Marko KielingAL, Germany
27 Jul 2017
Sehr geehrte Damen und Herren, da die Bundesregierung dieses Thema „ Altersarmut“ bei der Bundestagswahl 2017 möglichst vermeiden möchte. Die Bundesregierung hat dies Bezüglich keine Lösung. Jeder Zweite im Alter von Armut bedroht Millionen Arbeitnehmer in Deutschland sind von Altersarmut bedroht. Mehr als die Hälfte kann nur mit einer gesetzlichen Rente unter Grundsicherungsniveau rechnen, also weniger als 795 Euro. Das berichtet die "Saarbrücker Zeitung" und beruft sich auf Zahlen der Bundesregierung. Jeder zweite Beschäftigte in Deutschland verdient offenbar so wenig, dass er im Alter mit einer Rente unter Grundsicherungsniveau rechnen muss. Das berichtet die "Saarbrücker Zeitung" und beruft sich dabei auf aktuelle Daten der Bundesregierung und des statistischen Bundesamtes. Demnach droht Millionen Menschen Altersarmut. Den Zahlen zufolge muss ein Arbeitnehmer heute monatlich 2330 Euro brutto verdienen, um im Laufe eines durchschnittlich langen Arbeitslebens von 38 Jahren eine Rente in Höhe der staatlichen Grundsicherung im Alter zu erzielen. Doch 19,5 Millionen der rund 37 Millionen Beschäftigten, die in der aktuellen Verdienststrukturerhebung des Statistikamts erfasst sind, verdienen weniger. Damit bekämen 52 Prozent der Beschäftigten im Alter eine Rente unter dem durchschnittlichen Grundsicherungsbedarf von 795 Euro. Die Daten hatte die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Linkspartei, Sabine Zimmermann, angefordert. Trotz des hohen Beschäftigungsstandes müssten viele Arbeitnehmer in eine unsichere Zukunft blicken, kritisierte Zimmermann. Die gesetzliche Rente müsse so gestärkt werden, dass niemand Armut im Alter fürchten müsse. Keine Auskunft über tatsächliche Einkommenslage? Die Deutsche Rentenversicherung Bund warnt allerdings vor voreiligen Schlüssen: Die vorgelegten Zahlen gäben keine Auskunft über die tatsächlichen Einkommen von Rentnerhaushalten, wie Pressesprecher Dirk von der Heide sagte. Vielmehr verfügten diese in vielen Fällen über Einkünfte aus weiteren Quellen, beispielsweise Betriebsrenten, Kapitaleinkünfte oder Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung. Von der Heide verwies auf den aktuellen Alterssicherungsbericht der Bundesregierung, der ein Gesamtbild der Einkommenslage vermittele. Demnach liege das durchschnittliche Nettoeinkommen eines Ehepaars ab 65 Jahren bei rund 2500 Euro. Von den heutigen Rentnern bezögen drei Prozent zusätzlich Grundsicherung im Alter, weil Rente und weitere Einkommen zusammen unter dem Grundsicherungsniveau liegt. Stand: 24.12.2016 10:22 Uhr https://www.tagesschau.de/inland/rente-armut-101.html Das Rentenniveau sinkt politisch gewollt seit Jahren, die Altersarmut steigt. Beschäftigte müssen immer länger arbeiten, um eine Rente auf Grundsicherungsniveau zu erreichen. Ein Kurswechsel in der Rentenpolitik ist dringend nötig: Wir brauchen jetzt eine Stabilisierung und anschließend die Wiederanhebung des gesetzlichen Rentenniveaus und gezielte Schritte, um Altersarmut wirksam zu bekämpfen. Dafür setzen sich die DGB-Gewerkschaften in einer gemeinsamen Kampagne ein. Die Rente muss für ein gutes Leben reichen. Auch Morgen. Quelle: verdi http://rente-staerken.verdi.de/ Plötzlich redet Frau Nahles das Problem Altersarmut klein https://www.welt.de/wirtschaft/article158433452/Ploetzlich-redet-Frau-Nahles-das-Problem-Altersarmut-klein.html Quelle: Die Welt - 30. 09. 2016 Daher bitte ich Euch diese wichtige Petition zu verbreiten. Da diese Petition an die Europäische Union gereicht wird, wäre es zum Vorteil, wenn Unterschriften von anderen Ländern dazu kommen könnten. Spricht bitte mit Freunden über dieses wichtige Thema, und verbreitet dies Petition bitte auf Facebook, Twitter, Instagram, Zeitung usw. Gerne darf der Inhalt der Petition für die Bundestagswahl 2017 von Parteien genommen werden. Hier nun der Link der Petition https://www.change.org/p/europ%C3%A4ische-union-ignazio-corrao-menschenrechtsverletzung-in-der-brd-im-bezug-auf-art-23-aemr Mit freundlichen Grüßen Kieling
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