Mehr Sicherheit bei Pauschalreisen vor dem Reiseanbieter und Hotels vor Ort

Das Problem

Auf Grund der Aktuellen Situation nach der Insolvenz des Reiseanbieter FTI und die Vorgehensweise der Hotels am Urlaubsort gegen die Hotelgäste die verbal und körperliche Übergriffe, die teilweise genötigt wurden, das führet so weit das man die Gäste bedrohte ihnen die Reisepässe abzunehmen, wenn sie nicht täglich die Unterkunft und Verpflegung zahlen.

Ich konnte das gleiche selbst erfahren, bei der Pleite von Thomas Cook wie man da mit den Hotelgäste umgeht. Wir hatten Glück das sich der Generalkonsul aus Tunis selbst eingeschaltete hat und das Konsular die weiten Kosten übernommen hat, wir mussten aber dennoch unseren Rückflug selbst erneut zahlen sonst hätte und Tunis-Air nicht ausgeflogen, Das ist immer ein schwieriges Unterfange am Urlaubsort die zuständigen Stellen zu erreichen, wenn diese Überhaupt vorhanden, Die Reiseversicherung des Reiseanbieter hat mir wohl die Zahlung zum Rückflug ersetz, aber dennoch ist eine Woche Urlaub dahin, dafür habe  ich bis heute keine Entschädigung erhalten.

Es ist verwerflich wenn ein Kunde beim Reiseanbieter eine Pauschalreise bucht, dieser verlang sofort eine Anzahlung von 20% des Reisepreises, er handelt unverantwortlich, wenn er nicht seine Verbindlichkeiten gegen über seinen Vertragspartner, wie Fluglinie, Hotels am Urlaubsort, Reiseleiter an Ort und der TransFair von Flughafen-Hotel-Flughafen nachkommt.

Es ist ein schwiegest Unterfangen bei einen derartigen Vorkommnis eine zuständige Stelle zu erreichen ( alle sind auf einmal untergetaucht und nicht erreichbar )

Es ist jetzt nötig künftig mehr Kontrolle bei den großen Reisekonzerne einzurichten ( Kontrollsystem ) sobald es Unregelmäßigkeiten gibt Das war auch bei FTI der Fall, es gab Hinweise an die Reisebüros die davon unterrichtet wurde, ihren Kunden zu empfehlen, nicht bei FTI zu buchen, viele Reisebüro haben die se aktuelle Warnung  für sich behalten und ihre Kunden nicht informiert und fleißig weiter buchen lassen, die Folgen kennen wir ja jetzt, also die tragen auch eine Schult an das Desaster.

Es ist sehr wichtig jetzt nach zwei verehrende Pleiten von einen Reise Anbieter, die Kunden besser zu schützen. Besonders am Urlaubsort und Hotel, wenn im Fall der Fälle die Hotels sich an der Reiseversicherung wenden müssen und nicht die Gäste zur Verantwortung ziehen. Der Gast hat den volle Reisepreis ein Monat vor Reiseantritt an den Reiseanbieter geleistet und träg da keine weiter Verpflichtungen.

Jetzt ist der Gesetzgeber gefragt die Kunden einen bessern Schutz von den Reise Anbieter zu gewährleisten, ein Kontroll-System soll installiert werden, Das Geschäftsgebaren der Reiseanbieter muss  eindeutig definiert werden, damit der Reise Anbieter nicht wie gehabet, die Gelder der Kunden ordnungsgemäß verwaltet und weiter geleitet werden. Es ist Interesse der Kunden und auch eine Sicherheit den Reiseveranstalter sein Pflicht nachkommt.

Herzlichst Hoffmann Jürgen

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Das Problem

Auf Grund der Aktuellen Situation nach der Insolvenz des Reiseanbieter FTI und die Vorgehensweise der Hotels am Urlaubsort gegen die Hotelgäste die verbal und körperliche Übergriffe, die teilweise genötigt wurden, das führet so weit das man die Gäste bedrohte ihnen die Reisepässe abzunehmen, wenn sie nicht täglich die Unterkunft und Verpflegung zahlen.

Ich konnte das gleiche selbst erfahren, bei der Pleite von Thomas Cook wie man da mit den Hotelgäste umgeht. Wir hatten Glück das sich der Generalkonsul aus Tunis selbst eingeschaltete hat und das Konsular die weiten Kosten übernommen hat, wir mussten aber dennoch unseren Rückflug selbst erneut zahlen sonst hätte und Tunis-Air nicht ausgeflogen, Das ist immer ein schwieriges Unterfange am Urlaubsort die zuständigen Stellen zu erreichen, wenn diese Überhaupt vorhanden, Die Reiseversicherung des Reiseanbieter hat mir wohl die Zahlung zum Rückflug ersetz, aber dennoch ist eine Woche Urlaub dahin, dafür habe  ich bis heute keine Entschädigung erhalten.

Es ist verwerflich wenn ein Kunde beim Reiseanbieter eine Pauschalreise bucht, dieser verlang sofort eine Anzahlung von 20% des Reisepreises, er handelt unverantwortlich, wenn er nicht seine Verbindlichkeiten gegen über seinen Vertragspartner, wie Fluglinie, Hotels am Urlaubsort, Reiseleiter an Ort und der TransFair von Flughafen-Hotel-Flughafen nachkommt.

Es ist ein schwiegest Unterfangen bei einen derartigen Vorkommnis eine zuständige Stelle zu erreichen ( alle sind auf einmal untergetaucht und nicht erreichbar )

Es ist jetzt nötig künftig mehr Kontrolle bei den großen Reisekonzerne einzurichten ( Kontrollsystem ) sobald es Unregelmäßigkeiten gibt Das war auch bei FTI der Fall, es gab Hinweise an die Reisebüros die davon unterrichtet wurde, ihren Kunden zu empfehlen, nicht bei FTI zu buchen, viele Reisebüro haben die se aktuelle Warnung  für sich behalten und ihre Kunden nicht informiert und fleißig weiter buchen lassen, die Folgen kennen wir ja jetzt, also die tragen auch eine Schult an das Desaster.

Es ist sehr wichtig jetzt nach zwei verehrende Pleiten von einen Reise Anbieter, die Kunden besser zu schützen. Besonders am Urlaubsort und Hotel, wenn im Fall der Fälle die Hotels sich an der Reiseversicherung wenden müssen und nicht die Gäste zur Verantwortung ziehen. Der Gast hat den volle Reisepreis ein Monat vor Reiseantritt an den Reiseanbieter geleistet und träg da keine weiter Verpflichtungen.

Jetzt ist der Gesetzgeber gefragt die Kunden einen bessern Schutz von den Reise Anbieter zu gewährleisten, ein Kontroll-System soll installiert werden, Das Geschäftsgebaren der Reiseanbieter muss  eindeutig definiert werden, damit der Reise Anbieter nicht wie gehabet, die Gelder der Kunden ordnungsgemäß verwaltet und weiter geleitet werden. Es ist Interesse der Kunden und auch eine Sicherheit den Reiseveranstalter sein Pflicht nachkommt.

Herzlichst Hoffmann Jürgen

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