Martin Hikel soll Bezirksbürgermeister von Neukölln bleiben

Das Problem

Neukölln steht vor entscheidenden Jahren. Unser Bezirk ist Sinnbild für Vielfalt, Zusammenhalt und den täglichen Einsatz gegen Extremismus, Kriminalität und Hass. Eine Politik der klaren Haltung, der Menschlichkeit und der Rechtsstaatlichkeit ist heute wichtiger denn je.

Deshalb fordern wir Bürgerinnen und Bürger dass Martin Hikel Bezirksbürgermeister von Neukölln bleiben soll.

Sein Engagement für Demokratie, Sicherheit und Integration hat Neukölln geprägt und bundesweit Vertrauen geschaffen. Sein Rückzug aus der Bezirkspolitik wäre ein schwerer Verlust – für Berlin und für alle, die an ein friedliches, tolerantes Miteinander glauben.

Stimmen der Unterstützung

In einer Stellungnahme erklärte Dr. Hudhaifa Al-Mashhadani, Generalsekretär des Deutsch-Arabischen Rates in Berlin:

„Wir dürfen nicht zulassen, dass Neukölln zu einem zweiten Kandahar wird, nur um kriminellen Clans, Anhängern der Muslimbruderschaft oder radikal-linken Gruppierungen entgegenzukommen. Die Bürgerinnen und Bürger Neuköllns, gleich welcher Herkunft, verdienen Sicherheit, Rechtsstaatlichkeit und Respekt. Unser Bezirk darf kein Experimentierfeld für extremistische oder kriminelle Strukturen werden.“

Dr. Al-Mashhadani, Schulleiter deutsch-arabische Schule fügt hinzu:

„Martin Hikel steht für eine klare Haltung gegen jede Form von Extremismus – ob religiös, politisch oder ethnisch motiviert. Sein Rückzug aus der Bezirkspolitik wäre ein erheblicher Verlust für Berlin und für das friedliche Zusammenleben in Neukölln. Wir rufen alle demokratischen Kräfte auf, sich geschlossen hinter Persönlichkeiten wie ihn zu stellen.“

Auch die arabische und kurdische Gemeinschaft in Berlin, vertreten durch zahlreiche zivilgesellschaftliche Organisationen, bekräftigt ihre volle Unterstützung für Martin Hikel und distanziert sich von jenen Kräften innerhalb der SPD, deren Agenda den Grundwerten der freiheitlich-demokratischen Grundordnung widerspricht.

„Vertrauen in politische Institutionen entsteht nur dort, wo Transparenz, Integrität und der Respekt vor den Grundwerten der Bundesrepublik Deutschland gewährleistet sind. Wir appellieren an die politische Führung der SPD in Berlin, die Situation in Neukölln sorgfältig zu prüfen und klare Zeichen gegen jede Form von Extremismus und Parallelstrukturen zu setzen.“

Offener Brief von Katzen Moussavi, eines Bürgers aus Berlin

„Sehr geehrter Herr Bürgermeister Hikel, als iranischer Oppositioneller und Bürger Berlins verfolge ich mit großem Respekt Ihre Arbeit in Neukölln. Ihr konsequenter Einsatz gegen Antisemitismus, Islamismus, Rechtsradikalismus, Clan-Kriminalität und jede Form von Hass ist ein seltener Kompass für Menschlichkeit, Solidarität und ein friedliches Miteinander.

Mit Sorge habe ich von Ihrem Rückzug aus der Bürgermeisterwahl 2026 erfahren. Neukölln braucht dringend Führungspersönlichkeiten wie Sie – Menschen, die Brücken bauen, Dialog fördern und die demokratische Gesellschaft stärken. Ein Rückzug könnte den Bezirk in einen antiisraelischen Sumpf treiben, dessen Profiteure antidemokratische, antizionistische linke, islamistische und rechtsradikale Strömungen wären. Davon betroffen wären nicht nur jüdische Gemeinden, sondern auch Schulen, Jugendprojekte, Integrationsarbeit sowie Kultur- und Sportvereine, die sich für ein tolerantes, sicheres und inklusives Miteinander einsetzen. Besonders wertvoll war Ihre Solidarität mit den Betreibern der israelsolidarischen Neuköllner Kulturkneipe Bajszel, die öffentlich mit Mord bedroht wurden – Ihr Schutz ist unvergesslich.

Ihre Arbeit ging weit über Politik hinaus – sie war ein Akt moralischer Verantwortung. Ihre Haltung gegen Hetze, Ihre Unterstützung demokratischer Initiativen und Ihr Einsatz für Partnerschaften wie mit Bat Yam haben Hoffnung gegeben, wo Gleichgültigkeit und Angst wachsen könnten.

Ich bitte Sie eindringlich, Ihre Entscheidung zu überdenken und erneut zu kandidieren. Neukölln, als Symbol der Berliner Vielfalt, braucht Sie jetzt mehr denn je.“

Martin Hikel steht für ein Neukölln, das stark ist in Vielfalt, klar in Haltung und menschlich im Umgang. Wir fordern daher die Neuköllner SPD und Berliner SPD auf, ihn in seiner politischen Arbeit zu bestärken und sicherzustellen, dass er weiter Bezirksbürgermeister von Neukölln bleibt.

Unterstütze diese Petition – für ein sicheres, demokratisches und solidarisches Neukölln.

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Das Problem

Neukölln steht vor entscheidenden Jahren. Unser Bezirk ist Sinnbild für Vielfalt, Zusammenhalt und den täglichen Einsatz gegen Extremismus, Kriminalität und Hass. Eine Politik der klaren Haltung, der Menschlichkeit und der Rechtsstaatlichkeit ist heute wichtiger denn je.

Deshalb fordern wir Bürgerinnen und Bürger dass Martin Hikel Bezirksbürgermeister von Neukölln bleiben soll.

Sein Engagement für Demokratie, Sicherheit und Integration hat Neukölln geprägt und bundesweit Vertrauen geschaffen. Sein Rückzug aus der Bezirkspolitik wäre ein schwerer Verlust – für Berlin und für alle, die an ein friedliches, tolerantes Miteinander glauben.

Stimmen der Unterstützung

In einer Stellungnahme erklärte Dr. Hudhaifa Al-Mashhadani, Generalsekretär des Deutsch-Arabischen Rates in Berlin:

„Wir dürfen nicht zulassen, dass Neukölln zu einem zweiten Kandahar wird, nur um kriminellen Clans, Anhängern der Muslimbruderschaft oder radikal-linken Gruppierungen entgegenzukommen. Die Bürgerinnen und Bürger Neuköllns, gleich welcher Herkunft, verdienen Sicherheit, Rechtsstaatlichkeit und Respekt. Unser Bezirk darf kein Experimentierfeld für extremistische oder kriminelle Strukturen werden.“

Dr. Al-Mashhadani, Schulleiter deutsch-arabische Schule fügt hinzu:

„Martin Hikel steht für eine klare Haltung gegen jede Form von Extremismus – ob religiös, politisch oder ethnisch motiviert. Sein Rückzug aus der Bezirkspolitik wäre ein erheblicher Verlust für Berlin und für das friedliche Zusammenleben in Neukölln. Wir rufen alle demokratischen Kräfte auf, sich geschlossen hinter Persönlichkeiten wie ihn zu stellen.“

Auch die arabische und kurdische Gemeinschaft in Berlin, vertreten durch zahlreiche zivilgesellschaftliche Organisationen, bekräftigt ihre volle Unterstützung für Martin Hikel und distanziert sich von jenen Kräften innerhalb der SPD, deren Agenda den Grundwerten der freiheitlich-demokratischen Grundordnung widerspricht.

„Vertrauen in politische Institutionen entsteht nur dort, wo Transparenz, Integrität und der Respekt vor den Grundwerten der Bundesrepublik Deutschland gewährleistet sind. Wir appellieren an die politische Führung der SPD in Berlin, die Situation in Neukölln sorgfältig zu prüfen und klare Zeichen gegen jede Form von Extremismus und Parallelstrukturen zu setzen.“

Offener Brief von Katzen Moussavi, eines Bürgers aus Berlin

„Sehr geehrter Herr Bürgermeister Hikel, als iranischer Oppositioneller und Bürger Berlins verfolge ich mit großem Respekt Ihre Arbeit in Neukölln. Ihr konsequenter Einsatz gegen Antisemitismus, Islamismus, Rechtsradikalismus, Clan-Kriminalität und jede Form von Hass ist ein seltener Kompass für Menschlichkeit, Solidarität und ein friedliches Miteinander.

Mit Sorge habe ich von Ihrem Rückzug aus der Bürgermeisterwahl 2026 erfahren. Neukölln braucht dringend Führungspersönlichkeiten wie Sie – Menschen, die Brücken bauen, Dialog fördern und die demokratische Gesellschaft stärken. Ein Rückzug könnte den Bezirk in einen antiisraelischen Sumpf treiben, dessen Profiteure antidemokratische, antizionistische linke, islamistische und rechtsradikale Strömungen wären. Davon betroffen wären nicht nur jüdische Gemeinden, sondern auch Schulen, Jugendprojekte, Integrationsarbeit sowie Kultur- und Sportvereine, die sich für ein tolerantes, sicheres und inklusives Miteinander einsetzen. Besonders wertvoll war Ihre Solidarität mit den Betreibern der israelsolidarischen Neuköllner Kulturkneipe Bajszel, die öffentlich mit Mord bedroht wurden – Ihr Schutz ist unvergesslich.

Ihre Arbeit ging weit über Politik hinaus – sie war ein Akt moralischer Verantwortung. Ihre Haltung gegen Hetze, Ihre Unterstützung demokratischer Initiativen und Ihr Einsatz für Partnerschaften wie mit Bat Yam haben Hoffnung gegeben, wo Gleichgültigkeit und Angst wachsen könnten.

Ich bitte Sie eindringlich, Ihre Entscheidung zu überdenken und erneut zu kandidieren. Neukölln, als Symbol der Berliner Vielfalt, braucht Sie jetzt mehr denn je.“

Martin Hikel steht für ein Neukölln, das stark ist in Vielfalt, klar in Haltung und menschlich im Umgang. Wir fordern daher die Neuköllner SPD und Berliner SPD auf, ihn in seiner politischen Arbeit zu bestärken und sicherzustellen, dass er weiter Bezirksbürgermeister von Neukölln bleibt.

Unterstütze diese Petition – für ein sicheres, demokratisches und solidarisches Neukölln.

Die Entscheidungsträger*innen

SPD Berlin
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