Petition updateLSD legalisierenGut zu Wissen
Antonio ChromeGermany
May 4, 2017
Keine andere psychoaktive Substanz hat die Welt grundlegender verändert als jenes Molekül, dessen ungeahnte Wirkung Albert Hoffmann am 19. April 1943 in Basel erlebt hat. Im gleichen Jahr öffnen Physiker in Los Alamos die Büchse der Pandora des 20. Jahrhunderts und entwickeln die Atombombe, die nur zwei Jahre später in Japan bei den Bombenabwürfen über Hiroshima und Nagasaki eine nie zuvor gekannte todbringende Wirkung zeigt. Bewusstseinsforscher, Philosophen und Psychologen, die die Wirkung von LSD kennen und erlebt haben, sprechen dann auch von der “geistigen“ Atombombe, ein in vielerlei Hinsicht treffender Vergleich. "In einer erstaunlichen Synchronizität fand die Entdeckung des LSD im April 1943 nur wenige Monate nach der ersten kontrollierten nuklearen Kettenreaktion durch Enrico Fermi an der Universität Chicago statt, die direkt zur Entwicklung der Atombombe führte. War diese tiefgehende geistverändernde Substanz dazu bestimmt, für eine Art Gegenpol zu der Todeswaffe zu sorgen?" Ralph Metzner "Meine LSD-Trips zählen zu den zwei oder drei wichtigsten Dingen, die ich je in meinem Leben unternommen habe." Steve Jobs "Gefühle der Offenheit mit anderen wurden durch den Gebrauch von LSD erleichtert und unterstützt, diese Erfahrungen bauen Abwehrmechanismen eines ganzen Lebens ab und erlauben den Menschen, sich unmittelbarer zu begegnen." Amy Cross "Die fundamentalen Probleme, vor denen die Welt heute steht, lassen sich nicht mit militärischen Mitteln lösen." John F. Kennedy "Was ist besser: Spass zu haben mit Pilzen, oder an Schwachsinn zu erkranken wegen Ideologien, Kriege zu führen wegen Worten, die Missetaten von Morgen wegen den Irrglauben von gestern zu erleben?" Aldous Huxley Unsere letzen Aktionen: Am 19.04.2017 haben wir die Gesundheitsminister der Länder und dem Bundesministerium für Gesundheit eine Anfrage zu dem Thema gesendet. Das Schreiben und Antwortschreiben wird demnächst publiziert. Seit dem 24.04.2017 befinden wir uns im Austausch mit der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung Am 4.05.2017 sendeten wir einen Fragebogen an den Sachverständigenausschuss für Betäubungsmittel, der beim BfArM angesiedelt ist.
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