Petition updateALTERSARMUT 43%Rente ist zu wenig !Änderung des GG 12a-wie es die AEMR in Art. 23 besagenThere is no way that we should have a trade deficit of 151 Billion Dollars.
Marko KielingAL, Germany
Nov 1, 2020

There is no way that we should have a trade deficit of 151 Billion Dollars. So we are going to make it reciprocal, we are going to make it a much more fair situation

Die Opfer des Exportweltmeisters

Wegen diesen Niedriglohnsektor hat es dieses Land geschafft 400.000 Franzosen arbeitslos zu machen.

Wie Deutschland Arbeitslosigkeit in Europa produziert

Dabei ist gerade Deutschland ein "Weltmeister" im Regel-Brechen. Statt, wie bei der Einführung des Euro vereinbart, für stabiles Lohnwachstum und Inflation entsprechend der Produktivitätsentwicklung zu sorgen, spart und geizt Deutschland, wo es nur geht. Die Folge: deutsche Produkte sind gut - und vor allem preiswert. Ausländische Anbieter, wie französische Autozulieferer setzt das noch mehr unter Druck. Niedrige Mindestlöhne und zu geringe staatliche Investitionen hierzulande kosten dort Arbeitsplätze. Die Zeche zahlen deutsche Niedriglöhner und ein wachsendes Arbeitslosenheer in anderen EU-Ländern.

 

Anmoderation: "Die Deutschen sind sehr böse!" US-Präsident Trump regt sich seit Monaten darüber auf, dass Deutschland mehr Waren in die USA exportiert als von dort einführt. Seine Wut dürfte diese Woche noch größer geworden sein, denn nun kommt heraus: Deutschland wird auch 2018 wieder und mit großem Abstand Exportweltmeister.
Laut Prognose landet Deutschland mit einem gewaltigen Leistungsbilanzüberschuss von 264 Milliarden Euro mit großem Abstand vor Japan. Die Leistungsbilanz der USA dagegen wird ein enormes Defizit von geschätzten 371 Milliarden Euro aufweisen.

Anmoderation: Nicht nur Trump ist deshalb stinksauer, auch bei unseren europäischen Nachbarn ist die Wut groß. Und selbst hierzulande gibt es Leidtragende unserer Exportpolitik. Susanne Katharina Opalka, Ursel Sieber und Jonas Wahmkow zeigen, wer am Ende den Preis dafür zahlt.

 

Xavier Ragot, Französisches Institut für Konjunkturforschung

"Nimmt man dieses Auseinanderdriften der Löhne, kann man berechnen, dass die deutsche Lohnzurückhaltung Frankreich Marktanteile gekostet hat, in einer Größenordnung von 400.000 Arbeitsplätzen. Ein solcher Überschuss ist auf die Dauer nicht hinnehmbar. "

 

Trump

"Es geht nicht, dass wir ein Handelsbilanzdefizit von 151 Milliarden Dollar haben. Wir werden das zurückdrehen, wir werden dafür sorgen, dass die Situation wieder fair wird."

 

Emmanuel Macron

"Wir können in Deutschland keinen ständigen Fetischismus für Haushalts- und Handelsüberschüsse haben – die gehen nämlich immer auf Kosten anderer"

Quelle:

https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Frankreich-Arbeit-soll-wieder-besser-bezahlt-werden/Die-Opfer-des-Exportweltweisters/posting-33004128/show/

 

 

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