Mehr Transparenz bei Urteilen zu Tierquälerei – Landesweite Statistik jetzt schaffen

Mehr Transparenz bei Urteilen zu Tierquälerei – Landesweite Statistik jetzt schaffen

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Consuelo Serena Velasco und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Der aktuell viel diskutierte Fall  der ermordeten Hündin „Jette“ ist nur ein Beispiel von vielen Fällen von Tierquälerei in Deutschland. Immer wieder werden schwere Verstöße gegen das Tierschutzgesetz öffentlich bekannt, während für Bürgerinnen und Bürger kaum nachvollziehbar ist, wie häufig solche Taten verfolgt werden, welche Strafen verhängt werden und in welchem Umfang die gesetzlichen Strafrahmen tatsächlich ausgeschöpft werden.


Wir fordern den Deutschen Bundestag auf, die Schaffung einer bundesweiten, öffentlich zugänglichen und anonymisierten Statistik zu Straftaten nach dem Tierschutzgesetz zu prüfen und umzusetzen. Diese Statistik soll insbesondere Auskunft über die Anzahl der Verfahren, Verurteilungen, eingestellten Verfahren sowie die verhängten Strafmaße geben.


Die Namen der Täter sind dabei nicht von Interesse. Ziel ist vielmehr, Transparenz darüber zu schaffen, wie das geltende Tierschutzrecht in der Praxis angewendet wird, welche Maßstäbe bei der Strafzumessung herangezogen werden und ob die vorhandenen gesetzlichen Möglichkeiten konsequent genutzt werden.


Eine solche Transparenz stärkt das Vertrauen der Bevölkerung in die Justiz, ermöglicht eine sachliche gesellschaftliche Debatte und liefert eine fundierte Grundlage für die Bewertung und Weiterentwicklung des Tierschutzes in Deutschland.


Durch fehlende Unterstützung von Tierheimen, fehlenden Handlungsspielraum von Veterinärämtern und fehlende bundesweite Datenbank mit Zugriff für eingetragene Tierschutzvereine, um eingetragenes Halteverbot zuverlässig überprüfen zu können, ist Tierschutz ohnehin kaum zu gewährleisten. Somit bleibt bisher lediglich die juristische Verfolgung von bereits verübten Straftaten, welche wir bitten zu überprüfen und im ersten Schritt der Bevölkerung transparent zu machen.

 

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CH ANGEPetitionsstarter*in

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Consuelo Serena Velasco und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Der aktuell viel diskutierte Fall  der ermordeten Hündin „Jette“ ist nur ein Beispiel von vielen Fällen von Tierquälerei in Deutschland. Immer wieder werden schwere Verstöße gegen das Tierschutzgesetz öffentlich bekannt, während für Bürgerinnen und Bürger kaum nachvollziehbar ist, wie häufig solche Taten verfolgt werden, welche Strafen verhängt werden und in welchem Umfang die gesetzlichen Strafrahmen tatsächlich ausgeschöpft werden.


Wir fordern den Deutschen Bundestag auf, die Schaffung einer bundesweiten, öffentlich zugänglichen und anonymisierten Statistik zu Straftaten nach dem Tierschutzgesetz zu prüfen und umzusetzen. Diese Statistik soll insbesondere Auskunft über die Anzahl der Verfahren, Verurteilungen, eingestellten Verfahren sowie die verhängten Strafmaße geben.


Die Namen der Täter sind dabei nicht von Interesse. Ziel ist vielmehr, Transparenz darüber zu schaffen, wie das geltende Tierschutzrecht in der Praxis angewendet wird, welche Maßstäbe bei der Strafzumessung herangezogen werden und ob die vorhandenen gesetzlichen Möglichkeiten konsequent genutzt werden.


Eine solche Transparenz stärkt das Vertrauen der Bevölkerung in die Justiz, ermöglicht eine sachliche gesellschaftliche Debatte und liefert eine fundierte Grundlage für die Bewertung und Weiterentwicklung des Tierschutzes in Deutschland.


Durch fehlende Unterstützung von Tierheimen, fehlenden Handlungsspielraum von Veterinärämtern und fehlende bundesweite Datenbank mit Zugriff für eingetragene Tierschutzvereine, um eingetragenes Halteverbot zuverlässig überprüfen zu können, ist Tierschutz ohnehin kaum zu gewährleisten. Somit bleibt bisher lediglich die juristische Verfolgung von bereits verübten Straftaten, welche wir bitten zu überprüfen und im ersten Schritt der Bevölkerung transparent zu machen.

 

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