Mehr Transparenz bei Save the Dogs BiH

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Steigern wir das auf 100 Unterschriften!
Petitionen mit mehr als 1000 Unterstützer*innen verbessern ihre Erfolgswahrscheinlichkeit um den Faktor 5!
Aktuelle Unterzeichner*innen:
Frédéric und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

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Wer um öffentliches Vertrauen und Spendengelder wirbt, muss auch öffentliche Transparenz bieten.

Wir, die Unterzeichnenden, fordern von Bruno Jelović und Save the Dogs BiH eine umfassende, nachvollziehbare und überprüfbare Offenlegung der Organisation und der Verwendung von Spendengeldern.

Es geht nicht darum, jemanden anzugreifen oder schlechtzureden. Es geht um Verantwortung. Wer die Öffentlichkeit um Unterstützung bittet und mit emotionalen Schicksalen, Rettungsaktionen und grossen Versprechen Vertrauen aufbaut, sollte dieses Vertrauen auch mit überprüfbaren Informationen untermauern.

Unsere Forderungen sind weder aussergewöhnlich noch überzogen. Im Gegenteil: Bei vielen gemeinnützigen Organisationen gehören Jahresberichte, nachvollziehbare Finanzzahlen, Dokumentationen der Mittelverwendung und eine offene Kommunikation längst zum Standard. Genau deshalb ist es unverständlich, weshalb berechtigte Fragen teilweise so behandelt werden, als wären sie ein Angriff.

Wir fordern deshalb:

Veröffentlichung regelmässiger Jahresberichte.
Eine nachvollziehbare Übersicht über Einnahmen und Ausgaben.
Transparente Dokumentation der Verwendung von Spendengeldern.
Nachvollziehbare Angaben über betreute Tiere und wesentliche Tierschutzmassnahmen in geeigneter Form.
Offenlegung der Organisationsstruktur und wesentlicher Kooperationen.
Einen respektvollen Umgang mit kritischen Fragen, ohne kritische Stimmen pauschal als „Hater“ oder „Hetzer“ abzustempeln.
Transparenz ist keine Gefälligkeit – sie ist die Grundlage für Vertrauen. Wer Spenden sammelt, sollte nachvollziehbar darlegen können, wie diese eingesetzt werden. Das schützt nicht nur die Spenderinnen und Spender, sondern stärkt auch das Vertrauen in seriösen Tierschutz insgesamt.

Diese Petition ist keine Vorverurteilung. Sie fordert keine Schuldzuweisung, sondern Offenheit, Nachvollziehbarkeit und Transparenz – Standards, die von vielen gemeinnützigen Organisationen bereits selbstverständlich erfüllt werden.

Wer nichts zu verbergen hat, sollte Transparenz nicht als Bedrohung verstehen, sondern als Chance, Vertrauen nachhaltig zu stärken.

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Claudia HockerPetitionsstarter*in

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