Petition updateALTERSARMUT 43%Rente ist zu wenig !Änderung des GG 12a-wie es die AEMR in Art. 23 besagenWarum wird diese Petition an Abgeordnete gesendet die man kaum kennt ???

Marko KielingAL, Germany
Oct 27, 2017
Freihandelsabkommen Ceta IG-Metall fürchtet um Rechte der Arbeitnehmer
Die IG Metall fordert Nachbesserungen beim EU-Freihandelsabkommen mit Kanada. Ein Rechtsgutachten bestätigt Schwächen beim Arbeitnehmerschutz.
Die IG Metall fürchtet durch das EU-Freihandelsabkommen mit Kanada (Ceta) Beeinträchtigungen von Arbeitnehmerrechten und fordert rechtsverbindliche Klarstellungen. Ihre Befürchtungen ließ sich die die Gewerkschaft durch ein Rechtsgutachten der ehemaligen Justizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD) und des Arbeitsrechtlers Wolfgang Däubler bestätigen. Gutachter und Gewerkschaft fordern insbesondere das Europäische Parlament auf, auf die Ausgestaltung des Vertragstextes Einfluss zu nehmen und Arbeitnehmerrechte zu sichern.
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/freihandelsabkommen-ceta-ig-metall-fuerchtet-um-rechte-der-arbeitnehmer/14715854.html
Quelle: tagesspiegel.de
20.10.2016
Es gab vor einigen Monaten eine Abstimmung über Ceta
Daher wird vermieden, jene Petition an jene Abgeordnete zu leiten, die für Ceta abgestimmt haben.
Informationen zu TTIP, CETA und TISA
Die Kürzel TTIP, CETA und TISA stehen für geplante neue Freihandels- und Investitionsschutzabkommen der EU mit den USA, mit Kanada und zum Dienstleistungshandel mit vielen Staaten, die drohen Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu untergraben und auszuhebeln. Im Zentrum der deutlich zunehmenden Kritik stehen der machtvolle Lobbyismus der Investoren, die Geheimhaltungspolitik, die Orientierung auf exklusiven Investor-Schutz, die Öffnung der Märkte auch für Kultur und Dienstleistungen der Daseinsvorsorge sowie ein drohender weiterer Unterbietungswettbewerb zu Lasten von Umwelt und Sozialstan-dards durch fehlende Regulierung. Die geplanten Abkommen sollen dagegen Mechanismen zum Inhalt bekommen, die fortwährend über eine regulatorische Konvergenz der jeweiligen Märkte die Konkurrenzfähigkeit der Unternehmen erhöht.
Bereits im Mai 2013 hatte der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske an die Bundesregierung und die Ministerpräsidenten der Bundesländer klare Forderungen adressiert: „Soziale und ökologische Ziele müssen gleichrangig mit den wirtschaftlichen Zielen verfolgt werden. Das heißt: Anpassung von Umweltvorschriften und Standards jeweils auf dem höchsten Niveau, vollständige Ratifizierung aller ILO-Sozialstandards in der EU wie in den USA, Sicherung von Mitbestimmungs- und Arbeitnehmerrechten in transatlantischen Unternehmen auf höchsten Standard."
Im November 2014 hat der ver.di Gewerkschaftsrat, das höchste Organ zwischen den Bundeskongressen, beschlossen, dass ver.di sich der Europäischen Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA anschließt. Im Juni hat der Bundesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes beschlossen, dass sich die Gewerkschaften im DGB, darunter ver.di, an der bundesweiten Großdemonstration TTIP & CETA stoppen! Für einen gerechten Welthandel! am 10.10.2015 in Berlin beteiligen und dazu aufrufen.
https://wipo.verdi.de/publikationen/++co++57545d86-08e6-11e4-9e24-525400248a66
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