Unterlassen Sie den Rücktransport der illegal eingeführten Welpen!

Das Problem

Sehr geehrte Frau Ministerin Scharf!

Wie bekannt wurde, haben Sie vor, die in den vergangenen Tagen sichergestellten,aus Osteuropa illegal eingeführten 200 #Hundewelpen (und weitere Tierarten) in ihre Herkunftsländer zurückzuführen, obwohl Ihnen als #Tierschutzbeauftragte klar sein dürfte, dass dies ein sicheres Todesurteil für die Tiere darstellt.

In Ihrer Begründung zur Beantragung der Verfügung bei der örtlichenn Veterinärbehörde beziehen Sie sich scheinbar darauf, dass sichergestellt werden müsse, dass die örtlichen Tierheime weiterhin gewährleisten müssten, Tiere aufnehmen zu können.

Ist das tatsächlich der einzige Grund, Hundebabys in den sicheren Tod zu schicken?

Sicher ist Ihnen bekannt, dass Ihre Partei bereits aufgrund der geforderten Flüchtlingspolitik-Maßnahmen in der Kritik steht. 

Sie sollten sich in Acht nehmen,den Abschiebe-Wahn in vermeintlich sichere #Herkunftsländer nun auf Hunde auszuweiten und stattdessen sicher stellen, dass ihr schönes und grenznahes Bundesland endlich in die Tierheim-Infrastruktur investiert und Quarantäne- und
Krankenstationen, sowie Zwinger in angemessener Zahl sicherstellt!

 Ich fordere Sie im Namen des Bundesarbeitskreises Heimtiere der #Tierschutzpartei, aller #Tierschützer und #Tierrechtler  auf, von diesem Plan zurück zu treten!

Ihr geplantes Handeln widerspricht dem Konzept des  praktischen Tierschutzes, es spiegelt das scheinbar typische Vorgehen Ihrer Partei:

Abschieben, statt retten!

 

Mit freundlichen Grüßen,

Sandra Lück

Sprecherin des Bundesarbeitskreises Heimtiere der #Partei Mensch Umwelt Tierschutz

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Sandra LückPetitionsstarter*in
Erfolg
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Das Problem

Sehr geehrte Frau Ministerin Scharf!

Wie bekannt wurde, haben Sie vor, die in den vergangenen Tagen sichergestellten,aus Osteuropa illegal eingeführten 200 #Hundewelpen (und weitere Tierarten) in ihre Herkunftsländer zurückzuführen, obwohl Ihnen als #Tierschutzbeauftragte klar sein dürfte, dass dies ein sicheres Todesurteil für die Tiere darstellt.

In Ihrer Begründung zur Beantragung der Verfügung bei der örtlichenn Veterinärbehörde beziehen Sie sich scheinbar darauf, dass sichergestellt werden müsse, dass die örtlichen Tierheime weiterhin gewährleisten müssten, Tiere aufnehmen zu können.

Ist das tatsächlich der einzige Grund, Hundebabys in den sicheren Tod zu schicken?

Sicher ist Ihnen bekannt, dass Ihre Partei bereits aufgrund der geforderten Flüchtlingspolitik-Maßnahmen in der Kritik steht. 

Sie sollten sich in Acht nehmen,den Abschiebe-Wahn in vermeintlich sichere #Herkunftsländer nun auf Hunde auszuweiten und stattdessen sicher stellen, dass ihr schönes und grenznahes Bundesland endlich in die Tierheim-Infrastruktur investiert und Quarantäne- und
Krankenstationen, sowie Zwinger in angemessener Zahl sicherstellt!

 Ich fordere Sie im Namen des Bundesarbeitskreises Heimtiere der #Tierschutzpartei, aller #Tierschützer und #Tierrechtler  auf, von diesem Plan zurück zu treten!

Ihr geplantes Handeln widerspricht dem Konzept des  praktischen Tierschutzes, es spiegelt das scheinbar typische Vorgehen Ihrer Partei:

Abschieben, statt retten!

 

Mit freundlichen Grüßen,

Sandra Lück

Sprecherin des Bundesarbeitskreises Heimtiere der #Partei Mensch Umwelt Tierschutz

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Die Entscheidungsträger*innen

Ministerin Ulrike Scharf
Ministerin Ulrike Scharf
CSU Bayern
CSU Bayern

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Petition am 15. Dezember 2015 erstellt