Mehr Begrünung in München


Mehr Begrünung in München
Das Problem
Begrünung in München könnte ein wichtiger Faktor zur Bekämpfung der Klimakrise sein! Nicht nur, dass Bäume & Co enorme Mengen CO2 aufnehmen können, auch die Artenvielfalt profitiert zweifellos: Bienen finden wieder mehr Wildblumen finden oder andere Insekten einen Lebensraum. Auch für das Stadtklima ist Begrünung wichtig und richtig: Wer wünscht sich gerade in heißen Sommern nicht auch Baumschatten oder eine kühlere Umgebungsluft? Bäume, Moose und andere Pflanzen sind die Lösung!
In München gibt es sowohl Platz als auch die finanziellen Möglichkeiten sowie eine Art Vorbildpotenzial, da die Stadt groß und bekannt ist – es könnten sich andere Städte München zum Vorbild nehmen, was bei kleinen Städten unwahrscheinlicher (aber dennoch gut möglich) wäre. Außerdem gibt es viele verschiedene Wege, eine Stadt grüner zu machen:
· Heimische Wasserpflanzen: Diese fördern nicht nur die Biodiversität in Gewässern, sondern nehmen auch viel CO2 und wenig z.B. für Wohnungsbau benötigte Fläche ein. Sie könnten z.B. in Brunnen, Bächen, Flüssen und Seen wachsen. Außerdem sind die wenigsten Wasserpflanzen schleimig oder eklig.
· Fassadenbegrünung: Da es in München viele Fassaden gibt, gibt es auch viel CO2 Einsparpotenzial mit Fassadenbegrünung.
· Dachbegrünung: Um nicht auf PV-Anlagen verzichten zu müssen, kann man auch Agri-Photovoltaik Anlagen nutzen
· Moose: Da Moose nicht nur pflegeleicht sind und so gut wie überall wachsen, sondern auch wichtig für die Artenvielfalt sind, bis zu 6-Mal mehr CO2 als andere Pflanzen aufnehmen und weil es das Wasser, dass bei der Photosynthese entsteht, an die Umgebungsluft abgibt und die Umgebungstemperatur merklich abkühlt, sind diese eine echte Chance fürs Klima.
· Seitenstreifen: Seiten- und Mittelstreifen an Straßen sind oftmals schon mit Bäumen bepflanzt: Dazwischen könnten aber noch viele Wildblumen wachsen. Zwar gibt es schon einige Projekte wie die Grünpaten (https://www.greencity.de/projekt/gruenpaten/ vielleicht könnte man das Potenzial aber noch mehr ausnutzen.
All diese Dinge fördern nicht nur die Artenvielfalt, helfen, sowohl das Welt- als auch das Stadtklima zu verbessern und können ein Vorbild für andere Städte sein, sondern verbessern auch die Ästhetik der Stadt, denn wer will nicht lieber in einer bunten, lebendigen und angenehm kühlen Stadt mit vielen Bäumen, unter die man sich setzen kann, während man beobachtet, wie ein Schmetterling auf einer Blüte landet, als in einer grauen Betonwüste?
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Das Problem
Begrünung in München könnte ein wichtiger Faktor zur Bekämpfung der Klimakrise sein! Nicht nur, dass Bäume & Co enorme Mengen CO2 aufnehmen können, auch die Artenvielfalt profitiert zweifellos: Bienen finden wieder mehr Wildblumen finden oder andere Insekten einen Lebensraum. Auch für das Stadtklima ist Begrünung wichtig und richtig: Wer wünscht sich gerade in heißen Sommern nicht auch Baumschatten oder eine kühlere Umgebungsluft? Bäume, Moose und andere Pflanzen sind die Lösung!
In München gibt es sowohl Platz als auch die finanziellen Möglichkeiten sowie eine Art Vorbildpotenzial, da die Stadt groß und bekannt ist – es könnten sich andere Städte München zum Vorbild nehmen, was bei kleinen Städten unwahrscheinlicher (aber dennoch gut möglich) wäre. Außerdem gibt es viele verschiedene Wege, eine Stadt grüner zu machen:
· Heimische Wasserpflanzen: Diese fördern nicht nur die Biodiversität in Gewässern, sondern nehmen auch viel CO2 und wenig z.B. für Wohnungsbau benötigte Fläche ein. Sie könnten z.B. in Brunnen, Bächen, Flüssen und Seen wachsen. Außerdem sind die wenigsten Wasserpflanzen schleimig oder eklig.
· Fassadenbegrünung: Da es in München viele Fassaden gibt, gibt es auch viel CO2 Einsparpotenzial mit Fassadenbegrünung.
· Dachbegrünung: Um nicht auf PV-Anlagen verzichten zu müssen, kann man auch Agri-Photovoltaik Anlagen nutzen
· Moose: Da Moose nicht nur pflegeleicht sind und so gut wie überall wachsen, sondern auch wichtig für die Artenvielfalt sind, bis zu 6-Mal mehr CO2 als andere Pflanzen aufnehmen und weil es das Wasser, dass bei der Photosynthese entsteht, an die Umgebungsluft abgibt und die Umgebungstemperatur merklich abkühlt, sind diese eine echte Chance fürs Klima.
· Seitenstreifen: Seiten- und Mittelstreifen an Straßen sind oftmals schon mit Bäumen bepflanzt: Dazwischen könnten aber noch viele Wildblumen wachsen. Zwar gibt es schon einige Projekte wie die Grünpaten (https://www.greencity.de/projekt/gruenpaten/ vielleicht könnte man das Potenzial aber noch mehr ausnutzen.
All diese Dinge fördern nicht nur die Artenvielfalt, helfen, sowohl das Welt- als auch das Stadtklima zu verbessern und können ein Vorbild für andere Städte sein, sondern verbessern auch die Ästhetik der Stadt, denn wer will nicht lieber in einer bunten, lebendigen und angenehm kühlen Stadt mit vielen Bäumen, unter die man sich setzen kann, während man beobachtet, wie ein Schmetterling auf einer Blüte landet, als in einer grauen Betonwüste?
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Die Entscheidungsträger*innen
Petition am 2. Juni 2024 erstellt