf aus Bargteheide als „Telegramm“:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil: „Das Wichtig“
19.5.2023: Rexhina Palumbo aus Frankfurt am Main hoffnungsvoll:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil es im Bereich Medizin den Bach runter geht. Im Pflegedienst es hat viel nachgelassen wie für die Mitarbeiter so auch für die Patienten. Ich hoffe von ganzem Herzen dass sich zum positiven was ändert.
Viernheim, den 23.5.2023: Irmgard Friederichs betont den Landschaftsschutz-Aspekt:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil wir unsere schönen Landschaft und Inseln erhalten wollen. Die lassen wir uns von dieser Region bestimmt nicht kaputt machen.
Berlin, den 25.5.2023: Horst Weinlich zusammenfassend:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen weil ich denke, es sollte so einfach wie möglich für Patienten im ländlichen Raum gemacht werden, eine fachgerechte Untersuchung zu erhalten.
28.5.2023: Sebastian Blakowski betont:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil: „Versorgung ist wichtig“.
29.5.2023 Duisburg: Leicht ironischer Kommentar von Michael Peiser:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, denn es soll doch mit der Digitalisierung einfacher werden. Warum diese unnötige Blockade? Amtsschimmel oder Sturköppe - reitet nach Hause
31.5.2023: Doris Zwingelberg appellierend:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen denn gesundheitliche Versorgung muss auf dem Land gewährleistet bleiben.
1.6.2023: Hedi Nestele aus München international verständlich:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen weil: „it is necessary“
1.6.2023 Dortmund: Manfred Rogalla’s humanistische Worte:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil: „Für die Menschen“
3.6.2023 Stuttgart: Ruf zur Vernunft des Radiologen Christian Zechmann:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil ich auch Radiologe bin und dieser Unsinn abgestellt werden muss! Teleradiologie ist die Zukunft.
3.6.2023 Erlangen: Resümee von Martin Reiter:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil Teleradiologie eine wichtige Komponente hinzu eine modernen und sinnvoll digitalisierten Gesundheitssystem ist, welches den Patienten und Ärzten eine schnelle und unkomplizierte Behandlung ermöglicht.
5.6.2023 Margetshöchheim: Merksatz von Petra Anemüller für die Gesundheitspolitik:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil: „Gleiche Qualität für die Land Bevölkerung.“
7.6.2023 Bamberg: Epikritische Worte von Karin Engel:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, denn das sollte selbstverständlich sein.
Juni 2023 Filderstadt: Atilla Büyüksakarya mit Behördenschelte:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil es endlich mit der Dummheit der Ämter aufhören muss.
7.7.2023 Ochsenfurt: Horst Würzburger meldet sich erneut zu Wort und konstatiert:
Der Wirkungsgrad unseres Gesundheitssystems ist gemessen an den Kosten schlecht. Es ist auch klar, dass hier die Krankenhaus mobil ist in gegen Ihr Projekt sind, da hier umsetze für die Krankenhäuser wegfallen. Aber das darf nicht sein, dass nach wie vor finanzielle Interessen vor dem Patienten wohl stehen. Der momentane gesundheitliche Mindestdauer, leider ein Knecht der Firma Industrie wird es nicht richten insofern muss der Wandel durch eben solche Projekte von unten kommen. Die Zustimmung der Bevölkerung ist wie man an der Beteiligung dieser Position sieht, vorhanden und nur das zählt.
13.7.2023 Heidelberg: Dr. Debora Schlieter sieht Vorteile für die Patienten:
Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen: Ich unterstütze es damit es für Patienten einfacher ist.
13.7.2023 der Radiologe Rolf Dappen beschreibt die aktuelle Situation in Deutschland so:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen weil: „Teleradiologie ist ein Muss in der digitalen Wüste Deutschland!“ Beste Grüße, ein Radiologe
13.7.2023 Torgau: In ähnlicher Form schon oft gelesen, auch hier Appell an Behörden-Verständnis:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil ich mich dafür einsetze, dass es eine wohnortnahe gesundheitliche Versorgung geben muss. Es ist für die Bevölkerung in ländlichen Region einfach nicht zumutbar, zig Kilometer zunächst in Arztpraxis zu fahren und dann noch wochenlang auf einen Termin zum Röntgen zu warten. von Annerose Richter
18.7.2023 Taucha: Jürgen Heder macht sich Gedanken über die Gestaltung der Basis-Versorgung:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil die ambulante Versorgung- und Röntgen/MRT/CT gehört unbedingt auch dazu die erste und wichtigste Stufe der flächendeckenden ärztlichen Grundversorgung bildet. Wenn das Ganze dann auch noch ohne Anstieg Werte Film Entwicklung abläuft noch besser – erster Schritt hin zur digitalen Patientenakte.
19.7.2023: Aus dem Standort von „Stuttgart 21“ erreicht uns die ironische Note von Petra Heyse:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, damit unser Gesundheitssystem nicht auch noch zu Witzfigur wird.
21.7.2023 Schwebheim: Susen Klauer fordert Gerechtigkeit:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil eine 100%ige ärztliche Versorgung jedem zustehen sollte!!
27.7.2023 Stuttgart: Christine Andreew sieht den Aspekt der Lebensqualität für die Patientinnen und Patienten:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil die Bürokratie der KV’en bzw. die Bearbeitung sinnvoller Anträge, so wie diesen zeitsparenden und allen Patienten nutzenden Plänen, die wirklich sinnvoll sind, schon seit über 20 Jahren sehr schleppend. Theoretiker hauptsächlich aus der Politik können oft nicht nachvollziehen, dabei gibt es Fachleute und Ärzte vor Ort die es schon durchführten, warum zögern? Die Gegebenheiten sind vorhanden, also bitte ein flottes „Ja“ für sinnvolle Arbeitsschritte, direkt vor Ort, die die Lebensqualität sichern können.
3.8.2023 NRW-Landeshauptstadt Düsseldorf: Zusammenfassende Worte von Petra Schreiber:
Ich unterschreibe für Modell Projekt Teleradiologie ermöglichen, weil es vernünftig und den kranken Menschen direkt vor Ort dienlich ist. Es erleichtert kranken und verunfallten Menschen und ihren Angehörigen die Diagnosefindung vor Ort. Es wird Zeit und Geld der Betroffenen gespart. Unnötiger mehr Aufwand wird verhindert für Betroffene. Es dient der Gleichbehandlung von ländlicher und Urban der Bevölkerung.
27.9.23 Dachau: Angelika Zarubin unterschreibt aus dem Grunde der Ablehnung des Modellprojektes Teleradiologie als Kassenleistung bei andersherum bereits erfolgter Genehmigung des sogenannten Privatröntgens:
Weils ungerecht ist!!!! Das geht gar nicht!!
6.10.23 Karlsruhe: Unterzeichner Axel Raabe versetzt sich selbst in die Lage verletzter und / oder luftnötiger Patienten:
Ich unterschreibe für Modellprojekt Teleradiologie ermöglichen – Könnte mir ja auch mal passieren, dass sowas nötig ist
6.10.23 Dresden: Unterzeichnerin Angelika Morgenstern findet:
Die Regierung spart an der falschen Stelle, für die Bevölkerung auf dem Land wird nicht ausreichend gesorgt, sodass noch mehr Menschen in die großen Städte abwandern! Das ist nicht gut
17.10.23 Westerkappeln: Unterzeichnerin Heike Vorderwösten:
Ich finde es sehr wichtig, dass ortsnah ein Röntgenbild erstellt werden kann. Es gibt viele Menschen, die nicht ins Krankenhaus möchten. Gerade für ältere Menschen –können besser den Weg in die Praxis finden. Für Angehörige ist es einfacher, kurze Wege zu fahren und keine langen Wartzeiten
26.10.23 Sankt Leon-Rot: Norbert Knopf, Statement eines Landtagsabgeordneten aus Baden-Württemberg:
Das ist ein gutes Projekt für den ländlichen Raum
Am 28.10.23 stellt Patrick Walter eine bittere „Diagnose“ und fällt ein bitteres „Urteil“:
Die Bürokratie in Deutschland ist ein Tumor, der auf Dauer das Land zerstört. Verwaltung hat immer schon Werte verzehrt und gar zerstört, noch nie geschaffen.
Birgitt Krummenauer unterschreibt am 1.11.23, weil:
Es eine Zumutung ist für die Kranken so weite Wege in Kauf zu nehmen
21.11.23 Wesseling: Dimitrios Saritzoglou sagt „Ja zur schnelleren Behandlung“
23.11.23 Ettlingen: Karlheinz Merkel unterschreibt für Modellprojekt Teleradiologie ermöglichen, „weil die Bürokratie wichtiger zu sein schein als der Mensch“
24.11.23 Berlin: Daniele Birkner findet, dass „es Sinn macht, diese Möglichkeit zu geben“
Lydia Donkor unterschreibt für Modellprojekt Teleradiologie ermöglichen, weil es für Behandlungen und schnelle Diagnosen wichtig ist
Ingo Schulz blickt nach vorne: „Ich unterschreibe für Modellprojekt Teleradiologie ermöglichen, weil die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung darüber entscheidet, wie wir in Zukunft leben wollen!
Hinrich Prüß, Radiologe aus Ravensburg unterschreibt am für Modellprojekt Teleradiologie ermöglichen, weil “Ich als Radiologe weiß, worum es geht!“
Persönlich empfinde ich viel Dankbarkeit für die über 17.000 Unterschriften und alle schriftlichen Kommentare aus ganz Deutschland, die für mich Zeichen eines Bewusstseinswandels sind. Die Zeitenwende im Gesundheitswesen steht an und diese kann von einer Ermöglichung des Modellprojektes Teleradiologie auf dem Lande Westerkappeln - Ibbenbüren meines Erachtens nur profitieren! Gerne möchte ich zu aus Behördensicht strittigen Punkten auch mit meiner eigenen Argumentation Stellung nehmen:
Es sei aus Behördensicht für jeden vertretbar die 14-15km zur nächsten Radiologiepraxis in 20 Autominuten zu fahren - auch mit Verdacht auf gebrochenen Knöchel oder Lungenentzündung.
Mein Standpunkt: In unserer Hausarztpraxis-Sprechstunde sind stetig zahlreiche Menschen zwischen 80- und 100-jährig für die das so schon nicht einfach ist und mit Verletzung oder Luftnot zudem bei winters Glatteis und sommers Hitzerekorden fast eine Zumutung, wo vor Ort für Privatpatienten und Selbstzahler das Bedürfnis qua Genehmigung anerkannt wurde! Warum dürfen sie nicht innerhalb eines Modellprojektes Teleradiologie auf dem Lande Westerkappeln-Ibbenbüren zu Lasten der gesetzlichen Krankenkasse hier vor Ort geröntgt werden? Es gibt keine angegebene Mindestentfernung für eine Teleradiologiezulassung in Gesetzestexten!!!
Hausarzt und Facharzt müssen laut SGB 5 Paragraph 83 streng voneinander getrennt sein.
Mein Standpunkt: Die Tätigkeit Arzt am Orte der Teleradiologie ist überhaupt nicht an einen Facharztstatus gebunden! Die volle Verantwortung liegt beim Teleradiologen. Die Aufnahme wird von einer MTRA, die beim Radiologen angestellt ist durchgeführt. Ich erfülle sämtliche Anforderungen betr. Arzt am Orte der Teleradiologie! Nach Untersuchung des Pat. würde ich per KV-zertifizierter clickdoc-Videosprechstundensoftware mit dem Teleradiologen korrespondieren, der kann sogar den Patienten interviewen. Er stellt die rechtfertigende Indikation! Sind die Worte: “Sektorenübergreifende Versorgung“ zum Wohle der Patient*Innen stärken nur gut gemeinte Absichtserklärungen? Wir haben ein in diese Richtung gehendes Angebot! Warum wird unser Modellprojekt nicht für eine Erprobung zugelassen? Paragraph 135 zeigt hier durchaus Lösungswege auf. Eine Teil-BAG zwecks Teleradiologie wäre doch eine Option!
Es gäbe strahlenschutzrechtliche Bedenken! Mein Standpunkt: – die dürften ja ausgeräumt sein, denn das „Privatröntgen“ wurde ja zugelassen. Außerdem kann ich gut der Argumentation des Forum Strahlenschutzrecht folgen, die es prinzipiell für möglich erachtete:
Ein Hausarzt darf kein Röntgen abrechnen!
Mein Standpunkt: Das habe ich niemals beantragt! Es war immer die komplette Leistungsabrechnung durch den Teleradiologen vorgesehen!
Die verletzte oder luftnötige Person kann doch einfach mit Krankenwagen in die Klinik verbracht werden!
Mein Standpunkt: abends ab 18 Uhr sind ¾ bis 4/5 der Kliniken „abgemeldet“ und es herrschen Zustände schlimmer Überlastung des Rettungsdienstes und der Krankenhäuser. Rettungsfahrzeuge werden teils von 2 oder 3 Kliniken wegen „Überfüllung“ weitergeschickt. Teleradiologie auf dem Lande würde unnötige Krankentransporte verhindern oder die Kommunikatipn an der Schnittstelle zwischen ambulant und stationär erheblich verbessern (Bildbefundung Teleradiologe, Bildaustausch vorab mit Mediziner*In der Notaufnahme!)
Es gibt kein Bedürfnis, für die geringen Fallzahlen lohnt sich Teleradiologie auf dem Lande nicht…
Mein Standpunkt: Seitdem das Privatröntgen etabliert wurde sind schon um die 80 Aufnahmen in wenigen Monaten erfolgt, die medizinisch gewinnbringend waren – wie das von 1975 bis vor einigen Jahren auch der Fall war beim internistischen Notfallröntgen zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen. Bei klinisch unklaren Situationen wie Frakturverdacht oder Verdacht auf Lungenentzündung in der gefährlichen Zeit an Werktagen zwischen 18 und 20 Uhr ist die Teleradiologie in meinen Augen potenziell lebensrettend! Denn da hat der Radiologe geschlossen, 80% der Kliniken haben sich im Ausnahmezustand abgemeldet und der Pat. sitzt in der Praxis um diese Zeit weil auch die Hausarztpraxen mehr und mehr überfüllt sind, Facharzttermine Monate dauern und die bürokratische Last erdrückend ist!
Hausärzte müssen vor Leistungsausweitung geschützt werden.
Mein Standpunkt: Mit der Teleradiologie ist eine moderne, effiziente, patientenorientierte Lösung vorgeschlagen worden, die schnell diagnostische Sicherheit bringt. Teleradiologe und MTRA stehen seit 3 Jahren in den Startlöchern und beobachten den großen Behördenwiderstand -wie ich - mit zunehmendem Unverständnis! Der zeitliche Aufwand in unklarer klinischer Situation eine Stunde lang nach einer stationären Aufnahmemöglichkeit zu suchen, damit nicht der RTW eine Stunde mit der verletzten Person „herumirrt“ ist für mich sehr viel belastender abends um 19 Uhr, als eine teleradiologische Untersuchung in Kooperation mit einer MTRA und einem Teleradiologen, die von der Idee begeistert sind!
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. med. Michael Schlathölter
Landarzt, avisierter Arzt am Ort der Teleradiologie,
Projektsprecher: „Modellprojekt Teleradiologie auf dem Lande Westerkappeln – Ibbenbüren“