ALTERSARMUT 43%Rente ist zu wenig !Änderung des GG 12a-wie es die AEMR in Art. 23 besagen

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Prof. Dr. Stefan Sell: Sozialpolitischer Skandal Altersarmut

Ausschnitte aus der WDR-Sendung „Ihre Meinung“

Veröffentlicht am 12.05.2016

ALTERSARMUT 43% Rente ist zu wenig ! Änderung des Grundgesetzbuch (GG) 12a - wie es die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (AEMR) in Art. 23 besagen.

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Richtig ist, dass dieses Land im Export sehr gut da steht, es stellt sich nur die prinzipielle Frage, zu welchem Preis!

Ein Standard-Rentner ist:

Wer 45 Jahre ohne Unterbrechung gearbeitet hat, mit einem durchschnittlichen Arbeitseinkommen, das derzeit bei € 3022 Brutto im Monat liegt.Wenn Sie 45 Jahre zu dem Lohn immer gearbeitet haben, kommen Sie auf eine Brutto Rente von zurzeit € 1300, das sind Netto bei Abzug der Versicherung € 1100.

Prof. Dr. Stefan Sell
Sozialwissenschaftler und Armutsforscher

Unter anderem gerade, weil die Löhne seit 18 Jahren nicht mehr angehoben wurden ( außer bei Managern ).

Viel zu lange wurde den deutschen Arbeitnehmern eingeredet, ihre Löhne seien zu hoch, um im internationalen Wettbewerb mithalten zu können. Tatsächlich ist das Wachstum der Binnennachfrage zu gering. Und deutsche Arbeitskräfte sind nicht zu teuer. Die Löhne sind über Jahre nicht entsprechend der Produktivität gestiegen.

Stattdessen, wurden Zeitarbeit und Werkverträge eingeführt.
Daher ist dieses Land mitverantwortlich, dass es in Frankreich Arbeitslosigkeit gibt.

… Unsere Partner in der Eurozone haben in den letzten Jahrzehnten die Löhne um die Produktivitätssteigerung und zwei Prozent Inflation erhöht, wie dies die Europäische Zentralbank (EZB) vorschlägt – Deutschland oft nicht einmal um die Produktivitätssteigerung. Für unsere Partner in der Eurozone bedeutet dies dann Handelsbilanzdefizite. Ihren Regierungen bleibt nur die Möglichkeit, durch Staatsprogramme Arbeitslosigkeit abzumildern. Diese müssen über Schulden finanziert werden. Deutsche Arbeitsplätze sind also auch Folge der Bereitschaft unserer Partner, sich zu verschulden.
Die deutsche Austeritätspolitik hat das europäische Projekt massiv gefährdet. Sie hat in den betroffenen Staaten zu massiver Staatsverschuldung, dem Abbau von Arbeitsrechten und sozialen Sicherungssystemen, zu Jugendarbeitslosigkeit geführt.

Hartmut Elsenhans ist ein deutscher Politikwissenschaftler. Er gilt als einer der führenden Theoretiker des globalen Keynesianismus. Sein Beitrag wurde in der IPG erstveröffentlicht.

https://www.euractiv.de/section/europakompakt/opinion/schmeisst-deutschland-aus-dem-euro/

11. Apr. 2018


Für Rente über Grundsicherung ist Mindestlohn von 12,63 Euro nötig

Um eine Rente über dem Existenzminimum zu gewährleisten, müsste der Mindestlohn deutlich höher sein, gibt das Arbeitsministerium zu. Der Deutsche Gewerkschaftsbund fordert deshalb eine kräftige Erhöhung.

Nach Berechnungen der Bundesregierung müsste der Mindestlohn deutlich höher als heute liegen, um im Alter eine Rente oberhalb der Grundsicherung zu gewährleisten. Das geht aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine schriftliche Anfrage der Linksfraktion hervor, die der „Rheinischen Post“ vorliegt.

Demnach müsste der Mindestlohn 12,63 Euro betragen. Die Betrachtung vernachlässige aber die zusätzliche Altersvorsorge, mit der eine deutlich höhere Gesamtversorgung erzielt werden könne, so das Ressort weiter.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article176289787/Armutslohn-Fuer-Rente-ueber-Grundsicherung-ist-Mindestlohn-von-12-63-Euro-noetig.html

Stand: 12.05.2018

 

Renten-Desaster: Viele Deutsche werden in die Altersarmut rutschen

Deutschland steht vor einem beispiellosen Desaster bei den Renten. Die Altersarmut ist für viele unausweichlich. Die Bundesregierung hat im Hinblick auf die Renten so ziemlich alles falsch gemacht.

Die deutsche Bundesregierung hat an die Bürger appelliert, die private Vorsorge zu steigern, um der Altersarmut zu entgehen. Diese Aufforderung grenzt angesichts der Tatsachen an Zynismus. Unter den derzeit gegebenen Umständen ist der Weg in die Altersarmut für sehr viele unvermeidlich.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten, Ronald Barazon  |  Veröffentlicht: 30.10.16

Ronald Barazon war viele Jahre Chefredakteur der Salzburger Nachrichten. Er ist einer der angesehensten Wirtschaftsjournalisten in Europa und heute Chefredakteur der Zeitschrift „Der Volkswirt“ sowie Moderator beim ORF.

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/10/30/renten-desaster-viele-deutsche-werden-in-die-altersarmut-rutschen/

AKTUELL:

Rente mit 70? Das wird nicht reichen

Eine neue Berechnung offenbart, dass sogar ein Renteneintritt im Alter von 70 Jahren keinen finanziell sorglosen Ruhestand beschert. Und dieses Problem trifft nicht nur die Geringverdiener – im Gegenteil.
Weiter zu
Quelle:
https://www.welt.de/wirtschaft/article173757495/Altersvorsorge-Rente-mit-70-Das-wird-nicht-reichen.html

Stand: 20.02.2018

Wirkungslos gegen Altersarmut: GroKo lässt Kleinrentner schon wieder im Regen stehen

Donnerstag, 08.02.2018

Union und SPD haben in ihren Sondierungsgesprächen neue, teure Rentengeschenke vereinbart: höheres Altersgeld für einige ältere Mütter und eine „Grundrente“ für wenige Arme. Doch vielen Betroffenen helfen diese Maßnahmen gar nicht.

Weiter lesen unter:

https://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/wirkungslos-gegen-altersarmut-groko-laesst-kleinrentner-schon-wieder-im-regen-stehen_id_8420467.html

Quelle:
focus.de 08.02.2018

Renten-“Glück“ knapp über der Sozialhilfe

Die SPD bejubelt ganz besonders ihre neue Grundrente, auf die sie sich mit der Union geeinigt hat. Das heißt: Wer mindestens 35 Beitragsjahre gearbeitet und eingezahlt hat, soll eine Grundrente erhalten, die zehn Prozent, also aktuell 41,60 Euro, über der Grundsicherung liegt. Das wären demnach statt 416 Euro plus die „angemessene“ Miete ohne Strom künftig 457,60 Euro plus Wohnkosten unterhalb der von der Kommune festgelegten Obergrenze für die Unterkunftskosten. Laut GROKO entfällt damit auch jeglicher Anspruch auf irgendeine Art Sozialhilfe oder Wohngeld.

Dies beutet 10 % mehr als Hartz IV

Quelle:

https://deutsch.rt.com/meinung/63798-neues-aus-unterklassen-arme-gehen-leer-aus/

19.01.2018

OECD – Studie Ökonomen rechnen mit deutschem Rentensystem ab


In einer aktuellen Studie kritisiert die OECD das deutsche Rentensystem.
Die Experten bemängeln, dass es hierzulande keine Mindestrente gibt,
und stellen extreme Unterschiede zwischen den Renten von Männern und Frauen fest.

Quelle: focus

http://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/keine-chance-fuer-geringverdiener-oecd-rechnet-mit-deutschem-rentensystem-ab_id_7939990.html

05.12.2017

Begründung:

Jeder Zweite im Alter von Armut bedroht
<a href="https://www.tagesschau.de/inland/rente-armut-101.html" rel="nofollow">https://www.tagesschau.de/inland/rente-armut-101.html</a>
24.12.2016

Trotz Rentenerhöhung – Altersarmut wächst lawinenhaft
Veröffentlicht am: 22. März 2016

Im Juli können sich die 20 Millionen Rentner über die stärkste Erhöhung ihrer (gesetzlichen) Rente (GRV) seit 23 Jahren freuen. Die West-Renten steigen um 4,25%, im Osten beträgt die Anpassung + 5,95 %. Eine solch hohe Anpassung ist nicht mehr zu erwarten.

Quelle: isw sozial – ökologische Wirtschaftsforschung e.v

https://isw-muenchen.de/2016/03/trotz-rentenerhoehung-altersarmut-waechst-lawinenhaft/

 

Bis 2030 Absenkung des Rentenniveaus auf 43 % - seit 2004 in § 154 Abs. 3 SGB VI festgeschrieben.
Quelle:
VDK – Sozialverband
Stand: 14. Februar 2016
www.vdk.de/ov-schopfheim/ID126800

Was sind eigentlich jene 43% ???
Dies erklärt Ihnen nun Prof. Dr. Uwe Becker in einem kurzem Video
Hier nun der Link:
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=F9ia0oW5hMY" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=F9ia0oW5hMY</a>

 

Das Rentenniveau sinkt politisch gewollt seit Jahren, die Altersarmut steigt. Beschäftigte müssen immer länger arbeiten, um eine Rente auf Grundsicherungsniveau zu erreichen. Ein Kurswechsel in der Rentenpolitik ist dringend nötig: Wir brauchen jetzt eine Stabilisierung und anschließend die Wiederanhebung des gesetzlichen Rentenniveaus und gezielte Schritte, um Altersarmut wirksam zu bekämpfen. Dafür setzen sich die DGB-Gewerkschaften in einer gemeinsamen Kampagne ein. Die Rente muss für ein gutes Leben reichen. Auch Morgen.
Quelle: verdi
http://rente-staerken.verdi.de/

 

  • LÖSUNG zu dieser Petition - zur steigenden Altersarmut:

Abschaffung unterschiedlicher Renten Systeme
Berufsständische Versorgung
( Ärzte, Architekten, Anwälte usw. )
Grund: Art.3 GG Art.24 AEMR

In Bezug auf die Rente, schlagen wir das Schweizer Rentensystem vor.
( Schweizer Modell )
Jene Lösung beinhaltet eine Mindestrente

Außerdem zahlen nur 27% der Bundesbürger in das Gesetzliche Rentensystem ein; die wiederum 70 % der Bürger mit Rente versorgen dürfen, daraus resultiert eine 40 prozentige Altersarmut.
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=4L3XJP8YgC0" rel="nofollow">www.youtube.com/watch?v=4L3XJP8YgC0</a>
Daher ist jene Petition ein Öffentliches Interesse gegeben.

Dies bedeutet das 27% der Bundesbürger (Einzahler) für fast 70% der Bundesbürger als Rentenbezieher aufkommen müssen.
Bei den Beamten dagegen hat jeder Dritte neben der Pension sogar noch Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung, weil er zuvor ein Angestellter war. Das beziffert der Beamtenbund nicht.
Quelle:
<a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-06/beamtenpension-rentenreform-altersarmut-ruhestand" rel="nofollow">http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-06/beamtenpension-rentenreform-altersarmut-ruhestand</a>

 

Erklärung zum Schweizer Rentensystem:

  1. Es gibt eine Mindestrente die entspricht etwa 1300 Euro, das ist das was jeder Schweizer Bürger als Rente bekommt. Derjenige, der mehr eingezahlt hat bekommt auch mehr, aber es ist gedeckelt auf genau das Doppelte - 2600 Euro ist das, was ein Schweizer maximal bekommen kann, auch wenn er vorher Millionen eingezahlt hat. Da funktioniert das immer wieder angesprochene Solidaritätsprinzip."
  2. In der Schweiz zahlen auch Selbstständige in die gesetzliche Rentenkasse ein. In Deutschland kann man bislang freiwillig in die Rentenkasse einzahlen.

 

  • Ziel der Petition:

Änderung des Grundgesetzbuch Art. 12a, wie es die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte mit Art. 23 besagen

sowie: Drucksache 15/ 5303 Landtag von Baden – Württemberg

 

Begründung:
Menschenrechtsverletzung im Bezug auf Art. 23 AEMR In der Bundesrepublik sowie im Land Baden Württemberg.
Der Landtag von Baden - Württemberg die BRD haben die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte akzeptiert; somit muss jenes umgesetzt werden.


Artikel 23 der Allgemeine Erklärung der Menschenrechte werden im Bezug auf gleicher Lohn für gleiche Arbeit bei Frauen meistens nicht umgesetzt.
Außerdem verstößt Artikel 1 der Landesverfassung von Baden – Württemberg gegen die AEMR nach Artikel 23.

Außerdem ist jenes Recht auf Arbeit wichtig, so das Frauen nach § § GG 3, analog i.V.m AEMR 23 ff. gleichberechtigt zu den Männern sind

 

Der Landtag von Baden – Württemberg wollte damals das Grundgesetz mit Art. 12a ändern lassen In Recht auf Arbeit.

Ich zitiere den Landtag von Baden-Württemberg:
In der Vergangenheit war es vorgesehen das Staatsziel "Recht auf Arbeit" in einen neuen Artikel 12a im Grundgesetz ( GG)  einfließen zu lassen, der eine Schutzpflicht des Staates für "das Recht jedes Menschen auf Arbeit" beinhalten sollte.
Drucksache 15/ 5303 Landtag von Baden – Württemberg

 

Dieses Recht auf Arbeit ist ebenfalls wichtig weil:

Altersarmut in Deutschland - 1100 Euro Grundrente in Holland

Frontal 21
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Cs-fyuLrKRU" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=Cs-fyuLrKRU</a>

Das leere Versprechen der Riester-Rente

Quelle: Zeit.de
<a href="http://www.zeit.de/2013/37/altersvorsorge-riesterrente" rel="nofollow">http://www.zeit.de/2013/37/altersvorsorge-riesterrente</a>

5. September 2013

Norbert Blüm beklagt Zustand der Rente

Zwei unterschiedliche Politikergenerationen, ähnliche Diagnose: Die gesetzliche Rentenversicherung gerät 125 Jahre nach ihrer Einführung an ihre Grenze. Das sehen sowohl Kanzlerin Merkel als auch Ex-Arbeitsminister Blüm so.

Quelle: ntv

https://www.n-tv.de/politik/Norbert-Bluem-beklagt-Zustand-der-Rente-article14077391.html

02. Dezember 2014

 „Altersarmut: 70 Prozent der Frauen-Renten unter Hartz-IV-Niveau“
https://www.verdi-bub.de/index.php?id=2279
Dr. Jürgen Glaubitz
Redaktioneller Stand: Dezember 2015

Plötzlich redet Frau Nahles das Problem Altersarmut klein
https://www.welt.de/wirtschaft/article158433452/Ploetzlich-redet-Frau-Nahles-das-Problem-Altersarmut-klein.html
Quelle: Die Welt - 30. 09. 2016 

Altersarmut wird auch Normalverdiener treffen
35 Jahre Vollzeit bei einem Einkommen von 2.500 Euro brutto. Das würde einem Rentner im Jahr 2030 nur knapp 700 Euro bringen, warnt Arbeitsministerin von der Leyen.
<a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-09/rente-altersarmut-leyen" rel="nofollow">www.zeit.de/wirtschaft/2012-09/rente-altersarmut-leyen</a>
Die Zeit Online vom 2.Sep. 2012

 

Betriebsrente wird nicht bei der Linderung von Altersarmut helfen

Quelle: Deutschlandfunk

http://www.deutschlandfunk.de/betriebsrenten-gesetz-betriebsrente-wird-nicht-bei-der.769.de.html?dram:article_id=387665

01.06.2017

 

Wir wollen in Europa keine Agenda 2030!

Es kann nicht sein das Reiche dadurch reicher werden, indem andere Menschen der Gesellschaft auf der Strecke bleiben.

So wie es trauriger weise zu sehen ist, wie unter andrem in Griechenland;
Da jene Menschen Ihre Organe Verkaufen müssen, damit Sie etwas länger leben können.

Ich frage mich zum einen was hat jenes mit der Christlichen - Nächstenliebe zu tun.
Ebenso stelle ich die prinzipielle Frage zu den Menschenrechte dies bezüglich.

Begründung

Mindestlohn reicht nicht für Rente oberhalb der Grundsicherung

Auch wer 45 Jahre arbeitet, wird mit dem Mindestlohn keine Rente erwirtschaften, die über der Grundsicherung liegt. Gewerkschaften fordern die Anhebung des Mindestlohns.


Ein Gehalt auf Mindestlohnniveau reicht auch nach 45 Beitragsjahren nicht für eine Rente oberhalb der Grundsicherung. Vielmehr müsste der Stundenlohn dafür bei 11,68 Euro liegen, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken hervorgeht. Heute gilt ein Mindestlohn von 8,50 Euro.

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-04/altersarmut-rente-mindestlohn-gewerkschaften

23. April 2016

 

Wegen einem schweren Verkehrsunfall vor gut 14 Jahren darf ich meinen gelernten Beruf nicht mehr ausüben. Ich benötige dringend eine Umschulung, die seitens des Jobcenters abgelehnt wurde. Die Jobcenter in verschiedenen Bundesländern verstoßen gegen die 4 gesamtwirtschaftlichen
Ziele in Bezug auf hoher Beschäftigungsstand, stetiges und angemessenes Wirtschaftswachstum. Daher ist jene Petition gerechtfertigt.

 

Wir fordern daher das Europäische Parlament auf:

Änderung des GG 12a - wie es die AEMR in Art. 23 besagen. Sowie:
Drucksache 15/ 5303 Landtag von Baden – Württemberg

Ein Recht auf Arbeit ist daher wichtig, damit man NICHT bis 70 Jahren Arbeiten muss.
Damit Gewerkschaften somit mehr verändern könnten ; wie unter anderem schnellere Umschulung, bessere Tarif Abstimmungen.
Und ein Lebenswürdiges Leben im Alter ( Art. 1 GG ) bringen muss.

Außerdem ist jenes Recht auf Arbeit wichtig, so das Frauen nach § § GG 3, analog i.V.m AEMR 23 ff. gleichberechtigt zu den Männern sind

 

 

Hochachtungsvoll.

M. Kieling

 

 

Macht bitte alle mit, damit Eure Rente in Zukunft nicht gefährdet ist.



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