
Das Pensionsniveau bleibt bei 71,75 Prozent, während das Rentenniveau bis 2030 auf 43 Prozent absinken soll.
... Bundesbeamten können sich freuen. In dieser Woche will die Bundesregierung ihre Bezüge kräftig anheben. Bis 2020 sollen die Staatsdiener insgesamt 7,3 Prozent mehr erhalten. Sie haben aber nicht nur sofort mehr Geld in der Tasche. Dank der höheren Bezüge werden die Beamten später auch höhere Pensionen genießen können. (von 2017)
... Nach 40 Dienstjahren verabschieden sich Beamte in Deutschland in den Ruhestand: Als Pension erhalten sie maximal 71,75 Prozent des Bruttogehalts, das sie während der zwei Jahre vor dem Ruhestand bezogen haben. Der Pensionsanspruch wächst mit jedem Dienstjahr. Da viele Staatsdiener wegen Beurlaubung oder Teilzeit mit weniger Dienstjahren in den Ruhestand gehen, liegt das durchschnittliche Pensionsniveau derzeit bei 66,6 Prozent.
... Die Politik schwört die künftigen Rentner Schritt für Schritt auf ein entbehrungsreiches Alter ein. Gleichzeitig bleiben 1,85 Millionen deutsche Beamte von Kürzungsmaßnahmen verschont, was die Einkommensunterschiede zwischen Rentnern und Pensionärenweiter verschärft.
... sind laut neuen Zahlen des Bundesfinanzministeriums die zu erwartenden Kosten für Pensionen und Beihilfen 2017 auf 687,9 Milliarden Euro gestiegen – also um rund 60 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr. Demnach belaufen sich die Pensionsverpflichtungen für Bundesbeamte auf 520 Milliarden Euro, ein Plus von 42 Milliarden Euro gegenüber 2016.
Quellen u.a.: