Petition updateMinister Habeck, Minister Albrecht, beweisen Sie sich JETZT! Stoppen Sie die Seehundjäger!Nordfriesland Tageblatt berichtet mit Interview der Seehundjäger
Bettina JungWenzendorf, Germany
Mar 6, 2017
Wir wurden zwar nicht angefragt, ob die Karikatur unseres befreundeten Künstlers Shrike (welche er uns für unsere Kampagne schenkte) verwandt werden darf, aber wir bedanken uns an dieser Stelle erneut sehr herzlich bei ihm und freuen uns, dass sie so noch etwas mehr Bekanntheit erlangt ;-) Auch im Nordfriesland Tageblatt wird auf dem Titel über unsere Strafanzeige berichtet, auf Seite 6 kommt Ole Sieck, als Sprecher der Seehundjäger zu Wort. Er berichtet von persönlichen Anfeindungen, gar Hausbesuchen bei Kollegen, die ins Netz gestellt wurden. So etwas ist nicht unsere Art und wir distanzieren uns ausdrücklich von irgendwelchen Übergriffen, sollten sie je stattgefunden haben, denn die Videos scheinen ja wieder verschwunden.... Eindeutig Recht hat Herr Sieck mit der zentralen Aussage: "Wir tun ja nichts Verbotenes". Genau darum geht es uns. Nicht die Seehundjäger sind in erster Linie die, die von uns angegangen werden, da es auch hier "sone und solche" gibt, sie z.T. auch gute und schätzenswerte ökologisch wichtige Arbeit leisten. Diese soll auch in Zukunft gesichert und gerne verstärkt honoriert werden. Die Gesetzesgrundlage für das Schießen steht für uns von Anbeginn im Vordergrund. Im Übrigen wurde beim in der Strafanzeige angeführten Prozess, in dem es auch um die Tierschutzwidrigkeit der Richtlinie ging, von der Vertreterin des Umweltministeriums und vom Sprecher der Landesjägerschaft gesagt, "die Motivation der Seehundjäger würde wegbrechen, rüttele man an der Schießberechtigung!" In diesem Punkt sollte es eigentlich in den Reihen der Seehundjäger einen Aufschrei geben, denn hier sollten sich jene fragen, ob sie ihre vermeintliche Motivation, wo doch "Hege und Pflege" von ihnen selbst so in den Vordergrund gestellt wird, nicht richtig vertreten sehen?! Was die angesprochene "gute Ausbildung" der Seehundjäger betrifft, so haben wir offizielle Aussagen des Umweltministeriums, der verantwortlichen Vertretung der Tierärztlichen Hochschule Hannover und des ITAW (Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung) vorliegen, in denen ausschließlich von "nicht verpflichtenden Angeboten" die Rede ist und "Prüfungen nicht für notwendig erachtet" werden. Trotzdem dürfen die Seehundjäger die Seehunde nach 24 Stunden Erstversorgung aus der ersttherapierenden Hand eines Tierarztes nehmen und über sein Schicksal selbstständig entscheiden. Das prangern wir an! Die Zahlen der Seehundpopulation in Schleswig-Holstein sprechen für sich: sie gehen stetig zurück, zur Zeit um etwa 20%. Durch die Intransparenz der Arbeit auch der Seehundstation Friedrichskoog sind die genannten Zahlen von 300 Seehunden schwer nachzuvollziehen. Die durchschnittliche Verweildauer eines Tieres in der Station wird von dieser selbst mit durchschnittlich 8 Wochen beziffert..... .....seit unserm Einsatz jedenfalls steigen die veranschlagten Zahlen stetig. Auch, um die Realität nachvollziehen zu können, fordern wir eine öffentliche Transparenz der Zahlen der getöteten, der überbrachten, der tatsächlich aufgenommenen und der ausgewilderten Tiere! (bj) Bitte unterschreibt weiter unsere Petition change.org/seehunde und beteiligt Euch an der in wenigen Tagen auf unserer Seite www.ethia.de zum Download verfügbare Strafanzeige! ETHIA - LEBEN in die Politik! #ETHIA #Seehunde #Seehundjäger #RobertHabeck #SchlewigHolstein #Wattenmeer #Naturschutz #Ökologie #Friedrichskoog #Tierschutz #Tierrchte
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