Actualización de la peticiónMinister Habeck, Minister Albrecht, beweisen Sie sich JETZT! Stoppen Sie die Seehundjäger!NABU definiert seine Hoffnungen 2012 für die Seehunde - Habeck enttäuscht in Verantwortung

Bettina JungWenzendorf, Alemania
6 abr 2017
Im Jahre 2012 kam durch die Neuwahlen und die Rot/GRÜNE Landesregierung große Hoffnung auf.
Ein GRÜNER Umweltminister müsste doch die Seehunde eindeutiger schützen.
Schon damals war die Haltung der Jägerschaft eindeutig:
der Seehund soll unbedingt wieder offiziell bejagt werden!
Dramtische Täuschung der Öffentichkeit durch GRÜNE Politik/ Minister Robert Habeck:
Wie die jetzige Situation belegt, schafft es auch ein GRÜNER Umweltminister, die Jägerschaft zufrieden zu stellen OHNE eine offizielle "Aufhebung des vermeintlichen Schutzstatus", die Seehunde massiv zu dezimieren und der Willkür der Seehundjäger auszusetzen!
Er schafft es sogar, vermeintliche "Ausbildungsangebote" für Seehundjäger einzubauen und windige "Kontrollinstanzen" wie das ITAW, das die Tötungsentscheidungen überprüft.
Geldverschwendung, um das Agieren der Seehundjäger zu schützen, nicht den Seehund!
Daten werden intransparent gehandhabt, so dass ein Einblick für die Öffentlichkeit nahezu unmöglich wird.
Niemand außer den Seehundjägern und der einzig legitimierten Auffangstationen in Friedrichskoog weiß, wieviele Seehunde wirklich getötet wurden, wieviele nach Friedrichskoog überstellt wurden.
Nur der Seehundjäger darf Seehunde einliefern - der direkte Kontakt erlaubt die touristisch motivierte, bedarfsgerechte Einlieferung!
Die Aussage der Leitung der Seehundstation ist filmisch belegt: "So wenig wie möglich Tiere, die in kurzer Zeit wieder freigelassen werden können" sollen aufgenommen werden.
Unser Druck lässt jetzt neue Zahlen kommunizieren.
Angeblich seien in der letzten Saison 200 Tiere rehabilitiert worden.... da fragt man sich doch, wie diese Kapazitätserhöhung innerhalb kürzester Zeit zu Stande kommt.
Unzählige Augenzeugenberichte belegen, dass gesunde Tiere getötet werden.
Der ehemalige tierärztliche Leiter der Seehundstation Friedrichskoog gehört zu unseren Mitstreitern.
Er hat den Dienst quittiert, weil er sich nicht mitschuldig machen will an den Tieren, die unseres Schutzes bedürfen!
So jedenfalls kann kein sinnvolles Seehundmanagement aussehen.
Phantasiebegabten müssen der Vergangenheit angehören.
Deswegen darf weder Robert Habeck so weiter agieren, noch sein Nachfolger nach der anstehenden Wahl im Mai.
Wir fordern:
- Die Herausnahme des Seehundes aus dem Jagdrecht, damit nicht ein einziges Tier der Willkür des Seehundjägers ausgesetzt ist.
- Die Bewilligung zusätzlicher, strategisch günstiger Auffangstationen in Hand von Tierärzten oder Wildtierpflegern.
Damit ein jeder Seehund, der unter dem Einfluss unter Tourismus und der zunehmenden Belastung seines Lebensraumes - also durch uns Menschen - in Not geraten ist, ein Recht auf tierärztliche Versorgung statt der Kugel durch den Seehundjäger erhält.
Das ist die Aufgabe der Politik! (bj)
ETHIA - LEBEN in die Politik!
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