Mehr Geld und Personal für ein familienfreundliches Bad Kreuznach


Mehr Geld und Personal für ein familienfreundliches Bad Kreuznach
Das Problem
Als Stadtelternausschuss von Bad Kreuznach stellen wir fest, dass die Interessen und Bedürfnisse unserer Kinder und Familien zu kurz kommen.
Wir fordern 150.000 € für die Investition in öffentliche Spielplätze!
Wir fordern 10 zusätzliche Kita-Unterstützungskräfte für die 19 städtischen Kitas in Bad Kreuznach!
Wir fordern den sofortigen Start der Konzeption von Betreuungsplätzen von Grundschulkindern und dazu die Aufnahme einer eigenen Personalstelle in den städtischen Haushalt!
Das Geld für die Sanierung und Neugestaltung der Spielplätze soll um 100.000 Euro gekürzt werden. Damit stehen nur 50.000 Euro für die dringende Gestaltung kindgerechter Spielräume und Treffpunkte zur Verfügung und ein großes Spielgerät kostet bereits bis zu 25.000 Euro. Viele Flächen bleiben weiterhin unattraktiv und ungenutzt, dabei wäre es sehr wichtig kostenfreie Orte für eine kindgerechte Freizeitgestaltung zu erhalten.
Wir fordern 150.000 € für die Investition in öffentliche Spielplätze!
Außerdem belasten die Schließzeiten der Kitas wegen Personalmangel die Familien. Kurzfristig müssen Eltern eine Ersatzbetreuung finden oder Urlaub einreichen. Darunter leiden Kinder, Eltern und Arbeitgeber. Zusätzliche Unterstützungskräfte in den Kitas können helfen Fachpersonal zu entlasten und Schließzeiten zu reduzieren. Diese Stellen werden zu einem großen Anteil gefördert, so dass pro zusätzlicher voller Stelle nur Kosten von circa 7.300 € / Jahr von der Stadt zu tragen sind. Trotzdem sollen alle beantragten Stellen gestrichen werden.
Wir fordern 10 zusätzliche Kita-Unterstützungskräfte für die 19 städtischen Kitas in Bad Kreuznach!
Ab 2026 hat jedes Grundschulkind der ersten Klasse einen gesetzlichen Anspruch auf eine Ganztagsbetreuung - auch in den Ferien. Das Gesetz wird stufenweise eingeführt bis 2029 alle Grundschulkinder einen Betreuungsanspruch haben. Es fehlt an Ideen, Konzepten und Fachkräften, um diesen Rechtsanspruch in 18 Monaten in Bad Kreuznach zu gewährleisten. In anderen Kommunen wird bereits geplant. Auch bei uns wurde eine neue Stelle beantragt, die sich mit der Umsetzung des Gesetzes beschäftigen soll. Diese wurde gestrichen, so dass offen bleibt, ob und wie der Rechtsanspruch umgesetzt werden soll. Es ist nicht genug, nur gesetzlich vorgeschriebene Mindeststandards zu erfüllen. Unsere Kinder verdienen eine qualitativ hochwertige Betreuung, die ihnen die bestmögliche Bildungschance bietet.
Wir fordern den sofortigen Start der Konzeption und dazu die Aufnahme einer eigenen Personalstelle in den städtischen Haushalt!
Kommen solche Forderungen nicht zur Unzeit, wenn der Haushalt ein sattes Minus von circa 20 Mio. aufweist?
Wir sehen das finanzielle Desaster der Stadtkasse. Aber seit Jahren wird im Bereich der Jugendhilfe mehr gespart als verträglich ist. Unserer Forderungen spiegeln keine angemessene Ausstattung wider, sondern sind schmerzhafte Kompromisse, um mit vergleichsweise kostengünstigen Maßnahmen maximalen Mehrwert für die Bad Kreuznacher Familien zu erreichen.
Es bleibt festzustellen, dass die Einnahmen der Stadt in keiner Weise angemessen sind, um die Aufgabenlast zu bewältigen. Aber trotz notweniger Einsparungen muss ein gutes Aufwachsen in Bad Kreuznach möglich bleiben.
Gemeinsam können wir den Kindern und Familien von Bad Kreuznach eine bessere Zukunft sichern. Unterzeichnen Sie bitte diese Petition, um die Situation zu verbessern.

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Das Problem
Als Stadtelternausschuss von Bad Kreuznach stellen wir fest, dass die Interessen und Bedürfnisse unserer Kinder und Familien zu kurz kommen.
Wir fordern 150.000 € für die Investition in öffentliche Spielplätze!
Wir fordern 10 zusätzliche Kita-Unterstützungskräfte für die 19 städtischen Kitas in Bad Kreuznach!
Wir fordern den sofortigen Start der Konzeption von Betreuungsplätzen von Grundschulkindern und dazu die Aufnahme einer eigenen Personalstelle in den städtischen Haushalt!
Das Geld für die Sanierung und Neugestaltung der Spielplätze soll um 100.000 Euro gekürzt werden. Damit stehen nur 50.000 Euro für die dringende Gestaltung kindgerechter Spielräume und Treffpunkte zur Verfügung und ein großes Spielgerät kostet bereits bis zu 25.000 Euro. Viele Flächen bleiben weiterhin unattraktiv und ungenutzt, dabei wäre es sehr wichtig kostenfreie Orte für eine kindgerechte Freizeitgestaltung zu erhalten.
Wir fordern 150.000 € für die Investition in öffentliche Spielplätze!
Außerdem belasten die Schließzeiten der Kitas wegen Personalmangel die Familien. Kurzfristig müssen Eltern eine Ersatzbetreuung finden oder Urlaub einreichen. Darunter leiden Kinder, Eltern und Arbeitgeber. Zusätzliche Unterstützungskräfte in den Kitas können helfen Fachpersonal zu entlasten und Schließzeiten zu reduzieren. Diese Stellen werden zu einem großen Anteil gefördert, so dass pro zusätzlicher voller Stelle nur Kosten von circa 7.300 € / Jahr von der Stadt zu tragen sind. Trotzdem sollen alle beantragten Stellen gestrichen werden.
Wir fordern 10 zusätzliche Kita-Unterstützungskräfte für die 19 städtischen Kitas in Bad Kreuznach!
Ab 2026 hat jedes Grundschulkind der ersten Klasse einen gesetzlichen Anspruch auf eine Ganztagsbetreuung - auch in den Ferien. Das Gesetz wird stufenweise eingeführt bis 2029 alle Grundschulkinder einen Betreuungsanspruch haben. Es fehlt an Ideen, Konzepten und Fachkräften, um diesen Rechtsanspruch in 18 Monaten in Bad Kreuznach zu gewährleisten. In anderen Kommunen wird bereits geplant. Auch bei uns wurde eine neue Stelle beantragt, die sich mit der Umsetzung des Gesetzes beschäftigen soll. Diese wurde gestrichen, so dass offen bleibt, ob und wie der Rechtsanspruch umgesetzt werden soll. Es ist nicht genug, nur gesetzlich vorgeschriebene Mindeststandards zu erfüllen. Unsere Kinder verdienen eine qualitativ hochwertige Betreuung, die ihnen die bestmögliche Bildungschance bietet.
Wir fordern den sofortigen Start der Konzeption und dazu die Aufnahme einer eigenen Personalstelle in den städtischen Haushalt!
Kommen solche Forderungen nicht zur Unzeit, wenn der Haushalt ein sattes Minus von circa 20 Mio. aufweist?
Wir sehen das finanzielle Desaster der Stadtkasse. Aber seit Jahren wird im Bereich der Jugendhilfe mehr gespart als verträglich ist. Unserer Forderungen spiegeln keine angemessene Ausstattung wider, sondern sind schmerzhafte Kompromisse, um mit vergleichsweise kostengünstigen Maßnahmen maximalen Mehrwert für die Bad Kreuznacher Familien zu erreichen.
Es bleibt festzustellen, dass die Einnahmen der Stadt in keiner Weise angemessen sind, um die Aufgabenlast zu bewältigen. Aber trotz notweniger Einsparungen muss ein gutes Aufwachsen in Bad Kreuznach möglich bleiben.
Gemeinsam können wir den Kindern und Familien von Bad Kreuznach eine bessere Zukunft sichern. Unterzeichnen Sie bitte diese Petition, um die Situation zu verbessern.

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Petition am 22. Januar 2025 erstellt