ALTERSARMUT 43%Rente ist zu wenig !Änderung des GG 12a-wie es die AEMR in Art. 23 besagen

0 haben unterschrieben. Nächstes Ziel: 500.


Prof. Dr. Stefan Sell: Sozialpolitischer Skandal Altersarmut
Ausschnitte aus der WDR-Sendung „Ihre Meinung“
Veröffentlicht am 12.05.2016

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

ALTERSARMUT 43% Rente ist zu wenig ! Änderung des Grundgesetzbuch (GG) 12a - wie es die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (AEMR) in Art. 23 besagen.

 

Renten-Desaster: Viele Deutsche werden in die Altersarmut rutschen


Deutschland steht vor einem beispiellosen Desaster bei den Renten. Die Altersarmut ist für viele unausweichlich. Die Bundesregierung hat im Hinblick auf die Renten so ziemlich alles falsch gemacht.

Die deutsche Bundesregierung hat an die Bürger appelliert, die private Vorsorge zu steigern, um der Altersarmut zu entgehen. Diese Aufforderung grenzt angesichts der Tatsachen an Zynismus. Unter den derzeit gegebenen Umständen ist der Weg in die Altersarmut für sehr viele unvermeidlich.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten, Ronald Barazon  |  Veröffentlicht: 30.10.16

Ronald Barazon war viele Jahre Chefredakteur der Salzburger Nachrichten. Er ist einer der angesehensten Wirtschaftsjournalisten in Europa und heute Chefredakteur der Zeitschrift „Der Volkswirt“ sowie Moderator beim ORF.

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/10/30/renten-desaster-viele-deutsche-werden-in-die-altersarmut-rutschen/

 

AKTUELL:

Wirkungslos gegen Altersarmut: GroKo lässt Kleinrentner schon wieder im Regen stehen

Donnerstag, 08.02.2018

Union und SPD haben in ihren Sondierungsgesprächen neue, teure Rentengeschenke vereinbart: höheres Altersgeld für einige ältere Mütter und eine „Grundrente“ für wenige Arme. Doch vielen Betroffenen helfen diese Maßnahmen gar nicht.

Weiter lesen unter:

https://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/wirkungslos-gegen-altersarmut-groko-laesst-kleinrentner-schon-wieder-im-regen-stehen_id_8420467.html


Quelle:
focus.de 08.02.2018

 

Renten-“Glück“ knapp über der Sozialhilfe

Die SPD bejubelt ganz besonders ihre neue Grundrente, auf die sie sich mit der Union geeinigt hat. Das heißt: Wer mindestens 35 Beitragsjahre gearbeitet und eingezahlt hat, soll eine Grundrente erhalten, die zehn Prozent, also aktuell 41,60 Euro, über der Grundsicherung liegt. Das wären demnach statt 416 Euro plus die „angemessene“ Miete ohne Strom künftig 457,60 Euro plus Wohnkosten unterhalb der von der Kommune festgelegten Obergrenze für die Unterkunftskosten. Laut GROKO entfällt damit auch jeglicher Anspruch auf irgendeine Art Sozialhilfe oder Wohngeld.

Dies beutet 10 % mehr als Hartz IV

Quelle:

https://deutsch.rt.com/meinung/63798-neues-aus-unterklassen-arme-gehen-leer-aus/


19.01.2018

 

OECD – Studie Ökonomen rechnen mit deutschem Rentensystem ab


In einer aktuellen Studie kritisiert die OECD das deutsche Rentensystem.
Die Experten bemängeln, dass es hierzulande keine Mindestrente gibt,
und stellen extreme Unterschiede zwischen den Renten von Männern und Frauen fest.

Quelle: focus

http://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/keine-chance-fuer-geringverdiener-oecd-rechnet-mit-deutschem-rentensystem-ab_id_7939990.html

05.12.2017

 

Begründung:

Jeder Zweite im Alter von Armut bedroht
<a href="https://www.tagesschau.de/inland/rente-armut-101.html" rel="nofollow">https://www.tagesschau.de/inland/rente-armut-101.html</a>
24.12.2016

Trotz Rentenerhöhung – Altersarmut wächst lawinenhaft
Veröffentlicht am: 22. März 2016

Im Juli können sich die 20 Millionen Rentner über die stärkste Erhöhung ihrer (gesetzlichen) Rente (GRV) seit 23 Jahren freuen. Die West-Renten steigen um 4,25%, im Osten beträgt die Anpassung + 5,95 %. Eine solch hohe Anpassung ist nicht mehr zu erwarten.

Quelle: isw sozial – ökologische Wirtschaftsforschung e.v

https://isw-muenchen.de/2016/03/trotz-rentenerhoehung-altersarmut-waechst-lawinenhaft/

 

Bis 2030 Absenkung des Rentenniveaus auf 43 % - seit 2004 in § 154 Abs. 3 SGB VI festgeschrieben.
Quelle:
VDK – Sozialverband
Stand: 14. Februar 2016
www.vdk.de/ov-schopfheim/ID126800

Was sind eigentlich jene 43% ???
Dies erklärt Ihnen nun Prof. Dr. Uwe Becker in einem kurzem Video
Hier nun der Link:
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=F9ia0oW5hMY" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=F9ia0oW5hMY</a>

 

Das Rentenniveau sinkt politisch gewollt seit Jahren, die Altersarmut steigt. Beschäftigte müssen immer länger arbeiten, um eine Rente auf Grundsicherungsniveau zu erreichen. Ein Kurswechsel in der Rentenpolitik ist dringend nötig: Wir brauchen jetzt eine Stabilisierung und anschließend die Wiederanhebung des gesetzlichen Rentenniveaus und gezielte Schritte, um Altersarmut wirksam zu bekämpfen. Dafür setzen sich die DGB-Gewerkschaften in einer gemeinsamen Kampagne ein. Die Rente muss für ein gutes Leben reichen. Auch Morgen.
Quelle: verdi
http://rente-staerken.verdi.de/

 

  • LÖSUNG zu dieser Petition - zur steigenden Altersarmut:

Abschaffung unterschiedlicher Renten Systeme
Berufsständische Versorgung
( Ärzte, Architekten, Anwälte usw. )
Grund: Art.3 GG Art.24 AEMR

In Bezug auf die Rente, schlagen wir das Schweizer Rentensystem vor.
( Schweizer Modell )
Jene Lösung beinhaltet eine Mindestrente

Außerdem zahlen nur 27% der Bundesbürger in das Gesetzliche Rentensystem ein; die wiederum 70 % der Bürger mit Rente versorgen dürfen, daraus resultiert eine 40 prozentige Altersarmut.
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=4L3XJP8YgC0" rel="nofollow">www.youtube.com/watch?v=4L3XJP8YgC0</a>
Daher ist jene Petition ein Öffentliches Interesse gegeben.

Dies bedeutet das 27% der Bundesbürger (Einzahler) für fast 70% der Bundesbürger als Rentenbezieher aufkommen müssen.
Bei den Beamten dagegen hat jeder Dritte neben der Pension sogar noch Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung, weil er zuvor ein Angestellter war. Das beziffert der Beamtenbund nicht.
Quelle:
<a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-06/beamtenpension-rentenreform-altersarmut-ruhestand" rel="nofollow">http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-06/beamtenpension-rentenreform-altersarmut-ruhestand</a>

 

Erklärung zum Schweizer Rentensystem:

  1. Es gibt eine Mindestrente die entspricht etwa 1300 Euro, das ist das was jeder Schweizer Bürger als Rente bekommt. Derjenige, der mehr eingezahlt hat bekommt auch mehr, aber es ist gedeckelt auf genau das Doppelte - 2600 Euro ist das, was ein Schweizer maximal bekommen kann, auch wenn er vorher Millionen eingezahlt hat. Da funktioniert das immer wieder angesprochene Solidaritätsprinzip."
  2. In der Schweiz zahlen auch Selbstständige in die gesetzliche Rentenkasse ein. In Deutschland kann man bislang freiwillig in die Rentenkasse einzahlen.

 

  • Ziel der Petition:

Änderung des Grundgesetzbuch Art. 12a, wie es die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte mit Art. 23 besagen

sowie: Drucksache 15/ 5303 Landtag von Baden – Württemberg

 

Begründung:
Menschenrechtsverletzung im Bezug auf Art. 23 AEMR In der Bundesrepublik sowie im Land Baden Württemberg.
Der Landtag von Baden - Württemberg die BRD haben die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte akzeptiert; somit muss jenes umgesetzt werden.


Artikel 23 der Allgemeine Erklärung der Menschenrechte werden im Bezug auf gleicher Lohn für gleiche Arbeit bei Frauen meistens nicht umgesetzt.
Außerdem verstößt Artikel 1 der Landesverfassung von Baden – Württemberg gegen die AEMR nach Artikel 23.

Außerdem ist jenes Recht auf Arbeit wichtig, so das Frauen nach § § GG 3, analog i.V.m AEMR 23 ff. gleichberechtigt zu den Männern sind

 

Der Landtag von Baden – Württemberg wollte damals das Grundgesetz mit Art. 12a ändern lassen In Recht auf Arbeit.

Ich zitiere den Landtag von Baden-Württemberg:
In der Vergangenheit war es vorgesehen das Staatsziel "Recht auf Arbeit" in einen neuen Artikel 12a im Grundgesetz ( GG)  einfließen zu lassen, der eine Schutzpflicht des Staates für "das Recht jedes Menschen auf Arbeit" beinhalten sollte.
Drucksache 15/ 5303 Landtag von Baden – Württemberg

 

Dieses Recht auf Arbeit ist ebenfalls wichtig weil:

Altersarmut in Deutschland - 1100 Euro Grundrente in Holland

Frontal 21
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Cs-fyuLrKRU" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=Cs-fyuLrKRU</a>

Das leere Versprechen der Riester-Rente

Quelle: Zeit.de
<a href="http://www.zeit.de/2013/37/altersvorsorge-riesterrente" rel="nofollow">http://www.zeit.de/2013/37/altersvorsorge-riesterrente</a>

5. September 2013

Norbert Blüm beklagt Zustand der Rente

Zwei unterschiedliche Politikergenerationen, ähnliche Diagnose: Die gesetzliche Rentenversicherung gerät 125 Jahre nach ihrer Einführung an ihre Grenze. Das sehen sowohl Kanzlerin Merkel als auch Ex-Arbeitsminister Blüm so.

Quelle: ntv

https://www.n-tv.de/politik/Norbert-Bluem-beklagt-Zustand-der-Rente-article14077391.html

02. Dezember 2014

 „Altersarmut: 70 Prozent der Frauen-Renten unter Hartz-IV-Niveau“
https://www.verdi-bub.de/index.php?id=2279
Dr. Jürgen Glaubitz
Redaktioneller Stand: Dezember 2015

Plötzlich redet Frau Nahles das Problem Altersarmut klein
https://www.welt.de/wirtschaft/article158433452/Ploetzlich-redet-Frau-Nahles-das-Problem-Altersarmut-klein.html
Quelle: Die Welt - 30. 09. 2016 

Altersarmut wird auch Normalverdiener treffen
35 Jahre Vollzeit bei einem Einkommen von 2.500 Euro brutto. Das würde einem Rentner im Jahr 2030 nur knapp 700 Euro bringen, warnt Arbeitsministerin von der Leyen.
<a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-09/rente-altersarmut-leyen" rel="nofollow">www.zeit.de/wirtschaft/2012-09/rente-altersarmut-leyen</a>
Die Zeit Online vom 2.Sep. 2012

 

Wir wollen in Europa keine Agenda 2030!

Es kann nicht sein das Reiche dadurch reicher werden, indem andere Menschen der Gesellschaft auf der Strecke bleiben.

So wie es trauriger weise zu sehen ist, wie unter andrem in Griechenland;
Da jene Menschen Ihre Organe Verkaufen müssen, damit Sie etwas länger leben können.

Ich frage mich zum einen was hat jenes mit der Christlichen - Nächstenliebe zu tun.
Ebenso stelle ich die prinzipielle Frage zu den Menschenrechte dies bezüglich.

Begründung

Mindestlohn reicht nicht für Rente oberhalb der Grundsicherung

Auch wer 45 Jahre arbeitet, wird mit dem Mindestlohn keine Rente erwirtschaften, die über der Grundsicherung liegt. Gewerkschaften fordern die Anhebung des Mindestlohns.


Ein Gehalt auf Mindestlohnniveau reicht auch nach 45 Beitragsjahren nicht für eine Rente oberhalb der Grundsicherung. Vielmehr müsste der Stundenlohn dafür bei 11,68 Euro liegen, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken hervorgeht. Heute gilt ein Mindestlohn von 8,50 Euro.

Die 11,68 Euro werden gebraucht, um eine Nettorente zu bekommen, die über dem durchschnittlichen Bruttobedarf in der Grundsicherung in Höhe von 788 Euro monatlich liegt. Zugrunde gelegt werden bei der Rechnung eine Wochenarbeitszeit von 38,5 Stunden und 45 Arbeitsjahre.
Der Linken-Abgeordnete Klaus Ernst, der die Frage gestellt hatte, sagte: "Der Mindestlohn soll vor Armut schützen – gerade auch im Alter. Doch mit 8,50 Euro wird dieses Ziel nicht annähernd erreicht." Wer einen Mindestlohn erhalte und 45 Jahre einen vollen Job mache, habe im Rentenalter nur Anspruch auf Sozialhilfe. "Das ist eine Blamage für unseren Sozialstaat." Der Mindestlohn müsse deutlich steigen.
Zuständig für die künftige Höhe der Lohnuntergrenze ist die Mindestlohnkommission. Das Gremium aus Vertretern von Arbeitgebern und Gewerkschaften soll bis Mitte des Jahres eine Anpassung der Höhe beschließen, die Anfang 2017 kommen soll.

Gewerkschaftsnahe Forscher hatten für eine Erhöhung des Mindestlohns auf mindestens 9 Euro plädiert. Die Kommission hat sich laut gesetzlichen Vorgaben an der Tariflohnentwicklung zu orientieren. Ein Zeitungsbericht, nach dem der Mindestlohn auf 8,80 bis 8,85 Euro steigen könnte, war in Kommissionskreisen als Spekulation bezeichnet worden.
Der Präsident des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung, Clemens Fuest, hatte sich in der Süddeutschen Zeitung gegen eine Anhebung des Mindestlohns ausgesprochen – und damit Protest von Gewerkschaften ausgelöst.
Allerdings ist die vom Lohn abhängige gesetzliche Rente nicht der einzige Schutz vor Altersarmut. Darauf verweist das Bundessozialministerium in seiner Antwort an Ernst: "Diese Betrachtung vernachlässigt zusätzliche Altersvorsorge beziehungsweise weitere Einkommen neben der gesetzlichen Rente im Alter."
Trotz der Rentenerhöhung zum 1. Juli um 4,25 Prozent im Westen und 5,95 Prozent im Osten Deutschlands warnen Sozialverbände und Gewerkschaften vor zunehmender Altersarmut. Die Koalition will Kleinrenten aufwerten und Betriebsrenten verbreitern. Darüber hinaus diskutiert sie Reformen zugunsten der Riesterrente, eine Stabilisierung des Rentenniveaus und eine Kopplung des Rentenalters an die steigende Lebenserwartung. Quelle: zeit.de

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-04/altersarmut-rente-mindestlohn-gewerkschaften

23. April 2016

Wir fordern daher das Europäische Parlament auf:

Änderung des GG 12a - wie es die AEMR in Art. 23 besagen. Sowie:
Drucksache 15/ 5303 Landtag von Baden – Württemberg

Ein Recht auf Arbeit ist daher wichtig, damit man NICHT bis 70 Jahren Arbeiten muss.
Damit Gewerkschaften somit mehr verändern könnten ; wie unter anderem schnellere Umschulung, bessere Tarif Abstimmungen.
Und ein Lebenswürdiges Leben im Alter ( Art. 1 GG ) bringen muss.

Außerdem ist jenes Recht auf Arbeit wichtig, so das Frauen nach § § GG 3, analog i.V.m AEMR 23 ff. gleichberechtigt zu den Männern sind

Hochachtungsvoll

M. Kieling

 

 

Macht bitte alle mit, damit Eure Rente in Zukunft nicht gefährdet ist.



Heute: Marko verlässt sich auf Sie

Marko Kieling benötigt Ihre Hilfe zur Petition „Menschenrechtsverletzung in der BRD im Bezug auf Art. 23 AEMR- sowie Landtag von Baden – Württemberg”. Jetzt machen Sie Marko und 220 Unterstützer/innen mit.