Mehr Verkehrssicherheit im Neubaugebiet Efferen-West

Mehr Verkehrssicherheit im Neubaugebiet Efferen-West

Das Problem

Worum geht es?

In unserem Neubaugebiet in Efferen-West gilt Tempo 30, eine bereits fragwürdige Tempowahl für ein Neubaugebiet ohne Durchgangsverkehr – doch viele Autofahrer halten sich zudem nicht daran. Laut einer aktuellen Verkehrszählung der Stadt fahren 15 % der Fahrzeuge schneller als 37 km/h. Das ist jedes sechste Fahrzeug, das die zulässige Höchstgeschwindigkeit deutlich überschreitet – mitten in einem Wohngebiet, in dem viele Familien mit kleinen Kindern leben. Insbesondere Lieferdienste mit Transportern fahren hier vermehrt zu schnell.

Warum ist das wichtig?

Kinder sind unberechenbar. Sie spielen, laufen, fahren mit dem Fahrrad – oft auch spontan auf die Straße. Bereits kleine Geschwindigkeitsüberschreitungen erhöhen das Unfallrisiko massiv. Wir wollen keine schwerwiegenden Unfälle abwarten, bis gehandelt wird. Prävention statt Reaktion!

 

Was fordern wir?

1. Geschwindigkeitsreduzierende Maßnahmen wie Fahrbahnschwellen, Verengungen, versetzte Parkplätze oder andere bauliche Lösungen.

2. Alternativ oder ergänzend: Reduzierung der erlaubten Höchstgeschwindigkeit auf 20 km/h (z. B. durch Einrichtung einer Spielstraße oder verkehrsberuhigten Zone).

3. Regelmäßige Geschwindigkeitskontrollen zur Durchsetzung der bestehenden Regelung. Bisher wurde nicht eine solcher Kontrollen durchgeführt, abgesehen von der automatischen Messung

Wer soll handeln?

Wir fordern die Stadt Hürth auf, unser Wohngebiet sicherer zu machen – für uns alle, aber vor allem für unsere Kinder.

Hilf mit!

Unterstütze unsere Petition mit deiner Unterschrift. Jede Stimme zählt – gemeinsam können wir etwas bewegen.

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Peter PPetitionsstarter*in

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Das Problem

Worum geht es?

In unserem Neubaugebiet in Efferen-West gilt Tempo 30, eine bereits fragwürdige Tempowahl für ein Neubaugebiet ohne Durchgangsverkehr – doch viele Autofahrer halten sich zudem nicht daran. Laut einer aktuellen Verkehrszählung der Stadt fahren 15 % der Fahrzeuge schneller als 37 km/h. Das ist jedes sechste Fahrzeug, das die zulässige Höchstgeschwindigkeit deutlich überschreitet – mitten in einem Wohngebiet, in dem viele Familien mit kleinen Kindern leben. Insbesondere Lieferdienste mit Transportern fahren hier vermehrt zu schnell.

Warum ist das wichtig?

Kinder sind unberechenbar. Sie spielen, laufen, fahren mit dem Fahrrad – oft auch spontan auf die Straße. Bereits kleine Geschwindigkeitsüberschreitungen erhöhen das Unfallrisiko massiv. Wir wollen keine schwerwiegenden Unfälle abwarten, bis gehandelt wird. Prävention statt Reaktion!

 

Was fordern wir?

1. Geschwindigkeitsreduzierende Maßnahmen wie Fahrbahnschwellen, Verengungen, versetzte Parkplätze oder andere bauliche Lösungen.

2. Alternativ oder ergänzend: Reduzierung der erlaubten Höchstgeschwindigkeit auf 20 km/h (z. B. durch Einrichtung einer Spielstraße oder verkehrsberuhigten Zone).

3. Regelmäßige Geschwindigkeitskontrollen zur Durchsetzung der bestehenden Regelung. Bisher wurde nicht eine solcher Kontrollen durchgeführt, abgesehen von der automatischen Messung

Wer soll handeln?

Wir fordern die Stadt Hürth auf, unser Wohngebiet sicherer zu machen – für uns alle, aber vor allem für unsere Kinder.

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