Massentierhaltung raus aus der Kirche!


Massentierhaltung raus aus der Kirche!
Das Problem
96 % aller in Deutschland konsumierten Fleischprodukte stammen aus Massentierhaltung! Auch in den Einrichtungen der evangelischen und der katholischen Kirche?! Leider ist das zu befürchten. Bitte tragen Sie dazu bei, das zu ändern, und zeichnen Sie die Petition mit.
Fordern Sie mit uns die evangelische und die katholische Kirche in Deutschland auf, bis Ende 2025 für alle ihre Landeskirchen, Bistümer, Gemeinden und Einrichtungen zumindest eine Bio-Beschaffung oder höhere Haltungsstandards für sämtliche tierlichen Produkte per Verordnung zu erlassen bzw. durchzusetzen und zudem den Konsum bzw. das Angebot von tierlichen Produkten soweit wie möglich einzuschränken und stattdessen konsequent vegane Alternativen anzubieten.
Wo stehen die evangelische und die katholische Kirche in Deutschland, wenn es um den Tierschutz von sogenannten Nutztieren geht?
Zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Zwar sprechen sich die evangelische und die katholische Kirche in Deutschland in ihren öffentlichen Positionspapieren gegen Massentierhaltung und für eine nachhaltige ökologische Landwirtschaft aus, doch wenn es um die Beschaffung in ihren Gemeinden und Einrichtungen geht, stammen die tierlichen Produkte zumeist aus schlimmster konventioneller Massentierhaltung. Mehr zu den Hintergründen erfahren Sie hier: Will-Kirche-Tierschutz.de
Laut dem Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) stammten 2022 nur 3,9 Prozent des gekauften Fleischs aus biologischer Erzeugung. Daraus ergibt sich gesamtgesellschaftlich aus vielerlei Gründen eine große Lücke zwischen wünschenswerten Verbesserungen im Tierschutz und dem tatsächlichen aktuellen Kaufverhalten, was sich so nahezu auch in einzelnen Landeskirchen, Bistümern, Gemeinden und Einrichtungen der evangelischen und der katholischen Kirche widerspiegelt.
Helfen Sie mit, das zu ändern!
»Will-Kirche-Tierschutz.de« ist eine politisch und religiös unabhängige Initiative, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Beschaffungskriterien der beiden großen deutschen christlichen Amtskirchen für Tierprodukte transparent zu dokumentieren.
Mit unserem »Tierschutz-Kirchen-Label.de« wollen wir aufzeigen, wie sich einzelne Gemeinden und Einrichtungen zum Tierschutz positionieren, und sie zu möglichst weitreichenden Schritten im Sinne des Tierschutzes sowie auch des Umweltschutzes bewegen.
Wir werden Gemeinden und kirchlichen Einrichtungen auf den Teller schauen und mittels unseres Tierschutz-Kirchen-Labels danach beurteilen, ob sie Tierprodukte aus schlimmster Massentierhaltung beziehen oder sich wenigstens zu einer Bio-Beschaffung oder einem vegetarischen, bestenfalls jedoch einem veganen Angebot bekennen. Lassen Sie uns gemeinsam den Tierschutz in der Kirche voranbringen.
Geben Sie den Tieren eine Stimme – Massentierhaltung gehört nicht in die Kirche!
Die Petition richtet sich an folgende kirchliche Einrichtungen und ihre Gremien sowie deren jeweilige Entscheidungsträger*innen:
- die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Frau Bischöfin Kirsten Fehrs
- den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) der Römisch-katholischen Kirche in Deutschland, Herrn Georg Bätzing, Bischof von Limburg
- zudem an die verantwortlichen Vertreter*innen und Gremien der 20 Landeskirchen der EKD und 27 Bistümer der DBK
Petitionstext:
Sehr geehrte Frau Bischöfin Fehrs,
sehr geehrter Herr Bischof Bätzing,
sehr geehrte Damen und Herren,
die Unterzeichner*innen dieser Petition fordern die evangelische und die katholische Kirche in Deutschland auf, bis Ende 2025 für alle ihre Landeskirchen, Bistümer, Gemeinden und Einrichtungen zumindest eine Bio-Beschaffung (1*) oder höhere Haltungsstandards für sämtliche tierlichen Produkte per Verordnung zu erlassen bzw. durchzusetzen und zudem den Konsum bzw. das Angebot von tierlichen Produkten soweit wie möglich einzuschränken und stattdessen konsequent vegane Alternativen anzubieten.
Laut dem Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) stammten 2022 nur 3,9 (2*) Prozent des gekauften Fleischs aus biologischer Erzeugung. Daraus ergibt sich gesamtgesellschaftlich aus vielerlei Gründen eine große Lücke zwischen wünschenswerten Verbesserungen im Tierschutz und dem tatsächlichen aktuellen Kaufverhalten, was sich so nahezu auch in einzelnen Landeskirchen, Bistümern, Gemeinden und Einrichtungen der evangelischen und der katholischen Kirche widerspiegelt.
Zwar sprechen sich die evangelische und die katholische Kirche in Deutschland in ihren öffentlichen Positionspapieren gegen Massentierhaltung und für eine nachhaltige ökologische Landwirtschaft aus, doch wenn es um die Beschaffung in ihren Gemeinden und Einrichtungen geht, stammen die tierlichen Produkte zumeist aus schlimmster konventioneller Massentierhaltung. Helfen Sie mit, das zu ändern!
Diese Petition tragen wir im Namen aller Mitzeichner*innen an Sie heran.
Herzliche Grüße
Initiative Will-Kirche-Tierschutz.de
Fußnoten
(1*) zumindest Haltungsstandards nach EU-Bio-Verordnung oder alternativ höhere Haltungsstandards hinsichtlich der Beschaffung von Tierprodukten.
(2*) 2022 stammten lediglich 3,9 Prozent des gekauften Fleischs aus biologischer Erzeugung.
2.689
Das Problem
96 % aller in Deutschland konsumierten Fleischprodukte stammen aus Massentierhaltung! Auch in den Einrichtungen der evangelischen und der katholischen Kirche?! Leider ist das zu befürchten. Bitte tragen Sie dazu bei, das zu ändern, und zeichnen Sie die Petition mit.
Fordern Sie mit uns die evangelische und die katholische Kirche in Deutschland auf, bis Ende 2025 für alle ihre Landeskirchen, Bistümer, Gemeinden und Einrichtungen zumindest eine Bio-Beschaffung oder höhere Haltungsstandards für sämtliche tierlichen Produkte per Verordnung zu erlassen bzw. durchzusetzen und zudem den Konsum bzw. das Angebot von tierlichen Produkten soweit wie möglich einzuschränken und stattdessen konsequent vegane Alternativen anzubieten.
Wo stehen die evangelische und die katholische Kirche in Deutschland, wenn es um den Tierschutz von sogenannten Nutztieren geht?
Zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Zwar sprechen sich die evangelische und die katholische Kirche in Deutschland in ihren öffentlichen Positionspapieren gegen Massentierhaltung und für eine nachhaltige ökologische Landwirtschaft aus, doch wenn es um die Beschaffung in ihren Gemeinden und Einrichtungen geht, stammen die tierlichen Produkte zumeist aus schlimmster konventioneller Massentierhaltung. Mehr zu den Hintergründen erfahren Sie hier: Will-Kirche-Tierschutz.de
Laut dem Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) stammten 2022 nur 3,9 Prozent des gekauften Fleischs aus biologischer Erzeugung. Daraus ergibt sich gesamtgesellschaftlich aus vielerlei Gründen eine große Lücke zwischen wünschenswerten Verbesserungen im Tierschutz und dem tatsächlichen aktuellen Kaufverhalten, was sich so nahezu auch in einzelnen Landeskirchen, Bistümern, Gemeinden und Einrichtungen der evangelischen und der katholischen Kirche widerspiegelt.
Helfen Sie mit, das zu ändern!
»Will-Kirche-Tierschutz.de« ist eine politisch und religiös unabhängige Initiative, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Beschaffungskriterien der beiden großen deutschen christlichen Amtskirchen für Tierprodukte transparent zu dokumentieren.
Mit unserem »Tierschutz-Kirchen-Label.de« wollen wir aufzeigen, wie sich einzelne Gemeinden und Einrichtungen zum Tierschutz positionieren, und sie zu möglichst weitreichenden Schritten im Sinne des Tierschutzes sowie auch des Umweltschutzes bewegen.
Wir werden Gemeinden und kirchlichen Einrichtungen auf den Teller schauen und mittels unseres Tierschutz-Kirchen-Labels danach beurteilen, ob sie Tierprodukte aus schlimmster Massentierhaltung beziehen oder sich wenigstens zu einer Bio-Beschaffung oder einem vegetarischen, bestenfalls jedoch einem veganen Angebot bekennen. Lassen Sie uns gemeinsam den Tierschutz in der Kirche voranbringen.
Geben Sie den Tieren eine Stimme – Massentierhaltung gehört nicht in die Kirche!
Die Petition richtet sich an folgende kirchliche Einrichtungen und ihre Gremien sowie deren jeweilige Entscheidungsträger*innen:
- die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Frau Bischöfin Kirsten Fehrs
- den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) der Römisch-katholischen Kirche in Deutschland, Herrn Georg Bätzing, Bischof von Limburg
- zudem an die verantwortlichen Vertreter*innen und Gremien der 20 Landeskirchen der EKD und 27 Bistümer der DBK
Petitionstext:
Sehr geehrte Frau Bischöfin Fehrs,
sehr geehrter Herr Bischof Bätzing,
sehr geehrte Damen und Herren,
die Unterzeichner*innen dieser Petition fordern die evangelische und die katholische Kirche in Deutschland auf, bis Ende 2025 für alle ihre Landeskirchen, Bistümer, Gemeinden und Einrichtungen zumindest eine Bio-Beschaffung (1*) oder höhere Haltungsstandards für sämtliche tierlichen Produkte per Verordnung zu erlassen bzw. durchzusetzen und zudem den Konsum bzw. das Angebot von tierlichen Produkten soweit wie möglich einzuschränken und stattdessen konsequent vegane Alternativen anzubieten.
Laut dem Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) stammten 2022 nur 3,9 (2*) Prozent des gekauften Fleischs aus biologischer Erzeugung. Daraus ergibt sich gesamtgesellschaftlich aus vielerlei Gründen eine große Lücke zwischen wünschenswerten Verbesserungen im Tierschutz und dem tatsächlichen aktuellen Kaufverhalten, was sich so nahezu auch in einzelnen Landeskirchen, Bistümern, Gemeinden und Einrichtungen der evangelischen und der katholischen Kirche widerspiegelt.
Zwar sprechen sich die evangelische und die katholische Kirche in Deutschland in ihren öffentlichen Positionspapieren gegen Massentierhaltung und für eine nachhaltige ökologische Landwirtschaft aus, doch wenn es um die Beschaffung in ihren Gemeinden und Einrichtungen geht, stammen die tierlichen Produkte zumeist aus schlimmster konventioneller Massentierhaltung. Helfen Sie mit, das zu ändern!
Diese Petition tragen wir im Namen aller Mitzeichner*innen an Sie heran.
Herzliche Grüße
Initiative Will-Kirche-Tierschutz.de
Fußnoten
(1*) zumindest Haltungsstandards nach EU-Bio-Verordnung oder alternativ höhere Haltungsstandards hinsichtlich der Beschaffung von Tierprodukten.
(2*) 2022 stammten lediglich 3,9 Prozent des gekauften Fleischs aus biologischer Erzeugung.
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Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 11. Januar 2024 erstellt