Mehr Sicherheit für unsere Kinder, Familien und Senioren in Fußgönheim


Mehr Sicherheit für unsere Kinder, Familien und Senioren in Fußgönheim
Das Problem
Tempo 30 reicht nicht – wir brauchen sichere Fußgängerüberwege in der Bahnhofstraße
Die Bahnhofstraße in Fußgönheim ist eine zentrale Verkehrsachse – und gleichzeitig ein Ort, an dem sich täglich viele Menschen zu Fuß bewegen: Kinder auf dem Schulweg, Familien, Pendler und ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger.
Besonders an zwei Stellen ist die Situation seit Langem kritisch:
am Ortseingang bei der Bahnhaltestelle und im Bereich des Friedhofs.
Hier kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen.
Ein Unfall im Januar dieses Jahres – mit einem jugendlichen Radfahrer – zeigt deutlich, dass Handlungsbedarf besteht.
Die geplante Reduzierung der Geschwindigkeit auf 30 km/h ist ein richtiger Schritt.
Aber sie löst das eigentliche Problem nicht.
Denn auch bei Tempo 30 fehlt weiterhin das Entscheidende:
klare, sichere und sichtbare Möglichkeiten, die Straße zu überqueren.
Wer heute die Bahnhofstraße queren will, ist oft auf Glück, Geduld und Aufmerksamkeit angewiesen.
Gerade für Kinder, ältere Menschen oder Menschen mit Einschränkungen ist das keine verlässliche Lösung.
Was fehlt, ist einfach – und wirkungsvoll: Zebrastreifen.
Sie sorgen für klare Regeln, erhöhen die Aufmerksamkeit und schaffen Sicherheit genau dort, wo sie gebraucht wird.
Es geht nicht um mehr Vorschriften –
es geht um mehr Sicherheit im Alltag.
Tempo 30 ist ein Anfang. Sichere Übergänge sind die notwendige Ergänzung.
Deshalb fordern wir:
Die zeitnahe Einrichtung von gut sichtbaren Fußgängerüberwegen in der Bahnhofstraße – insbesondere an den bekannten Gefahrenstellen.
Unterstützen Sie diese Petition und setzen Sie ein klares Zeichen für mehr Sicherheit in

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Das Problem
Tempo 30 reicht nicht – wir brauchen sichere Fußgängerüberwege in der Bahnhofstraße
Die Bahnhofstraße in Fußgönheim ist eine zentrale Verkehrsachse – und gleichzeitig ein Ort, an dem sich täglich viele Menschen zu Fuß bewegen: Kinder auf dem Schulweg, Familien, Pendler und ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger.
Besonders an zwei Stellen ist die Situation seit Langem kritisch:
am Ortseingang bei der Bahnhaltestelle und im Bereich des Friedhofs.
Hier kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen.
Ein Unfall im Januar dieses Jahres – mit einem jugendlichen Radfahrer – zeigt deutlich, dass Handlungsbedarf besteht.
Die geplante Reduzierung der Geschwindigkeit auf 30 km/h ist ein richtiger Schritt.
Aber sie löst das eigentliche Problem nicht.
Denn auch bei Tempo 30 fehlt weiterhin das Entscheidende:
klare, sichere und sichtbare Möglichkeiten, die Straße zu überqueren.
Wer heute die Bahnhofstraße queren will, ist oft auf Glück, Geduld und Aufmerksamkeit angewiesen.
Gerade für Kinder, ältere Menschen oder Menschen mit Einschränkungen ist das keine verlässliche Lösung.
Was fehlt, ist einfach – und wirkungsvoll: Zebrastreifen.
Sie sorgen für klare Regeln, erhöhen die Aufmerksamkeit und schaffen Sicherheit genau dort, wo sie gebraucht wird.
Es geht nicht um mehr Vorschriften –
es geht um mehr Sicherheit im Alltag.
Tempo 30 ist ein Anfang. Sichere Übergänge sind die notwendige Ergänzung.
Deshalb fordern wir:
Die zeitnahe Einrichtung von gut sichtbaren Fußgängerüberwegen in der Bahnhofstraße – insbesondere an den bekannten Gefahrenstellen.
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Petition am 9. Mai 2026 erstellt